dokumentation 6 / teil 2 / ende 

12.22.07.26 / .....

 

....in diesem teil geht es noch weitaus übler zu als im ersten und vorherigen, und es gibt einige auch mich überraschende wendungen und erkenntnisse. es ist etwas länger geworden mit weiteren passagen aus wiki, die auch in auszügen noch sehr umfangreich waren. sollte es zwischendurch streckenweise uninteressanter erscheinen, so ändert sich das noch,.........

 

...diesmal ist es mir sogar gelungen bis auf die eigentlichen ursprünge der intrigen über die jahrzehnte bis in die späten 60iger zurückzukommen, abgesehen von der panzerauffahrgeschichte und den ddr-sender, was hier nicht weiter berücksichtigt wird ,....

 

...die abgrundtief verstiegene idiotie und bodenlos bösartige niedertracht, wie in deutschland (kultur-) politik gemacht wird, kann hier noch mal bewundert werden.

 

ich kann nur noch mal empfehlen, sich das noch einmal anzutun,.....und ich hoffe nun endlich zurecht behaupten zu können, daß es nun damit vorbei ist , das noch weiter beschreiben zu müssen,...................

 

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Aus dem glossar des handbuches der editionen ( druckgraphik, skulptur, photographie, multiplls ) 1998-1994

 

hrsg. verlag galerie depelmann in zusammenarbeit mit dem bundesverband deutscher kunstverleger:

 

E.E.: ( frz. Epreuve d' essay):= probedruck

 

p.p ( printes proof )

 

a.p. (engl. Artist print )

 

künstlerdruck für dem eigenbedarf und z. b. freunde

 

p.p ( printes proof )

 

h.c ' (b hors de commerce)

 

.....(.......legitime druckformen außerhalb einer auflage mit jeweils eigener nummerierungs-und bezeichnungspraxis, ich bin also schon seit jahrzehnten darüber informiert. Man hat die wahl. es gäbe also auch keine notwendigkeit des herbeibetens der geschichte des essays seit michel de montaigne und francis bacon und deren zeitgenössischen positionen und einbindung in die damaligen verhältnisse, wie widersprüchlich inszeniert, wenn es auch interessant sein kann, sich damit zu befassen, und ich des weiteren davon ausgehe, daß auch nach ihrer zeit bis heute entstandene essays von ganz anderen standpunkten und voraussetzungen ausgehen können, zumal der gattung große freiheit zugestanden wird.

 

Wiki: ..

 

Der oder das[1] Essay (Plural: Essays), auch Essai geschrieben, ist eine Abhandlung, in der wissenschaftliche, kulturelle oder gesellschaftliche Themen betrachtet werden, und zwar in einer Form, die in der Hauptsache noch ein Sachtext ist, doch auch rhetorisch überzeugend und unterhaltsam sein will..........

 

.....( die gruppe syn hat in den 60igern in ihren manifest dargelegt, weder unterhalten noch belehren zu wollen, möglicherweise gab es schon damals vereinnnahmungsversuche in bezug zu den usprünglichen genannten erfindern und fortsetzern der gattung dazu. Man setzte auf kontemplation, was für mein temperament auch nicht unbedingt passend ist. Der schauspieler manfred krug lehnte belehrung durch filme und kunstwerke ab, wie ich auch ,was nicht für dokumentationen und unterrichtungen gelten muß, ließ aber unterhaltung gelten, woran ich auch weniger interessiert bin, ausgenommen im rahmen der beschreibung des essays weiter unten im wiki-text, für eher vergleichsweise kürzere texte, die mir auch lieber wären im bezug zu z.b. vorzugsweise sachverhalten der bildenden kunst, ohne darauf reduziert werden zu müssen, und persönlichen zwanglosen diskussionen und gesprächen im eher kleineren privaten kreis,.........)...........

 

......... Im Mittelpunkt steht oft die persönliche Auseinandersetzung des Autors mit einem Thema. Damit ist der Essay nicht auf formale Kriterien wissenschaftlicher Methodik angewiesen, sondern beruht auf den subjektiven Erfahrungen und Urteilen des Essayisten.

 

Ähnliche Textarten sind das Traktat, der Aufsatz und die Causerie; verwandte  journalistische Darstellungsformen sind die Glosse, die Kolumne, der journalistische Kommentar und der Leitartikel. Der Aphorismus ist eine Kurzform, die oft etwas Ähnliches wie der Essay anstrebt.

 

Der französische Ausdruck essai stammt wie der italienische saggio und der spanische ensayo von dem selten belegten spätlateinischen Substantiv exagium („das Wägen“, „das Gewicht“) ab, das insbesondere „die Schrotproben, welche die Kaiser des 5. Jahrhunderts sich von jedem neuen Münzschlag vorlegen ließen, 1/6 einer Unze, = 1 Solidus“[2] bezeichnet und von dem häufig belegten Verb exigere (u. a. „prüfen“, „untersuchen“, „beurteilen“, „abwiegen“, „erwägen“) abgeleitet ist. .

 

.........( siehe weiter unten noch im zusammenhang der berliner haschrebellen- kommune wielandstr. im übergang zum straßenkampf und des beginnenden politterrorismus und personenkonstellationen in wob um 1970, in berlin einen bodo saggel, der sich von anschlägen gegen jüdische einrichtungen distanzierte, in wob als arbeitskollegen von wolfgang wisch einen bodo soundso auf bewährung wegen erster politstraftaten im umfeld von ilse schwipper, an deren folgenden aktvitäten er vermutlich nicht mehr beteiligt war, und den berliner anschlagsplaner fichter, in meinem lehrgeschäft der geschäftsteilhaber fichtner, wie in dresden seit 1933 der direktor des kunstgewerbemusems mit margarete leiteritz als angestellte ehemalige bauhäuslerin, privat in linken kreisen, nachfolge eines balzer, so mein dörflicher patenonkel, und im geschäft 2 radikale studenten in den semesterferien, eine angestellte rohde, siehe in der berliner kommune einen hermann rhode, einen norbert kröcher unter den belinern, der 1974 nicht mit nach ce in die blumlage-wg wechselte, ein u. rohde, peter p. nannte auch mal die fichtestr. in berlin, und siehe den verfassungsschutzspitzel und waffen- und bombenlieferanten peter urbach, vom innensensator kurt neubauer gedeckt ( in anschlägen gegen mich selbst als auftraggeber ? In der ausbildungsfirma gab es einen freien mitarbeiter als schaufenstergestalter mit ähnlichen namen. in meinem entlassungszeugnis steht, ich wäre lieber schaufenster-gestalter geworden, anscheinend auch der erste beruf von norbert h..

 

peter urbach, strafrechrlich nie verfolgt, ging später nach kalifornien, wo u. rohde sich zeitweise aufgehalten haben soll, und soll in einem atomkraftwerk gearbeitet gaben, siehe die behauptung des grünen helmut d. und o. andrae ( seihe auch kurt andrae als kz-wärter ) die raf -anschläge, bezogen auf den fall des atommanager karl heinz beckurts, seien vom cia geplant,.....

 

...siehe ein karl heinzen- double im zusammenhang des anschlages gegen mich 2015 gegen sebastian seiler-querner, nun als angeblicher polizist als mein nachfolger bei heidi s., klaus s . für manfred söhl vermutlich auch wieder vertauschbar mit peter urbach. in wob vor diesen konstellationen meine freundin ingrid, siehe die wg mit christiane s. am bachplatz in lg , ingrid schubert als andreas bader-befreierin und den israelischen unidozenten kurt bader in lg, und christiane s. freund und parteikollegen andreas m., das momper-double im zusammenhang mit anton hennig, dserchinsky und peter feist und mich als angeblichen nun rechtskonsevativen feist als angeblichen erben von norbert h., siehe auch noch hermann rhode und hemann aus ce -vorwerk, wo heute norbert h. lebt, und die bucklige von kurt schmidt auf der bauhaus- oskar schlemmerbühne, den buckligen max hermann neiße von frau und verleger hintergangen,....und das wirre susan sonntag double, die von ihr beschriebene new yorker camp-kultur der intellektuellen, vermutlich beides auch nach werken von heinrich campendonk im bezug zum straßentheater, auch passend zum kinder und jugendtheater des ehemaligen bk-mitgliedes h.o.z., übertragbar auf dylan alias zimmermann - interpret manfred mann von der earth-band, einen dozenten der ute s. duchfalllen lies, m ableitbar von montaignes bezug zum wissen , siehe weiter unten, und siehe den zimmermann olaf m., mit rotfront, seinen kumpel gerd s., nun am bauhaus, weiter unten auf borkum das mir zugedachte schicksal der wirren und tobenden geertje haan, vermutlich als susan sontag-leserin und prediger ludwig münchmeier, nach zitaten zu urteilen,......

 

......siehe auch wolfgang kraushaar und gert koenen mit kritik an der praxis mit peter urbach auch durch kurt neubauer und gegen selbstausgestellte persilscheine der terroristen deswegen , was man mir immer wieder als meine eigene praxis unterschieben wollte, und dazu eignete sich der von ralf reinders, äh k. kritisierte helmut schmidt, gespielt von manfred zapatke im film über die schleyerentführung, mußte sich ralf k. deshalb von eva schmidt zugunsten von levedag trennen ? ........siehe auch noch manfred zapatke in der rolle des intriganten unternehmers h.o.z, äh, hans otto gruber, mit der schlägermütze von manfred wenzel-zoller, von matthias gruber -heinzen ausgeliehen, siehe auch noch:

 

Ralf Höller: Emiliano Zapata. In: ders.: Der Kampf bin ich. Rebellen und Revolutionäre aus sechs Jahrhunderten. Aufbau TB Verlag, Berlin 2001, S. 231 ff....und manfed zapatke als himmler und den rundfunkchef norbert himmler, weitere auswechgselmöglichkeiten siehe noch weiter unten ...........

 

.......und .zu weiteren unfaßbaren aspekten und einzelheiten dazu noch mehrmalig im weiteren verlauf des textes,...

 

....die vorzutragen genau das ergeben ( sollen ) was man mir unterstellt ..)..................

 

Der Essay als literarische Form oder Gattung geht zurück auf den französischen Autor Michel de Montaigne (1533–1592). Montaigne entwickelte den Essay aus den Adagia des Erasmus von Rotterdam. Was bei diesem noch eine Sammlung von Sprüchen, Aphorismen und Weisheiten ist, versieht Montaigne nun mit Kommentaren und Kritik. Dabei stellt er, aus einer skeptischen Grundhaltung heraus, seine Erfahrungen und Abwägungen dem scholastischen  Absolutheitsanspruch entgegen.

 

Montaigne tritt als ein Fragender auf, der nach Antworten sucht, doch manche Frage offen lässt. Ein guter Essay kann Fragen aufwerfen und neu stellen oder eine andere Sicht auf eine Problematik eröffnen. Erkenntnisse und Folgerungen werden oft nur so weit ausgeführt, dass der Leser sie assoziierend selbst erschließen kann, nicht als eine dogmatische Lehrmeinung.

 

Montaignes Bekenntnis zur Subjektivität und sein Zweifel an der Existenz absoluter Wahrheit widersprachen der damaligen offiziellen Lehrmeinung des Vatikans. Der Vatikan veröffentlichte 1559 erstmals einen Index Librorum Prohibitorum; Montaignes Essays (Les essais) wurden 1676 (also 84 Jahre nach seinem Tod) auf den Index gesetzt.[3]..............

 

.......( und somit könnten auch angehörige der evangelischen kirche aber auch sonstige z.b. dogmatische politische gruppen damit probleme gehabt haben, zumal montaigne wie erasmus von rotterdam den katholizismus gegen die reformation treu blieben, aber auch ausgleich suchten. Ich gehöre keiner religionsgemeinschaft und festgelegten ausschließlichen kunstrichtung mehr und halte streitigkeiten darum für völlig überflüssig und nicht mehr zeitgemäß, da man es als privatangelegenheit behandeln könnte, was bei kunst im öffentlichen raum und sammlungen und politischen und sozialen auseinandersetzungen nicht immer so leicht zu überwinden ist, aber auch hier gibt es zumindestens viele überfällige und sogar wieder neu aufgelegte und überholte auseinandersetzungen.........)...

 

Sein Nachfolger, der Engländer Francis Bacon, erweiterte die Gattung des Essays in Richtung einer belehrenden, moralisierenden Form mit  deduktiver Beweisführung; in der Folge pendelt der Essay zwischen diesen beiden Ausrichtungen. So wurde der Essay auch zu einer beliebten literarischen Form von Moralisten und Aufklärern.

 

...........( das wurde schon in lg in einem antiquariat zitiert,....und ich meine auch hier muß sich jeder selbst entscheiden können, welche auseinander-setzungsform er wählt. im bereich der kunst würde ich moralisieren, belehrung und beweisführung ablehnen, wenn wissenschaftliches denken auch zu ihrer fertigung gebraucht werden kann, nicht muß, materialkunde, maltechnik, perspektive, geometrie, anatomie, gestaltungs- u. farblehren u.s.w. ,u.s.w., was aber nicht themen und motive bestimmen muß, aber kann, und moral ebenso nicht auf diese bezogen sein muß, künstler aber auf ihre werkgesinnung beziehen können, wie sie womit werke machen u.s.w.,..

 

... im folgenden werde ich versuchen die länge meiner ausführungen darauf zu reduzieren, was über die jahrzehnte im arbeitsteiligen anonymen zitatentheater oft widersprüchlich herangezogen wurde, um einerseits in die irre zu führen, sich selbst schlupflöcher zu lassen, siehe im vorherigen text die gebäude des architekten freund mit 2 ausgängen, um weitere erpresserisch zu nötigen und zu binden durch ausuferung der thematik bis zu den beweggründen der ursprünglichen essayisten,.......

 

..... was man mir vermutlich sogar zu unterstellen beabsichtigte über den modernen maler francs bacon, von dem ich zwar auch manche bilder gesehen hatte, aber nicht wie behauptet an ihm orientiert, was vermutlich auch über einen mir bisher unbekannten marxistischen ddr- autoren und uni-gelehrten manfred buhr von 2 seiten fälschlich unterstellt werden sollte, unabhängig davon, ob ich mich gelegentlich selbst mit der thematik befaßt hatte, aber nicht als hauptsache und ständiges thema, da ich künstlerisch nicht politisch orientiert bin, sondern an den visuellen bedingungen verschiedener und heutiger zeit, und die wikitexte über montaigne und bacon ohnehin schon überlang nur auszugsweise zitieren kann, was schon viel zu lang ist für so einen text )................... ......

 

Die Enzyklopädisten adaptierten die ursprünglich literarisch-philosophische Form zu einem wissenschaftlichen Stil. Im Gegensatz zum Traktat oder zur wissenschaftlichen Abhandlung verzichtet ein Essay auf objektive Nachweise und definitive Antworten. Das schließt aber keine Parteinahme aus, wie etwa in Virginia Woolfs Essay „Ein eigenes Zimmer“, in dem sie für Frauenrechte eintrat, oder .....

 

......Jonathan Lethem,............( siehe oben, das würde ich jeden selbst überlassen, auch womit man sich einläßt ) ...........

 

...... der in „Bekenntnisse eines Tiefstaplers“ für einen großzügigen Umgang mit dem Kopieren von Ideen plädierte.

 

In seinem Text Lebenslauf III deutete Walter Benjamin seine Essays so: „Ihre Aufgabe ist es, den Integrationsprozess der Wissenschaft […] durch eine Analyse des Kunstwerks zu fördern, die in ihm einen integralen, nach keiner Seite gebietsmäßig einzuschränkenden Ausdruck der religiösen, metaphy-sischen, politischen, wirtschaftlichen Tendenzen einer Epoche erkennt.“............

 

...( das wurde anscheinend in hannover auf der straße eher von linken und subkulturen bestritten, durch die behauptung integrationen wären überholt, um vermutlich die eigene anpassung zu verweigern, während anderseits wieder mit der reproduzierbarkeit die einzeltätigkeit auf gruppenaktivitäten umzulenken versucht wurde, ein ständiges perfides doppelspiel, auch ausgeweitet auf die integrative architektur von hans scharoon, vermutlich auch irreführend übersetzt auf den israelischen politiker sharon.........

 

....für mich selbst bedeutet geistige integration, von vielen als soziale nicht kulturelle einbeziehung definiert, teilhabe am archivierten und aktuellen wissen über alle kulturen durch dazu bereitgestellte institutionen und publikationen u.s.w., wann und wenn man es persönlich braucht oder sich dafür interessiert, b.z.w. allgemeine umstände es nötig machen , was mißverstanden wurde als anpassungsdruck für z.b. ausländer oder subkulturen u.s.w. oder koloniale aneignungsformen, .........).......

 

Die essayistische Methode ist eine experimentelle Art, sich dem Gegenstand der Überlegungen zu nähern und ihn aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten. Das Wichtigste ist jedoch nicht der Gegenstand der Überlegungen, sondern das Entwickeln der Gedanken vor den Augen des Lesers.

 

............( siehe z.b. die vielperspektivität des kubismus in der bildenden kunst, was auch gegen mich ausgespielt wurde als angeblich beliebiger opportunismus ) .............

 

Ein Essay ist eine Abhandlung, die eine literarische oder wissenschaftliche Frage in knapper und anspruchsvoller Form behandelt.[1] Viele Essays zeichnen sich durch eine gewisse Leichtigkeit, stilistische Ausgefeiltheit, Verständlichkeit und Humor aus........

 

...( angebliche leichtigkeit warfen mir lokale ökopolitker vor, siehe auch leichtbau-technologien und solche vorwürfe stalins gegen z.b. schostakovitsch, als der eine verlangte änderung mit 10 min angab, stalin eine frist von monaten gab,......man machte es mir also wie überall beschrieben absichtlich extrem schwer ...)................

 

.......... Jeder neue Begriff wird eingeführt und vorgestellt. Handlungen werden chronologisch erzählt und Zitate deutlich gekennzeichnet; meist ist er aber befreit von vielen Zitaten, Fußnoten und Randbemerkungen. Zuweilen ist es auch schlicht eine stilisierte, ästhetisierte Plauderei.

 

Während der Autor einer wissenschaftlichen Analyse gehalten ist, sein Thema  systematisch und umfassend darzustellen, wird ein Essay eher  dialektisch verfasst: mit Strenge in der Methodik, nicht aber in der........... Systematik.............. Essays sind Denkversuche, Deutungen – unbefangen, oft zufällig scheinend. Damit ein Essay überzeugen kann, sollte er im Gedanken scharf, in der Form klar und im Stil „geschmeidig“ sein (Siehe auch Sprachebene, Stilistik, rhetorische Figur)..............

 

........( was vermutlich wieder gegen systematik, ohne die sie nicht denkbar ist, in der architektur ausgspielt wurde )......

 

Theodor W. Adorno: Der Essay als Form. In: Ders.: Noten zur Literatur. Hrsg. von ...........................Rolf Tiedemann...................... Suhrkamp, Frankfurt am Main 1988 (zuerst 1958), S. 9–49.

 

Hans Peter Balmer: Aphoristik, Essayistik, ...........Moralistik.............. In: Hans Vilmar Geppert, ................Hubert Zapf.......

 

......( der zweite vorname von klaus s. als meinen nachfolger bei heidi s., daß war zu der zeit bei keinem das thema )...........

 

........... (Hrsg.), Theorien der Literatur. Grundlagen und Perspektiven. Bd. III, A. Francke, Tübingen 2007, S. 191–211.

 

Max Bense: Über den Essay und seine Rede. In: Merkur 1, 1947, S. 414–424.

Bruno Berger: Der Essay. Form und Geschichte. Bern 1964.....

 

..........( siehe hanno berger und die ausgangserlaubnisse in einer dkp-wg um 1983, sowas gab es bei uns nicht )...............

 

Andreas Beyer: Lichtbild und Essay. Kunstgeschichte als Versuch. In: Wolfgang Braungart und Kai Kauffmann (Hrsg.): Essayismus um 1900. Universitätsverlag GmbH Winter, Heidelberg 2006, S. 37–48,..................

 

..............( siehe den ex-kbw-ler horst kayer im umkreis von christiane s. in lg und zuvor von norbert h in ce, von essays war da keine rede )...........

 

Erwin Chargaff: Alphabetische Anschläge. Stuttgart 1989, darin: Versuch mit oft unzulänglichen Mitteln, S. 223–230.......

 

....( unter diesen namen fand ich einen chemiker, was vermutlich übertragen wurde von der farblehre des typographen und buchgestalters renner, mit dem ich mich ca mitte der 70iger befaßt hatte, mit einem chemiker renner, es gab in österreich auch einen gleichnamigen spd-politker, der einen anschluß an deutschland, also integration forderte, was hitler dann realisierte, was ich noch nie gesagt habe,........erwin albtraum war früher drucker , siehe auch den fingierten bezug zu jasper johns, karl jasper und den sohn jasper von klaus s. ).............. ............

 

Michael Ewert: Vernunft, Gefühl und Phantasie, im schönsten Tanze vereint. Die Essayistik Georg Forsters. Königshausen & Neumann, Würzburg 1993,......

 

......( siehe einen freestyle graphiker im zusammenhang mit örtlichen kulturzentren ).

 

Petra Gehring: Der Essay – ein Verbindendes zwischen Philosophie und Literatur? In: Winfried Eckel, Uwe Lindemann (Hrsg.): Text als Ereignis. Programme –

Praktiken – Wirkungen. Berlin 2017, S. 157–175.........

 

......( siehe die frau petra von klaus m. meinem nachfolger bei ute s., in lg eine geistig zurückgebliebene petra mit ebensolchen freund, siehe oben einen sprachbehinderten bernd aus dem heimatnachbarort und im zusammenhang im bäderstreit mit dirk wurm in augsburg )...............

 

Gerhard Haas: Essay. Stuttgart 1969......

 

...........( siehe nach den vorgängen in der urologie mit einen dementen mit ständigen durchfall und hanken im fernsehzimmer beim fußball, später mit porträtfotografie als feber herr beimfoto-haas, wo ich auf einem bewerbungsfoto, aussah wie ein bekloppter, so, frank dirksen )...............

 

Christian Schärf: Geschichte des Essays. Von Montaigne bis Adorno. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1999,........

 

.........( siehe die ausstellung von norbert h. und mir 1999, die bei beiden nicht das mindeste mit der geschichte des essays zu tun hatte, siehe oben ...das wäre dazu nicht nötig gewesen ..)........

 

Peter M. Schon: Vorformen des Essays in Antike und Humanismus. Ein Beitrag zur Entstehungsgeschichte der Essais von Montaigne. ...

 

.........Franz Steiner Verlag,............... Wiesbaden 1954 (= Mainzer Romanistische Arbeiten, Bd. 1).

 

.........( siehe meinen stiefvater franz im ersten teil , einen 2-weltkriegfilm steiner mit widerspenstigen unteroffizier, einen ss-mann steiner, den anthroposphen rudolf steiner, für viele damals im gegensatz zu mir interessant, ich habe mich aber nicht als gegner hingestellt. Ansonsten hat peter p. ende der 70iger die besichtigung antiker stätten und museen in griechenland durch karin b. und mich als touristennippes lächerlich zu machen versucht )..............

 

Aurel Sieber: Epistemiken des Essayistischen. transcript Verlag, Bielefeld 2023,......

 

.......( siehe einen abstrakten künstler friedrich sieber, einen deutschen auswanderer sieber im arizona / new mexico- territorium als indanerjäger mit hunderten abschüssen, nach unterwerfung unterstützer ihrer belange im reservat , und die aussage des berliner uwe r. bei einem besuch mit dem schumann des drogenanschlages 1974 in ce, einige jahre später, er belästigte dann karin b., es würde wieder gesiebt,......im bezug auf den überwachungsstaat, ................

 

....... wovon sie selbst profitierten, da auch später noch durch peter p., vorgänge indirekt zitiert wurden, wo sie nicht dabei waren,........z.b. nur ute s. und ich ......)..

 

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Adam Zagajewski im Gespräch mit Basil Kerski und Sebastian Kleinschmidt: Der Essay als Raum freien Denkens. In: Sinn und Form 4/2013, S. 508–518.

 

Peter V. Zima: Essay / Essayismus. Zum theoretischen Potenzial des Essays. Von Montagne bis zur Postmoderne. Königshausen & Neumann, Würzburg

 

Adam Zagajewski (* 21. Juni 1945 in Lemberg, Ukrainische SSR; † 21. März 2021 in Krakau) war ein polnischer Schriftsteller, Lyriker und Essayist.

 

Er debütierte 1972 als Lyriker und gehörte der Bewegung Nowa Fala (Neue Welle) an. Zagajewski war Mitglied des polnischen Schriftstellerverbandes (seit 1972), des P.E.N. (seit 1978) und seit 1999 der Akademie der Künste (Berlin).....

 

...( daraus hat man dann wohl unzutreffend die neue deutsche welle gemacht ...)..................

 

1975 unterzeichnete er den Brief der 59, in dem sich 66 polnische Intellektuelle offen gegen eine Verfassungsänderung stellten, die u. a. die führende Rolle der Kommunistischen Partei Polens und die Allianz mit der UdSSR in der Verfassung verankern sollte. 1976 schloss er sich als Bürger-rechtler dem Komitee zur Verteidigung der Arbeiter (Komitet Obrony Robotników, KOR) an.......

 

.....( in peter p. spießiger arbeiterkneipe ? ..anderseits auch zu ddr- daten inbezug gesetzt ..)..................

 

..... Wegen seiner kritischen Haltung zum kommunistischen Regime waren seine Bücher in der Volksrepublik Polen von 1976 bis 1989 mit einem Veröffentlichungsverbot belegt. Nach Verhängung des Kriegsrechts in Polen ging Zagajewski 1981/82 über West-Berlin und die USA ins Exil nach Paris. Ab 1988 war er unter anderem als Gastprofessor an der University of Houston tätig. 1999 wurde er in die American Academy of Arts and Sciences gewählt. Im Jahr 2002 kehrte er nach Polen zurück; er lebte mit seiner Ehefrau in Krakau. Ab 2007 unterrichtete Zagajewski Literatur an der University of Chicago.

 

Die Werke von Adam Zagajewski wurden unter anderem von den Slawisten Karl Dedecius, ............Christa Vogel,.......

 

......( in den klamotten meines stiefvaters und von yuizam beltran im virtuellen familienclanbett, die in kalifornien vor wenigen jahren an einer überdosis drogen starb, vermutlich ein fall für charles bukowski als leichenschänder , was auch schon merkwürdig wäre bei einem attentat auf mich durch antikommunisten neben ener vogelgardine mit den mitteln von kommunisten )........

 

................. Henryk Bereska und Renate Schmidgall ins Deutsche übertragen und im Carl Hanser Verlag publiziert. Ins Deutsche übersetzte Gedichte und Essays Zagajewskis erschienen regelmäßig in der von der Akademie der Künste herausgegebenen Zeitschrift Sinn und Form.

 

Adam Zagajewski starb im März 2021 im Alter von 75 Jahren.......( das droht man mir derzeit auch an ) ...........

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Michel Eyquem de Montaigne [mi'ʃɛl e'kɛm də mɔ̃'tɛɲ] (älter: [mɔ̃taɲ])[1][2] (lateinisch Michael Montanus;[3] * 28. Februar 1533 auf Schloss Montaigne[4]  im Périgord; † 13. September 1592 ebenda) war Jurist,  Skeptiker  und  Philosoph,  Humanist und Begründer der Essayistik. Als dem katholischen Glauben verbundener Politiker hatte er Zugang zu den einflussreichen Persönlichkeiten der französischen Monarchie[5] am Ende der  Renais-sance sowie der beginnenden Gegenreformation.[6]......

 

............... ( der sterbetag einen tag vor meinen schlaganfall 2006 , was auch bei ihm der fall gewesen sein soll, .........ich sah einen solchen ca eine std zuvor im fernsehen, siehe weiter unten auch noch den gleichen entlassungstag eines israelischen offiziers,............... )..............

 

Montaigne wurde als Michel Eyquem[7] auf Schloss Montaigne geboren, das sein Urgroßvater Ramon Felipe Eyquem (1402–1478),[8] ein durch Handel mit Fisch, Wein und Indigo reich gewordener Kaufmann aus Bordeaux,[9] im Jahr 1477 samt der zugehörigen Grundherrschaft gekauft hatte. ........

 

........( siehe das cafe indigo im kulturzentrum von ralf und eva k. und die digitale offsetdruck- technik indigo von hp, inzwischen weltweiter standard für printmedien aller art, siehe auch den fall jürgen bordeaux als mutmaßliches abtrünniges oder eingeschleustes opfer von linken terroristen mit bezug zu ilse schwipper, bis heute nicht restlos geklärt )...........

 

Bereits als Säugling wurde Montaigne zu einer in einfachen Verhältnissen im nahegelegenen Weiler Papessus bei Montpeyroux lebenden Amme gegeben.[24][25] Als er, etwa drei Jahre alt, zu seiner Familie zurückkam, stellte sein Vater einen aus Deutschland stammenden Arzt mit Namen .......

 

........Horstanus als Hauslehrer ein,........

 

.....( siehe den maoisten horst kayer, mit dem ich wenig persönlich zu tun hatte, einen jugendfreund horst s. mit den nachnamen von dirk und frank eines familienclans, und das wort haus vor lehrer, siehe im vorherigen text die erp- software mit frank schauerte u.s.w. einen obdachlosenmord auf dem friedhof bremen-walle mit fingierten bezug zu einen solchen in lg und ein bauzeichnerpraktikum um 1999 im han, hankens architekturauftrag 2004, und den elektroanschlag auf mich 1974, alles zeitlich nicht zusammenpassend, vermutlich wegen fehlender mathekenntnisse nach montaigne, der den glauben dem wissen vorzog...........)......................

 

der weder Französisch noch Gascognisch konnte und mit dem Kind nur  Latein sprach.[26] Da auch die Eltern sich bemühten, dies zu tun und sogar die Bediensteten es versuchen mussten, wurde das Lateinische fast zur  Muttersprache Montaignes........

 

.....( das kann ich gar nicht, lateinische titel gab christiane m. ihren installationen im örtlichen museum zusammen mit solchen von tim u., bei diesem nach uralten coca cola- plakaten, obwohl er doch angeblich kunst über kunst langweilig fände. vielleicht hat man deswegen jetzt auch in der stadtbücherei die bisher gut ausgestattete kunstabteilung auf fast die häfte reduziert zu gunsten von belletristik für alle leser, was man mir anlasten könnte mit der angeblichen geschichte des essays,.....die man nicht zwingend braucht im damaligen sinn wenn man heute welche verfaßt oder probedrucke als solche bezeichnet. man kann nur noch den kopf schütteln über soviel rechthaberische totalidiotie in der kulturpolitik,.........daß die religions-und deutschlehrerin christiane s. latein kann, ist mir nicht bekannt,.........

 

... aber vielleicht habe ich mich auch zu sehr gefragt,............

 

.... ob die überall protegierten streetpunks, nun auch in der bücherei als obligatorisch in forderster front, als neue von mir auf textilmärkten geplünderten juden , die sich nach tim u. als lebende kunstwerke auf der straße aufstellten, denen ich photos schicker geschäfte vorzog, so auch eine weitere anklage, mich wohl nicht als stasifotograf offenlegend, im zusammenhang des ehemaligen museumsdirektors vor dem schuhgeschäft von mutter therese orlow als leichenverbrennerin sexualisierter männer als weber im spanischen bürgerkrieg ?

 

..................ob die latein können ?............. das der literaturkritiker fritz raddatz , als voraussetzung für den job ansah, beim old time jazzmusiker roger r. sind mir keine lateinischen musiktitel bekannt geworden,....).............................

 

............ Später soll der doctor Horstanus eine Lehrtätigkeit am Collège de Guyenne begonnen haben.[27] Seine humanistisch geprägte Erziehung betrachtete Montaigne selbst als ein Experiment seines Vaters, der dem Beispiel des Erasmus von Rotterdam folgen wollte...........( als nicht abtrünniger also ) ........... So sollte der erste lebende Sohn „mit der lateinischen Sprache, künstlerischen Fertigkeiten und ohne Zwang erzogen, der Familie zu Ansehen und Anerkennung verhelfen“.[28]

 

Schule, Studien (1539–1554)

 

1539 bis 1546 besuchte Montaigne das Collège de Guyenne in Bordeaux, wo er bei seinen Lehrern teilweise gefürchtet war, weil er besser Latein sprach als sie....

 

............( der andere manfred besser vermutlich )...........

 

.............. Der amtierende Rektor war ...............André de Gouveia.[29] .................Hier lernte Montaigne auch .......

 

......Altgriechisch.........( für touristenshops vermutlich ) .................

 

....... Zu seinen Lehrern gehörten neben de Gouveia der schottische humanistische Philosoph George Buchanan (1506–1582) und der Historiker und Übersetzer antiker Texte Élie Vinet (1509–1587).[30] Montaigne hat später gesagt, dass er die Liebe zu Büchern, die ihn von den meisten Adeligen seiner Zeit abhob, seiner Schulbildung verdanke..................( als kulturmessie also) ...........

 

1554, mit einundzwanzig Jahren, erhielt Montaigne das Amt eines Gerichtsrats, conseiller am Steuergericht, Cour des Aides, in Périgueux. Im selben Jahr begleitete er seinen soeben zum Bürgermeister gewählten Vater zu Verhandlungen mit dem König nach Paris. Ein Onkel von Montaigne, ...............Pierre Eyquem seigneur de Gaujac,[33]........... überließ ihm 1556 seinen Richtersitz in Périgueux.[34][35].......

 

...........( mit heidi s. vermutlich, die schon nicht mehr mit ihm zusammen war ).......

 

Als 1557 das Steuergericht von Périgueux aufgelöst wurde, bekam Montaigne einen Gerichtsratsposten am Parlement von .............Bordeaux,...

 

....( als verräter und naiver polizist söhl )...............

 

............ dem obersten Gerichtshof der Provinz Guyenne. Hier schloss er eine (wie er es rückblickend sah) geradezu „symbiotische“ Freundschaft mit dem gut zwei Jahre älteren, humanistisch hochgebildeten Richterkollegen Étienne de La Boétie, dessen frühen Tod 1563 er nur schwer verschmerzte und den er lange betrauerte............. 

 

.............In Bordeaux war er in erster Linie Beauftragter für die Berufungskammer, Chambre des Enquêtes. Dort untersuchte und beurteilte er Rechtsfälle. Als Berufungsrichter fällte er demnach selbst keine Urteile, sondern gab seine schriftliche Beurteilung an seine verhandlungsführenden Richterkollegen ab. Nebenbei übernahm er aber auch den Vorsitz bei Zivilprozessen.[37]

 

In seiner Eigenschaft als Gerichtsrat reiste er 1559, 1560 und 1562 nach Paris. Dabei ging es um das Verhältnis zu den im französischen Südwesten stark vertretenen Hugenotten. Bei seinem letzten Parisaufenthalt, der vom Beginn der Hugenottenkriege mit dem Blutbad von Wassy, le massacre de Wassy, überschattet wurde, legte Montaigne zusammen mit anderen Richtern diverser französischer Parlements feierlich ein Bekenntnis zum Katholizismus ab.

 

.............( was nie geschehen ist,....in ce gabs ein ehemaliges hugenottenviertel, dort befand sich die ateliergemeinschaft von michael h. und ein szenecafe, und ein wohngebäude des architekten otto häsler der 20iger ).................

 

Am Sonntag, den 23. September 1565,[38]

 

heiratete er Françoise de La Chassaigne, die Tochter seines Richterkollegen Joseph de La Chassaigne (ca. 1515–1572). Die einzige das Erwachsenenalter erreichende Tochter aus dieser Ehe war Éléonore Eyquem de Montaigne (9. September 1571 – 23. Januar 1616). Beim Tod seines Vaters, Pierre Eyquem de Montaigne, 1568 erbte er, nach den Regeln der adeligen Erbteilung, den Hauptteil von dessen Besitz. Das war insbesondere das Gut und Schloss Montaigne, nach dem er sich hinfort ausschließlich benannte und das seinen Status als Adeliger betonte......

 

......( .......ihr sterbedatum ist mein geburtstag, was in lg auch zitiert wurde, mir ist nichts bekannt, was ich von peter p. geerbt haben soll, auf sein spießiges neualtdeutsches arbeiterkneipendesign kann ich verzichten,......)..........

 

1571, mit achtunddreißig Jahren, quittierte Montaigne sein Richteramt und zog sich auf sein Schloss zurück.[40][41] „Die finanziellen Voraussetzungen und damit die Unabhängigkeit sind gegeben, und er kann es sich leisten, sein Richteramt abzugeben, da er das Erbe seines Vaters, als Schlossherr de Montaigne, angetreten hat“.[42] Seine administrativen Aufgaben in Bordeaux übergab er am 23. Juli 1570 seinem Freund Florimond de Raemond.[43].......

 

.....( siehe die künstler hans, theo und gerhard richter, letzter mit verschiedenen werkformen ) .....

 

.......... Ein Grund für seinen Entschluss war vermutlich die Enttäuschung darüber, dass seine Versuche, in eine der wichtigeren und damit angeseheneren Kammern des Gerichts zu wechseln, gescheitert waren,.........

 

...... weil in der einen, als zu naher Verwandter, schon sein Schwiegervater saß, und in der anderen schon ein Schwager............

 

...... Vielleicht spielte auch der Umstand eine Rolle, dass er zum zweiten Mal Vater wurde, nachdem ein im Vorjahr geborenes erstes Kind, ebenfalls ein Mädchen, bald nach der Geburt gestorben war, so wie auch vier weitere 1573, 1574, 1577 und 1583 geborene Kinder, allesamt Töchter, das Säuglingsalter nicht überlebten.

 

Genug nun für andere gelebt – leben wir zumindest dies letzte Stück des Lebens für uns“

ist seine eigene Aussage zu diesem Rückzug.[44]

 

Mit der Rolle des Landedelmanns, als der Montaigne sich nach seinem Rückzug ins Private offenbar sah, vertrug es sich durchaus, zu lesen und literarisch zu dilettieren. Dies tat er mit Hilfe einer für damalige Verhältnisse relativ umfangreichen Privatbibliothek (etwa tausend Bände), die ihm zu großen Teilen von seinem Freund La Boétie vermacht worden war.....

 

.....( die hatte ich mir fast komplett selbst gekauft, wenn auch nicht ganz so umfangreich) ...........

 

Montaigne lernte die gebildete und an Poesie interessierte Diane d’Andouins, ab dem Jahr 1583 Mätresse des späteren französischen Königs Heinrich IV., kennen. Beide traten in einen intensiven brieflichen Austausch ein, etwa über das Schaffen von Pierre de Ronsard und Joachim du Bellay. ...........

 

.........( die haben mich überhaupt nicht interessiert, als peter p. oder achim s., ......war hanken scharf auf das prinzessin diana- double ute s. ? .. das wäre mir entgangen, aber in ce noch versuchte anfangs ein heinrich sie abspenstig zu machen , sie kannte die leute gar nicht ).....................

 

Vermutlich hatte Montaigne seinen Wechsel ins Private mit der Hoffnung verbunden, seine Tage ungestört von den kriegerischen Wirren der Zeit zu verbringen.........

 

..... Als sich aber nach den Massakern der Bartholomäusnacht (22./23. August 1572) die Spaltung im Land vertiefte und beide Seiten einander erneut bekriegten, hielt er es für seine Pflicht, sich der königlichen Armee und damit dem katholischen Lager anzuschließen. 1574 trat er aber auch mit einer Rede vor den Richtern des Parlements in Bordeaux für eine Versöhnung der Konfessionen ein. Nach dem Friedensschluss von 1575, der den Protestanten vorübergehend volle Bürgerrechte gewährte, ließ er sich von Heinrich von Navarra, dem De-facto-Herrscher in weiten Teilen Westfrankreichs, zu dessen  Kammerherrn ernennen.

 

Da er seit 1577 unter Nierenkoliken litt (deren starke Auswirkungen auf sein Befinden, Denken und Fühlen er in den Essais thematisierte), ging Montaigne 1580 trotz der in Frankreich soeben wieder ausgebrochenen  Kriegs-handlungen auf eine Bäder-Reise, von der er sich Linderung erhoffte.[50]

 

..............( tatsächlich war es umgekehrt, nachdem ich das seebad norderney verlassen hatte, trat man mir dort schon angekündigt, in die nieren und hielt ein messer gegen sie, um einen schon erfolgten einstich zu suggerieren )............

 

 Der Text der Essais (Buch I) war zunächst abgeschlossen und er suchte nach neuen Anregungen, wobei er – wie das Reisejournal zeigt – in den unterschiedlichen Ländern, die er besuchen wollte, nicht nur die Lebensart der Menschen, sondern auch deren religiöse Praktiken kennenlernen wollte:

 

Der höchste Zweck der Reise war also der Versuch, sich selbst und eine Zeit zu verstehen, in der das Ich sich fremd und zugleich eingebunden fühlt … Jetzt galt es, die Ergebnisse in anderen Ländern mit anderen Menschen zu überprüfen und sie so einem regelrechten Härtetest auszusetzen.“

 

– Volker Reinhardt, Montaigne S. 167

 

Seine Art zu reisen beschreibt Montaigne folgendermaßen:

 

Wenn es rechts nicht schön ist, geht es nach links; wenn ich mich nicht in der Lage sehe, mein Pferd zu besteigen, halte ich an […]. Habe ich vergessen, etwas anzuschauen? Ich kehre um; so finde ich immer meinen Weg. Ich plane keine Linie im Voraus, weder die gerade noch die krumme.“

– Essais, III, 9

 

Mit dem Edikt von Beaulieu vom 6. Mai 1576 beendete Heinrich III. den fünften Hugenottenkrieg..........( der geburtstag meiner mutter ) ....... Doch die dort verhandelten Zugeständnisse an die Reformierten wurden von Armand de Gontaut nicht akzeptiert. Noch zehn Jahre nach der Bartholomäusnacht von 1572 zählten fast zehn Prozent der Einwohner von Bordeaux zu dem Kreis der reformierten Kirche. In dieser Lage wurde Montaigne im Dezember 1581 zum Bürgermeister berufen. Heinrich III. setzte wahrscheinlich bei seiner Wahl auf Montaignes mehrfach bewiesenes diplomatisches Geschick, mäßigend auf die ständig schwelenden Konflikte zwischen Katholiken und Reformierten einzuwirken. Etwas widerstrebend, und nicht ohne brieflich vom König in die Pflicht genommen worden zu sein, akzeptierte Montaigne das Amt nach seiner Heimkehr Ende November. Kurze Zeit zuvor hatte der König Jacques II. de Goÿon de Matignon zum Gouverneur de Guyenne ernannt. Zwischen den beiden Männern entspann sich eine Phase ausgezeichneter politischer Kooperation. 

 

Montaigne akzeptierte den Krieg in seinen politischen Funktionen, aber er hasste Gewalt und vor allem den Bürgerkrieg,............( siehe vorwürfe des bürgkriegsspielen von rainer langhans in berlin gegen baumann und kunzelmann ).......... den er nur rechtfertigen wollte, wenn alle Verhandlungsmöglichkeiten ausgeschöpft waren. In seinen letzten Lebensjahren schrieb er:

 

Was Bürgerkriege bedrohlicher macht als andere Kriege, ist, dass jeder von uns im eigenen Haus Wache stehn muss…..Die Gegend, in der ich wohne, dient unseren Bürgerkriegen stets als erstes und letztes Schlachtfeld, nie zeigt sich der Friede bei uns in seiner reinen Gestalt…

 

Ich lasse den Orkan dieser Kriegswirren mich umbrausen, ja, kaure mich in ihn hinein – möge sein Wüten mich blenden, möge er mich mit einem blitzschnellen und unfühlbaren Schlag dahinraffen!...... Das Fieber unsrer Bürgerkriege hat einen Körper befallen, der vorher nur eine Spur gesünder war: Das Feuer schwelte schon, jetzt brechen die Flammen hervor.“.........................

 

– Michel de Montaigne: Essais III,9[64]

 

Sein politisches und moralisches Denken entwickelte sich – wie früher für Niccolò Machiavelli und später für Thomas Hobbes aus den traumatischen Erfahrungen des Bürgerkrieges, dessen Ende, besiegelt durch den Übertritt von Heinrich IV zum katholischen Glauben ........

 

........(25. Juli 1593:„Paris ist eine Messe wert“)...........

 

....... er nicht mehr erlebt hat. Sechs Wochen nach dem Ende seiner zweiten Amtszeit als Bürgermeister, dem 31. Juli 1585, brach in Bordeaux ......

 

........die Pest..............

 

........ aus. In der Zeit von Juni bis Dezember gab es etwa vierzehntausend Opfer.

 

Nach dem Ende seiner Zeit als Bürgermeister im Spätsommer 1585 und der vorübergehenden Flucht vor der Pestepidemie setzte er sich wieder in seine Bibliothek im Schlossturm, um neue Lektüren, Erfahrungen und Erkenntnisse in den Essais zu verarbeiten, die er hierbei stark erweiterte und um einen dritten Band vermehrte.

 

Als er am ................

 

........23. Januar 1588 nach Paris aufbrach,................... um die neue Fassung dort in Druck zu geben, wurde er unterwegs von adeligen Wegelagerern ausgeraubt, bekam das Manuskript jedoch von ihnen zurück.......

 

.............. Er war in Begleitung von Odet seigneur de Matignon, comte de Thorigny (1559–1595), dem ältesten Sohn von Jacques de Goÿon de Matignon. In Paris am 20. Februar 1588 angekommen, geriet er dort in den Aufstand gegen Heinrich III., den am 12. Mai die Katholische Liga angezettelt hatte. Er wurde am 10. Juli 1588 in der Bastille eingekerkert, kam aber durch eine Intervention der Königinmutter Katharina von Medici nach wenigen Stunden wieder frei. Im Juni erschien die Neuausgabe der Essais im Druck. In diesem Jahr führte er auch eine ausgiebige Korrespondenz mit dem aus der Republik der Sieben Vereinigten Provinzen stammenden Staatstheoretiker, Philologen und Vertreter des Neostoizismus Justus Lipsius, der Montaigne den „französischen Thales“ nannte.[65]

 

.............Offenbar zur selben Zeit lernte er Marie de Gournay kennen, die ihm zu einer geistigen Ziehtochter wurde...............( ein tätowiertes double mit bezug zu altmodischen fachwerkradierungen als tattoos auf spd-tragetaschen arbeitete im supermarkt, jetzt nur noch selten, ich hatte kein bezug gesucht, nur die äußerliche altmodische ähnlichkeit, noch nicht mal mein fall, auch mit ökofüllhornen nach dem altväterlichem frank dobson als francis bacon-double mit dessen schlechten und hinterhältigen charakter, auch repräsentiert durch ein seniles bernie sanders double, siehe auch den fotografen august sanders mit milieuporträts, ist für mich eher abschreckend, zumal die geheimnistuerei als angebliche baumeisterliche mystik beim schauen nach erpen und parapsychologische fügung ganz im gegensatz steht zum empirismus und autoritätenfeindlichkeit von bacon,............alles nur zusammengemanschter quatsch und irreführung,......

 

...es ist noch nicht mal amüsant, sondern nur nervig und überflüssig,......

 

.......,siehe auch noch den mutmaßlichen bezug der tragetaschenmotive zu dem künstler luigi kazimier vermutlich auch mit malewitsch auswechselbar gemacht,....der bilder von egon schiele aus einer jüdischen sammlung eins heinrichs soundso arisiert haben soll, siehe auch heinrich campendonk mit wirren susan sontag-doubles, und dazu folgenden textausschnitt über die roten brigaden in italien: ..........

 

..Italiens rechte Medien betrachteten die äußeren Ränder der Antiglobalisierungsbewegung schnell als Heimat und Deckmantel für diejenigen, die eine Revolte gegen „den Imperialismus der multinationalen Konzerne" befürworteten". .........

 

...... christiane s. versuchte mir antiglobalisierungstendenzen unterzuschieben, und siehe zur ermordung des christdemokraten aldo moro ende der 70iger durch die roten brigaden, und siehe in friederike schneiders wohngrundrissbuch die architekten franco und paolo moro, 2 schieber, den peruanischen präsidenten fuji mori gegen die maoistische guerillia, und den künstler manfred mohr in new york beim campen und den szenefotografen ralf mohr, was man mir auch u.a. durch aufgenötigte reisebegleitung unterschieben wollte.........und siehe ein ehemaliges mitglied und mehrfacher mörder der roten brigaden, casimirri, der sich nach nicaragua geflüchtet hat, dort heute 2 restaurants betreibt und gegen den wieder auslieferungsanträge gestellt werden, auf die ortega nicht reagiert , der gerade die wahlen abzuschaffen versucht,....die exfrau rita ist schon woanders verhaftet worden,.........

 

....... zu unserer ausstellung 1999 schleppte norbert h. eine rita an, mit eigener ausstellung etwas später in einer kirchlichen sozialeinrichtung in ce, die musikerin tatjana b. aus der ukraine wurde als ersatz für die ausstellung engagiert, so hieß auch die zweite frau von otto schily, die erste christine, der der wohnungsinhaber der wielandstr-politkommune in berlin war, später umgedreht zum innenminister von schröder, mit gestörten verhältnis zu kaplanen, siehe weiter unten, für eine stefanie mit chansons der 20iger und einer von norbert h. vorgeschlagenen bluesband, wovon ich nicht begeistert war, auch dazu noch weiter unten, eine hinterrücks vorgenommene verknüpfung mit solchen vorgängen war mir gar nicht bewußt, und ich verstehe auch nicht, was das soll, meine werke stehen in keinen solchen zusammenhängen ..).......

 

.......... Auf der Rückreise im Herbst nahm er als Gast an der Versammlung der Generalstände in Blois teil. In den nachfolgenden Jahren überarbeitete und vermehrte er unablässig weiter die Essais. Daneben reiste er mehrfach nach Paris zu Marie de Gournay, ...........

 

.......die so am Fortgang der Änderungen und Zusätze Anteil nehmen konnte..........

 

.......... 1590 erlebte er die Heirat seiner einzigen ins Erwachsenenalter gelangten Tochter, und 1591 die Geburt einer Enkelin.

 

Montaigne verstarb plötzlich, während einer Messe in der Schlosskapelle, am 13. September 1592. Auslöser war nicht seine jahrzehntelange Nierensteinerkrankung. Er litt daneben möglicherweise unter der sogenannten „Halsbräune“, einer alten Bezeichnung für die Diphtherie, verstarb aber – wie eine Fachärztekonferenz 1996 in einer gemeinsamen Diagnose feststellte – ......

 

.........an einem Schlaganfall.[66]......

 

...... Sein Leichnam wurde am 1. Mai 1593 in die Kirche der Feuillanten in Bordeaux, église du couvent des Feuillants à Bordeaux, überführt.

 

Pierre Villey teilt in seinen Les sources et l’évolution des Essais de Montaigne (1908)[67] Montaignes intellektuelle und literarische Entwicklung ......

 

........in drei Phasen ein:.........

 

......... Er formuliert die Hypothese, dass Montaigne in seiner Jugendzeit von den Ideen der Stoiker geleitet gewesen sei, dann, um die Jahre 1575 bis 1576 herum, eine „skeptische Krise“ durchlebte, um schließlich in eine Phase der Reifung einzutreten, die an die Einstellungen eines Epikureers erinnerten.[68].......

 

..... Dennoch war Montaigne, als ein Eklektiker, kein expliziter Vertreter einer bestimmten philosophischen Schule.[69]

 

Mit seinem Hauptwerk, den Essais (von französisch essayer ‚versuchen‘), begründete Montaigne die literarische Form des Essays. Aber diese Form hatte Vorläufer, so war es ..............Pedro Mexía,................ ein humanistischer Autor, dessen Hauptwerk ..............Silva de varia lección..........( lula da silva, richter dirk da silva oder viera da silva ..? ..).............

 

......... Montaigne inspirierte und das als Wegbereiter des Essays gilt.[75]

 

Wie mein Geist mäandert, so auch mein Stil“

 

– Michel de Montaigne: Essais

 

diese Worte sind charakteristisch für die spielerische Offenheit seiner vielfältigen Abschweifungen sowie der Entwicklung seiner zu Papier gebrachten Gedanken.[82] Seine Schriften sind so reichhaltig und flexibel, dass sie von nahezu jeder philosophischen Schule adaptiert werden könnten. Andererseits widersetzen sie sich noch heute so konsequent jeder konsistenten  Interpretation, dass sie eben dadurch deren Grenzen aufzeigen.

 

Montaigne erweiterte und redigierte seine Essais zeitlebens. Die einzelnen Bände wurden in drei Etappen vollendet. 1579 schloss er Buch I der Essais ab und verfasste Buch II. Am 1. März 1580 wurden die ersten beiden Bände in Bordeaux bei .........

 

..........Simon Milanges, einem imprimeur ordinaire du Roy verlegt. Beide Bände waren so erfolgreich, dass sie schon 1582 und nochmals 1587 leicht erweitert nachgedruckt wurden........

 

......(...eine simone im viertel gab sich außer einen galeristen mit einem volker auch als erpen aus,.............vermutlich auch der tätowierungen für coca cola für tim u. und die selbsternannten vigilanten unter den viehdieben der palästinenser in lg )............ .. ............

 

Montaignes Begriff der Wahrnehmung

 

Für Montaigne war die sinnliche Wahrnehmung ein höchst unzuverlässiger Akt, denn Menschen können unter falschen Wahrnehmungen,  Illusionen,  Halluzi-nationen  leiden; man könne nicht einmal sicher sagen, ob man nicht träume. Der Mensch, der die Welt mit seinen Sinnen wahrnimmt, erhofft sich daraus Erkenntnis. Doch unterliegt er der Gefahr der Sinnestäuschung, auch seien die menschlichen Sinne nicht ausreichend, um das wahre Wesen der Dinge zu erfassen. Es sei die Erscheinung vom eigentlichen Sein zu trennen; das hält er für unmöglich, denn dafür benötige man ein Kriterium, als untrügliches Zeichen der Richtigkeit. Ein solches Kriterium wäre aber seinerseits nicht allein zuverlässig, so dass ein zweites Kontrollkriterium notwendig sei, das wiederum zu kontrollieren sei usw. bis ins Unendliche. Für Montaigne beruht die scheinbare Gewissheit der Sinneseindrücke ausschließlich auf subjektiven Empfindungen, das Ergebnis des Wahrgenommenen bleibt im Relativen. Mit Hilfe des Begriffs apparence (Erscheinung) schafft sich Montaigne einen Ausweg. Obwohl also der Mensch das Wesen der Dinge nicht erkennen kann, ist er doch in der Lage, sie in ihren stetig wechselnden Erscheinungen wahrzunehmen...

 

....( die können doch auch auf sinnlichen wahrnehmungen beruhen, die bacon allein gelten lassen wollte, in der bildenden kunst ist der vorrang der sinnlichen wahrnehmung für mich bei allen abstraktionen im herstellungsprozess und / oder ergebnis, bei allen nötigen technischen basiswissen ohnehin gegeben ).........

 

Montaigne verstand Sabundus' Schrift als Zusammenfassung der theologischen Position von Thomas von Aquin. Sein Essai über ihn war damit auch eine Auseinandersetzung mit der aktuellen Theologie seiner Zeit.[88] Montaigne betont jedoch, dass dem Menschen eine natürliche Gotteserkenntnis versagt bleiben müsse; Sabundus' Beweise für eine natürliche Theologie können ihn nicht überzeugen. Auch hält er Atheismus für nicht vereinbar mit seinem Ziel,........

 

...... „Hochmut und Stolz des Menschen zuschanden zu machen und zu zertreten.“.....

 

....( gegen u.a. die nieren ?) ...

 

......[89] Für Montaigne ist der Mensch nicht das Zentrum der Naturordnung. Im Gegenteil: Viele Tiere haben gegenüber dem Menschen eine Reihe von Vorteilen. „Das unglückseligste und gebrechlichste aller Geschöpfe ist der Mensch, gleichzeitig jedoch das hoch-mütigste.“[90] Für ihn ist der Mensch in seinem Drang nach Wissen und Weisheit verführt zur Sünde im christlichen Sinn. Unter Berufung auf die Bibel (Kol 2,8 EU und 1. Kor 1 EU).......

 

..... forderte Montaigne einen bewussten Wissensverzicht.[91]..........

 

........ ( siehe auch vereinnahmungsversuche für den tierschutz gegen die ukraine.....

 

........ den wissensverzicht ich bei solchen lateinkenntnissen nun wieder nicht plausibel finde, ......

 

........man kann, schon gar nicht heute, unmöglich alles wissen, aber auch nicht auf wissen verzichten,............und diesen widerspruch hat man auch gegen mich ausgenutzt, ohne wissen um die geschichte des essays, das mir als thema unterstellt wurde, kann ich auch nicht wissen, daß es mir unterstellt wurde, um mich in widersprüche und unhaltbare zwickmühlen zu verwickeln, die man mir absichtlich bereitet hatte, um mich zu fall zu bringen,.....

 

.....heutzutage mit netzanschluß kann man das wissen auch viel schneller und leichter dann in gebrauch nehmen wenn es an der zeit dafür ist, es zu suchen und passend zumindestens als vorläufige vor-oder teilinformation zu finden , mit dem möglichen nachteil im gegensatz zum vorwissen, das erst noch vielleicht zu spät bearbeiten zu müssen, aber man kann auch viel schneller die probleme vorläufig umreißen und sichten, um zu wissen was in etwa auf einen zukommen kann, um nur bei bedarf weitere quellen in anspruch zu nehmen, u.s.w. )................

 

Montaigne verstand seinen Skeptizismus jedoch nicht als destruktiv, sondern beschrieb bereits die Absichten Pyrrhons als eine positive Grundeinstellung. „Er [Pyrrhon] wollte sich keineswegs zum fühllosen Stein oder Klotz machen, sondern zu einem lebendigen Menschen, der hin und her überlegt und nachdenkt, der sämtliche natürlichen Annehmlichkeiten und Freuden genießt, der alle seine körperlichen und geistigen Fähigkeiten betätigt und sich ihrer auf rechtschaffene und wohlgeordnete Weise bedient.

 

...........Dem eingebildeten und wahnhaften, vom Menschen zu Unrecht in Anspruch genommenen Vorrecht aber, die Wahrheit festzulegen, zu reglementieren und zu schulmeistern, hat Pyrrhon ehrlichen Herzens entsagt.“[94.........

 

..........] Gerade in dieser Haltung sieht etwa Günter Abel einen Grundstein für ein modernes Toleranzdenken.[95] Die skeptische Haltung ist Grundlage, um jede Form von Dogmatismus und Fanatismus kritisch abzulehnen und eine anspruchsvolle Ethik zu entwickeln.[96] Ansätze einer den Skeptizismus transzendierenden ethischen Position innerhalb der Essais wurden verschiedentlich herausgearbeitet. Neben Skepsis und Toleranz eröffnet Montaignes Exemplarität, aus seiner vorher beschriebenen individuellen Introspektion heraus, eine undogmatische Verbindlichkeit........

 

....... ( man kann dogmatismus auch dann gelten lassen, wenn man ihn nicht als obligatorisch für alle angelegenheiten ansieht, nur für manche und einzelne oder teilbereiche, wenn es hier vorteilhafter ist, was oft 2 seiten nicht verstehen wollen.

 

Ich z.b. bevorzuge systembauten in fertigungsfragen und grundrisslösungen, ohne zu behaupten, wie unterstellt oder vermißt, das müsse bei allen bauaufgaben so sein oder kann nur so genutzt oder umgenutzt werden )-...............

 

Für Montaigne ist seine christliche Grundhaltung, die das Ziel verfolge, den menschlichen Geist zu bereinigen, mit der „skeptizistischen Methode“ vereinbar.[100] ........

 

............Er verstand sie als ein Mittel, dem menschlichen Geist vermeintlich absolute Gewissheiten zu nehmen und ihn dadurch für die Gnade der göttlichen Offenbarung zu öffnen.[101] ............

 

...........Er bekannte sich zur römisch-katholischen Kirche, denn er war im katholischen Glauben aufgewachsen und erzogen worden. „Das, was ihm am Katholizismus gefällt, was er bewundert und predigt, ist die althergebrachte Ordnung“,[102] also weniger die theologische Ordnung,........

 

....... als der gesellschaftliche Zusammenhalt........

 

.....( den habe ich dort verabscheut, wo er die vorherigen generationen betraf, die am faschismus beteiligt waren. ich vermisse ihn in bezug auf die eigene jugendzeit bis im alter von ca 25, obwohl ich nach den entschlüsslungen der tatsächlichen hintergründe der vorgänge nichts mehr mit den damit zusammenhängenden leuten und szenen zu tun haben möchte, und beargwöhne heute jeden zusammenhalt solcher art, und verabscheue ihn wie die mir vorhergangenen generationen, wo er aus den gemeinsamen hinterhalt gegen mich als einzelne wehrlos gemachte person als druckausübung und ungerechtfertigte und erpresserische repression in erscheinung tritt, ob durch interessengruppen, szenen ,millieus, den straßentheaterstalkermob oder familienclans, für mich bedeutet er das ende jeder wirklichen persönlichen freiheit und entwicklungsfähigkeit, wobei ich an sich durchaus wert legen würde auf verbindungen, kontakte, freunde und beziehungen, was heute unmöglich geworden scheint, und ich den leuten am meisten vorwerfe. Sie haben das leben zerstört um teil eines widerwärtigen alles absorbierenden und egalisierenden niedertrampelnden mobs zu sein. von ethik, die selbstgerecht als doppelmoralische selbstjustiz zelebriert wird , für deren angeblichen fehlens man mir sogar medizinische hilfe entziehen wollte, u.a. bezüglich der coronaschutzimpfung, ist da nichts zu bemerken ).......

 

........ Er kämpfte deshalb für seinen Glauben in den Zeiten des reformatorischen Umbruchs. Offenbar räumte er den exponierten Anführern auf der katholischen Seite für ihr Tun ein sehr weitreichendes Verständnis ein und blieb dem katholischen Lager zeitlebens treu verbunden.[103] Bekannt ist, dass sich zwei von Montaignes Geschwistern zum Calvinismus hingezogen fühlten. Wohl auch deshalb verfolgte Montaigne einen konfessionell versöhnlichen und ausgleichenden Weg, wie man etwa aus seiner Zeit als maire de Bordeaux nachvollziehen kann...........

 

....... ( ich kann unter den von mir beschriebenen alles durchdringenden katastrophalen umständen weder die möglichkeiten für einen sinnvollen umgang mit den damit verbundenen kontroversen noch von versöhnung oder verständnis verbinden ).............

 

Philosophieren heißt sterben lernen“, das er mit etwa 45 Jahren schrieb, heißt es:

 

...........( das ist tatsächlich, das einzigste was heute noch übrigbleibt, wo die meisten viel älter werden, aber das sinnlos im übermaß schon jahrzehnte vor dem altwerden und dem tod, was zusätzlich noch ein den drohenden zukünftigen krisen diese bedenkendes bewußtsein dafür trübt, als ob die ruinierung dieses günstig für die zukunft wäre, wie auch der verlust für ein trotzdem sinnvolles bejahendes leben in dieser gegenwart, das jeder sich selbst schaffen muß, da die geschichte keinen erkennbaren sinn zu haben scheint, den viele ihr immer noch unterschieben wollen, um damit gegenwart und zukunft zu verfehlen, was nicht heißen soll, daß man sich nicht damit befassen kann, ).........

 

Die Natur selbst reicht uns die Hand und macht uns Mut. Ist es ein schneller und gewaltsamer Tod, bleibt gar keine Zeit, uns vor ihm zu fürchten; ist es ein andrer, so merke ich, dass mich im gleichen Maße, wie ich in die Krankheit versinke, eine gewisse Geringschätzung des Lebens überkommt.“

 

– Michel de Montaigne: Essais Buch I, 20[105]

 

Dort empfiehlt er auch, so früh wie möglich über den eigenen Tod nicht nur nachzudenken, sondern auch mit anderen zu sprechen und letztwillige Verfügungen zu erarbeiten. Im letzten Kapitel des Dritten Buches „Über die Erfahrung“, das kurz vor seinem Tod entstanden ist, finden sich hin und wieder ironische Bemerkungen über Ärzte, aber weit mehr über die Lebensfreude, die sich auch an geringfügigen Annehmlichkeiten entzünden lässt. Vor allem unter dem Einfluss von Lukrez und dessen De rerum natura entwickelte er seine Vorstellung von einem bejahten Leben und einem Tod in Würde. [106] Der reflektierende Zeitgenosse, für den sich Montaigne selbst als exemplarisch in seinen Essais einsetzt, sollte sich immer bewusst machen, dass er sterblich und sein Leben begrenzt ist. Daher sei es wichtig, diese kurze Lebenszeit nicht mit nebensächlichem Handeln zu vertun.[107] Sein Verhältnis zum Tod ist Teil seiner Reflexionen zur Lebenskunst

 

Am 28. Januar 1676 wurden die Essais unter Papst Clemens X. auf den Index Librorum Prohibitorum gesetzt.[113] Einer der Beanstandungspunkte der Congregatio Sancti Officii war, dass sich Montaigne dort positiv über Niccolò Machiavelli und dessen Discorsi sopra la prima deca di Tito Livio (1519) äußert.[114] Diese Indizierung wurde erst von Papst Pius IX. am 27. Mai 1854 wieder aufgehoben........

 

..........( ein clemens war hier in haus, ich hatte nur jahrzehnte zuvor versucht , ein verständnis, nicht in jedem fall rechtfertigung, für menschen in wichtigen positionen bei schwierigen historischen zwängen zu finden, die sie veranlassen konnte, manchmal sogar gegen die eigene überzeugung, für viele und sogar gegen sich selbst und seinesgleichen, schwierige und unliebsame lösungen zu finden, im abwägen des kleinen mit dem größeren übels, bei fehlen weiterer alternativen ).....................

 

Die vorurteilsfreie Menschenbetrachtung Montaignes und sein liberales Denken leiteten die Tradition der französischen Moralisten und der Aufklärung ein und beeinflussten weltweit zahlreiche Philosophen und Schriftsteller, unter ihnen Voltaire und auch Friedrich Nietzsche, der schrieb:

 

Daß ein solcher Mensch geschrieben hat, dadurch ist wahrlich die Lust auf dieser Erde zu leben vermehrt worden. Mir wenigstens geht es seit dem Bekanntwerden mit dieser freiesten und kräftigsten Seele so, daß ich sagen muß, was er von Plutarch sagt: ‚Kaum habe ich einen Blick auf ihn geworfen, so ist mir ein Bein oder ein Flügel gewachsen.‘ Mit ihm würde ich es halten, wenn die Aufgabe gestellt wäre, es sich auf der Erde heimisch zu machen.“

– Friedrich Nietzsche: Unzeitgemäße Betrachtungen. Drittes Stück: Schopenhauer als Erzieher (1874)

 

 Egon Friedell schrieb:

 

[…] der Mensch, an der Hand Montaignes auf sich selbst gelenkt, auf die liebevolle und rücksichtslose Erforschung seiner Besonderheiten und Idiotismen, Irrationalismen und Paradoxien, Zweideutigkeiten und Hintergründe, muss notwendigerweise zum Skeptiker werden, indem er erkennt, dass er sich nicht auskennt.“[115]

 

Gedanken und Meinungen über allerley Gegenstände. Ins Deutsche übersetzt [von Johann Joachim Christoph Bode]. 6 Bände + Registerband (1799), Berlin 1793–1795 (online), Nachdruck Wien 17979

 

Mathias Greffrath (Hrsg.): Vom Schaukeln der Dinge: Montaignes Versuche; ein Lesebuch. Verlag Klaus Wagenbach, Berlin 1984,..........

 

Über die Freundschaft. In:  Klaus-Dieter Eichler (Hrsg.): Philosophie der .............Freundschaft..............  Übers. Hans ........Stilett.......... Reclam, Leipzig 1999.........

 

..........( siehe einen experimentellen musikverlag manfred eicher, so oder eichler hieß mit meinem vornamen eine person, die um mitte der 70iger moderne und zeitgenössische skulpturen im öffentlichen raum, die ich oft schätzte, und damals fast einzigste brücke zu einer ansonsten beargwöhnten gesellschaft blieb, in der sowas abweichendes immerhin noch möglich war, mit hetzartikeln beklebte, siehe auch das familienoberhaupt eines familienclans dieter mit ins altdeutsche familienbett genommenen geiseln als schreihälse gegen selbsternannte von der moderne verfolgten deutschnationalen juden anscheinend der spd, die mir eher vorkam wie die nsdap, die sich schutzhafthäftlinge hält ...)......................

 

Kurt Fricke, Christoph Werner: Michel de Montaigne. Philosoph der Lebenskunst (= Philosophie für unterwegs. Band 24). Mitteldeutscher Verlag, Halle (Saale) 2025, .................

 

........( in einer lebenshilftetagesstation für vermutlich neben körperlich auch geistig und psychisch behinderten prankte zur beruhigung ein plakat für vermutlich als renitent angesehene selbsternannte lebenskünstler, deren geistig eingeschränkten versionen mir oft auf reisen vor die nase gesetzt wurden, um zu demonstrieren, daß in diesen land selbst angeblich bekloppte bettnässer allein reisen dürfen, ).............

 

Hugo Friedrich: Montaigne. Nachwort Frank-Rutger Hausmann. 3. Auflage. Francke, Tübingen 1993,........

 

..........( siehe den dadaisten und macho raoul hausmann im französischen exil vergessen mit 2 frauen, mit seiner jugendfreundin hannah höch in prioritätenstreitigkeiten verwickelt nach verlust fast seines gesamten werkes, den alterspfarrer und schriftsteller manfred andreas hausmann in worpswede, im krieg in krakau, und nun frank rutger hausmann: ein polizist andreas in stuttgart wurde nun vom vorwurf der nötigung und sexuellen belästigung freigesprochen, hatte er 12 nigerinische heiratschwindler mit richter norbert im familienbett von frank rutger hausmann der falschen gefühle für diese überführt ? Eines steht auf jeden fall fest, wenn christiane s. daten und meine aussagen zu helmut d. mit in die anschläge zum jeweils 04.08 verwenset wurden, war andreas m. auf jeden fall mitbeteiligt, und der philosoph frank bacon soll sich sogar an folter beteiligt haben )...........

 

Karin Westerwelle: Montaigne. Die Imagination und die Kunst des Essays. Fink, München 2002 .......

........( siehe auch guido westerwelle, von helmut schmidt als wichtigtuer hingestellt und ute s. als deutschtümler gegen den zusammenhalt für den einzelkauf ).......... ......

 

.............Stefan Zweig:........

 

.......... Montaigne. Fragment ..........(= Fischer TB. Band 12726). Fischer TB, Frankfurt 1995,.................. (auch in ders.: Europäisches Erbe. Denker-Biographien, Fischer 1960, TB 1981, 6., erweiterte Auflage 1994). ......

 

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Francis Bacon, 1. Viscount St. Albans, 1. Baron Verulam (genannt auch Bacon von Verulam; * 22. Januar 1561 in London; † 9. April 1626 in Highgate bei London), war ein englischer Philosoph, Jurist und Staatsmann, der als Wegbereiter des Empirismus gilt.

 

.....( siehe auch die wohnhäuser mit systemgrundrissen von diener und diener in basel im st. alban-tal, deshalb stellt das francis bacon – double frank dieksen wohl anspruch auch auf meine werke und software von erp als frank schauerte, siehe weiter oben, der 22.01. war nämlich der geburtstag von willi baumeister, meiner ist ein tag später, vermutlich ist er deshalb mir angeblich voraus wie beim stalken, indem er mich abfängt aber schon kurz vorher erscheint, und so die verursacherverhältnisse verdreht als polizist in stuttgart,........

 

........ und ich zum wiederholten malr auf kurt helmut schmidts bucklige in oskar schlemmers marionettentheater verwiesen werde,........

 

.... siehe oben noch mal im zusammenhang mit solchen firmen und die ruinierung der kleineren unternehmen durch preisdumping, so auch norbert h.. aus den medien erfuhr ich vor jahren , daß die justiz selbst daran beteiligt sein soll zu gunsten weiterer unternehmen , ihre konkurrenz in den ruin zu treiben,.........siehe auch noch mal die zusammenkolportierten daten um elektroschocks u.s.w. ) ....................

 

Francis Bacon wurde am 22. Januar 1561 in London als der jüngere der beiden Söhne aus der zweiten Ehe von Sir Nicholas Bacon, als Lord Keeper of the Great Seal Inhaber des höchsten juristischen Staatsamtes, unter Elisabeth I. geboren. Seine Mutter war Anne Cooke Bacon, deren Schwester mit Lord Burghley verheiratet war. Lady Anne war sehr religiös. Sie war Anhängerin des Puritanismus[1], der sich gegen staatliche Regulierungen verwahrte. Sie war außerordentlich gebildet, perfekt im Lateinischen und Griechischen sowie in den neueren Sprachen Französisch und Italienisch. Sie hatte einen großen Einfluss auf ihre Söhne, die zunächst im Hause erzogen wurden.

 

Aus der ersten Ehe des Nicholas Bacon mit ..................Jane Fernley (um 1518 bis etwa 1552)................( siehe christiane s., jane genannt ) .............. hatte Francis Bacon drei Halbbrüder. Mit seinem Bruder Anthony war er bis zu seinem Tod freundschaftlich und beruflich verbunden........

 

.....( dieser soll spion gewesen sein, was im bezug auf die stasi für namensähnliche im familienclan im gegensatz zu einen rene adam, wo es beimir gar keine kontakte zur polizei gab, bestritten wird, obwohl sie sich bis heute wie die stasi verhalten )...........................

 

............ Die Religiosität seiner Mutter und das politische Leben seines Vaters prägten sein Leben und sein Weltbild. Beide lebten ihm vor, die Verpflichtung gegenüber dem Volk höher zu bewerten als sein persönliches Glück.

 

Bacons Lebensentwurf war damals ............dreigeteilt:.................. Er bestand aus der Schaffung besserer Voraussetzungen für die Wissensproduktion im Interesse einer wissenschaftlich gültigen und technisch verwertbaren Wahrheitsfindung, aus dem praktisch-politischen Wunsch, seinem Land zu dienen, und aus der Hoffnung, etwas für die Kirche tun zu können....

 

......( aus heutiger sicht ein mekwürdiger widerspruch ) .........

 

......... In einem Brief an Königin Elisabeth bat er 1584 um Unterstützung für seine großen Pläne. Dieses politische Memorandum fand wenig Widerhall. Erfolg als Anwalt und Parlamentarier zu haben, schien in dieser Hinsicht aussichtsreicher zu sein.[3]

 

 

Zu Beginn der 1590er Jahre hatte er in Robert Devereux, 2. Earl of Essex, einen Patron gefunden, dem er als politischer Berater diente und der ihn förderte. Sein Widerspruch gegen die kurze Zahlungsfrist von drei Jahren für dreifache Subsidien der Regierung ließ Bacon 1593 bei Königin Elisabeth I. in Ungnade fallen. Alle Versuche Bacons, die Gunst der Königin zurückzugewinnen, scheiterten, ebenso Essex’ Interventionen zu seinen Gunsten.

 

Gegen Bacons Rat übernahm Essex 1598 das Kommando des Feldzugs gegen die aufständischen Iren. Sein Misserfolg ließ Essex in Ungnade fallen. Er wurde unter Hausarrest gestellt und sein wertvolles Rotweinimport-Monopol eingezogen. Daraufhin versuchte er einen Staatsstreich, der jedoch scheiterte und zum völligen Verlust seiner einstigen Günstlings-Stellung bei Königin Elisabeth I. führte. Bacon wurde von der Königin beauftragt, gegen Essex zu ermitteln und an dem Prozess gegen den Earl im Jahre 1601 als „learned counsel“ (Vertreter der Krone) teilzunehmen. Essex versuchte, Bacon vor dem Kronrat zu belasten, was Bacon mit Mühe verhindern konnte.

 

Das Verhalten Bacons im Falle Essex’ hat für Auseinandersetzungen in der Literatur gesorgt. „Nach Lage der umfangreichen Dokumente war der Tathergang eindeutig …“, schrieb Krohn.......

 

......( so hieß eine sich zweideutig verhaltende mitarbeiterin bei einer reha, dort wurde auch wie danach in han auf die ko-pillen morde in han angespielt, vermutlich rückdatiert auf die 70iger , und mir angelastet, wo gegen mich ein drogenanschlag verübt wurde, karin b., sylvia s., ute s. und christiane f. am bahnhof zoo, äh s., haben nämlich keine drogen von mir bekommen und auch keine genommen )...........

 

.......... Ein möglicher Versuch, sich dem Befehl Elisabeths I. zu entziehen, hätte Bacon selbst verdächtig gemacht. Schon zu Lebzeiten wurde Bacon öffentlich von seinen Freunden und Anhängern von Essex dafür getadelt, dass er gegenüber einem Freund verräterisch und undankbar gehandelt habe. Seine Gegendarstellung wurde nicht akzeptiert.

 

Erst unter Jakob I. gelang es ihm, politisch aufzusteigen. Im Zuge der Krönungsfeierlichkeiten wurde Bacon am 23. Juli 1603 – als einer von 300 Gefolgsleuten – zum Knight Bachelor geschlagen,[6] was wohl auf Bitten seines Vetters Robert Cecil erfolgte.......

 

.......( als ich nach han kam, wurden mir von einem nahen kulturzentrum 300 anhänger im gefolge angehängt, die es gar nicht gab, siehe weiter unten auch noch manfred buhr, als künstlerisch interessierte stehe ich in bezug zur kunst, bacon weniger nah, da es mit ihr weder was zu beweisen noch zu moralisieren gibt, und schlußfolgerungen den betrachtern überlassen bleiben bei ihrer eigenen verantwortung dafür,........siehe später im nahen kulturzentrum einen ehemaligen computergraphikcoach in einem lehrgang, nun als jazzdancer, und das robert enke-double dierksen,........siehe auch noch den kolonialpolitiker cecil rhodes im ehemaligen britischen rhodesien, heute simbabwe, und den berliner u. rohde, der aber nie mit in der blumlage-wg ode ce gelebt hat, und sein kumpel schumann mit drogenanschlag, einen hermann rhode u.s.w., und ein dirk schumann als autor über die transformation der johanniter, siehe auch einen juristen dirk im zusammenhang von prozessen gegen den ddr-dopingboss manfred ewald, siehe auch namen wie schmidt und henning in der umgebung von christiane s., und bei den augenzwinkernden heimatgebrauchsschnulzern in bremen, und rene adams angeblichen äußerungen über jugendbekannte zu einer zeit, als ich sie gar nicht gemacht habe, was erst durch diese verdrehten intrigen lange nach dem ddr-ende, wo ich nie gelebt habe, zustandekam ).........

 

., ................... Im Jahr 1607 wurde er zum Generalstaatsanwalt (Solicitor General) ernannt. In dieser Eigenschaft klagte er unter anderem ...............Walter Raleigh an,.................... was zu dessen Verurteilung zum Tod führte.........

 

.....( das walter momper- double in lg mit behauptung der ermordung der raf in stammheim, mit peter feist gegen die impressionisten mit ihren angeblich falschen gefühlen, in ihren bildern geht es um empfindungen, unter dem porträt von dserchinsky von anton hennig, er entrüstete sich auch über die todesstrafe, in der ddr noch vollsteckt mit........... „kopf ab?“.......die ich gar nicht befürwortet hatte, ganz im gegenteil, ohne damit die nürnberger prozesse in frage zu stellen,....und in extremfällen den tyrannenmord wie z.b. bei hitlerattentaten. ich hatte mich gar nicht mit dem philosophen bacon befaßt, gelegentlich mit den maler francis bacon, ohne an ihn orientiert zu sein, vermutlich wurden seine darstellungen sinnentstellend als propaganda von folter interpretiert, wie kopflose torsos oder körperlose köpfe von skulpturen als hinrichtungen )......

 

......... Bacon war möglicherweise selbst an Folterungen beteiligt,[7] gesichert ist das jedoch nicht. Er war in seiner Funktion als Lordkanzler Zeuge der Folterung des aufrührerischen Priesters Edmund Peacham und unterschrieb – gemeinsam mit etlichen anderen Amtspersonen – die Empfehlung, auch den dissidenten Schulmeister Samuel Peacock auf der ................Streckbank................ zu befragen..............

 

........... Persönlich hatte er allerdings kein Vertrauen in diese Methode, da Menschen lügen würden, um die Schmerzen zu beenden.[8] 1613 stieg er, nach dem Tod seines Vorgängers, zum Generalfiskal (Attorney General) auf......

 

.......( warfen die brüder mir nicht vor zu lügen ? ...... auch in bezug zu z.b. manfred ewald und meinen freundinnen, sagte picasso nicht, die kunst wäre eine lüge, hat er damit selbst guernica als lüge hingestellt ? Wohl kaum, aber ein künstler ist kein zeitungsreporter oder historiker, sondern schafft entsprechungen, das auch für vergleichbares herangezogen werden kann,.....)........

 

Wenig später wurde er im Zusammenhang mit der strittigen Bewilligung von Haushalts-mitteln der Bestechlichkeit bezichtigt. Bacon vertrat in dieser Auseinandersetzung die Interessen der Krone gegen das Parlament, das eine Untersuchungskommission einsetzte, um weitere Geldmittel zu blockieren und bereits ausgezahlte zurückzufordern. In dieser Untersuchung wurden 27 Zeugen befragt, die Bacon beschuldigten, Geldmittel angenommen zu haben. Das Gericht konnte einen Einfluss auf die Bewilligung von Geldern an Einzelne nicht bestätigen. Nach Geständnis und Verurteilung zu einer Geld- und Haftstrafe wurde er bis zu seinem Tod vom Hof verbannt. Das Strafmaß, das im Ermessen des Königs stand, betrug nur vier Tage. Die Geldstrafe wurde nie vollstreckt.[10]

 

m 9. April 1626 starb er in Highgate (damals nahe London) an den Folgen des einzigen von ihm überlieferten empirischen Versuches:........

 

........ Beim Experiment, ob sich die Haltbarkeit ............toter Hühnchen.............. durch Ausstopfen mit .................Schnee.................... verlängern ließe,...

 

.......( auf dem jüdischen hühnerhof der gruppe 13 am bk b.z.w. im bordell gegenüber der blumlage-wg durch manfred ewald gedopt ? )........

 

............ zog er sich eine Erkältung zu und erlag wenig später einer Lungenentzündung. Er hinterließ Schulden in Höhe von 22 000 £. .......

 

........( schon zuvor soll bacon schon mal 40000 schulden gehabt haben, was zu dem urteil eines richters ralf paßt , in einem einbruchsfall bei der sparda den schadenersatz auf diese höhe zu begrenzen, wozu daten gegen mich verwendet wurden die man vorwegnahm, was vermutlich wohl auch auf angeblich beabsichtigten heiratschwindel durch kurt schmidt an margaret levedag in kramerverlag bezogen wurde, obwohl all diese leute auf meine daten zurückgreifen, und ich belege dafür habe, schon vor kenntnissen der werke dieser über erscheinungsdaten von literatur dazu, ähnliches gemacht zu haben, was auch daran liegen kann daß ich mich u.a. auch wie sie selbst für ihre lehrer und vorbilder interessierte, die auch bücher über gestaltungsfragen herausgegeben haben. waren die telefonsexangebote aus dem familienclanbett nun teil der schuldenrückführung oder anzahlung für noch zu übernehmende werke ?.........

 

.....siehe interessanterweise auch einen solchen betrag von 22000,-als strafe oder nachzahlung für otto schily wegen fragwürdiger nebenverdienste im amt ..... )..............

 

1609 erscheint in London seine – sehr populäre – Interpretation antiker Mythen Francisci Baconi De Sapientia Veterum Liber. Er vergleicht sie mit Hieroglyphen oder Parabeln, deren wissenschaftlichen Kern er offenlegen und so für die Erweiterung der Kenntnisse seiner Zeit nutzbar machen möchte. Der Historiker und Philosoph ..........Kuno Fischer........... geht zwar davon aus, dass Bacon mit seinen phantasievollen Interpretationen den eigentlichen Sinn der Mythen verfehle, jedoch sei die Beschäftigung damit für Bacons Philosophie bedeutsam gewesen.[1

 

Bacons Sekretär und Nachlassverwalter William Rawley (1588–1667) hat dafür gesorgt, dass die vielen Werke, die Bacon in den Jahren nach seiner Entlassung aus allen Ämtern und der Verbannung aus London geschrieben, aber nicht mehr publiziert hat, postum veröffentlicht wurden.[19] ...

...( das muß jemand sein, der im verlustfreien raw-format fotografiert, über das mein fotoapparat auch verfügt, anstatt jpg, das mir ständig vorgeworfen wird, um mir ein recht auf meine eigenen photos als unzulänglich zu bestreiten, aber beerpen wollen sie es dann doch ? )...................

 

In Cambridge bringt ihn das Studium verschiedener damaliger Disziplinen zu dem Schluss, dass in den Wissenschaften sowohl die ange wandten Methoden als auch die erlangten Ergebnisse fehlerbehaftet seien. Die aktuelle Philosophie der Scholastik erscheint ihm als öde, streitlustig und falsch in ihren Zielsetzungen. Die Philosophie brauche einen wahren Zweck und neue Methoden, um neues Denken und Forschen sowie im Ergebnis gesellschaftlich relevante Erfindungen zu ermöglichen. „Denn die Wohltaten der Erfinder können dem ganzen menschlichen Geschlecht zugute kommen.“ (NO I, Aph. 129.)

 

Oft wird Bacon mit der Formel „Wissen ist Macht“ zitiert. Die damit verbundenen Überlegungen finden sich vor allem im Ersten Buch des Novum Organum. Man unterstellte ihm – mit einer aus dem Zusammenhang gerissenen Textstelle – das, was später in der Aufklärung die Naturwissenschaft weitgehend bestimmt hat: Er habe Naturkenntnisse nur als Instrumente der Naturbeherrschung im Interesse des Fortschritts im Blick. Eine umfassendere Sicht auf Bacons Texte lässt seine Absichten in anderem Licht erscheinen.

 

Der Mensch – so Bacon – könne die Natur nur dann beherrschen, wenn er sie kenne und ihr folge. Um dies zu erreichen, sei es nötig, „Grundsätze“ bzw. „Prinzipien“ zu finden, die das Denken unterstützen können, Zusammenhänge zwischen Ursache und Wirkung in der Natur zu erfassen. Diese Zusammenhänge sollten in Experimenten überprüft, auf neue Fälle angewendet und eventuell verändert werden. „So geht es abwechselnd bergauf und bergab von den Grundsätzen zum Tun und vom Tun zu den Grundsätzen.“ (NO I, Aph. 103)

 

Dieser differenzierten Ansicht standen zu seiner Zeit die Grundsätze der Scholastiker entgegen, die religiös motiviert und dialektisch-logisch abgeleitet worden waren. Sie wurden – ohne experimentell nachgeprüften Zusammenhang mit der wirklichen Natur der Dinge – als gegeben vorausgesetzt und als Grundlage der scholastischen Wissenschaft verwendet: Diese Vorgehensweise hielt Bacon als „Methode der Antizipationen“ für ungeeignet, um in den Wissenschaften Neues bewirken zu können.[20]

 

Der „Methode der Antizipation“ stellte er seine „Methode der  Interpre-tationen“ (true directions concerning the interpretation of nature) gegenüber, die auf das genaue und gründliche Nachvollziehen natürlicher Vorgänge abzielt. Die bisher angewendete antizipatorische Methode kommt allein mit logischen Schritten vorschnell – ausgehend von Einzelfällen und ohne gründliche Einbeziehung weiterer natürlicher Vorgänge

 

zu abstrakten Begriffen – und verharrt da..........

 

..... Die neue „Methode der Interpretation“ geht von verschiedenen Einzelfällen der Natur aus und schließt von ihnen auf erste Verallgemeinerungen, sogenannte Kernsätze. Diese werden wieder auf andere Einzelfälle angewandt, welche die ersten Kernsätze für den Fall neuer Sachverhalte modifizieren. Diese Methode wird fortgesetzt forschend angewendet.

 

Erstens genüge es nicht, einen durch Induktion gewonnenen Schluss zu akzeptieren und immer neue, bestätigende Beispiele hierfür zu suchen. Vielmehr müsse der Forscher die unerwarteten Fälle, die „negativen Instanzen“ mit besonderer Sorgfalt prüfen; das seien die Fälle, die eine Ausnahme von einer bisher gültigen Regel belegen. Denn in der Philosophie genüge bereits ein einziges Gegenbeispiel, die (angeblich bereits bewiesene) Wahrheit einer Folgerung zu widerlegen (damit hat er das Falsifikationsprinzip formuliert). Die Sicherheit der Erfahrung nimmt in dem Maß zu, wie es gelingt, unerwartete Erfahrungen mit zu berücksichtigen bzw. sie zu widerlegen. Die Prüfung dieser „negativen Instanzen“ sollen „leichtfertige Annahmen“ verhindern.[22]

 

..........( meine berüchtigte angebliche leichtigkeit, ich verstehe mich aber als künstler, nicht als naturwissenschaftler, wenn ergebisse dieser, die künstler seinerzeit selbst führend mit erarbeitet hatten, auch zur herstellung von kunstwerken mit einbezogen werden können ,siehe schon oben, die motive oder themen aber auch ganz anderer art sein können, und die gestaltungsart nicht am naturalismus gebunden sein muß, und im gegensatz zur oft schnell veralteten oder erweiterten und erneuerten wissenschaft über die zeit hinaus gültig bleiben können im bezug zu grundkonflikten, zu heutigen bedingungen neu definiert,..u.s.w., was nicht auf beibehaltung des althergebrachten hinauslaufen muß und auch nicht nur auf konstanten, verschiedene weltgegenden und zeiten hatten verschiedene existenz-bedin-gungen aus denen auch verschiedene lebens-, glaubens und wissenformen resultierten, und wenn aus heutiger sicht daran auch vieles für falsch gehalten werden mag, zeigt es doch wie menschen und kulturen auf unterschiedliche und veränderliche weise ihr leben bewältigen oder scheitern konnten, und wie sie damit umgingen, was auch heutige lebensbedingungen und haltungen bestätigen und in frage stellen kann, die nicht für immer feststehen werden,....es kann auch das gespür für die belange anderer menschen erweitern, .....) ................

 

Zweitens zeigt sich Bacon davon überzeugt, dass menschliches Wissen zunimmt bzw. kumulativ ist. Damit distanzierte er sich von der Ansicht der Scholastiker, die davon ausgingen, alles Wesentliche, was der Mensch wissen könne, sei bereits in der Heiligen Schrift sowie in kirchlich anerkannten Werken – wie z. B. denen des Aristoteles – enthalten. Daher wurden Fakten nicht durch konkrete Anschauung geprüft, sondern mit Aussagen solcher Autoritäten belegt..............

 

..( die leute hier benehmen sich selbst extrem autoritär im namen dieser angeblichen zielsetzungen, wo sie vielleicht gar nicht das zutreffende kriterium sind,.......um anderseits auch als zweiten ausweg die parapsychologie oder mystik heranziehen, um das zustandekommen ihrer intriganten manipulativen und hinterhältigen machenschaften zu bemänteln u.s.w., ..............und unterstellen dort autoritäres verhalten, wo man sich zwar mit solchen befaßt hat, aber auch davon abweichen kann ...........)............

 

........ Zahlreiche Gebiete, die noch wissenschaftlich erforscht werden könnten, benennt er bereits in De augmentis … (u. a. Literaturgeschichte, Geschichte der Krankheiten, Handelswissenschaften). Die Vervollkommnung unseres Wissens zu immer höheren Graden ist ein zentrales, bis heute aktuelles Ziel, das Bacon der wissenschaftlichen Forschung vorgibt; wenn er dieses Thema behandelt, erreicht seine Rhetorik eine nahezu poetische Höhenlage.

 

Als Gegner spitzfindiger Diskussionen, die keine neuen Erkenntnisse bringen, setzt er drittens auf eingehende Naturbeobachtung und das Experiment – Empirie also. Mysteriöse gestaltende Wesen (formae substantiales), bzw. „Geister“ dürfen nach seiner Auffassung als Erklärung für physikalische Vorgänge nicht angenommen werden, sondern nur Naturgesetze, die durch Experimente und induktive Schlussfolgerungen gefunden werden. Dabei sollen (vor allem religiöse) auf Glauben gründende Bedingungen, die außerhalb eines Experimentes liegen (fines), für Schlussfolgerungen ausgeschlossen werden.......

 

......( was ja auch bei montaignes form des essays so ist, und ich im bereich der kunst gar keine schlußfolgerungen anbiete, sondern sehmöglichkeiten mit interpretationsfreiheit ..und demzufolge in ihrem bereich gar nicht auf bacon beziehbar, aber auch nicht unter z.b. der von ihm kritisierten magie falle, was weder trivial mit zauberkunst u.s.w. und übersinnlichen wesen zu tun hat, wenn z.b. der magische realismus angeführt wird, wo es um die assoziative vorstellungsfähigkeit geht, auch im trivialen und scheinbar normalen und real alltäglichen durch die in bilder einfließende einbildungskraft das unbekannte, bisher nicht so wahrgenommene, besondere und ungewöhnliche zu entdecken, zu dem jedes motiv, jedes ding führen kann, das selbst als ein phänomen erscheinen kann, wenn man die gewohnte sicht- und denkweise verläßt, aber im gegensatz zu einen geistig oder psychisch beeinträchtigten nicht für immer,......) ........

 

Viertens: Wissenschaftlich brauchbare Beobachtungen müssen wiederholbar sein. Aus diesem Grunde ist er entschiedener Gegner  magischer  oder kabbalistischer Praktiken.......

 

.....( surrealistische, informelle und abstrakt expressionistische bilder und kombinationen dieser sind wie auch fließend gemalte aquarelle nicht immer identisch wiederholbar, und sollen das auch gar nicht sein, der ( oft auch gelenkte) zufall gehört mit dazu, nicht selten entsteht durch übersteigung des nur handwerklichen durch hingabe, einfühlung, sensiblität ,empfindung beim tun auch der eigentliche ausdruckswert eines kunstwerkes, und kann damit auch experiment sein, nur auf etwas anderes bezogen als eine wissenschaftliche beweisführung, bis über deren grenzen bei visuellen phänomene künstler gehen können, was ansonsten früher auch schon vor bacon lehrbare wiederholbare handwerkskunst der malerei war, heute auch in der angewandten kunst,.........

 

........es geht mir dabei nicht darum, wissenschaftliches denken und tun die legitimation zu gunsten des glaubens oder der esoterik oder magie zu nehmen, noch beides zu vermischen, bei z.b. dem psychologen jung war das ja selbst gegenstand seiner forschung und nicht identisch damit im ergebnis, was immer man davon halten mag.........

 

...... in den geisteswissenschaften, der psychologie, soziologie und philosophie ist ohnehin alles heillos zerstritten, naturgesetze, b.z.w. technologien lassen sich wohl oft exakter bestimmen, und ich persönlich sehe mich wie die meisten menschen außerstande das alles zutreffend zu bewerten, von etwas spezial- und allgemeinwissen abgesehen zur ausübung einer tätigkeit unter vielen und aufrechterhaltung der wichtigsten allgemeinen lebensfunktionen,........

 

..... und damit ist man dem menschen im dschungel näher als man denkt, der viele falsche vorstellungen hatte, wie alles zu begründen ist, aber dennoch zutreffende erfahrungen gesammelt und vermittelt bekam, praktisch zu überleben, die in der heutigen welt des permanenten zusammentreffens verschiedenster welten in sekundentstakt um den ganzen globus aber nicht mehr ausreichen kann, wie die schnelligkeit und masse der veränderlichen und verschieden interpretierten und selektierten informationen, absichten, werte und interessen, auch zu einen lösungsstau führen muß,.....der sich in krisen, katastrophen und konflikten entlädt, deren gemengenlagen wiederum nicht immer zeitgerecht wissen-schaftlich korrekt zu entwirren sind.......damit behaupte ich nicht, das es keine schuldigen verursacher geben kann, worüber es aber auch immer wieder verschiedene meinungen geben wird, und so hoffnungslos sich diese darlegung anhört, und vielleicht auch ist,...........

 

..........so könnte sie vielleicht aber die möglichkeit bieten, konflikte anders anzugehen,.....).....

 

............... Aus eben diesem Grunde ist Bacon auch kritisch gegenüber der Intuition: intuitiv bzw. durch Analogieschlüsse gewonnene Behauptungen und Meinungen gehören nicht zu einer Forschung, die systematisch experimentell arbeitet und daraus Erkenntnisse gewinnt. Bacon bleibt methodologisch konsequent der experimentellen Erfahrung treu.[23] ..... ......

 

Fragwürdige Objektivität der Forschung

 

Bacons System der Idole hat ein Vorbild in .....

 

.......Ciceros Typologie.........

 

....... und dessen Konzeption, dass wir Menschen untereinander vier Arten von „Masken“ (in zeitgenössischer wissenschaftlicher Terminologie übertragen Verhaltensweisen) tragen. Es gebe erworbene und angeborene Vorurteile; letztere seien der Natur des Intellekts eigen. Bacon unterscheidet beim Forscher vier Gruppen dieser Idole:

 

  1. Idola Specus (Höhlen-Trugbilder) nennt er diejenigen Idole, die sich aus den „individuellen seelischen und körperlichen Eigenarten, Erziehungselementen und Gewohnheiten“ ergeben. Bacon kritisiert damit philosophische Systeme mit Hinweisen auf Vorlieben, Abneigungen, Talenten und Schwächen ihrer Autoren. Er rät deshalb zur Selbstkritik.[24]

     

  2. Idola Theatri (Trugbilder des Theaters/der Tradition), Irrtümer aus überlieferten, überzeugend dargelegten Lehrsätzen: „Dogmen“ oder Meinungen einer Autorität, die wir glauben, ohne zu „hinterfragen“. Dazu zählt Bacon nicht nur die unkritische Haltung der Scholastiker gegenüber „den Autoritäten“, sondern er kritisiert in diesem Zusammenhang auch die eher skeptischen Humanisten, soweit sie dogmatisch zwischen Geistes- und Naturwissenschaften trennen und die letzteren geringschätzen.

     

  3. Idola Fori (Trugbilder der Tribüne/des Marktes) nennt er diejenigen Irrtümer, für die unser Sprachgebrauch verantwortlich ist. Diese Idola entsprängen der Gewohnheit, an die Stelle der Dinge Worte zu setzen: sie verwechseln die konventionellen Zeichen für die Dinge mit den Dingen selbst, den Marktwert mit ihrem Realwert – womit Bacon diesmal die „Realisten“ aufs Korn nimmt........

     

    ......( das müssen mit mutmaßlichen bezug zu bacon und cicero ausgerechnet leute sagen die über mißbräuchliche begriffs- und namensähnlichkeiten personenkonstellationen und sachverhalte austauschbar machen, um hexenprozesse zu führen und z.b. urheberrechts-probleme zu suggerieren, um weitere hinterhältig gefügig zu machen oder auszuschalten ).......

     

  4. ......... Laut Hans-Joachim Störig[25] entspringen solche „idola fori“ bzw. stereotypisierte Begriffe „aus Berührung und geselligem Verkehr der Menschen untereinander. Eine besondere Rolle spielt dabei die Sprache als das wichtigste Instrument des zwischenmenschlichen Verkehrs.“ In diesen Überlegungen finden sich somit schon Aspekte einer Sprachkritik und Ideologiekritik wie in der neueren Philosophie und Soziologie.......

     

    .....( jetzt weiß ich auch, warum man mich isolationsgeiselschutzhaft hält, ....und millionen menschen in isolation leben müssen............das wird die probleme nicht lösen, sondern nur verlagern und neue schaffen,...... ) ............

     

  5. Idola Tribus (Trugbilder der Gattung) sind für Bacon Fehler unseres Verstandes – am schwierigsten zu erkennen und zu vermeiden. Die Gattung Mensch neige naturgemäß dazu, Dinge und Vorgänge aus menschlicher Sicht zu sehen und zu beurteilen. Dabei verlören die Dinge der Natur ihre Eigentümlichkeit und würden von der Denkweise oder den Affekten des Forschers beeinflusst. Ein Beispiel ist für ihn die menschliche Neigung, plötzliche oder außergewöhnliche Vorgänge zu stark zu betonen.

     

Mit der Kritik an den idola tribus scheint Bacon sich der kritischen Philosophie Kants zu nähern. Für Bacon aber ist „Natur“ nicht etwas Unergründbares (Transzendentes), von dem im Geiste nur eine menschenmögliche Vorstellung (Transzendentales) erzeugt wird, sondern etwas Objektives, dessen wahres Wesen menschlicher Verstand sehr wohl zu erkennen vermag – falls es ihm nur gelingt, .......

 

..........sich aus dem Bann trügerischer Bilder und Schlüsse zu lösen.[26]..........

 

....(....ja, falls und wenn, wird man da von einem bildermacher nicht gerade gern hören,......).....

 

Renaissance-Philosophie

 

Im Wesentlichen folgte Bacon, der auch von den Manifesten der Rosenkreuzer und der Schrift Christianopolis von ......

 

........Johann Valentin Andreae beeinflusst war,...........

 

............[27] mit seiner Idee, zur Erneuerung der Wissenschaft von Erfahrung auszugehen, einer Tendenz der Zeit. Der Unterschied zu anderen Renaissance-Wissenschaftlern ergab sich aus der jeweils verschiedenen Bedeutung von Erfahrung. Bacons Erfahrung ist sensualistische Erfahrung und schließt jede nichtsinnliche Erfahrung aus.[28]....

 

.......( da müßte er mir als maler ja näher stehen als montaigne,.......dennoch kann das heute in der wissenschaft nicht mehr zutreffend sein ........... .......)......................

...... ) ..

Für Agrippa von Nettesheim beispielsweise, einen typischen und viel gelesenen Vertreter der Renaissance-Wissenschaften, war Erfahrung dagegen eine Mischung aus sichtbaren Fakten und aus daran gebundenen, geheimen Kräften, die unsichtbar, d. h. magisch wirkten. Dass dies zutreffe, bestätige die Erfahrung. Nettesheim verwendete daher in seinem über 300 Jahre rezipierten dreibändigen Werk „De occulta philosophia“ (Über die geheimen Wissenschaften, 1510)[29] ganz selbstverständlich gängige Überzeugungen und Erfahrungen vom Wirken dieser Kräfte, um Naturphänomene zu erklären.[30] .....

 

........( das wollte man mir auch unterschieben als zu nett bezeichnet, wie die englischen künstler gegenüber den radikaleren in den usa, und das ausgerechnet durch leute die ich in verdacht habe, von baubiologie zu reden, wo es nur bauphysik gibt,...........................

 

.............es geht nicht um geheime kräfte in den dingen, sondern um das vorstellungs-vermögen über sie, u.a. auch solche anzunehmen, viel eher aber darum wie man z.b. in einer sache eine andere wahrnehmen, entdecken, hineinprojizieren oder sogar formulieren und suggerieren kann, wenn es z.b. dafür keine eigene möglichkeit dazu gibt,.....u.s.w.,

 

....die surrealisten z.b. rechtfertigten ihre darstellungsformen damit, wenn es keine anderen möglichkeiten gab eine sache sichtbar zu machen die eher auf der alltagsebene verborgen blieb oder gehalten wurde und auch nicht mit einem realistischen genremotiv sichtbar gemacht werden konnten, während die magischen realisten versuchten durch z.b. überbetonung, verfremdung u.s.w., im sichtbaren das verborgene und hintergründige zu entdecken, was auch äußerungen und hinweise zu mentalen, psychischen, sozialen und ökonomischen zuständen und verhältnissen u.s.w. mitenthalten konnte,....

 

.....und der begriff der magie eher auf einer geheimen anziehungs -oder abstoßungskraft beruht als merkmal einer inneren berührung durch z.b. eigene vergleichbare mehr oder weniger bewußte konfliktlagen, die auch beim künstler so mit eingeflossen sind,.........).........

 

Der Renaissance-Philosoph Paracelsus verband seine Forschungen mit dem spekulativen Konzept einer alles umfassenden Beseelung von Organischem und Anorganischem. Auch er behauptete, die Wirkung dieser Allseele in der Erfahrung bestätigt zu sehen.[31]......

 

........ ( das kann im surrealismus, phantastischen und magischen realismus u.s.w. durchaus so suggeriert und empfunden werden, wie auch in der ostasiatischen kunst, bezieht sich in der moderne aber eher auf die interne beziehung des künstlers oder betrachters auf die dinge als eine auch unbewußt genährte sichtweise, und nicht deren eigenes wesen,..so gesehen kann man unabhängig von dem naturwissenschaftlichen wissenstand z.b. der ostasiaten zur entstehungszeit diese tuschbilder heute noch berechtigt in dieser sichtweise als aktuell betrachten................ )......

 

Kritik Bacons

Aus seinem sensualistischen Ansatz entstand Bacons Kritik an Erfahrungswissen-schaftlern seiner Zeit. Er lehnte diejenigen ab, die wissenschaftliche Erfahrungen mit Aberglauben und Theologie vermischten. Solche Erfahrungswissenschaftler – wie z. B. auch die Alchemisten seiner Zeit – richteten großen Schaden zum Nachteil der Menschen an.[32] ......

 

...( der lateinamerikanische ehemalige opartist julio le parc, als solcher ursprünglich an visuellen fakten interessiert,..nannte spätere werke alchemistisch, vermutlich kaum um vorwissenschaftliches denken wieder zu beleben, sondern um freier mit visuellen phänomenen spielerischer umzugehen, so war josef albers imstande mit wenigen farben in immer den selben formen aufzuzeigen, daß die interaktionen unerschöpflich und nicht eindeutig festzulegen waren )............

 

....... ...................Philosophen wie Paracelsus löschten das „Licht der Natur“ aus und verrieten so die „Erfahrung“, schrieb Bacon.[33] Aus seiner Sicht verhinderten solche Empiriker sogar neue Entdeckungen, weil sie vor allem ihrem Wunsch nach Gewissheit folgten und „Hals über Kopf … zu den letzten Gründen der Dinge“ Zuflucht nähmen, anstatt ausdauernd bei Versuchen, dem Erproben von allerersten Grundsätzen, auszuharren.[3

 

Dagegen erläuterte Bacon, dass die Erfahrung magischer Kräfte oder anderer spekulativen Zusammenhänge zwischen den Naturphänomenen nichts weiter als Antizipationen seien, d. h. gemeinsam geteilte irrtümliche Annahmen (Vorurteile). Letztere dienten nur dazu, Einvernehmen zwischen Menschen herzustellen. Sie seien wissenschaftlich aber ohne Belang, da diese Dinge unsichtbar seien und ausschließlich auf Glauben beruhten.[35]

Diese irrtümlichen Annahmen, die idola, hält Bacon für die Folgen des Spracherwerbs in der Familie und im gesellschaftlichen Kontakt mit anderen. Es werden im gesellschaftlichen Verkehr Worte für nicht sinnlich wahrnehmbare Dinge und unklare Termini erworben, an denen Menschen dann festhalten.[36] Auch das Aneignen einer bestimmten Fachsprache im Studium und in der Ausübung der Wissenschaften führe zu irrtümlichen Annahmen und unbrauchbaren Ergebnissen. Sie sollten durch verbessertes Nachdenken, durch eine neue Logik abgebaut werden, die sich an der Sache statt an den methodischen Vorgaben von Autoritäten, wie Aristoteles und Thomas von Aquin, orientiere.[37]

 

Der Forscher könne, wenn man Bacon folge,....................... wohl nur „als Kind … in das Himmelreich“ der Wissenschaften kommen,..........

 

....... bemerkte Feuerbach dazu...........

 

......... Um ein Kind zu werden, ergänzte er, müsse ein Forscher sich von allen Theorien, Vorurteilen und Autoritäten frei machen.[38]

 

Die Untersuchung dieser Idole sei, so Perez Zagorin, der bedeutendste und eigenständigste Beitrag Bacons zur Philosophie. Vergleichbares sei von früheren Denkern bisher nur am Rande bzw. überhaupt nicht erwähnt worden.[.....

 

....( an den hat man mich dann verwiesen )..............

 

Idealismus

Bacon beherrsche die Erfahrungsphilosophie nach ihm, schrieb Kuno Fischer. Der Naturalismus Hobbes’, der Sensualismus Lockes, der Idealismus Berkeleys und der Skeptizismus Humes seien in Bacons Philosophie angelegt und prägten sich bei diesen vier Philosophen im Zuge einer notwendigen historischen Entwicklung aus, die ihre eigenständige Bedeutung relativiere...........

 

..... Die Frage, ob Erfahrung alle menschlichen Fragen beantworten könne, wird aus Fischers Sicht verneint.[4.....................

 

Philosophen wie der Neukantianer Vorländer oder der Dialektiker  des Weltgeistes  Hegel  und ihre Nachfolger gehen wie Fischer davon aus, dass Erfahrung den philosophischen Anforderungen einer Grundlegung der Wissenschaften nicht genüge. Vorländer vermisst bei Bacon die apriorische Begründung, wie sie von Kant geliefert worden sei,.....

 

............. und die mathematische, wie Kepler und Galilei sie entwickelt haben.[41]

 

Hegel fehlt in Bacons Philosophie die von ihm erwartete spekulativ-abstrakte Begründung.

 

Seine praktischen Schriften“, so schrieb er über seine Bacon-Lektüre, „sind besonders interessant; große Blicke findet man aber nicht …“.[

 

.....( mit mathenatik hatte man wohl auch so einige probleme im bezug zu zeitverschiebungen wie im elektroschockfall in bremen walle u.s.w., , oder sollte mir das untergeschoben werden ? als praktiker bezeichnete sich auch der damalige grüne andreas m. )..................

 

Autodidaktische Beiträge zu wissenschaftlichen und praktischen Themen vor allem von Künstlern lassen sich schon für das 15. Jahrhundert belegen. Unter ihnen waren Ghiberti, Uccello, Piero della Francesca, Leonardo und Dürer. Auch sie gingen für ihre Kunsttheorien grundsätzlich davon aus, dass sich nur durch die Erfahrung der Natur bildnerische Vorstellungen entwickelten.[43]

 

Möglicherweise entsprach das, was der französische Renaissance-Künstler Bernard Palissy im 16. Jh. mit Erfahrung bezeichnete, dem, was Bacon sich unter Erfahrung vorstellte. Palissy hatte – ohne schulische und universitäre Ausbildung – schon vor den Veröffentlichungen Bacons, ähnlich wie Leonardo, die eigene Erfahrung und eigenes Denken zur Maxime der Optimierung seiner vielfältigen Kenntnisse und Fertigkeiten erklärt und diese Idee publiziert.

 

Palissy demonstrierte seine Lernerfolge mit der neuen, empirischen Methode zwischen 1575 und 1584 vor gebildeten Vertretern der Pariser Gesellschaft in gut besuchten Vorträgen und Diskussionen. Palissy und Bacon haben sich einige Jahre lang zur gleichen Zeit in Paris aufgehalten. Möglich ist daher, dass sie sich kennengelernt haben und der fast siebzigjährige Palissy den sechzehnjährigen Bacon während eines Vortrags inspiriert hat.[44]

 

Das Bild des Francis Bacon, das die Nachwelt gezeichnet hat, ist zwiespältig: Einerseits wird er als machtgierig und hinterhältig beschrieben...

 

....( was für den gesamten familienclan gesagt werden kann

, aber nicht nur über ihn und man sich zusätzlich anscheinrnd zum vorbild nahm, was ein philosoph darf, können wir schon lange )...........

 

........... Bacons Handlungen lassen ihn zeitweise gegenüber dem jeweiligen Herrscher nicht nur als diensteifrig, sondern geradezu unterwürfig erscheinen:....

 

...( und aufdringlich ohne ende ).......

 

.....so etwa im Prozess gegen seinen einstigen Förderer, den Earl of Essex (1601), oder bei dem Verfahren 1621 gegen sich selbst, in dem er sich zum Bauernopfer machen ließ. Seine philosophischen Ideen zeigen ihn andererseits als einen eigenständigen Denker, einen der „geistigen Gründerväter“ der modernen Naturwissenschaften, als Anreger vorurteilsloser experimenteller Forschung.

 

Dieses zwiespältige Bild findet sich u. a. bei Hegel. Bacon, so Hegel, sei trotz.............

 

............. „der Verdorbenheit seines Charakters“...........

 

........... ein Mann von Geist, klar blickend und kenntnisreich gewesen. Man könne ihn als „Führer, Autorität und Urheber für das experimentierende Philosophieren“ nennen..............

 

.......... Ihm fehle allerdings die für einen Philosophen unbedingt erforderliche Fähigkeit zur Spekulation mit abstrakten Begriffen und Gedanken.

 

Von Arthur Schopenhauer wird Bacon als Beispiel dafür angeführt, dass „sogar die höchste intellektuelle Eminenz […] zusammenbestehen [kann]........

 

.......... mit der ärgsten moralischen Verworfenheit“...........( aber von moralischen schlußfolgerungen für andere leute reden ) ...................

 

............ (Es geht Schopenhauer hier um die relative Unabhängigkeit von moralischem Gefühl und geistigen Fähigkeiten, d. h. bei ihm von Willen und Intellekt.)[46]

 

Manfred Buhr hält die zwiespältigen Beurteilungen Bacons für die Folge des irrtümlichen Denkens, dass Philosophieren eine „rein geistesgeschichtliche Bewegung“ sei. Es werden dabei deren gesellschaftliche Bedingungen ignoriert. Er bezeichnet Bacon als „wahren Stammvater des englischen Materialismus und aller modernen experimentierenden Wissenschaft“.[47]

 

.......( und damit hat man mir das vermutlich untergeschoben, ich kannte weder manfred buhr, solche ddr -marxisten habe ich grundsätzlich nicht gelesen und mich gar nicht erst darüber informiert, ( ausgenommen havemann und dissidenten ) da ich immer davon ausging, daß das durch die partei immer wieder (-um-) reglementiert wurde, noch hatte ich mich bis jetzt mit dem philosophen francis bacon befaßt, zeitweise eher nebenbei mit dem künstler francis bacon, was vermutlich umgefälscht wurde , der im gegensatz zu seinen kollegen frank auerbach die abstraktion ablehnte, womit vermutlich auch im fingierten zusammenhang mit z.b. dem architekten freund sich nicht nur der frank dirksen- clan wie auch im gegensätzlichen bezug zu baumeister über frank schauerte, mehre wege offen hielt. es gibt auch noch einen ausschwitzüberlebenden bacon, ob der wegen seiner altdeutschen möbel dorthin kam, bezweifle ich aber,.........

 

... siehe auch noch den jüdischen plastiker johann ilmari auerbach, der in itzehoe in einer reformgruppe aktiv war, zeitweise bei malliol ( der sich im alter der nazibesatzung anpaßte ) in paris studiert, und nach england ging, und vermutlich auch austauschbar gemacht wurde über einen mich zeitweise anscheinend abfangendes double, vermutlich auch von jonathan meese u.s.w., über dessen double ich mich davon zu distanzieren versucht habe, weil mir das zu subkulturell war, womit ich schon lange nichts mehr zu tun haben will, den ich wieder auf einer künstlerplattform fand mit werken von der mir widerwärtigen nazifilmerin leni riefenstahl auf einer hinterseite über link, auf der vorderseite auch ein manfred soundso und ein dirk soundso, der mich als tazautor doch als neonazi denunzieren wollte, was ja nun völlig daneben ist,.........

 

..... der amateurkreis um norbert h. distanzierte sich anscheinend von der dort postulierten aufregenden kunst, ich bin nicht darum gefragt worden, und habe all diese blöden intrigen schon lange satt , mit denen mir alle wege sinnlos mit fingierten vorgängen verstellt werden, siehe azuch noch mal frank dobson mit ökofüllhorn, )................

 

Der österreichische Ökonom Carl Menger erwähnt Francis Bacon als prägenden methodologischen Einfluss für die von ihm vorangetriebene Neuausrichtung der Volkswirtschaftslehre auf einen empirischen Subjektivismus in Gestalt der  Österrei-chischen Schule.................................... Er beschreibt, dass die wissenschaftliche Methode Francis Bacons von Zeitgenossen fälschlicherweise als naturwissenschaftliche missver-standen und ihr wahrer, erfahrungswissenschaftlicher Charakter verkannt wird.[48]

 

...( siehe auch den tattoshop von manfred kohr als vigelant in montana, der auch wirtschaftswissenschaften studierte, betriebswirtschaftslehre war für mich nur teil der ausbildung zum kaufmann 1968-71, wofür ich nicht wirklich geeignet war,.....)...................

 

Wolfgang Krohn charakterisiert Bacons Philosophie als eine Philosophie der Forschung. Bacon sei überzeugt gewesen, dass die Zeiten großer philosophischer Systeme vorbei seien........

 

.......( was die tochter von norbert h. dann auch auf alles andere übertrug, vermutlich auch architektur, die immer systembedingt ist, der name entspricht einer sich zweideutig verhaltenen mitarbeiterin bei einer reha, wo auch co-tropfen morde in han vermutlich von manfred ewald über zeitungsartikel an einer pinnwand thematisiert wurden, wie auch im ort durch aktivistenguppen, und nach der rückkehr auch in han, u.a. auch in einen szenecafe am bahnhof, ich hatte meinen freundinnen keine drogen zukommen lassen, ).......

 

......Nur mit experimentellen Methoden und neuen vorurteilsfreien Interpretationen der Ergebnisse könne die philosophische Welterkenntnis vorangebracht werden. Seine Vorstellungen wurden zu Leitideen der wissenschaftlichen Bewegung in England in der Mitte des 17. Jahrhunderts. Sie finden sich auch in den Gründungen der wissenschaftlichen Akademien und Gesellschaften im 17. und 18. Jahrhundert wieder.[49]

 

Wie Francis Bacon forderten um die Wende zum 17. Jahrhundert auch andere Renaissance-Vertreter von der Erfahrung ausgehende Forschung: Galileo Galilei in Pisa,  Venedig  und Florenz, Johannes Kepler in Prag, Christoph Scheiner in Ingolstadt, William Gilbert  und.. .... ........

 

...... William Harvey in London...........

 

.............. (um nur einige zu nennen) machten präzise Beobachtungen zum Ausgangspunkt ihrer Arbeiten.

 

Für Voltaire ist Bacon „der Vater der experimentellen Philosophie“,[50] erwähnen Horkheimer und Adorno. Sie selber sehen in ihm den Vertreter einer ‚instrumentellen Vernunft‘ und damit einer vor allem auf Naturbeherrschung abzielenden Aufklärung:

 

[…] Trotz seiner Fremdheit zur Mathematik hat Bacon die Gesinnung der Wissenschaft, die auf ihn folgte, gut getroffen. […] der Verstand, der den Aberglauben besiegt, soll über die entzauberte Natur gebieten.“

 

– Horkheimer/Adorno: Dialektik der Aufklärung. Amsterdam 1947, S. 14.

 

 

Heute gilt Bacon – neben Descartes – als empirisch-rationalistischer[51]  Naturphilosoph[52] und Wissenschaftstheoretiker sowie als einer der Begründer der modernen Wissenschaftsmethodik.

 

Der US-amerikanische Wissenschaftsphilosoph Jerome Ravetz beschreibt ihn als einen „scharfsinnige[n] Mann, der ein gutes Empfinden für die Schwächen des menschlichen Intellekts und Geistes hatte“. Sein wahres Anliegen habe in einer „menschenfreundlichen“ Naturwissenschaft bestanden, doch sei dieses in Vergessenheit geraten .........

 

............„und nur die simplifizierte Gestalt des nach Tatsachen suchenden Bacon“ habe überdauert...............................

 

Wenn wir jedoch heute seine Werke wieder lesen, können wir in unserer Verwirrung und Bestürzung über die plötzliche Verwandlung, die die Wissenschaft über sich und über die Welt gebracht hat, neue Bedeutung in Stellen wie der folgenden finden:

 

Endlich möchte ich jedermann ein für allemal erinnern, der wahren Ziele der Wissenschaft eingedenk zu bleiben. Man soll sie nicht erstreben des Geistes wegen, nicht zum Streit, nicht um andere zu verachten, nicht des Vorteils oder des Ruhmes und der Macht oder anderer niederer Absichten willen, sondern zum Dienst und Nutzen für das Leben; in Liebe sollen sie es verbessern und leiten. Aus Begierde nach Macht sind die Engel, und aus Begierde nach Wissen sind die Menschen gefallen; aber in der Liebe gibt es kein Übermaß, und weder ein Engel noch ein Mensch ist durch sie je in Gefahr gekommen.‘ [So Bacon in der Vorrede zu Instauratio magna].“...........

 

.........( im familienclantelefonsexbett vermutlich, so die heutigen experimentellen neuinterpretationen ) ...........

 

– Jerome Ravetz: Scientific Knowledge and its Social Problems, Routledge, New Brunswick (N.J.) 1971, zitiert nach der deutschen Übersetzung von Georg Breuer: Die Krise der Wissenschaft: Probleme der industrialisierten Forschung, Luchterhand, Neuwied 1973, S. 490 f.

 

Kontroverse zu An Advertisement

Ein durchgängiges Merkmal der Rezeptionsgeschichte sind nicht nur Äußerungen über die Zwiespältigkeit von Bacons Charakter. Auch seinen staatspolitischen Sichten wird gelegentlich weitreichend Negatives unterstellt. Die Interpretationen seiner 1622 verfassten Schrift An Advertisement Touching an Holy War.........

 

......... (Bekanntmachung in Angelegenheiten eines Heiligen Krieges.) –

 

........vier Jahre, nachdem der Dreißigjährige Krieg begonnen hatte – behaupten Mehrdeutigkeit und Unklarheit des Bacon-Textes mit politischem Bezug......

 

......... Es geht um die Frage: Hat Bacon einen Heiligen Krieg gegen Muslime befürwortet?

 

.....(......merkwürdigerweise erschien er mir frank bacon mit seinen altväterlichen gehabe eher wie ein mullah oder iman )......................

 

Bacon schildert in dem Text eine Diskussion ........

 

........zwischen sechs Personen......

 

...( siehe die anfangsbesetzung der blumlage-wg, dort war bacon kein thema, zu der zeit stand man dem wissenschaftlichen und betriebswirtschaftlichen denken eher sehr kritisch gegenüber ) ............................

 

......... Es geht um die Frage: Lässt sich ein Heiliger Krieg rechtfertigen, und wie? In der Diskussion wird auch auf konkrete Kriegsführungen in der Vergangenheit durch Christen Bezug genommen: u. a. auf die Kreuzzüge, auf die Inquisition und auf die gewaltsame Etablierung des Christentums. Ein Teilnehmer der Runde thematisiert durchgängig die Notwendigkeit eines Heiligen Krieges. Die Frage der Rechtfertigung wird nicht einvernehmlich beantwortet. Die Schrift endet mit Erläuterungen Einzelner zu ihrem Standpunkt.[53]........

 

......( ein heiliger krieg war damals noch kein thema, das kam erst mit der revolution im iran. ich halte gar nichts von angeblich heiligen kriegen und finde diese völlig überflüssig,...)................ ............

 

Interpreten haben Vermutungen darüber angestellt, welchen Standpunkt Bacon in der Frage eines möglichen Heiligen Krieges bezogen hat. Sie kamen zu verschiedenen Schlussfolgerungen........

 

.......... J. Max Patrick[54] glaubte, dass Bacon einen Heiligen Krieg als Lösung für innenpolitische Probleme sähe.....

 

.....( das ist ja noch blöder, glaubens- und kulturauswahl sollten für mich privatsache bleiben )...........

 

............ Nabil Matar[55] meinte, dass Bacon die Protestanten dazu antreibe, einen Heiligen Krieg gegen die Muslime zu führen, um sie zu vernichten oder zu bekehren...

 

...( für einen wissenschaftler eine merkwürdige ansicht ).....................

 

....... Laurence Lampert[56] ist dagegen der Auffassung, dass Bacon sich gegen jede Art religiösen Fundamentalismus richte...........

 

.... Diese Auffassung teilt auch Robert K. Faulkner.[57] Es gehe Bacon um den Krieg der Aufklärung gegen die Religion und letztlich – so Faulkner – um die Befreiung der Menschheit aus den Fesseln der Religion.[58].......

 

.....( durch die aufklärung, oder was man als solche behauptete, sind inzwischen vermutlich schon genauso schäden angerichtet worden wie durch die religionen, den feudalismus, den imperialismus, den kapitalismus, den marxismus, und es sieht nicht danach aus, daß es besser wird, vermutlich auch nicht durch den ökologismus und ki

 

....irgendwie muß man wohl jeweils zusehen, wie man da durchkommt, ..)................

.......

Eine andere, noch weitergehende Interpretation in dieser Frage stammt von Peter Linebaugh und Marcus Rediker.[59] Die beiden Historiker konstruieren einen Zusammenhang zwischen Bacons Advertisement und ihrer Absicht, eine neue Geschichte der Eroberung des Atlantiks im 17. Jahrhundert aus dem Blickwinkel der Unterdrückten und Rebellierenden zu schreiben. Dabei unterstellen sie Bacon eine – aus ihrer Hypothese sich ergebende – .......

 

.....„Theorie der Monstrosität“........

 

......... In der Folge dieser Hypothese verwenden sie das Advertisement als durchgängiges Argument, um ihre Interpretation zu stützen. Sie behaupten, Bacon habe vorgeschlagen, Westinder, Kanaaniter, ................Piraten,......

 

.....( die hatten wir doch letztens schon in vorherigen texten ) ......... Mörder und Wiedertäufer zu vernichten.[60].............

 

...... Resultat ihrer Interpretation: In dem Kampf um die Eroberung des Atlantikraums zwischen Mächtigen .........

........(Herkules)............

.... und der Rebellion von unten .......

....(Hydra)..........

.... habe sich Bacon mit seinem Text auf die Seite der Mächtigen gestellt.

 

Er habe so die intellektuelle Grundlage für „eine eigene Semantik (wie)… Unterwerfung, Ausrottung, Beseitigung, Vernichtung, Liquidierung, Ausmerzung Auslöschung“ geschaffen. (S. 14)[61]......

 

.........( das kam aber auch von seiten peter p. und co kg ....inclusive frank bacon u. ko kg

 

..da erstaunt aber nun folgendes doch etwas:

 

die bauhauskünstlerin margarete leiteritz

gemalte diagramme

herausgegeben von

mit textbeiträgen von

klaus e.r. Lindemann, hans fischli, dr. pter hahn , toni peter kleinhans. dr.h.p. Mühlmann.......

 

auflage 1993,................info verlag

 

sachlich bleiben so hanken ?

 

.......der name lindemann läßt sich enmal auf einem lehrer von mir beziehen von ca 1966-68 an einer mittelpunkschule, zum anderen auf eine veraltete inschrift an der garagendisko die zuvor eine mechanikerhalle war, dort hingen auch viele plagiate von keith haring, und meinen spielerischen ansatz zur kunst, damals u.a. auch von klee beeinflußt und den neuen wilden aus hh falsch zugerechnet, kritisierte man,........

 

.........zu einem namen siehe noch mal eine fälschlich für den unfalltod von 7 kindern verantwortlich gemachte junge frau aus meinem heimatort, bis der schuldige suizid begann, des gleichen bei einer abm-maßnahme in ce um 1975 durch selbstbezichtigung eines kommunisten, .......weder peter p. noch klaus s. haben sich jemals damals auf das bauhaus bezogen, eher auf vormoderne kunst, klaus s. erst jahrzehnte später nach 2000 auf kandinsky, ich schon bilder von bauhauskünstlern, mir schon vorher bekannt, spätestens ab 1974-75 in berlin im original, eine kleeausstellung um 1975 in br, in museen in han, im folgenden in museen und kunstvereinen in deutschland u. verschiedenen ländern, das bauhausarchiv gleich nach fertigstellung um 1980, in wien anfang der 90iger eine grosse kandinsky- retrospektive, u.s.w. u.s.w., sofern weitere mit in ausstellungen gekommen sind, dann meistens auf meine anregung .......das gilt auch für fernsehfilme dazu z.b. ende der 70iger neuaufführungen von oskar schlemmers triadischen ballett, ...u.s.w., u.s.w. ..)............

 

Es gibt Verurteilungen Bacons in verschiedenen anderen Fällen wie dem Prozess des Earls of Essex oder der Anklage gegen ihn selbst. Es gibt keine rechtfertigenden Äußerungen von ihm dazu. Als möglichen Kommentar Bacons könnte man eine Bemerkung aus seinem Essay Über Anhänger und Freunde deuten:.........

 

........ Einer, dessen Interpreten ihn deshalb schätzen, weil er „jedermanns Verdienst und Wert zu schätzen weiß“, hat die besten Interpreten.[62]......

 

......( deswegen sind die auch so aufdringlich )..........

 

Das Neue Organon. Deutsche Übersetzung von R. Hoffmann und G. Korf, hrsg. von Manfred Buhr. Berlin/Leipzig 1962..........

 

........( da war ich 9 jahre alt, siehe auch den hentschelverlag mit leipziger künstlern . Das ist mit bezug zu mir alles fingiert, ).................

 

Manfred Buhr (* 22. Februar 1927 in Kamenz; † 22. Oktober 2008 in Berlin) war ein deutscher marxistischer Philosoph, Philosophiehistoriker[1] und Leiter des Zentralinstituts für Philosophie bei der Akademie der Wissenschaften der DDR.

 

Ludwig Feuerbach: Geschichte der neuern Philosophie von Bacon bis Spinoza. Leipzig 1976, S. 26–78. Online-Text..........

 

...........( dessen sexistischen witzhefte für anselm kiefer hatte ja auch dirksen gelesen ).........

 

Kuno Fischer: Francis Bacon und seine Nachfolger. Entwicklungsgeschichte der Erfahrungsphilosophie. 2. völlig umgearbeitete Auflage, Leipzig 1856.

 

Stephen Gaukroger: Francis Bacon and the Transformation of Early-Modern Philosophy. Cambridge University Press, 2001.....

 

.....( zu der zeit war ich mit dem salonpunk und bauzeichner stefan k. nach einen cad-kurs zusammen, bacon war kein thema. er versuchte aber manchmal die aufmerksamkeit auf raf-nahe flugblätter zu lenken, über deren kam verständlichen überdrehten fachjargon ich mich lächerlich machte ......).......

 

Jürgen Klein: Francis Bacon oder die Modernisierung Englands. Olms, Hildesheim 1987,.......

 

......( siehe eine drogenautorin klein in han mit ähnlichen vornamen wie sylvia s,. ........gegenüber von mir lebte ihr späterer freund in han, zu den wir keinen kontakt hatten ).............

 

Wolfgang Krohn: Francis Bacon. 2. Auflage. C. H. Beck, München 2006, ISBN

 

Wolfgang Röd: Die Philosophie der Neuzeit I. Von Francis Bacon bis Spinoza. München 1999. S. 21–39.

 

Barbara I. Tshisuaka: Bacon, Francis. In: Werner E. Gerabek, Bernhard D. Haage, Gundolf Keil, .............Wolfgang Wegner.............. (Hrsg.): Enzyklopädie

 

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Francis Bacon (* 28. Oktober 1909 in Dublin; † 28. April 1992 in Madrid) war ein in Irland geborener britischer Maler. Francis Bacon gehört zu den bedeutendsten gegenständlichen Malern des 20. Jahrhunderts. In seinen Werken setzte er sich vornehmlich mit der Darstellung des deformierten menschlichen Körpers in eng konstruierten Räumen auseinander. Besonders bekannt ist Bacon für seine Papstbilder, Kreuzigungsdarstellungen und Porträts seiner engsten Freunde.[1] Seine ungeschönten Figuren und gewagten Darstellungen sind oftmals grotesk und emotionsgeladen. Bacon sprach oft davon, dass er „in Serien“ dachte, wobei er sich normalerweise über einen längeren Zeitraum hinweg auf ein einziges Subjekt konzentrierte und dieses häufig in Form eines Triptychons oder Diptychons ausführte. Seine Arbeiten können gemeinhin als eine Sequenz oder Variation eines einzelnen Motivs beschrieben werden.

 

Als Autodidakt begann er Ende der 1920er Jahre mit der Malerei, nachdem er zuvor als Innenausstatter gearbeitet hatte.[2] Berüchtigt für sein Leben als bon vivant und seine Spielsucht, gelang ihm 1944 jedoch der Durchbruch als Künstler mit dem Triptychon Drei Studien zu Figuren am Fuße einer Kreuzigung (Tate Britain, London).[3] Ab der Mitte der 1960er Jahre beschäftigte er sich insbesondere mit Porträts von seinen Freunden und Trinkgefährten. Nachdem sich 1971 sein Liebhaber ................George Dyer.............. das Leben genommen hatte, wurde seine Kunst zunehmend düster, nach innen gerichtet und setzte sich mit dem Lauf der Zeit und dem Tod auseinander. Der Höhepunkt seines Spätwerks wird von einer Vielzahl von Meisterwerken bezeichnet, wie unter anderem Studie für ein Selbstporträt – Triptychon, 1985–86 (Marlborough Fine Art, London)

 

Bacon hatte eine existentialistische Einstellung und war höchst charismatisch, einnehmend, belesen und wortgewandt, wie aus den Interviews und Gesprächen mit............

 

...... David Sylvester hervorgeht...........

 

.......[4] Kunstkritiker Robert Hughes ........( bruder dirksen? ).....hat ihn als den

 

.................unfehlbarsten und lyrischen..........( heimatgebrauchslyrik ? ) .............. englischen Künstler des 20. Jahrhunderts beschrieben[5] und ihn nebst dem Künstler Willem de Kooning als einen der einflussreichsten Maler der beunruhigenden menschlichen Figur in den 1950ern bezeichnet.[6]

 

Francis Bacon wurde am 28. Oktober 1909 als Sohn britischer Eltern in Dublin geboren. Er war das zweite von fünf Kindern. Seine Brüder starben früh, seine Schwestern wanderten später aus. Francis’ Vater, Edward Anthony Mortimer Bacon, leitete seine Herkunft von dem elisabethanischen Staatsmann und Philosophen Sir Francis Bacon ab. Ehemals in militärischen Diensten,..........

 

...... arbeitete das als autoritär und gewalttätig geltende Familienoberhaupt als Zureiter und Trainer von Rennpferden...........

 

......( so war auch mein vater, ich brauche keinen zureiter, man mischte sich ungefragt anmaßend ohne ende selbst in details meiner lebensführung ein, und das hasse ich wie die pest und ist durch nichts legitimiert, erwin albtraum ist auch nicht besser. Für mich sind diese wiederwärtigen leute und mit ihnen zusammenwirkenden kulturpolitische und geistesgestörte schwerstverbrecher und menschenrechtsverletzer, die nach x zurück-weisungen immer wieder ankommen, das ist für mich nicht nachvollziehbar ).................

 

......... Bacons Mutter Christina Winifred Firth hingegen wurde als aufgeschlossen, gesellig und gebildet bezeichnet. ............................

 

Mit 16 Jahren wurde sich Bacon seiner Homosexualität bewusst. Sein Vater überraschte ihn dabei, als er Dessous seiner Mutter anprobierte, und warf ihn aus dem Haus........

 

..........(.meine mutter hatte zeichnungen von mir als 13-15 jähriger nach allerdings weiblichen katalogmodellen in dessous entdeckt, was für meinen sonst so strengen stiefvater kein problem war, da er selbst nach pin up- girls ziemlich gute zeichnungen machte, )..............

 

Francis Bacon ging nach London, wo er Gelegenheitsarbeiten annahm und unter anderem bei einem Notar arbeitete. 1927 schickte ihn sein Vater nach Berlin. Dort sollte er unter der Obhut von Harcourt-Smith, einem ehemaligen Kameraden des Vaters und ebenfalls Pferdezüchter, leben. Dieser verkehrte jedoch selbst in fragwürdigen Kreisen und die Erziehungsversuche scheiterten. Bacon stürzte sich ins Berliner Leben, wohnte mit Harcourt-Smith im Hotel Adlon und besuchte die Kinos. Im Sommer begab er sich aber nach Paris, wo er zu zeichnen und zu aquarellieren begann. Den Wunsch, eine Kunstschule zu besuchen, äußerte er nicht. Gelegentlich arbeitete er als Innendekorateur und Designer. Im Juli begegnete er in der Galerie Paul Rosenberg Werken Picassos, die ihn sehr beeindruckten. Er besuchte Ausstellungen mit Arbeiten von Fernand Léger, Joan Miró, Max Ernst und Giorgio de Chirico.

 

Am Abend der Londoner Retrospektive 1962 starb Bacons Freund Peter Lacy infolge schwerer Krankheit durch exzessiven Alkohol- und Drogenmissbrauch.

 

....( vom tod von peter p. ist mir nichts bekannt, er war nicht von harten drogen abhängig )........

 

1964–1974

Francis Bacon lernte George Dyer kennen, einen gleichermaßen depressiven wie gewaltbereiten Gauner aus einfachen Verhältnissen, mit dem er eine Beziehung einging. Bacons Ruhm nahm in der Folgezeit zu, er erhielt mehrere Preise. 1967 erhielt er als dritter Preisträger den Rubenspreis der Stadt Siegen...........

 

...............( siehe dort die autorin über levedag eva schmidt, und dyedruckfarben ohne pigmente, die inzwischen auch schon unter glas an die 100, uv-geschützt 140 und in mappen 200-300 jahre ohne veränderungen halten können, nicht ganz solange wie pigmentierte, aber betrug ist das nicht, wenn man das angibt,......und es ist deutlich um mehrfaches preiswerter, frischer und einfacher zu handhaben ohne große verluste durch reinigungsvorgänge, ......... )............

 

........ Im Jahr 1964 war Francis Bacon Teilnehmer der documenta III in Kassel. 1971 stand er an der Spitze einer Rangliste der zehn bedeutendsten lebenden Künstler.

Am Vorabend der großen Retrospektive im Pariser Grand Palais am 24. Oktober 1971 wurde George Dyer tot in seinem Hotelzimmer aufgefunden, zusammengekauert auf dem Toilettensitz. Den durch Tabletten und Alkohol wahrscheinlich herbeigeführten Suizid verarbeitete Bacon in verschiedenen Bildern (Triptychon August 1972; Triptychon Mai–Juni 1973).

 

Es gab so viel Krieg in meinem Leben“, bekannte Francis Bacon in seinem letzten veröffentlichten Interview drei Monate vor seinem Tod. Der Maler spannte damit eine Hintergrundfolie, vor der man sein Werk deuten kann, rückte Lebenslage und Schaffen in einen spezifischen Zusammenhang. Tatsächlich spielt der Gewaltaspekt eine zentrale Rolle in Bacons Bildern. Immer wieder beschäftigte er sich mit den Themen Gewalt, Zerstörung und Verfall, in deren Zentren die menschliche Figur steht. Torsohafte, verkrüppelte Körper, bluttriefende Fleischmassen und verstümmelte Kadaver sind erklärte Ausdrucksträger exzessiver Gewalttätigkeit. Seine Entwürfe sind Spiegel der Schicksalhaftigkeit menschlicher Existenz, die für ihn ein Dasein zum Tode ist. .......

 

........( ich habe an sich wenig neigung zu sowas gehabt )..............

 

Religion ohne Transzendenz

Das Gemälde 1946 zeigt eine abgründige, dunkle Figur, eingepasst zwischen Stahlrohren und einem aufgespannten Regenschirm. Ein aufgehängter, geschlachteter Ochse, der an Rembrandt van Rijns Ochsen erinnert (Der geschlachtete Ochse, 1655), kündet von der Kreuzigungsszene. Religiöse Motive finden sich häufig in Bacons Werk. So gestaltet er zwischen 1950 (Study after Velazquez I, amer. Privatbesitz) und 1965 zahlreiche Variationen zu Papst Innozenz X. nach Diego Velázquez. Insgesamt variiert er das Thema 45-mal. Dem Sakralen ordnet Bacon das Irdische zu, der Papst ist ein schreiender Papst, Ausdruck alltäglichen Leidens an der Welt.

 

Der Schrei als Motiv ...

 

.....( im familienclanbett vermutlich und siehe weiter unten noch die 42 jahre auf borkum angekettete geistig verwirrte und tobsüchtige geertje haan,........ )

 

So verwundert es kaum, dass in den knapp 130 Bildern, die das Werkverzeichnis von Bacons Anfängen bis zu Study for the Nurse from the Battleship Potemkin von 1957 verzeichnet, etwa ein Viertel der Gestalten mit geöffnetem Mund dargestellt sind........

 

...................( zitat norbert h. zu frauen auf gewissen seiten, er selbst gab an der volkshochschule aktunterricht )......

 

............ Das allein zeigt, welche Bedeutung Bacon dem Schrei beigemessen hat.[15] Eine vermehrte und intensive Auseinandersetzung mit diesem Thema zeigt 1944 sein erstes Triptychon Three Studies at the Base of a Crucifixion und schließt mit dem Werk Study for the Nurse from the Battleship ......

 

........Potemkin............

 

..... Im Hinblick auf sein gesamtes Werk kann man feststellen, dass der Schrei in mehr oder weniger starker Form immer wieder präsent ist, so taucht das Motiv des geöffneten Mundes erstmals in seinem Werk Figures in a Garden von 1936 auf. Die auffällig obsessive Beschäftigung mit diesem Thema lässt sich jedoch in den 1950er Jahren verorten,[16] so ist der offene Mund das auffälligste Merkmal der Serien von Köpfen und Kopfpartien, die Bacon zwischen 1948 und 1952 gemalt hat.[17]

 

Wenn man seine Werke betrachtet, in denen der Schrei beziehungsweise der weit aufgerissene Mund eine zentrale Rolle spielt, dann nehmen die Papstdarstellungen, auch wegen ihrer großen Anzahl einen besonderen Rang ein, so zählt beispielsweise Study after Velázquez’s Portrait of Pope Innocent X zu einem seiner bedeutendsten Werke,[18] uns begegnet das Motiv des geöffneten Mundes aber auch in anderem Kontext. Bacon schöpfte für das Motiv des Schreis aus zahlreichen und unterschiedlichen Quellen (Text und Bildfragmente), dies ist vor allem auch deshalb sehr wichtig, da dieses „ästhetische Verfahren“ charakteristisch für das Arbeiten Bacons ist. Neben Nicolas Poussins Gemälde Der Bethlehemitische Kindermord (1628) und dem Standfoto der ins Auge geschossenen, tödlich verletzten Kinderfrau aus Sergej Eisensteins  Film  Panzerkreuzer Potemkin gibt es eine dritte wichtige Bildquelle, die ihn tief prägte und ihm immer wieder als Inspirationsquelle und Bildauslöser diente. Sie ist aus eher malerisch-formalen Gründen für ihn wichtig. Es handelt sich dabei um eine Reihe von medizinischen Fotos, die er Büchern und Magazinen entnahm und die in Großaufnahmen verzerrte Münder, Zähne oder auch allerhand Mundkrankheiten zeigen.[17] Zuletzt sei eine vierte Quelle genannt, Georges Batailles Artikel Bouche in der Zeitschrift Documents (1930). Bataille diskutiert in ihm die Tatsache, dass durch den Mund die bedeutendsten Erfahrungen von Vergnügen und Schmerzen des Menschen ausgedrückt werden und dadurch die Ähnlichkeit von Mensch und Tier enthüllt wird.[19] Bacon besaß die Zeitschrift, was darauf hinweist, dass ihm die Theorien Batailles nicht nur bekannt waren, sondern von ihm auch adaptiert wurden.........

 

......( das wurde mutmaßlich abschätzig vom selbsternannten palästinenser detlev j. in lg zitiert, um den unterschied zwischen tier und mensch hervorzuheben, siehe dazu auch montaigne )............

 

1998 wurde Bacons Atelier in der Reece Mews Nr. 7, South Kensington, London, abgebaut, nach Dublin transportiert und in der Dublin City Gallery The Hugh Lane wieder aufgebaut. Ein Team von Restauratoren, Archäologen und Kuratoren wurde mit der Katalogisierung des Inventars und der originalgetreuen Rekonstruktion beauftragt. Vor dem Transport wurden in einer speziell entwickelten Datenbank mehr als 7000 Einzelstücke katalogisiert: Bacons Arbeitsmaterial, Bücher, Fotografien, Korrespondenz u. a.[20] ..........

 

.......( tatsächlich eine mit müll vollgestopfte verdreckte messiehöhle, was ein nachmieter auch von frank dierksen behauptete. Wie man darin arbeiten und leben kann, ist für mich nicht nachvollziehbar. ich würde mich auch nie immer nur mit solchen themen befassen können, was auch für frank auerbach und lucien freud typisch ist,.....hier gibt es nie irgendwas positives .......und ich halte mich im gegensatz wie andere nicht für oberflächlich,.......siehe nun auch prozesse um wurstwilke wegen salmonellen und listerien, die kampange von wallraf gegen burgerking, ich hatte fassaden einer filiale fotografiert, die art der nutzung war mir egal, da ich wohnhäuser u.a. auch mit hdl-platten-fassaden entwerfe, die deutlich nachhaltiger fast unverwüstlich und materialsparender und kostengünstiger sein können als z.b. brettverschalungen, ...........manfred wilke war ein soziologe und politiologe, zur sds-zeit trotzkistisch, später über spd zur cdu, der vor allem die ddr-geschichte aufgearbeitet hatte und mit vielen prominenten linken ddr- dissidenten und westabgängen wie dutschke und biermann bekannt war ..............man hatte in meinem fall damit probleme, wo ich es gar nicht erwartet hatte, ich bin außerdem immer parteilos und eher kulturell orientiert gewesen, esse nur wenig wurst und geflügelfleischprodukte, die schnell verbraucht werden, ........

 

....und virtuelle fleischprodukte, falls man das meint, können wohl kaum krankheitserreger übertragen,..........meine wohnung habe ich schon immer relativ mal etwas mehr oder weniger in ordnung gehalten, je nachdem wieviel ich sonst zu tun habe, ich habe schon schlimmeres gesehen, bei vielen männer und frauen, .. )...........

 

Adam Low: Bacon’s Arena (TV-Dokumentarfilm, BBC Arena, 95 Min, UK 2005)

 

Jürgen Claus: Der Mensch und seine Symptome: Francis Bacon. In: Jürgen Claus: Kunst heute. Rowohlt, 1965.

 

Gilles Deleuze: Logik der Sensation. Fink, München 1995,

 

Christoph Heinrich (Hrsg.): Francis Bacon. Die Portraits. Cantz, 2005,............

 

Joachim Heusinger von Waldegg (Bearb.): Francis Bacon. Schreiender Papst 1951. Städtische Kunsthalle Mannheim, Mannheim 1980 (2. Auflage 1985).

 

...........Jonathan............... Littell: Triptychon. Drei Studien zu Francis Bacon. Übersetzung aus dem Englischen von Hainer Kober. Hanser, Berlin 2013,............

 

Wolf-Dietrich Löhr: Francis Bacon. Selbstbildnis, 1972. In: Ulrich Pfisterer, Valeska van Rosen (Hrsg.):........

 

...... Der Künstler als Kunstwerk....

 

..( siehe tim u. und nach seinem vorbild posierende punks wie der ehemalige museunsdirektor vor dem schuhgeschäft der pornodarstellerin theresa orlow im spanischen bürgerkrieg ?............).....

 

Selbstporträts vom Mittelalter bis Gegenwart. Stuttgart 2005.

 

Wieland Schmied: Francis Bacon. Das Bewusstsein der Gewalt. München/New York, 1996, 

 

Wilfried Seipel, Barbara Steffen, Christoph Vitali (Hrsg.): Francis Bacon und die Bildtradition. Katalog zur Ausstellung im Kunsthistorischen Museum Wien und der Fondation Beyeler, Riehen/Basel. Skira, Mailand ..........2004.....

 

........... wie hankens architekturauftrag mit angeblicher dotierung für den elektroschock 1974 gegen mich, nun auf dem friedhof walle 2024 gegen den digitalen obdachlosen architekturbüroinhaber roland reuter 2000, barbara fast mit dem nachnamen von heidi s.,........ja, ahnung von mathe müßte man haben,......).......................

 

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Der Antisemitismus im Tourismus 

 

Der Antisemitismus im Tourismus bezeichnet die Herabwürdigung und den Ausschluss von Juden bei Urlaubs- und Erholungsreisen. Der im 19. Jahrhundert geprägte Begriff des Bäder-Antisemitismus steht für die weit verbreitete  Ausgrenzung  und  Diskrimi-nierung von jüdischen Gästen in Kur- und Badeorten, vor allem in der Zeit  vor  dem  Nationalsozialismus.[1] In Österreich ist der Begriff des Sommerfrischen-Antisemitis-mus bekannt, in den USA gab es einen Resort Antisemitism. .......

 

......( an diese stelle habe ich über nacht zwischenstopp gemacht, noch nicht veröffentlicht, aber schon kommentiert vor dem fenster durch selbsternannte bullen mit reisebus als mutmaßiche androhung weiterer repressionen und schiksanen auf reisen, wie ständig, und im treppenhaus, eine tasche mit syltmotiven von erwin albtraum mit bezug zu dortigen punkleinfällen als angebliche juden, von denen ich allesamt seit jahrzehnten selbst wie ein vollständig entrecheter untermensch behandelt, dem täglich vorstzlich besonders böswilig und mit gemeinster niedertracht das lebensgefühl vemittelt wird, froh sein zu können, immer noch nicht ganz zu tode gehetzt worden zu sein, um es perfdiderweise so umzudrehen, indem meine ignoranz von ungebetenen und überflüssigen ratschlägen bis in den supermarkt als angebliche lebenshilfe für einen angeblichen bekloppten als betrag entlarvt wird, das die streetpunks nun arbeitslos als bettler auf der straße landeten, uma sich hier als lebende verwahrloste kunstwerke nach tim u. verdingen zu müssen, anstatt mich von ihnen auch in punkto sauberkeit beraten zu lassen, selbst problemlos als pärchen vulgär und zotend aufzutretend, wo bei mir schein ein falscher blick zur rufmörderischen hetztagd führt, an der sich auch die polizei beteiligt, selbst wenn gegenseitiges interesse besteht.,........

 

........und während abend für abend auch die kiffer die straßenpartyszene unangefochten von der polizei bevölkern, versucht man mir ständig drogenmißbrauch und drogen-und ko-tropfenanschläge zu unterstellen, ich trinke und rauche seit jahrzehnten nicht mehr, und darstellungen dieser vorgänge werden dann wieder erpresserisch als denunziation der partyszene und rufmörder inszeniert,..............dabei versucht man auch noch mich zum drogen- und alkoholkonsum als heilmittel meiner gesundheitsbeschwerden zu animieren, die durch dauerstalking und -mobbing zustandekommen, aber angeblich durch die lebensmittelindustrie verursacht werden, während ich bei ignoranz oder gegendarstellungen angeblich künstler wie wolf biermann und rolf bier denunziere....was ich alles, falls das so gemeint sein soll, schon lange nicht mehr witzig finde ...............)........

 

Die ersten deutschen Seebäder wurden bereits vor 1800 eröffnet. Doch zunächst blieben dort der Adel und eine kleine Schar Großbürger wie in anderen Kurbädern unter sich. Erst ab etwa 1870 wurde der Aufenthalt in Erholungsorten auch für das Bürgertum erschwinglich. Der Badeurlaub kam in Mode. Die weniger renommierten Bäder waren auf die Kleinbürger als zahlende Gäste dringend angewiesen. Da gerade unter ihnen antisemitische Ressentiments weit verbreitet waren, versuchten die jeweiligen Orte, sich bei ihnen mit antijüdischer Reklame beliebt zu machen. Unterkünfte warben zum Beispiel mit der Aussage „Unser Hotel ist judenfrei“. Der gesellschaftliche Antisemitismus wurde von den Bäderverwaltungen gezielt eingesetzt, um sich gegen die Konkurrenz durchzusetzen.

 

In vielen Fällen ging die Agitation auch direkt von Kurgästen aus. Dafür gibt es bereits vor 1900 zahlreiche Beispiele. Das wichtigste Motiv war der Sozialneid, denn ein Badeurlaub bedeutete soziales Prestige. Gerade das untere Bürgertum fühlte seinen gesellschaftlichen Aufstieg durch so genannte jüdische „Parvenüs“ bedroht.......

 

....( in einem netzartikel über einen französischen komponisten gabriel faure als konkurrenz wurde von einen autoren jan soundso behauptet, für claude debussy, wäre er bestenfalls ein parvenü gewesen, dessen double wie das des philosophen bacon, frank dierksen sein könnte, siehe noch den aber ganz anders aussehenden autoren über den bäderantisemitismus frank bahjor,........und sozialneidisch bin ich vermutlich auch auf verwahrloste unds verletzte punks, obdachlose und behinderte, die im gegensatz zu mir auch demonstrativ kontakte und partner haben können, sie aber vermutlich aus der gersellschaft ausgrenze, wenn ich mich nicht unter sie gleichberechtigt abschieben lasse......... ...... )...........

 

Der Central-Verein deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens (CV) veröffentlichte in seiner Zeitschrift Im deutschen Reich und später in der CV-Zeitung regelmäßig .......

 

...........Warnlisten mit den Namen antisemitischer Urlaubsorte, Hotels und Pensionen, die mit der Zeit immer länger wurden.................( siehe auch in einem ausstellungskatalog des finnischen konstruktivismus modern ausgestattete hotelzimmer )..............

 

.........1899 wurde bereits vor rund 30 Ferienzielen gewarnt. Nach der nationalsozialistischen „Machtübernahme“ 1933 waren die Listen dann überflüssig, denn jetzt waren prinzipiell alle Kurorte judenfeindlich. In diesen Listen waren Badeorte und ganze Inseln an Nord- und Ostsee mit Abstand am stärksten vertreten. Immer wieder genannt wurden  Borkum,  Juist,  Wange-rooge,  Langeoog, Spiekeroog, Scharbeutz, Müritz, Zinnowitz, Sellin auf Rügen, Bansin und auch Heiligenhafen. Eine vergleichbare Massierung antisemitischer Erholungsorte habe es vor 1933 in keiner anderen deutschen Ferienregion gegeben, so das Ergebnis von......

 

..... Frank Bajohr (siehe Literatur)...........

 

..... Als „judenfreundlich“ galten nur die Traditionsbäder  Norderney,[2]  Helgoland, Westerland, Wyk auf Föhr und Heringsdorf, die antisemitische Reklame nicht nötig hatten......

 

.....( das ich etwas nicht nötig hätte, wurde auch anonym zitiert, um trotzdem nach norderney -reise zusammengeschlagen zu werden, da ich vermutlich eher wie göring ein etwas dezenterer und diskreterer gentlemen wäre, der gesagt hatte: „ wer jude ist, bestimme ich“, es gab noch sognannte ehrenjuden, dann aber doch ehrenmorde, so andreas m., und eine frau mit görings gesicht,........

 

..... siehe auch katrin göring bei den grünen als mutmaßliches opfer meiner sippenhaft wie christiane u. ute s. mit ihren polen denunzierenden vater u.s.w., ..

 

........... die sich an stelle einer frau aus dem gesundheitswesen im supermarkt setzte, noch mal mit einer späteren kollegin austauschbar, und israelis mit filmen über john lennon und drogenopfer, im möglichen outfit des antisemitischen ukrainer stepan bandera auf einen briefmarkenrand (?) , der mit den nazis kollaborierte, nach dem krieg im münchener exil von den sowjets ermordet wurde,.......während mir unterstützung schröders für putin unterstellt werden sollte, siehe auch den deutschen gerhard und eine polin als angebliche rassensschänder im scotsman gegen die konstruktivisten von unit one, und weiter unten den fall der 42 jahre lang angeketteten geertje haan auf borkum, gabel-,b.z.w. hoch-stapelfahrer auf den weg über polens grenze, vermutlich auch um die freunde von stzreminski und karl hiler als gerhard hauptmanns weber zu erschießen,........und siehe noch mal den aufstand gegen die konkreten in brasilien durch den abstrakten expressionisten bandera ( manfred bissinger bei konkret u. stern ? )............

 

.................Die Ermordung Banderas wurde 1966 von Rudolf Jugert als Folge 15 der ZDF-Fernsehserie Die fünfte Kolonne unter dem Titel Mord auf Befehl verfilmt. Die Rolle Banderas wurde mit Max Strassberg besetzt, die von Staschinski mit Josef Fröhlich.......

 

.....( das wurde vermutlich von einer mieteranwältin 1993 in lg zitiert mit bezug zum wort fröhlich )..................

 

Franziska Bruder: „Den ukrainischen Staat erkämpfen oder sterben!“ Die Organisation ukrainischer Nationalisten (OUN) 1928–1948. Metropol, Berlin 2007, 

 

Das Berliner Maxim-Gorki-Theater zeigte 2018 in der Reihe Mythen der Wirklichkeit die Rap-Oper Bandera von Marina Frenk und Yuriy Gurzhy.

 

............( die nachfolgerin bei einem wechsel einer frau aus dem gesundheitswesen, auf die dann auch wieder mit nicht sehr guten deutschen sprachkenntnissen eine etwas rabiate tunesische zahnärztin entlassen wurde mit mutmaßlichen bezug zum zitierten erwin albtraum, wozu auch iris b. in bezug gesetzt wurde , die mangelnde deutschkenntnisse vor jahrzehnten beklagte, worum es aber eigentlich nicht ging, ich allerdings die deutsche nachfolgerin des ersten genannten wechsels wegen undeutlicher aussprache kaum verstehen konnte, weshalb auch ich wechselte,........).......

 

........... Es gab auch – zumindest inoffiziell – das Prädikat „Judenkurort“, als solcher galt beispielsweise  Königstein im Taunus, wo sich auch Sommersitze namhafter jüdischer Bürger befanden.[3]

 

Ende des 19. Jahrhunderts warben zahlreiche Bäder damit, „judenfrei“ zu sein, nachzulesen beispielsweise in einem Inselführer für Borkum aus dem Jahr 1897. Man ersann das „Borkumlied“, das täglich von der Kurkapelle gespielt und von den Gästen gesungen wurde

 

An Borkums Strand nur Deutschtum gilt, nur deutsch ist das Panier. Wir halten rein den Ehrenschild .........

 

......Germania...........

 

........... für und für! Doch wer dir naht mit platten Füßen, mit Nasen krumm und Haaren kraus, der soll nicht deinen Strand genießen, der muß hinaus, der muß hinaus!“

 

............( siehe auch gerd koenen und wolfgang kraushaar mit kritik an verfassungs-schutzprovokateuren wie pter urbach im, gedeckt von kurt neubauer , selbsternannte persilscheine von politstraftätern, und den kraushaarigen selbsternannten palästinenser in lg, detlev j., den arbeitskollegen bodo ...... ( siehe oben bodo saggel in berlin gegen anschläge gegen jüdische einrichtungen ) ........

 

........von wolfgang w., der mutmaßlich in den zweiten anschlag gegen mich 1970 verwickelt war,....

 

........auf unseren gemeinsamen bekannten helmut b. könnte sich nun norbert h. mit einem bild bezogen haben, auch auf den grünen helmut d. beziehbar, obwohl nobert h. sie nicht kannte, was auf netzwerkzusammenhänge hinweist, die es schon mehrmals gab, mit der aussage ich müßte mit allem alleine fertig werden mit 50 jahren knast für einen angeblichen heiratschwindler, mindestens ein anschlag 1970 bezogen sich auch auf mein exfreudin ingrid, siehe spätere doubles wie eine punkige näherin in ce und hh, und in han vor ca 10-20 jahren, an die sich ein bluesfan ranmachte, vermutlich mit mir austauschbar, siehe eine geisel ingrid der farc in peru, einen peruanischen indio bei einem argeseminar 2013 mit zahlreichen austauschpersonen incl. namensdoublemeiner exfreundin karin b.,.. .........................

 

........ han gab es eine ausstellungsreihe zeitgenössischer kunst „germany“ deutscher und in deutschland lebender ausländischer künstler, und überregional eine künstler- gruppe mit diesen namen, indirekt beziehbar durch zitate wie bei klaus peymann, dazu noch weiter unten im zusammenhang von manfred zapatke, auf mitläufer im naziregime mit etwas gemäßigteren auffassungen als die radikalen nazis, aber angepaßt.

 

.......mir geht es hier nicht darum, kleine mitläufer ewig zu verfolgen und ihre nachkommen und nachfolger mit sippenhaft zu belegen, wie unterstellt, noch pauschale persilscheine zu erteilen, aber ich kann auch nicht nachvollziehen, wieso man sich zur gestaltung heutiger kulturpolitischer fragen ausgerechnet auf deren angepaßten aussagen aus der nazizeit beziehen muß,...............

 

....genauso unsinnig ist es, zu suggerieren, vielleicht auch aus unkenntnis, beim buchverkauf anzuführen, das werke aus der nazizeit nur für wissenschaftliche zwecke verwendet werden dürfen,....wie bei verkauf eines ausstellungskataloges von fritz levedag angeführt, wenn diese gar nicht zur nazikultur gehören, sondern heimlich gemalte freie werke von künstlern waren, die berufsverbot hatten oder in exil waren, .......

 

....das ist genauso ein quatsch, wie mit den bauhauskünstlern heute noch versuchen zu wollen, wie gropius alles vorherige aus der bibliothek rauszunehmen, seinerzeit verständlich bei übermacht des veralteten zur einleitung der moderne. heute ist aber eine ganz andere kultursituation, ohne damit weder nostalgie das wort zu reden noch verbieten zu wollen oder auf denkmalsschutz , wo es angebracht ist, verzichten zu wollen , und auch nicht alles auf die letzte mode oder szene reduzieren und darauf endgültig festlegen zu wollen,..............

 

.........ein unsinniger widerspruch, wie es auch völlig verblödet wäre, im jetzigen anschluß an neue bestimmungen des entsorgunsverbotes von mode in großbetrieben, den großen bilck über bacon hinaus im geistes- und kulturwissenschaftlichen und künstlerischen sinn verbieten zu wollen, wie es hier lokal vorbereitet und ausgelegt wurde,.......

 

........... um einerseits damit meine mehrmalige abschiebung unter streetpunks zu rechtfertigen, denen ich mich nie zugerechnet habe, wenn auch gelegentlich im umgang auch mit punks befand, die mir aber nicht nonkonformistisch genug waren, und nicht umgekehrt, genau wie der rest der meisten deutschen und auch vielen ausländischen in ihrer an gemeinsamer auch noch mir im nazi- und stalin- jargon unterstellter idiotie grenzenden daseinverfehlung und verkennung der beweggründe davon anweichender, um einerseits bei distanzierungen, weiterentwicklung, wandlung, freizügigkeit nur mode oder antisemitismus gegen punks und altdeutsche und nostalgiker u.s.w. zu unterstellen, oder launenhafte vernachlässigung, anderseits angebliche arisierung dieser zu beklagen, wenn meine werke völlig unzutreffend auf sie bezogen werden, die sich mit dem wandel an sich befassen, auch nicht auf das alte china im iging reduzierbar , wie der essay heute auch nicht auf den katholizismus zur zeit von montaigne und auf die althergebrachte ordnung, noch dieses völlig für alle gleichermaßen verwerfen muß ......

 

........schon gar nicht die gedankliche und ästhetische auseinandersetzung damit,....die weder mehr oder weniger identität voraussetzt noch unmöglich macht, oder vorgetäuscht werden muß,..........oder obligatorisch sein muß,.... .............

 

........im gegensatz zum versuch nach frank bacon und ralf k., u. co die, selbsternannten einen überall abfangenden moralischen ratgeber und schlußfolgerer berechtigt zu ignorieren, oder zu beklagen, da sie auf organisierte weise stalken und mobben, was dem unabhängigen einzelnen bei selbstbestimmten kontaktsuchen und kulturellen aktivitäten zu ihrer maßregelnden ausschaltung und unter-und einordnung durch vorverurteilung dann als ihre angeblichen z.b. antisemitischen vorurteile, oder apartheidallüren unterstellt wird oder auf ausschließlich sexismus reduziert wird durch eine nur umgedrehte perfide doppelmoral .....................

 

....und ohne mehr oder weniger identität mit dem wandel als solchen im ganzen zu unterstellen und allen ihren unzähligen erscheinungen oder auf einzelne ausstattungen zu reduzieren, auch wenn man selbst diese oder jene für sich bevorzugt, wobei ich persönlich mich nicht mit solchen umgeben würde, die mir nicht zusagen, vorausgesetzt man kann es sich leisten, aber eine auseinandersetzung in einer ausstellung oder kunstbuch u.s.w. weder ausschließen noch obligatorisch sein muß, was alles im verkehr mit menschen und verschiedenen umgebungen jeder art natürlich nicht immer möglich ist, und deshalb eines eigenständigen freiraumes mit unschuldsvermutung bedürfen, wo überhaupt erst sondiert, abgewägt und verglichen wird u.s.w.,......und das wird heutzutage nahezu unmöglich gemacht, durch leute die sich selbst alle freiheiten erlauben, und deren eingeschränktes verständnis davon aber das gegenteil bewirkt...........)........

 

Borkum war bereits zur Jahrhundertwende eine Hochburg der Antisemiten.[4] An Hotels hingen Schilder mit der Aufschrift ......

 

.....„Juden und Hunde dürfen hier nicht herein!“,......

 

....... innen gab es einen „Fahrplan zwischen Borkum und  Jerusalem  (Retourkarten werden nicht ausgegeben)“. Ein 1910 erschienener Reiseführer über die Nordseebäder riet „Israeliten“ vor allem vom Besuch Borkums ab, „da sie sonst gewärtig sein müssen, von den zum Teil sehr antisemitischen Besuchern in rücksichtslosester Weise belästigt zu werden.“

 

Selbst auf Norderney wurden jüdische Gäste in den 1920er Jahren eher geduldet als gern gesehen. Die Weimarer Flagge in den Nationalfarben Schwarz-Rot-Gold galt in den Seebädern als „Judenlappen“, hier hisste man lieber die Hohenzollern-Flagge in Schwarz-Weiß-Rot und schon vor 1933 mitunter auch die Hakenkreuz-Flagge. ...........

 

.......( in einen politphilosophischen eher linken text, den ich, meine ich, schon mal zitiert hatte, war unerwarteterweise ein bekenntnis zu deutschlandflagge vorhanden als gutes beispiel, wo in solchen kreisen das oft als reaktionärer altmodischer patriotismus angesehen wurde, und ich persönlich nahm auch immer rechte an, wenn auf meinen wegen oder vor dem fenster vorbeifahrend deutschlandflaggen gezeigt wurden, rechtsradikale fahnen und abzeichen sind ja nicht erlaubt,.....so das es darum wohl einige mißverständnisse oder intrigen gab, was auch ein computergraphikcoach um 2003 zitierte. ich selbst mißtraue grundsätzlich allem deutschgetue und mag es nicht, damit behelligt zu werden, es ist nur umgekehrt als vermutlich zu suggerieren versucht wurde,...

 

...siehe auch die niederträchtigen verdrehungen mit altdeutschen möbeln, um die abneigung dagegen als angeblich rassistisch oder antisemitisch zu denunzieren, auf so eine absurde idee wäre ich nie gekommen, ...).......

 

Vereinzelt gab es Versuche, dem offenen Antisemitismus Einhalt zu gebieten. So ließ die Bezirksregierung in Aurich 1924 das Spielen des „Borkumliedes“ verbieten und setzte Polizei ein, um dieses Verbot auch durchzusetzen. Doch das Amtsgericht Emden und danach auch das preußische Oberver-waltungsgericht hoben das Spielverbot wieder auf. Da sich das polizeiliche Verbot gegen die Kurkapelle richtete und die Melodie, der Kaisermarsch Hipp Hipp Hurra von Georg Kunoth,[6] auch als Grundlage für andere Texte diente, bringe das instrumentale Abspielen des Liedes keine Verantwortung für den Inhalt des Borkumliedes mit sich.[

 

............( siehe photos von mir mit baumrinden und -borken, die möglicherweise falsch interpretiert wurden, was einfach nur absurder quatsch ist, auf sowas wäre ich nie gekommen. der name borkum bedeutet ursprünglich vermutlich auch was ganz anderes,..).............

 

Lisa Andryszak, Christiane Bramkamp (Hrsg.): Jüdisches Leben auf Norderney. Präsenz, Vielfalt und Ausgrenzung. LIT Verlag, Münster 2016 (=  Veröffentlichungen des Centrums für religionsbezogene Studien Münster. Band 13)..............

.....( es ist schon merkwürdig, christiane s. war ja deutsch-und religionslehrerin, und ist datenmäßig mit in die anschläge auf mich verwickelt., der am 04.08.2015 geschah einen tag nach der rücktreise von noderney nach han .........., siehe nun noch folgendes, sowohl christiane s. als auch mein nachfolger bei ihrer schwester, klaus m., äußerten sich ständig gegen amerikaner b.z.w. die usa:....)...

 

.............Am 4. August 1944............

 

....... musste ein US-amerikanischer Bomber vom Typ Boeing B 17 G („Flying Fortress“) der 486. Bombardement Group am Nordstrand von Borkum notlanden. Die sieben an Bord verbliebenen US-amerikanischen Besatzungs-mitglieder wurden unmittelbar nach der geglückten  Notlandung gefangen genommen. Entgegen den internationalen Abkommen über die Behandlung von Kriegsgefangenen in der Gefangenschaft wurden die US-Soldaten zunächst schwer misshandelt und dann durch einen zufällig anwesenden Soldaten des Heeres auf Borkum ermordet (siehe: Fliegermorde (Borkum)). Die deutsche Wachmannschaft der US-Soldaten half den ihrer Obhut unterstehenden Kriegsgefangenen nicht. Anfang 1946 wurde 15 beteiligten Personen wegen  Kriegsverbrechen  in Ludwigsburg der Prozess gemacht und mehrere Todesurteile sowie Haftstrafen verhängt.[48][49] 

 

Am 4. August 2003 wurde auf dem Platz mit dem Kriegerdenkmal für die Gefallenen des Ersten und Zweiten Weltkrieges der Insel Borkum ein zusätzlicher Gedenkstein zum Gedenken an die sieben getöteten Mitglieder der Bomberbesatzung enthüllt.[50] ......

 

.........( siehe die anschlagsdaten auf mich und die zuerst 6 dann 7 mitglieder der ersten blumlage-wg-wohnung und 2-mal 7 verkehrtote ,und 2003 den lohnbetrug und die abschiebung unter obdachlose, streetpunks und behinderte ) .........

 

Frank Bajohr: Unser Hotel ist judenfrei. Bäder-Antisemitismus im 19. und 20. Jahrhundert. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2003, ...........

 

.......( siehe auch in einem ausstellungskatalog finnischer konstruktivisten ein modern eingrichtetes hotelzimmer )...............

 

Frank Bajohr: Judenfeindschaft – transatlantisch. Der Antisemitismus in Seebädern, Kurorten und „Summer Resorts“ in Deutschland und den USA im 19. und 20. Jahrhundert. In: Zeitgeschichte in Hamburg. Nachrichten aus der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (FZH) (2003), Hamburg 2003, S. 57–76.

 

Helmut Gold, Georg Heuberger: Abgestempelt. Judenfeindliche Post-karten. Umschau Buchverlag, 2001, (enthält auch Beispiele für Bäder-Antisemitismus)........

 

........( ich besitze viele kunstpostkarten, aber keine solchen )...............

 

Jürgen Hartmann: „… da ich meinen Gästen nicht zumuten kann, sich mit Juden an einen Tisch zu setzen“ – Antisemitismus im Kurbad Salzuflen 1920 bis 1938. In: Rosenland. Zeitschrift für lippische Geschichte 31/2025, S. 2–71 (online)

 

Robert Kriechbaumer (Hrsg.): Der Geschmack der Vergänglichkeit. Jüdische Sommer-frische in Salzburg. Böhlau Verlag, Wien 2002, ISBN  (behandelt auch den Sommerfrischen-Antisemitismus)..........

 

......( die japanischen farbholzschnitte des 18-19 jahrhunderts galten als bilder der vergänglichen welt, daß es dort juden gab, bezweifle ich aber, japan hatte sich jahrhundertelang gegen alle abgeriegelt, außer einigen handelsbeziehungen, und das wurde nicht von den künstlern veranlaßt )..........

 

Spott und Hetze. Antisemitische Postkarten 1893–1945. Aus der Sammlung

 

..........................Wolfgang Haney. Hg. von ................Juliane Peters.............. (Atlas des Historischen Bildwissens; 3), Zeno.org, Berlin 2008. DVD-ROM (zahlreiche Beispiele für Bäder-Antisemitismus und Hotels, die sich als „judenfrei“ anpreisen).

 

Mark Bernheim, Robert Schediwy: Florida, Geschichte eines Ferienparadieses. In: R. Schediwy: Städtebilder. Reflexionen zum Wandel in Architektur und Urbanistik. Lit Verlag, Wien 2005, S. 269 ff.

 

.............( siehe kürzlich 2 todesurteile, ich weiß nicht wegen was in florida in den medien, was lokal vermutlich in bezug zu den angeblichen 2 zitterplagiatoren an den angeblich linken dierksen gebracht wurde )..............

 

Michael Wildt: „Der muß hinaus! Der muß hinaus!“ Antisemitismus in deutschen Nord- und Ostseebädern 1920–1935. In: Mittelweg 36 4/2001, S. 3–25 (PDF (Memento vom 27. September 2007 im Internet Archive))..........

 

.......( siehe die sogenannte heftige malerei und wilden in den 70-80igern, die auf viel widerstand stießen und einen szenewechsel verursachten. ich selbst war davon auch weniger begeistert, ohne aber pauschal zu urteilen, um ihnen selbst unzutreffend zugeordnet zu werden.

 

nimmt man den begriff der wilden ehe hinzu, die ich immer geführt habe, wurde das ja auch bekämpft, bis es sich durchsetzte und dann wieder bekämpft wurde, siehe die vorwürfe des heiratsschwindels, den vergleich mit verkehr mit angeblichen prostituierten u.s.w., für einen angeblichen liberalen spd-oberbürgermeister und frau als ministerin war die heirat anscheinend obligatorisch,.......

 

..... ich war nachhaltig schockiert, daß diese sich auch in kulturfragen in die privaten lebensverhältnisse irgendwelcher leute wertend einmischten, aber auch über leute die obligatorisch beziehungen gänzlich ablehnten, so daß nur noch ehe, singledasein oder prostitution überblieb. was mir als rückschritt erschien. nach meiner erfahrung konnten alle formen des zusammen- oder nichtzusammenlebens vor- und nachteile haben, und demnach sollte jeder selbst entscheiden, was er tut, um dazu zwanglos gleichgesinnte zu suchen ).................

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Ludwig Johannes Herbert Martin Münchmeyer (* 2. Juni 1885 in Hoyel bei Melle; † 24. Juli 1947 in Böblingen) war ein evangelisch-lutherischer Pastor auf der ostfriesischen Nordseeinsel Borkum, der sich durch besonders aggressive antisemitische Hetzreden hervortat. Reichsweites Aufsehen erregte er 1926 im sogenannten Münchmeyer-Prozess, in dessen Verlauf er sich gezwungen sah, sein Amt als Pastor aufzugeben. Danach wurde er Reichsredner der NSDAP. Mit deren erstem größeren Wahlerfolg bei der Reichstagswahl 1930 zog Münchmeyer als Abgeordneter des Wahlkreises 33 (Hessen-Darmstadt) in den Reichstag ein.

 

Ludwig Münchmeyer entstammte einer alten, ursprünglich niedersächsischen Pastorenfamilie, deren direkte Stammreihe mit Heinrich Münchmeyer (um 1654–1728), Lizenzbeamter (Steuerbeamter) und Bürger zu Einbeck, begann. Er war Sohn des Carl Hans Wilhelm Ludwig Münchmeyer und der Henriette Friederike Adelgunde Münchmeyer, geb. Brakebusch. Sein Großvater war der Theologe August Friedrich Otto Münchmeyer. In Rinteln besuchte er das humanistische Gymnasium........

 

........( durch einen subunternehmer aus enbeck in han wurde ich ebenfalls um ende der 70iger um meinen lohn betrogen, siehe auch friederike schneiders wohngrundrissbuch )

 

Er war mit ..................Agnes............. Marie Margerete Maseberg,........... Tochter des Großkaufmanns Wilhelm Maseberg und dessen Ehefrau Marie Winkelmann, verheiratet und hatte mit ihr vier Kinder. ...

 

...( siehe eine aus polen kommende graphikdesignerin )...........

 

Damit setzte Borkum antisemitische Rassenhetze im Konkurrenzkampf gegen das Seebad Norderney ein, um völkisch-nationale Gäste zu gewinnen. Münchmeyer heizte die rechtsradikale und antisemitische Stimmung auf Borkum mit zahlreichen Vorträgen an. Diese trugen Titel wie „Seid unverzagt, bald der Morgen tagt“, „Gott – Freiheit – Ehre – Vaterland“ oder „Borkum, der Nordsee schönste Zier, bleib du von Juden rein“.[3]......

 

.........( es gab eine kurzlebige szenezeitschrift, die der tödlich verunglückte millionenerbe klaus o. mitte der 70iger herausgab: die morgenröte, ein weitverbreiteter name unter kleinen zeitschriften vor dem ersten weltkrieg, auch linken, esoterischen u.s.w..antisemitische -oder -israelische äußerungen waren in den 70igern in der szene absolute ausnahme, die man heute als das gegenteil hinzustellen versucht, da ja einer der hauptgründe des bruchs mit den älteren generationen die unbewältigte vergangenheit war, einschließlich auch damit verbundener sozialer und kultureller rückständigkeit im verhalten, während oft nostalgisch weit vor die nazizeit zurückgegriffen wurde, während die älteren technologisch umrüsteten und modernisierten, ( was auch für die nazizeit zutraf, soziale und kulturelle rückständigkeit und moderne technik, ohne die ja kriege nicht zu führen waren, während die jugend ab den 60igern eher romantisch orientiert war ).............seltsame widersprüche, die vermutlich auch zu falschen deutungen führten ).............

 

Dabei unterstützte ihn der 1920 für antisemitische Kurgäste gegründete „Bund zur Wahrung deutscher Interessen auf Borkum“. Dieser wachte über die „Judenfreiheit auf der Insel“. In den Folgejahren trat Münchmeyer energisch für „deutsche Bezeichnungen“ auf den Speisekarten sowie „deutsche Ausdrücke“ an den Inschriften von Häusern ein und kontrollierte gelegentlich die Personalien von Borkumer Kurgästen, an deren „arischer“ Abstammung er zweifelte.[4]

 

1922 wies der hannoversche Oberpräsident und ehemalige Reichswehr-minister Gustav Noske (SPD) den Regierungspräsidenten ........

 

........Jann Berghaus (DDP) in Aurich mündlich an,....

 

........ dem „hetzerischen Treiben“ auf Borkum ein Ende zu machen.

 

......( es gab 2 jan, einen beim kbw, mit dem anderen wohnte ich mit seiner frau ute g. in einer wg,.......er gab sich selbst radikal links, nach reisen in den ostblock gemäßigter, ...ein solches hetzerisches treiben gab es nicht, wenn auch manche nicht öffentlich verständnis für z.b. die raf äußerten, die ja mit palästinensern paktierten, es gab auch dazu vorgeschobene fahndungen, dem nichts entsprach, ..........

 

.......ausgerechnet im umkreis zu solchen, deren namen heute von der polizei als ihresgleichen vorgegeben werden und im bezug zu mitgliedernamen der berliner haschrebellen, ..........

 

..........der anlaß war weniger in der politik, kriegen und terrorismus im nahen osten zu sehen, als in der repressiven und aggressiven abwehr und sogar ausschluß der jugend mit ihren veränderten verhalten und outfit und musik, durch die älteren generationen, behörden. betriebe u.s.w. bis in die späten 70iger )...................

 

Er gab seinem „lebhaften Befremden darüber Ausdruck, dass dem Skandal auf Borkum nicht energisch entgegengetreten worden ist“. Im Wiederholungsfall drohte er die Herabsetzung der polizeilichen Sperrstunde auf 22 Uhr an.[5] Daraufhin wurde das Borkumlied 1922/23 nicht mehr abgespielt.

 

1924 erneuerte der Landrat des Landkreises Emden, Walter Bubert (SPD),......

 

..............( ähnliche namen gab es sowohl in der szene mit linken einstellungen aber auch unter arbeitskollegen in der kosmetikfirma 1972-73, zuvor im besitz der eltern des verunglückten millionenerben. Siehe auch das spd-walter momper double und oben der hingerichtete walter raleigh im zusammenhang zu francis bacon, ( kopf ab? und behauptung der ermordung der raf in stammheim, siehe noch mal in lg -einen israelischen unidozenten kurt bader )........

 

......... das Verbot. Dagegen organisierten der „Borkumpastor“ Münchmeyer und der völkische Badedirektor Hempelmann Protestkundgebungen, auf denen sie Bubert, Berghaus und Noske beschimpften und dazu aufriefen, das Spielverbot zu ignorieren.......

 

.....( noske war ja auch ein feindbild der linken nach niederschlagung der spartakus-aufstände und der morde an luxemburg und liebknecht u.s.w. ) ..........

 

.......... Die Protestversammlungen wurden jeweils mit demonstrativem Absingen des Borkumliedes beendet. Auf Anweisung des Badedirektors begann die Kurkapelle bald darauf, das Lied wieder zu spielen. Landrat Bubert ging dagegen mit eigens verstärkter Borkumer Lokalpolizei vor, ließ einige Musiker noch während eines Konzerts in polizeilichen Gewahrsam nehmen und beschlagnahmte deren Instrumente. Er entließ zudem den Badedirektor mit sofortiger Wirkung. Dieser klagte dagegen vor dem Amtsgericht Emden und erhielt Recht: Das Urteil bezeichnete das Spielverbot als „vollendete Rechtsbeugung“ und damit als nichtig. Im Wiederholungsfalle drohte das Gericht dem preußischen Staat eine Geldbuße von 100.000 Goldmark an.[6] Die nächste Instanz, das Preußische Oberverwaltungsgericht in Berlin, bestätigte das Urteil. Münchmeyer feierte diesen Beschluss zum Borkumlied als persönlichen Erfolg.

 

In der Urteilsverkündung am 18. Mai gab das Gericht der Verteidigung in fast allen Punkten Recht. Die Streitschrift wurde zwar als „formale Beleidigung“ eingestuft und die Angeklagten zu .............1500 Reichsmark Strafe verurteilt,................. Münchmeyers Verhalten in der Urteilsbegründung aber wörtlich als „eines Geistlichen nicht würdig“ beschrieben, weshalb es legitim sei, dass dieser „als nicht richtiger Priester, als falscher Priester bezeichnet werden kann“ und sich weiterhin .......

 

..........„ein falscher Priester nennen lassen muss“.[11]...........

 

.............( mit falschen gefühlen ? ) ...........

 

Im Einzelnen wurde im Urteil[12] aufgeführt, dass Münchmeyer

sich „wiederholt an Frauen herangemacht habe“ und sie sich „teils unter Ausübung eines unzulässigen Druckes, teils indem er sich als ..............reicher Kaufmann ausgab“,.......

 

,....(.....siehe den psychoanalytiker wilhelm reich, den maler hans reichel. in klee-nachfolge den gleichnamigen jazzer, den beatmusiker achim reichel, reichsbürger u.s.w.,...und die kulturelle „bereicherung“ durch kulturelle offenheit , ...).....

 

...... gefügig machen wollte. Ein solcher Geistlicher verdiene den Namen eines Geistlichen nicht, sondern müsse sich gefallen lassen, wenn er als falscher Priester bezeichnet werde.

 

sich wiederholt als Arzt und medizinischer Sachverständiger ausgegeben habe, ebenso als Jurist – ohne jemals Medizin oder Jura studiert zu haben. Die Behauptungen, die „wiederholt von Münchmeyer abgegeben wurden, waren wissenschaftlich falsch und eine Lüge, und eines Geistlichen unwürdig“...........

 

..........( siehe diverse künstler namens richter, hans, theo und gerhard, auch den märchenillustrator ludwig richter,........wir brauchen keinen märchenprinzen, so eine spd-politikerin wegner, so in lg auch ein kino, von ute s. der behindertenfeindlichkeit bezichtigt. und siehe nach stalin über berichte zum gulag, hungersnöte u.s.w., bis zur androhung, eines in die fresse zu hauen, durch eine kulturzentrumszeitung um ralf k.,...ich habe mich nie als priester definiert, und kaufmann gelernt, siehe dazu auch noch kurz den musiker, theoretiker und priester sebastian virdung, und zahlreichen fehlannahmen zu meinen künstlerischen interessen, mit diesem unzutreffend verglichen, was vermutlich schon vor jahrzehnten indirekt abwertend von mir unbemerkt über mich von norbert h. geäußert wurde wegen meiner angeblichen verwechslungen im zusammenhang zu musica ficta, tritonus, und enharmonie, siehe dazu auch im jazz , die abstrakte malerei wurde ja oft auch mit instrumentalmusik verglichen, es gibt auch manche ähnliche begriffe,.........

 

.........im gegensatz zu manfred , äh karl söhl bin ich in musiktheorie aber weniger bewandert als in der bildenden kunst. norbert h. sprach irgendwann von einer ganz dummen verwechslung, zu unser ausstellung 1999 empfahl er eine bluesband , wovon ich wenig begeistert war, auch chansons der 20iger fanden nicht meine zustimmung: „warum soll eine frau kein verhältnis haben“, einer sängerin stefanie, was ich an sich nicht bestreite, aber mich zu sehr an die vorgänge von 1974 erinnerte als ihre rechtfertigung, siehe auch den nachnamen von heidi s.. norbert h. erklärte sie dann auch noch unzutreffend zu einer treuen partnerin.

 

als ersatz bekamen wir dann noch eine ukrainische akkordeonspielerin, was das bedeuten könnte erklärt sich möglicherweise weiter unten in zusammenhang von otto schilys werdegang vom terroristenanwalt zum innenminister, worauf sich vermutlich auch namenskonstellationen angefangen im ausbildungs-geschäft 1968-71 über die berliner bis heute beziehen ließen, der begriff blues spielte auch in einer der kommunen der berliner haschrebellen und z.t. späterer angehöriger der polit- und terrorszene ende der 60iger in berlin eine rolle, und hier in der straße in han wollte man mir ständig angebliche blueshörer aufnötigen, der punk stefan k. kam ständig mit der raf an, in lg lief es ähnlich, dabei war das thema für mich seit ende der 70iger eigentlich abgehakt, ...

 

...christiane s. kritisierte auch noch die farbskala meiner bilder um mitte 80iger jahre, formal u.a. dem italiener atanasio soldati nahe, auch dazu noch weiter unten ......

 

auszüge wikitexte:

 

Enh armonische Verwechslung nennt man in der Musik die komposi-torische Praxis, Töne als andere Töne umzudeuten, wenn sie auf einer (12-stufigen) Klaviatur die gleiche Taste, jedoch wegen ihrer Zugehörigkeit zu unterschiedlichen Tonleitern andere Namen haben.......

 

......( der moderne farbkreis und viele farbtonskalen enthalten oft auch 12 werte....., es gibt in verschiedenen farblehren unterschiedliche möglichkeiten farbklänge zusammenzusetzen, das hat aber wieder wenig mit dem zu tun, was ich über den magischen realismus gesagt habe, ob solche farbzusammensetzungen dort einr rolle spielen oder nicht, ... )....................

 

Ob eine enharmonische Verwechslung durchgeführt werden konnte, hing also vom verwendeten Stimmungssystem ab. Je näher dieses der wohltemperierten Stimmung und schließlich der gleichstufigen Stimmung kam, desto zahlreicher und für das Gehör tolerierbarer ließen sich enharmonische Verwechslungen verwenden.

 

In der Musik der Romantik wurde die Tonalität immer mehr erweitert und begann sie sich im Laufe des 19. Jahrhunderts bei einigen Komponisten aufzulösen. Dabei spielte die Enharmonik eine bestimmende Rolle, so z. B. bei Franz Schubert, Franz Liszt, Richard Wagner und weiterführend in das 20. Jahrhundert hinein..........

 

..... z. B. bei Gabriel Fauré, Claude Debussy,........

 

........... Alexander Nikolajewitsch Skrjabin, Max Reger und dem frühen Arnold Schönberg, denen unter anderem die enharmonische Umdeutung alterierter Akkorde fast grenzenlose Modulationen und eine nicht mehr unbedingt an einen Grundton gebundene Harmonik ermöglichte.[5]

 

In der weiteren Entwicklung hin zur Atonalität sowie später in der Dodekaphonie und im Rahmen serieller Kompositionsweisen verlor die Enharmonik weitgehend ihre bisherige funktionale Bedeutung. Bei enharmonischen Verwechslungen ging es oft nur noch um eine möglichst pragmatische Notation und weniger um die harmonische Umdeutung eines Tones.[6] Folgerichtig wurden neue, zwölfstufige Notationssysteme erfunden und teilweise in der Praxis verwendet, die keine enharmonischen Töne mehr enthalten.[7].........

 

........( man warf mir vor wenigen jahren auch vor, alles nur pragmatisch zu sehen, was in bezug zur graphik zur verwendung von informationsdesign und photographie eine fehlannahme ist, die kritik galt vermutlich auch der farbigkeit anstatt „natürlicher „ tonalität, )..................

 

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Als Musica ficta (von lat. fingere, PPP fictum „gestalten, (um)formen“; auch Musica falsa von lat. falsus „nachgemacht, unecht“; dt. etwa „abweichender Ton“) wurden in der Musiktheorie ab dem Beginn des 13. Jahrhunderts diejenigen Töne bezeichnet, die gemäß dem  Solmisa-tionssystem nicht in einem Hexachord vorkommen und nur durch  Versetzungszeichen.....

 

...... ( ..............siehe die vorwürfe angeblicher falscher gefühle durch ein spd-walter momper-double in lg im bezug zum von peter feist verworfenen impressionismus, die behauptung der ermordung der raf,....und den kultrichter norbert gegen 12 nigerianische heiratsschwindler mit insgesamt 50 jahren haft, siehe bei alexander blok auch 12 marodierende rotgardisten .....weiter unten wird noch der wechsel von alexander von lambsdorf als botschafter von moskau nach tel aviv eine rolle spielen, was für mich noch zu unentdeckten datenzusammenhängen führte, siehe auch die transformation der johanniter von dirk schumann und das dem sebastian virdung vorgeworfene unangepaßte, launenhafte und vernachlässigende verhalten, wo es um temorär veränderliche und abwägung von freizügigkeit und verbindlichkeit ging, und die abstrakte hexe bei fritz levedag, dessen bilder durchaus etwas künstliches an sich haben können,.........

 

...... und das müssen weder falsche gefühle sein, noch müssen solche überhaupt gegenstand seiner malerei sein, was nicht unbedingt etrwas über gefühle in seinen leben aussagen muß, im deutschen expressionismus z.b. eher vorherrschend, im französischen fauvismus eher die empfindung , im rheinischen expressionismus eher dazwischen näher den franzosen, russen und italienern,........( blues -jazz ? ) .....die versuche mir gefühllosigkeit im leben zu unterstellen, nach endlosen fingierten abstürzen, um leidenschaft nach groschenromanen im netz aufzuputschen, mit echten gefühlen und liebe verwechselnd, aber nicht von mir, schon gar nicht anhand zahlreicher schmerzhafter verluste, ist an niedertracht nicht mehr zu unterbieten,........

 

.....siehe dazu noch weiter unten .. ,und das ausgerechnet durch leute, auch austauschbar gemacht, die ihre begrüßungen selbst nur geheuchelt haben oder sich über weinen beklagen

♭durch ewbmal das spd-walemomper double

 

............ich habe noch folgendes entdeckt, eine romantische juralandschaft mit büßender magdalena von marquard wocher, siehe angemaßte jurakenntnisse bei münchmeier, wo es sich um eine geologische erdepoche handelt b.z.w. das juragebirge in den alpen, bemerkenswert ist der mutmaßliche zusammenhang zu weiter unten die auf borkum 42 jahre lang angekettete tobsüchtige und verwirrte geertje han, und die äußerungen einer ehemaligen spd- landesjustiz-und dann sozialministerin über die unsozialen urteile 2 celler richter, siehe die künstler richter, rechtsradikale polizisten und wer jura studiert, muß damit rechnen arbeitslos zu bleiben, ...............

 

davor in einem ausstellungskatalog über das aquarell zwischen 1400-1950 von 1970 in münchen ein bild von adam wolfgang töpfer mit bild der familien dubois und arnold am gartentisch von ca 1793 , siehe den rene adam als IM in der ddr, ein wolfgang wurde als unbelastet eingestuft, und siehe das niedrigenergie- alfred toepfer haus, vertreten in einer bausparkasse mit mitarbeiter heinrich hanken vor seinen eigenen auftrag 2004 , und 1999 von dem architekturbüro mit dem angeblich auf den bremen waller friedhof 2004 ermordeten roland reuter beim schauen mir baumeister mit frank nach erpschaften, durch u.a. auch den elektroanschlag von 1974,.........

 

...... und nun ein sven bender, so eigentlich der vorname des architekten 1999, dessen expobau norbert h. langweilig fand, als aussistent von jürgen norbert klopp in der parapsychologischen nationalmannschaft der fußballmystiker hinter falschen spiegeln,................. ,......

 

........... ein bild zuvor noch ein heinrich rieter mit schloß brandis, siehe meine jugendfreundin in den 70igern karin b., heinrich h. kannte da noch niemand, davor noch ein bild von gabriel lory,..........

 

.... noch interessanter ist aber das bild nach der juralandschaft von alfred rethel mit kopf des verschleierten karl des grossen, siehe um 1980 einen bekannten von norbert h., den designer karl p., durch einen tischlerkurs, über den von der raf ermordeten schleyer hatte man zuvor von norbert h. auch andere meinungen gehört,.......siehe auch das haschrebellenmitglied hermann rhode, wo die späteren negativen meinungsäußerungen über die raf von hermann vorwerk auch nicht mehr so sehr mit den früheren von hermann rhode in berlin übereinstimmten,..........in rethem an der aller hatte wolfgang w. 1970 kurzzeitig eine freundin,.....................................

 

........... interessant auch das possenspiel eines investmentbankers dirk mit verkauf an henderson. gavin henderson war ein amtskollege und freund des hingerichteten wider-standskämpfers und botschafters ulrich von hassel, der schleyer als ss- mann in prag kennenlernte und in seinen tagebüchern ein sehr negatives urteil über ihn fällte,..beide versuchten den krieg noch zu verhindern, den auch göring eigentlich fürchtete, und von weiteren diesbezüglich noch als hoffnung gesehen wurde, als angeblich besserer nazi,.....siehe auch manfred zapatke als helmut schmidt während der schleyerentführung und ralf und eva schmidt mit levedag im cramerverlag , er äußerte sich gegen helmut schmidt, ( zapata, das war ich -ralf höller ? )..............

 

....zu diesen saudummen darauf bezogenen historisierenden intrigen allerseits hätte ich fast gesagt, ich bin doch nicht mein ganzes leben auf die tagebücher von ulrich von hassell festzulegen, ich hatte auch viele andere quellen,..........)..............

 

 

........... Der Begriff bezog sich zunächst allein auf den Hexachord, später auch auf Skalen.[1] Ein Grund dafür war die Vermeidung des  Tritonus  als .....diabolus....... in musica, woher auch die Intervall bezeichnung falsa quinta (etwa: „veränderte Quinte“) rührt.[1] .........

 

.......( siehe auch das kommunemitglied fritz teufel ).............

 

...........Diese Betrachtung leiterfremder Töne, die ohnehin nicht notiert wurden und erst in modernen Ausgaben im Notentext erscheinen, als „unnatürlich“ im Sinne des Hexachordsystems, steht im Gegensatz zur zeitgenössischen  Vokal- und  Instrumentalmusik.........( dirk schweiger verlangte doch natürlichkeit )..........

 

....... Die praktische Verwendung der fictae unterschied dabei die causa necessitatis (lat. „Notwendigkeit“), um im kontrapunktischen Satz eine  Dissonanz zu vermeiden, von der causa pulchritudinis (lat. „Grund der Tonschönheit“) aus ästhetischen Überlegungen des Komponisten.[2] Mit der temperierten Stimmung verlor der Begriff im 16. Jahrhundert endgültig an Bedeutung. ...........

 

Brigitte Sydow-Saak: Musica falsa/musica ficta (Memento des Originals vom 19. Februar 2014 im Internet Archive) ...

 

..( eine schwester von ute u. christiane s. heißt brigitte, und eine freundin von sylvia s., nach ihr mit einen roland zusammen, siehe auch manfred u. karl sack, pharma-sackler u.s.w. .)...........

 

Guido Adler (Hrsg.): Handbuch der Musikgeschichte. Berlin 1930, S. 308

 

...........( siehe einen dissidenten ddr-konstruktivisten, sein double in der nähe betrieb eine heruntergekommene bäckerei, heute ein szenecafe ).....

 

Rudolf von Ficker: Beiträge zur Chromatik des 14. bis 16. Jahrhunderts. In: Studien zur Musikwissenschaft 2, Artaria: Wien 1914

 

........( eine meiner ersten jugendurlaubsfreundinnen hieß so, da war ich ca 15 )..............

 

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Der Tritonus, gelegentlich auch Halboktave genannt, ist ein  musika-lisches Intervall, das drei Ganztöne umspannt.................

 

...... ( siehe vermutlich auch einen behaupteten zusammenhang zu künstlern wie unto pusa .leger, levedag u.s.w,...mit geometrischer und organischer abstraktion , zwischen zeichen u. gegenstandandeutung u.s.w. , es war doch dirk schweiger, de mir entspannung empfahl,

 

... auch norbert h. lobte zeitweise distanz zu syn u.s.w. )...........

 

Das Wort Tritonus setzt sich aus den altgriechischen Wörtern tri- („drei“) und tónos  („Spannung“, sc. der Saite, daraus metonymisch „Ton“) zusammen. Im Lateinischen wird daraus tritonus, woraus sich der Plural Tritoni ergibt.[A

 

Der Tritonus wurde früher wegen der mit ihm verbundenen gesangstechnischen und harmonischen Probleme[Anm. 3] auch der Teufel in der Musik (lateinisch diabolus in musica) oder Teufelsintervall genannt.[

 

In der europäischen Musik galt der Tritonus seit jeher als sehr instabiles Intervall, das anfangs völlig gemieden und später zumindest als unbedingt  auflösungs-bedürftig empfunden wurde........

 

.......( hier ist ständig wohnungsauflösung angedroht worden im zusammenhang mit dem stalkermob, somit ist es schon seltsam, in einer zahnklinik kupka einen dirk zu finden, frantisek kupka lehnte künstler als priester ab und behauptete ihre abtrünnigkeit ).................

 

........Diese Auflösungsbedürftigkeit sorgt dafür, dass der Tritonus einen stark dominantischen Charakter hat und seine Bestandteile als Leittöne fungieren......

 

.....( die grünen positionierten sich gegen leitkultur, die ich gar nicht beanspruche, im gegensatz zu ihrer leitpolitik auch über die kultur, in einer solchen position befinde ich mich nicht und schätze auch andere werkformen, wenn ich mich auch eher in ähnliche zusammenhänge zu bringen versuche, was auch inflationäre erscheinungen vermeiden kann im eigenen tun, aber nicht die in der gesamten kultur bestimmen kann, innerhalb dieser aber vergleichbaren eben näher steht als weiteren,........ )...............

 

........... Die Art der Auflösung hängt davon ab, ob man den Tritonus als übermäßige Quarte oder verminderte Quinte deutet. Letztere löst sich standardmäßig „nach innen“, erstere „nach außen“ auf.

 

Im Jazz wird der Tritonus sehr häufig verwendet und spielt auch bei der Reharmonisierung von Musikstücken als sogenannte Tritonussubstitution eine wichtige Rolle........

 

.....( christiane s. bezog stellung gegen jazz,.......und norbert h. empfahl blues zur ausstellungseröffnung, den höre ich gelegentlich auch ).......

 

Im Blues gilt ein „schwebender“ Ton (siehe Blue Notes) zwischen Tritonus und reiner Quint als stilbildendes Intervall......

 

In der Barockzeit ist der (unnatürliche) Gang einer Stimme in einen Tritonus eine Form des passus duriusculus (harter Gang). Analog dazu wird der Sprung in ein meist vermindertes Intervall (z. B. Tritonus) saltus duriusculus (harter Sprung) genannt. Solche durezze (= Härten) erklären sich oft durch die Thematik. Ein passus duriusculus steht oft für .......

 

.........das Übertreten einer Grenze oder das Erreichen von ...........Unmöglichem.............. sowie bei unerträglichen und schmerzlichen Dingen.....

 

......( siehe seuphor, man würde unmögliches von künstlerinnen verlangen die er als gleichberechtigt ansah, ich höre auch bach und barockmusik, die kubisten und klee bezogen sich darauf, der auch musiker war, aber auch mozart bevorzugte, mondrian z.b. war jazzfan, am bauhaus gab es unter den studenten (?) anscheinend eine jazzkapelle, bruno taut, siehe weiter unten noch otto schily, bevorzugte auch jazz,..........siehe auch einen gabelstapelfahrer bei der engl. armee als soldat über die polnischen grenzbäume, und einen solchen vermittlungsvoschlag durch einen argemitarbeiter mit antiisraelischen flugblättern im vorraum, auf mich übertragbar gemacht, er malte auch und spielte in einer rockgruppe u.a. die titel, die henning d. gerne hörte, nun aber angeblich gegen drogen ..... ) .............

 

Der Tritonus kann in jeglicher Musik eingesetzt werden, die viel mit tonalen Spannungen arbeitet, da dieses Intervall stärker als viele andere nach Auflösung verlangt. Tritonushaltige Akkorde eignen sich auch besonders gut für  chromatische  oder  enharmonische Modulationen. 

 

Sein Ruf als ............„Teufelsintervall“ (diabolus in musica).............. wurde häufig genutzt, um tonsymbolisch .......................Düsteres, Schmerzliches, Unheimliches oder Dämonisches darzustellen. .........

 

.......( das kritisierte ein linker an mir, was auch nicht unbedingt meine sache gewesen wäre, auch leger, pusa, levedag sehen nicht übermäßig danach aus, können aber auch dramatisch und spannungsgeladen sein, aber ich stand schon an die 20 jahre unter unmenschlichsten druck, .............) .....

 

Oft bei Johann Sebastian Bach, z. B. in einem Rezitativ der Matthäuspassion, das Jesu Begegnung mit einem Aussätzigen thematisiert, in der Arie aus der Kantate Nr. 170 ................„Mir ekelt mehr zu leben“,.................. und im Thema der gis-Moll-Fuge aus dem Wohltemperierten Klavier Band 1.............

 

..........( die hat man mir ja nun reichlich aufzuwingen versucht einschließlich de sade -animationen , und es war wohl kein zufall, das hexenjäger kramer sich gegen klassische musik, b.z.w. hier barockmusik äußerte .......)........

 

In Vivaldis Credo RV 591, 4. Satz, auf „resurrectionem“

In Beethovens Oper Fidelio: Paukenmotiv in der Einleitung zur .......

 

.........Kerkerszene des 2. Aktes...........( und das vermutlich zu allen 4 jahreszeiten ) .......

 

In Mendelssohn Bartholdys Elias als Fluchmotiv.......

 

......( siehe auch nobert elias .........

 

................Norbert Elias war ein deutsch-britischer Soziologe, der mit seiner Figurations- und Prozesssoziologie die historische Soziologie prägte. International bekannt durch Über den Prozeß der Zivilisation (1939), analysierte er langfristige gesellschaftliche Entwicklungen, Machtbeziehungen und Normen im Kontext wechselseitiger Abhängigkeiten. Sein Ansatz verbindet individuelle Handlungen und übergreifende Strukturen zu dynamischen Prozessen und beeinflusst bis heute Debatten in den Sozialwissenschaften. ...

 

....( merkwürdig bei mir kritisierte norbert, äh walter momper bezugnahmen auf soziale zustände,.........die lagen wohl zu nahe dran am anonym arbeitsteiligen inoffiziellen kerkersystem, von der raf mal abgsehen......siehe auch den philosophen moses mendelsohn und den architekten erich mendelsohn mit serge chermayeff, das paßte ralf k. als angeblichen bauhäusler und julia h. nicht, tatsächlich entspicht das auch meinen umgang mit der kunstgeschichte, ohne darauf fixiert zu sein oder übermäßig von norbert h. beieinflußt zu sein, ich habe es mir selbstständig und unabhängig erabeitet, ich bin dabei wesentlich neugieriger und experimentierfreudiger gewesen als er, wobei mir der große blick nicht fehlt, dem man mir ständig auf das kleinkarierteste abzugewöhnen versucht durch eine unglaublich bornierte beschränktheit, die sich auch noch für nonkomformistischer hält, obwohl kleinbürgerlich spießig, bei norbert eher in leben, bei den punks in bezug auf die kunstgeschichte, dort ohne großen blick, den man nicht verbieten kann, das haben bisher alle totalitären regime auf dauer vergeblich versucht. das kann man auch nicht auf mode- stil- und formfragen reduzieren, wer das glaubt ist nur ein kulturtrottel-und idiot, noch ist da wort prozessual auf juristische fragen zu beziehen oder zu reduzieren, wie es durch inquisitorische hexenprozesse versucht wird, um es dann mir als schauspieler manfred zapatke als intriganten unternehmer hans otto gruber, anzulasten, wie h.o.z. oder den zimmermann gerhard, der ute s. durch die prüfung fielen ließ, siehe auch künstler wie hetum und harald gruber, hier vor ort wird über werbung ein matthias gruber zitiert, austauschbar mit carl heinzen und manfred wenzel mit der selben schlägermütze und bezug zu maskierten auf norderney nach dem attentat, siehe manfred zapatke auch als „unechten“ himmlerdarsteller, den ich nie gespielt hätte, da ich mich in den nicht einfühlen kann und will, im gegensatz zum original, den rundfunkdirektor norbert himmler ? der er mir geworden ist,.......sihe ...... )....................

 

Chromatische Tritonusketten in beiden Händen in Chopins Klavieretüde op. 10,3 zur Vorbereitung des Höhepunktes. Hierbei wird die Tonalität praktisch aufgelöst.

 

Als Einleitung in Liszts Après une lecture du Dante............( in der hölle ) ..

 

Beim markanten Einsatz der Solo-Violine in Saint-Saëns’ Danse Macabre op. 40; die Bedeutung im Werk ergibt sich aus dessen Titel und dem Kontext.

 

Für die unheimlichen „Lockrufe“ der ..........Hexe.............. im Mittelteil der Hütte der Baba Jaga in Mussorgskis Bilder einer Ausstellung

 

mehrmals im War Requiem von Benjamin Britten

 

In Richard Wagners Oper Der fliegende Holländer im Holländer-Monolog des Vorspiels, und in seinem Musikdrama Siegfried im Vorspiel.......( jan s. ? der ist von selbst weitergezogen ).

In Carl Maria von Webers ................. Freischütz in der Wolfsschluchtszene,.............. zum Ende des II. Aufzuges. 

 

Der Anfang der Sonate op. 1 für Klavier von Alban Berg beginnt mit einer reinen Quarte, gefolgt von einem Tritonus (g-c-fis)..........

 

.....( siehe auch frank bacon im st. alban tal mit diener u. diener als angeblicher vorabeiter montaigne mit grundrissen der 50iger aus den netz der wurm-freunde ? ) .........

 

West Side Story: Maria (aufsteigender Tritonus vom 1. auf den 2. Ton des Themas)[Anm. 6]

 

In der Filmmusik zu „Ben Hur“: Marsch durch die Wüste (Jesus reicht eine Schale Wasser)

 

..............( vermutlich für billy the kid, der ja angeblich als miller bis in die 30iger überlebt haben soll, was in den fall durchaus plausibel ist im gegensatz zu einem weiteren ).................

 

Als Einleitung in Jimi Hendrix’ Purple Haze........( das wird die ko-tropfen fahnder interessiert haben ...).....

 

Als Ostinatobegleitung des Lieds Black Sabbath von Black Sabbath

 

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.............es wird auch völlig fälschlich bezüglich von sebastian virdung von bezügen zu einer romanfigur reiser ausgegangen, als prototyp, des gescheiterten und anmaßenden künstlers, aber auch als mitglied der politrockgruppe ton steine scherben, worauf auch horst kaier anspielte, sowas gibt es in meinen werken nicht,......die hörten wolfgang w. und ein bodo und ich um 1970-71 in wob, .............................

 

...... was genauso daneben ist wie ein bezug zu peter drach, siehe auch in den 80igern ? einen geiselgangster drach, und andreas slivanus, siehe die drogenautorin, und den fingierten bezug zu einer angeblichen neuen computerbauhausfolklore zur ablöse von lendenschurzträgern, siehe auch den us- deutschamerikanischen innenminster schurz im 19.jahrhundert,......

 

...meine bilder beabsichtigen weder volksnähe noch -feindlichkeit, noch sind sie angeblich fehlerhafte seitenverkehrte neofolklore, was man wohl von der lithografie ableitete, ein wie die computerprogramme sehr vielseitiges medium,.......

 

..... sie sind auch absichtlich künstlich und übersteigert gehalten, was nichts mit falschen gefühlen zu tun hat, mit jeweils verschiedenen anteilen unterschiedlicher absichtlich oft schon mehrmals verwendeter und umdefinierter abstraktionsformen die sich über-schneiden, überlagern, aufeinanderprallen, ablösen, wiederholen, ineinander verschmel-zen, kontraste bilden u.s.w.,......

 

...... ohne aber bei scheínbarer (post- ) modernität apologie dieser zu sein noch einen kampf dagegen zu führen,........

 

..... sie dienen aber auch keinen pragmatischen und praktischen zwecken noch der ausstattung und dekoration oder outfit, noch einem glauben oder einer ideologie, sondern sind reflexionen kultureller und mentaler bedingungen und zustände u.s.w., und meine photos können zeitlich auch kaum vorlage für martin agricola alias manfred matthias wenzel gewesen sein, noch war ich daran orientiert, da mir bisher unbekannt,............

 

meine werke und pinterestalben versuchen keine kunsthistorisch korrekte abfolge, anleitung oder belehrung zu geben, sondern eine individuelle auswahl aus dieser in bestimmten locker angedeuteten zusammenhängen ohne jeden moralisierenden anspruch und vorbildliche schlußfolgerungen, die damit nicht zu erfüllen sind,......

 

...... was deswegen nicht für alle lebensbedingungen gelten muß,.......

 

...... die ebenso reflektiert werden können und / oder als vorbedingung von entscheidungs-findungen, ohne diese schon zu sein, ein ermessensspielraum in einem persönlichen freiraum, der jedem menschen als grundvoraussetzung seiner kulturellen lebensqualität und orientierung als allgemeines menschenrecht selbstbestimmt zur verfügung stehen sollte, ob künstlerisch oder anders,................

 

...meine bilder sind auch keine unbeholfenen illustrationen zu meinen texten, und beziehen sich auch nicht auf die antike, deren stilepochen ich durchaus unterscheiden konnte, es ist aber jahrzehnte her, daß ich mich damit befaßt hatte, wenn mehr oder weniger zutreffende nachfolgen solcher auch auf photos vorhanden sein können, eher versuche ich in texten, u.a. auch die fehlannahmen und falschdarstellungen zu meinen werken zu um-schreiben...siehe unvollendete hauptwerke und fasksimilie-ausgaben von robert eitner, schrade in kassel, knispel u.s.w., ulrich knispel war ein in der ddr des formalismus gescholtener künstler,..........dazu habe ich selbst keinen anlaß noch auftrag gegeben, ................... )........

 

....zurück zu münchmeyer ....

 

.unter der lächerlichen Ausrede, eine Narbe am Körper eines jungen Mädchens kontrollieren zu wollen, unsittliche Berührungen vorgenommen habe................

 

.......( daß ich angeblich ein lächerlicher mensch wäre, wird ständig bis heute angeführt,......was ich darauf zurückführte, meine proteste über die allgegenwärtige überwachung als lächerlich zu bezeichnen, da ich dadurch ständig repressiv grundlos belästigt werde,......solche vorwände benutze ich nicht,.........ich hatte einmal einen kleinem mädchen, daß gestürzt war, die eltern waren beschäftigt, ein pflaster auf das knie geklebt, es hat keine beschwerden dazu gegeben,..

 

...............siehe auch ein spruch von joseph beuys, an dem ich gar nicht orientiert bin, ich kann nichts mit ihm anfangen: „zeige deine wunde“ ,wozu ich an sich wenig lust hätte, aber anhand der zufügung solcher durch auch psychische und gestige mißhandlung, folter, vergewaltigung und tätliche gewalt, dazu gezwungen bin, selbst davon betroffen, ein ganz besonders bewußt eingefädeltes perfides spiel, pervertierter und sadistischer schwerstkrimineller, die die reaktionen darauf als ebensolches vorzuführen versuchen, indem man so zum kaputten bluesmusiker abgerichtet und dressiert werden soll, der die angebliche gegenseite der verursacher dieser faschistisch verviehten niedertracht zu beklagen hat, wofür man dann auch noch lächerlich gemacht wird,......

 

.... ein abgekartetes spiel der perversesten und gefährlichsten schweine seit den nationalsozialistischen und stalinistischenmassenmördern.........von einer ebensolchen verkommenen justiz und politik und medien gedeckt, so daß davon auszugehen ist, was jetzt an dieser vom straßenmob mitgetragenen terrorisistischen selbstjustizmordpolitik noch inoffizell ist, in zukunft zur offiziellen politik werden könnte, falls man das überhaupt für nötig halten wird, und ja eh schon so existiert, ....... )............

....

die Gewohnheit habe, „nach Art alter Klatschweiber Gerüchte in die Welt zu setzen, um einwandfreie Menschen in Mißkredit zu bringen“...

 

............( ich verabscheue klatsch und tratsch, wie angeblich die stasi in der ddr, hat man auch schon kolportiert, was für mich auch nicht typisch war, eher auseinandersetzung mit problemen und konflikten, ansonsten bevorzuge ich eine abstrakt theoretische äußerungsform, und meine berichte sind für mich eine art ungern ausgeübter notwehr gegen jahrzehntelangen rufmord und verdrehung von verursacherverhältnissen, womit ich nicht angefangen habe ).......

 

Damit war Münchmeyer ruiniert. Die Ausführungen der Verteidigung in der Frage der sexuellen Übergriffe Münchmeyers gegenüber Mädchen seiner Gemeinde führten dazu, dass Münchmeyer .......

 

......seinen Dienst als Pfarrer quittierte,..........

 

...... um sich dem immer noch gegen ihn laufenden Disziplinarverfahren des Landeskirchenamtes zu entziehen. Dieses verbot ihm dennoch einige Monate nach dem Prozess, den Titel Pfarrer a. D. zu führen. Dessen ungeachtet taucht Münchmeyer in Cuno Horkenbachs 1931 erschienenem Handbuch Das deutsche Reich von 1918 bis heute immer noch als „Pastor a. D.“ auf. Das Ende seiner Tätigkeit in der evangelisch-lutherischen Kirche wird dort, ohne Erwähnung des Prozesses, lakonisch wie folgt wiedergegeben: „Legte 1926 Pfarramt nieder, widmet sich ausschließlich der Politik.

 

Udo Beer: Der falsche Priester. In: Jahrbuch der Gesellschaft für bildende Kunst und vaterländische Altertümer zu Emden. 66, 1986, S. 152–163..

 

..........( ich habe mich noch nie als priester definiert,..siehe den terroristen henning beer, udo lindenbeg und einen studenten , der bei uns den konfirmandenunterricht leitete, ..)...............

 

Herbert Reyer (Bearb.): Das Ende der Juden in Ostfriesland. Katalog zur Ausstellung der Ostfriesischen Landschaft aus Anlaß des 50. Jahrestages der Kristallnacht. Verlag Ostfriesische Landschaft, Aurich 1988, 

 

Gerhard Lindemann: Typisch jüdisch. Die Stellung der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers zu Antijudaismus, Judenfeindschaft und Antisemitismus 1919–1949. Duncker und Humblot, Berlin 1998

 

...( siehe oben ein klaus lindemann als herausgeber von margarete leiteritz, die sicherlich nicht antisemitisch war, und schon vor 1933 im kunstgewerbemuseum in dresden tätig, sie verkehrte in linken kreisen, nach 1933 wurde der zumindestens liberale direktor balzer, so mein großbäuerlicher konservativer patenonkel, gegen den nazi fichtner ausgetauscht, so ein geschäftsmitinhaber in meinem lehrbetrieb in wob 1968-71,........und fichtner stellte alles parteigemäß um und es gab auch zuwachs nach beschlagnahmung jüdischer kunstgegenstände ...

 

...,worauf angestellte vermutlich wenig einfluß hatten,....neubauer oder ähnlich hieß ein freier mitarbeiter der ausbildungsfirma, ....fichter hieß aber auch ein mutmaßlicher bombenleger gegen ein jüdisches gemeindezentrum in berlin ende der 60iger, auch im zusammenhang vom verfassungsschutzspitzel peter urbach, woran sich bis heute ein besonders niederträchtiges vorgehen verschiedener seiten anknüpft,.........

 

........ siehe peter p., und den berliner innensenator kurt neubauer als mitverantwortlichen, habe ich anschläge gegen mich selbst inszenieren lassen, und mir dafür wie die anfangs hineingezogenen einen pauschalen persilschein selbst verordnet ?....

 

...siehe andreas bader, meine damalige freundin ingrid, diese vor der zeit der bekanntschaft mit wolfgang w., und dessen arbeitskollegen bodo, mitbeteiligter an ersten politstraftaten von ilse schwipper mit bewährung, .....und den israeli kurt bader in lg, linker unidozent, siehe ingrid schubert als baderbefreierin, b.z.w. christiane s. u. andreas m., und der ebenfalls grüne helmut d. mit ( kurt ) andrae o. mit der behauptung, die raf- anschläge wären vom cia inszeniert, auch deswegen besonders niederträchtig, weil am fall des atommanagers karl heinz beckurts behauptet, siehe meinen zweiten vornamen kurt, den künstler karl gustav beck, den widerständler beck, das momperdouble auch als solches eines architekten in einer stauffenbergstr., den grünen volker beck, ein double in der nachbarschaft in han, ein carl heinzen- double gegen den verräter sebastian seiler querner, am 04.08.15 in han wie am 04. 08.93 in lg mit bezug zu einen helmut g. in einer architekturzeitschrift mit roland rainer- cover, und christine g., so auch die erste frau von otto schily, ..............................

 

.....nicht weniger niederträchtig auch von staats- und politikerseite beim schweigen und falschdarstellen über die eigene verwicklung und wie man dadurch vermutlich durch seelenwanderung mit karl may in indien ans messer geliefert wird, was wolfgang porth möglicherweise auch den grünen vorwarf. Für den er mich als komischen exnazi- vogel vermutlich hielt. schade das adorno keinen jazz mochte.

 

siehe auch till dirk schweiger, in der rolle von wolfgang äh gerhard wischnewski in der bücherei als scotsman, äh stefan wisnewski und rolf heißler als tschechischer surrealist gegen hans martin schleyer, und manfred zapatke als paul, äh helmut schmidt wie der weinerliche kurt mit der volkstümlichen buckligen am schaltbrett von heino beim cia ................................

 

.........ich verstehe mal wieder dieses zweierlei maß verschiedener nicht, mir anzulasten, wo ich nicht dabei war, leiteritz war mir damals noch nicht bekannt, und doch bücher über sie herauszugeben, bauhäusler hatten die widersprüchlichsten lebensläufe, manche als gepreßte, mitläufer und mittäter, andere als opfer und ermordete, nicht nur von nazis, weitere als exilanten, viele auch in palästina, um sich ausgerechnet über angebliche bekloppte im nazi-jargon aufzuregen, die schon vor 1933 in die usa ausgewandert sind, um mich als nazis zu denunzieren, die leute konnten damals froh gewesen sein, überhaupt woanders aufgenommen zu werden, antisemitismus und rassismus gab es überall,.........).......

 

Artikel in Zeitschriften

 

Borkum, Artikel zum Münchmeyerprozeß, erschienen in: Borkumer Beobachter, Borkum 1926.

 

Alfred Hirschberg: Disziplinarverfahren gegen Münchmeyer? In: Central-Verein-Zeitung, 14. Mai 1926.

 

Alfred Hirschberg: Münchmeyer-Prozess auf Borkum. In: Central-Verein-Zeitung, 21. Mai 1926.

 

.....( so ähnlich hieß auch ausgerechnet ein jüdischer polizeipsychologe dessen werk durch einen deutschen polizisten hubert soundso auch in der nachkriegszeit herausgegeben wurde, der zweite nachname meines nachfolgers bei heidi s., klaus s., nun in einen betrugsfall an mir ein polizist mit vornamen sebastian, nachnamen von klaus s., für den ich vermutlich 2015 überfallen wurde als angeblich abtrünniger frühsozialist sebastian seiler, so der straßename meines lehrgeschäfts und siehe den maler kurt querner als seiler mit motiv einer jungen frau als willi baumeister- autorin und proletin ilka wella beim proletarischen einklaufen der haschrebellen in berlin, was ich als angeblicher rene adam nicht von iher behauptet hatte, als nebeneinkommen wie bei otto schily als bioniker und biometriker mit strafsumne der schuldenhöhe bei bacons tod,....

 

.........das wort widerwärtigste und schäbigste schmierenstücke hier wie dort, reicht da schon lange nicht mehr aus, findet vermutlich der kaplan, scharf auf seine fanny- knödel, )..........................

 

Bruno Weil: Borkum. In: Central-Verein-Zeitung, 28. Mai 1926......

 

.....( am 29.05. kamen dann erst die viehdiebe montanas, dann die gruppe syn, und nun auch noch die selbsternannten palästinenser als vigilanten ..)................

 

A.W.: Nachklänge zum 'Münchmeyer-Prozess. In: Central-Verein-Zeitung, 1. September 1926.

 

Erich Stockhorst: 5000 Köpfe. Wer war was im 3. Reich. Arndt, Kiel 2000 (Unveränderter Nachdruck der ersten Auflage von 1967).

 

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Ulrich Kessler (* 3. November 1894 in Danzig-Langfuhr; † 27. März 1983 in Bad Urach) war ein deutscher Offizier, zuletzt General der Flieger der Luftwaffe im Zweiten Weltkrieg.

General Kessler in Kriegsgefangenschaft auf dem Titelbild von Yank, the Army Weekly, 15. Juni 1945 mit aufschrift worm - book.

 

....( siehe erwin und dirk wurm, den ort des inneren exils von baumeister nach der flucht aus stuttgart wegen der polizei, sprich ss als nachbarn von adam krug,.....und einen höhlenforscher mit meinem vornamen, mit dem nachnamen eines argemitarbeiters, einen linken und einen kindermörder der 60iger an der grenze zu polen als hochstapler .......

 

.... vermutlich beim überfall auf meine freunde in polen, anstatt wie frank bacon geselligkeit meidend, um vulgärpopulistische umtriebe zu vermeiden,.........

 

...kessler hieß in lg ein maler in der nachfolge von lyonel feininger, deutsch-amerikanischer bauhauslehrer und ein anwaltsbüro, eingekesselt komme ich mir seit spätestens mitte der 80iger vor, u.a. auch durch selbsternannte palästinenser als erst viehdiebe und dann vigilanten, und u.a. auch tätowierte germanen. ) ......

......

Karl Friedrich Hildebrand: Die Generale der deutschen Luftwaffe 1935–1945, Teil II, Band 2: Habermehl–Nuber, ............Biblio Verlag,............... Osnabrück 1991 .......( bibelwitze ? )........

 

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Berend de Vries (* 31. Dezember 1883 in Emden; † 25. November 1959 ebenda) war ein ostfriesischer Autor.

 

Berend (auch Bernhard geschrieben) war der Sohn eines Schiffskapitäns. Sein Großvater mütterlicherseits war ein Marschbauer. De Vries absolvierte nach der Schule eine Telegrafenlehre und wurde anschließend Telegrafenbeamter in Emden. Schon während dieser Zeit begann er mit dem Schreiben. Gesundheitliche Einschränkungen führten dann dazu, dass er vorzeitig in Ruhestand versetzt wurde.

 

Danach widmete er sich intensiver dem Schreiben, auch in plattdeutscher Sprache. Das erzählerische Werk kreist thematisch um Ostfriesland, das Meer und die von ihm geprägten Landschaften: die Marsch, das Watt und die Inseln.[1]

 

Für sein Lebenswerk erhielt er 1958 das Bundesverdienstkreuz am Bande.

.........( de fries hieß in den niederlanden ein von der drogenmafia ermordeter journalist, sein vorname und der in einem ähnlichen fall paßt ausgerechnet zu solchen unter schiebern in den 70igern, über die ich damals und in den 80igern keine aussage gemacht habe, um nun aber bilder über prostitution und drogenhandel von valerie adami und spitzeldienste über ehemalige bekannte als rene adam zu unterstellen und angebliche häftlingsausplünderung im namen eines von weiteren als schieber bezeichneten, u.s.w. )...................

 

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Johannes Christian „Hans“ Linke (* 24. Juni 1905 in Planitz; † 2. Mai 1975) war ein deutscher Geograph, Lehrer und Heimatforscher. Bekannt wurde er als Chronist der Insel Borkum und Verfasser zahlreicher Heimatbeiträge.

 

Er war der Sohn des evangelisch-lutherischen Pastors Theodor Linke aus Planitz. Nach dem Volksschulbesuch in Planitz bei Zwickau legte er das Abitur am Gymnasium ab und studierte im Anschluss an der Universität Leipzig, wo er 1932 zum Dr. phil. promovierte. Er hatte sich als Geograph unter anderem auf wirtschaftsgeographische Beziehungen in Korea, auf das Umfeld der Emsmündung und auf die Geschichte des Walfangs spezialisiert. 1932 heiratete er die .......

 

........Tochter des Mediziners Hugo Ebersbach aus Johanngeorgenstadt...............

 

..( ich kenne keine tochter von hugo m., er selbst hat aus ihren alten bauernhaus noch einige alte sachen fürs neue heimatmuseum in der alten burg brome gespendet, die ich später dort sogar gesehen habe, darunter ein alter webstuhl, siehe auch ein frühwerk von karol hiller, solche museen besuche ich gelegentluch auf dem land auch, bin aber unmöglich darauf zu reduzieren, das ist für mich nur nebensache, .....siehe auch einen johannes in der bücherei u.s.w.......und die transformation der johanniter von dirk schumann, siehe auch noch mal sebastian virdung .....)...........

 

.................. Er erhielt zunächst eine Anstellung an der Schule des Großen Waisenhauses in Potsdam. Auf der Insel Borkum fand er später in Ostfriesland eine neue Heimat. Hier wirkte er als Studienrat, baute von 1949 bis 1956 als Museumsleiter des Borkumer Heimatvereins das Heimatmuseum in den Räumen der Kurverwaltung wieder auf, nahm mit seinen Schülern archäologische Ausgrabungen vor und befasste sich intensiv mit der Geschichte der Insel und wird deshalb als .......

 

.....„großartiger Inselchronist“[1].......

 

...... und einer der „beste[n] Kenner des Mündungsgebietes der Ems und seiner Geschichte“ bezeichnet.

 

Der wissenschaftliche Teilnachlass von Johannes Linke mit seinen Material-sammlungen über Korea befindet sich heute im........

 

..... Leibniz-Institut für Länderkunde in Leipzig......

 

......( siehe einen johannes in der bücherei han, der meine modernen ausleihen kritisierte )

 

...... Weitere lokalgeschichtliche Unterlagen befinden sich im Archiv des Heimatvereins Borkum.[3]

 

Ditjes un' Datjes. Kleine Borkumer Geschichten. Borkum 2011.

 

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Johann Philipp Eduard Gaertner (* 2. Juni 1801 in Berlin; † 22. Februar 1877 in Flecken Zechlin) war ein deutscher Vedutenmaler des 19. Jahrhunderts. Seine zwischen 1828 und 1870 entstandenen Ansichten von Berlin geben Aufschluss über das historische Erscheinungsbild der Stadt im Biedermeier.........

 

.......( ein von mir sehr geschätzter künstler, in der berliner nationalgalerie sah ich werke von ihm schon in den 70igern )............

 

Robert Dohme: Gärtner, Eduard. In: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB). Band 8, Duncker & Humblot, Leipzig 1878, S. 381.

 

Frauke Josenhans: Gaertner, (Johann Philipp) Eduard. In: Bénédicte Savoy, France Nerlich (Hrsg.): Pariser Lehrjahre. Ein Lexikon zur Ausbildung deutscher Maler in der französischen Hauptstadt. Band 1: 1793–1843. De Gruyter, Berlin/Boston 2013 .........

 

.....( siehe frauke d. in der ehemaligen feldstaßen-wg in lg über ihren bezug zu gärtner ist mir nichts bekannt,......

 

..., siehe boston auch als ein herausgabeort des wohngrundrissbuches seit 1945 von u.a. friederike schneider)....................

 

Stiftung Stadtmuseum Berlin (Hrsg.), Die Fotografiensammlung des Malers Eduard Gaertner. Berlin um 1850. Nicolaische Verlagsbuchhandlung, Berlin 2006,

 

Helmut Börsch-Supan: Deutsche Romantiker. Deutsche Maler zwischen 1800 und 1850. Bertelsmann, München 1972, S. 85...........

 

.......( im gegensatz zu dem grünen helmut d. bin ich nie so auf diese epoche allein fixiert gewesen, ich habe bei ihm aber auch nur david caspar friedrich gesehen ).............

 

Peter-Klaus Schuster: Die „Linden“ als Bildungslandschaft. In: Birgit Verwiebe (Hrsg.): Katalog. Unter den Linden. Berlins Boulevard in Ansichten von Schinkel, Gaertner und Menzel. Berlin 1997, S. 29–40, hier S. 29.........

 

............( ein bezug zu gärtner ist mir von klaus s. und peter p. nicht bekannt gewesen, aber möglich, da sie ja aus berlin kommen. siehe auch ein jüdischen verbandsvorsitzenden schuster, was ebenso verwundert im bezug zum polizeiarisierer hubert mit auch ungünstigen bemerkungen,..........und siehe einen architekten franz schuster, mein stiefvater war alles andere als jüdisch und damals holocaustleugner, und siehe einen fußballtrainer dirk schuster und die verweigerung der witwenrente durch gärtners nachfolger krüger und schrader,......achim s. behauptete 1970, er wäre gerne schuster geworden ...er war zu der zeit noch gerichtsreferendar.........eine interessante postition bezüglich der möglichkeit zu solchen intrigen, auch inbezug auf die einschaltung der berliner .um peter urbach ., äh p., ... .).........................

 

Johanna Völker: Zwischen Autonomie und Abhängigkeit. Künstlerische Werdegänge und gesellschaftlicher Status preußischer Maler in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Franz Krüger – Carl Blechen – Eduard Gaertner. Tectum, Baden-Baden 2017,

 

Edit Trost: Eduard Gaertner. Henschel, Berlin 1991, S. 35.............

 

.........( siehe mich nun als angeblichen nachfolger von norbert h., als feist, früher im henschelverlag /ddr / leipzig , später als rechtskonservativ, ich war nie an leipziger künstler orientiert, und zu meinen photomotiven gab es bei norbert h. keine entsprechungen, er machte eher innenmotive,....gärtner hat er vermutlich gekannt, aber im gegensatz zu mir wahrscheinlich nicht im original gesehen, viele meiner motive und interessen wurden über jahrzehnte hinter meinem rücken ihm zugeschrieben,....und siehe weiter unten, seine mir.)...........

 

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Morphologie

Definition

  1. Wissenschaft, Lehre von den Gestalten, Formen (besonders hinsichtlich ihrer Eigenarten, Entwicklungen, Gesetzlichkeiten)

  2. Wissenschaft, Lehre von der äußeren Gestalt, Form der Lebewesen, der Organismen und ihrer Teile

  3. Geomorphologie

  4. Formenlehre

  5. Teilgebiet der Soziologie, das sich mit der Struktur der Gesellschaft befasst

 

Gestalt und Anatomie

Ein Leitfaden für den bildnerischen Weg

Prof. Manfred Zoller (Autor)

 Buch | Hardcover

 

Anatomie und Kunst - das sind zwei grundverschiedene Bereiche, die ihr großes kreatives Potenzial dann wirklich entfalten, wenn man sie gleichberechtigt betrachtet. ||| Mit seinem Buch möchte Manfred Zoller Grundlagen schaffen, um sich Kenntnissen der Anatomie und der vergleichenden Morphologie spielerisch und unvoreingenommen wie ein Kind zu nähern. Es zeigt jedem Interessierten Wege auf, einen persönlichen Zugang zur Anatomie zu finden. Neben dem Zeichnen und Modellieren besteht der praktische Teil des Buches in der Entwicklung und Gestaltung anatomischer Themen zu den Anschau-ungsmodellen. Diese bildhaften Objekte stehen nicht nur für den Lernprozess. Sie sind selbst Lehrmittel, ästhetische Gestaltung und zeigen damit auch die konkrete Verbindung zwischen Anatomie und bildender Kunst. ||| Ein Lehrbuch für Hochschulen, Kunsthochschulen, Universitäten und für das Selbst-studium.................

 

.....( ein solches buch habe ich nicht gemacht, auch nicht über medizin, siehe die aktkurse von norbert h., die braucht man bei photos nicht, und die vorwürfe gegen den antisemiten münchmeyer bezüglich seiner vortäuschung medizinischer kenntnisse, was möglicherweise auch von heino naujoks abgeleitet wurde , es ist mir nicht bekannt, ob er sowas behauptet hat, er deutete nur medizinische geräte an, und die kann man auch ohne medizinische oder technische kenntnisse malen, siehe noch den volkssänger heino, der gar nicht mein fall ist,.............

 

und ein manfred wenzel mit medizinischer morphologie, so hieß auch ein etwas naiver heimatmaler aus wittenberge, worauf meine motive nicht einschränkbar sind, auch präziser in der form,.......seine schlägermütze paßt zu einem carl heinzen-double gegen sebastian seiler mit bezug zur kleidung der vorankündiger des attentats vom 2015 auf norderney, am tag danach,.....................

 

..des weiteren gab es einen sudetendeutschen kommunisten wenzel, von dem es einen bericht über die vertreibung durch die tschechen gibt, hauptsächlich von der kommunistischen partei durchgeführt, bis heute ein heikles thema, früher unter linken eher verpönt, ich hatte mich damit in den späten 70igern befaßt, aber im gegensatz zu meinem sudetendeutschen stiefvater ohne jeden revanchismus oder hass auf die tschechen. ich habe bis heute grosses interesse an tschechischen künstlern, kubisten, abstrakte, surrealisten,......u.s.w.)...............

 

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Eva Axer, Eva Geulen, Alexandra Heimes: Aus dem Leben der Form. Studien zum Nachleben von Goethes Morphologie in der Theoriebildung des 20. Jahrhunderts. Wallstein, Göttingen 2021....

 

......( ich bin nicht von goethe ausgegangen wie z.b. die anthroposophen ).............

 

Wolfgang Lefèvre: Die Entstehung der biologischen Evolutionstheorie. Ullstein, Frankfurt/Berlin/Wien 1984,

 

Manfred Wenzel: Morphologie. In: Werner E. Gerabek, Bernhard D. Haage, Gundolf Keil, Wolfgang Wegner (Hrsg.): Enzyklopädie Medizin-geschichte. De Gruyter, Berlin/New York 2005, 

 

..........( mein bezug zur morphologie, um 1990 das erste mal näher genannt, bezieht sich nicht auf ein bestimmtes fachgebiet und ist frei assoziativ offen wie im surrealismus, in der organischen oder biomorphen abstraktion, im artifizialismus u.s.w. und kann über diese hinaus auch andere motive betreffen, wie mehr oder weniger unbestimmte ähnlichkeiten zu technischen, geologischen, mikro- und makroskopischen, kosmologischen strukturen,. formationen u.s.w., satelliten und flugbilder u.s.w.,....da ich heute nicht mehr von einem gemeinsamen durch verinnerlichung autoritär vermittelten kulturellen überbau ausgehe, sondern differenten einflüssen, halte ich es für nicht unmöglich, daß es mehr oder weniger unbewußt auch in eine prozessorientierte bildhervorbringung einfließen kann, womit ich nicht juristische prozessführung meine, wenn solche aber auch mit einfließen könnten, wobei im gegensatz zum surrealismus auch bewußte gestaltung mit vorhanden sein kann, im bezug zu eigenen bewußten gestaltungsmöglichkeiten und zwängen und ihren wechsel-beziehungen ).................

 

Andrea Ender, Bernd Schierwater: Placozoa are not derived cnidarians: Evidence from molecular morphology. In: Molecular Biology and Evolution. Band 20, Nr. 1, 2003, S. 130–134

 

....( schierwater hieß damas im heimatort ein tierarzt, mit rechtsradikalen hofverwalter )....... ...

 

Julius Schuster: Secreta Salernitana und Gart der Gesundheit. In: Mittelalterliche Handschriften. Festgabe zum 60. Geburtstag von ......Hermann Degering....... Leipzig 1926, S. 203–237, hier: S. 234–235.

 

..........( zu dieser zeit gab es schon wieder nach dem untergang der antiken kunst nach erster flächenkunst an wänden, auf textilien und in büchern, versuche der plastischen gestaltung noch weit entfernt vom naturvorbild, da hier die inhalte der bibel und historischen gegebenheiten, für meistens analphabeten wichtiger waren als äußere ähnlichkeiten und es manche entsprechungen zu bildergeschichten wie comix in unserer zeit gab. in der moderne wiederentdeckt wegen der ästhetischen freiheiten unabhängig vom naturvorbild, weniger wegen der inhalte, und als gleichrangig anerkannt, was seit spätmittelalter und renaissance als unbeholfen galt...,.......

 

..... wunderbare buchmalereien gab es in verschiedenen kulturen, ..............

 

.............man kann sowohl als formalist als auch im kontext dazu herangehen, um es im eigenen gebrauch auf die eigene zeit ästhetisch zu übersetzen und freie heutige themen wählen, indem man von möglichkeiten ausgeht, somit braucht man weder autoritär vorgehen oder sich dem unterwerfen, wie bacon kritisiert, noch auf den weiten blick verzichten, ohne etwas nachzubeten oder -zuahmen,........und auf anregungen zu verzichten ....

 

.......siehe noch einen hermann rohde unter den haschrebellen in berlin, so auch eine verkäuferin im ausbildungsladen,.........und ein uwe r. unter den berlinern um peter p. und klaus s., siehe auch klaus peter schuster, und herman in ce -vorwerk, der sich inzwischen schon kritisch zur raf äußerte, in sachen bildender kunst aber eher ein kunstesel war, hätte max hölzl, äh, adolf hoelzel vermutlich gesagt,.....von uwe hatte ich ja ein matisse- buch und eines über 1000 jahre deutscher malerei im gesamten deutschen sprachraum, bekommen,......erwin, ,äh paul, ne karl renner, hätte sich bestimmt gefreut, kurt schussnigg eher weniger.... ).....

 

Paul Diepgen, Heinz Goerke: Aschoff/Diepgen/Goerke: Kurze Übersichtstabelle zur Geschichte der Medizin. 7., neubearbeitete Auflage. Springer, Berlin/Göttingen/Heidelberg 1960, S. 41.

 

Eckart Sackmann: Mecki. Einer für alle. Comicplus, Hamburg 1994,...............

 

............( mecki-plakate oder plaketten hingen hier im hause im keller, mir aus meiner jugend noch bekannt ,.......ich habe mich nicht auf solche bezogen, aber vielleicht mit meiner frisur bei der napola als manfred sack und manfred ewald .....)........................

 

Frank Möbus: Mecki und die Rassenlehrer. Der „[un]heimliche Schalk“ Wilhelm Petersen als Illustrator deutscher Kinderbücher der Nachkriegszeit. In: Michael Fritsche, Kathrin Schulze (Hrsg.): Sesam öffne dich. Bilder vom Orient in der Kinder- und Jugendliteratur. BIS-Verlag der Carl von Ossietzky Universität, Oldenburg 2006.......

 

.........( siehe auch alexander schalk golodowski als ddr- devisenbeschaffer, die künstlerin christiane möbus aus ce mit lateinischen titeln mit montaigne als vorbild (?) in einer ausstellung von installationen und auch solchen von tim u. ( mit der aussage, kunst über kunst fände er langweilig, von anderer seite hörte ich, manfred stolpe wäre ein langweiler, der war ja im gegensatz zu mir prediger, und, so die grünen, angeblich auch IM, mit mutmaßlichen bezug bei tim u. zu coca cola-plakaten wie ich angeblich zu agricola als werkmeister in wittenberge ? aber vermutlich sind plakate ja keine kunst, frank möbus forscht ja auch über raubkunst, auch über geplante faksimilie-ausgaben bei schrade und einbehaltungen von witwenrenten ? )..............

 

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mit alexander von lambsdorf kam ich von moskau nach tel aviv und fand unerwartetes, und kam in verlegenheit, mich überhaupt darauf einzulassen, um nicht als denunziant dazustehen, da es aber eh öffentliche daten sind, bleibt nur die frage, wie sie auf personen, oder solche sich darauf bezogen haben könnten, was nicht immer leicht zu beantworten ist,......)...................

 

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Joshua Epstein (* 14. November 1940 in Tel Aviv) ist ein israelischer, in  Deutschland wirkender Violinist. .....

 

.......( siehe einen joshua unter den attentätern 2015, aber auch als evangelikaler trumpist,........was ein violinst gegen mich haben könnte, verstehe ich nicht, aber es wurde mehrfach behauptet, in der neuen musik müsse man mit kaputten geigen ( oder bluesmusikern ? ) spielen, siehe auch eine musikerin 1999 aus der ukraine und die zweite frau von otto schily, gleichlautend zu peter p. 1974, .......auf der straße des mobs wie im amt ........ )..... ............

 

Batya Horn (* 1952 in Tel Aviv) ist eine österreichische Verlegerin und Galeriebesitzerin.

 

.........( siehe das haus horn des bauhäuslers georg muche mit zentralen raum wie die erste blumlage-wg-wohnung, später auch an einer textilfachhochschule in krefeld tätig, siehe die unterstellten neofolkmuster, dabei habe ich zeitweise ausdrücklich räumlich gearbeitet, um vergleiche zu textilien zu vermeiden,.....siehe auch in han den naiven hippie-künstler manfred horn, wie ich auf keinen fall eingeordnet werden will, und den exsheriff und revolverhelden tom horn, in wyoming zur zeit des johnson- weidekrieges 1901 wegen mordes zum tode verurteilt und hingerichtet )...................... .......

 

Rafael seligmann ..(......ist ein auch sehr israelkritischer israelischer politiologe und soziologe u.s.w.., was mich weniger interessiert, siehe auch den künstler kurt seligmann, der versuchte abstraktion und surrealismus zu verknüpfen, was sich damals nicht durchsetzte, siehe u.a. auch die gruppe syn, heute sieht man es hier und da wieder, auch in bereich computergraphik, .....

 

....... ob das ein breiter trend wird, ist mir nicht so wichtig......).....

 

Aluf Ehud "Udi" Adam (Hebräisch: אהוד "אודי" אדם; geboren am 22. Januar 1958) ist ein ehemaliger General der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte und ehemaliger Leiter des israelischen Nordkommandos.

 

Adam begann seinen Militärdienst beim israelischen Panzerkorps. Bevor er 2005 der Aluf wurde, der das Nordkommando leitete, war er Direktor der israelischen Direktion für Technologie und Logistik. Als Leiter des Nordkommandos führte und koordinierte Adam während des Israel-Libanon-Konflikts 2006 israelische Streitkräfte gegen die Hisbollah.  [2] Am 8. August 2006 wurde der stellvertretende Stabschef der IDF, Moshe Kaplinsky, überraschenderweise als Sonderbeauftragter des Generalstabschefs in das Nord-kommando berufen, als Reaktion auf Kritik der Regierung am Umgang mit dem Konflikt durch das Kommando. [3] Adam kündigte am 13. September seinen Rücktritt an, angesichts anhaltender Kritik am Kriegsverlauf. [4] .........

 

......( zu der zeit hatte ich noch kein internet, und mich kaum damit befaßt, ich habe mich nie als israeli oder palästinenser definiert. im norden des landes war ich nur noch besuchsmäßig, und das datum des 13.09.2006 des rücktritts stimmt mit dem todesstag von montaigne durch einen mutmaßlichen schlaganfall überein. Am 14. 09. 2006, möglicherweise in der nacht vom 13. auf den 14., hatte ich meinen schlaganfall, erst eine std zuvor hatte ich einen genauso in einem fernsehfilm gesehen. Ich hatte schon mehre erlebnisse dieser art.

 

der den offizier ablösende kaplinsky wurde intern abgekürzt oft auch kaplan genannt. So hieß damals auch ein islamischer zu 15 jahren in deutschland verurteilter terrorist, den otto schily............ ( von links nach rechts )......... hart in den medien anging. Die 15 jahre ließen sich auch beziehen auf das sortiment eines holzhaushersteller aus den usa in europa mit romantisierten märchenhäusern, die man mir wohl aufnötigen wollte, da ich sowas gar nicht entwerfe, da man keinen märchenprinzen brauchte ).....................

 

Der name kaplan stand auch auf dem klingelbrett in dem hause mit dem schon oft genannten teenie mit dem schmetterling auf dem t-shirt, wie später auf bildern in einer arztpraxis, wo ich doch noch eine coronaimpfung bekam, mit anspielung zu nachrichten über die jugendkriminalität in schweden durch einen in die praxis kommenden.

 

Auf dem klingelbrett stand auch der nachname wie der vorname eines drogenabhängigen in der späteren blumlage-wg in der wohnung von heidi s. und klaus s., der heimlich begann,........

 

..........im krankenhaus befand sich in einem zimmer in der nähe ein querulantischer drogenabhängiger,........

 

...in meinem zimmer gab es mit mir 3 mit meinem vormamen mit schlaganfällen, ein sehr stark rechts orientierter, mit dem mich ein langhaariger junger pfleger zusammenzubringen versuchte, was ich ignorierte, und der mann einer frau aus einer zeitarbeitsfirma, bei der ich mich kurz zuvor noch vergeblich beworben hatte. sie ignorierte mich bei besuchen, ihr mann behauptete schon den dritten schlaganfall, erst mittleren alters, was ihm aber völlig egal wäre, was es mir nicht war,.....

 

...dem abgelösten offizier wurde vorgeworfen, gegen die hisbollah zu vorsichtig vorgegangen zu sein, mir wurde aber wiederholt angemahnt in bezug zu urheberrechten vorsichtiger zu sein, wenn ich mich beschwerte, meine zu verletzen,...um es umzu- drehen,....

 

....mit mir bis dahin nicht bekannten beispielen, z.b. textilien, die ich noch nie gesehen hatte, woran ich an schon gemachten bildern gar nicht orientiert war, absehen von einigen wenigen verfremdeten photos, die kaum noch auf ursprünge zurückzuführen waren. bei einem späteren krankenhausaufenthalt zeigte man photos von streetpunks und israelischen textilmärkten, so daß ich annahm, man warf mir, wie bis heute völlig unzutreffend, anleihen an punk-outfits vor, die mich überhaupt nicht interessieren, da es in meinen werken, wenn auch oft eklektizistisch, um was ganz anderes geht und niemals um szeneoutfits.

 

den oft gemachten vergleich mit geistig und psychisch behinderten und verwirrten fasse ich sogar als schwere beleidigung im sinne von goebbels und streicherhetze auf, wenn ich auch nicht bestreite, das solche ausdrucksstarke kunst hervorbringen können, aber man vergleicht auch den geistigen zustand als angeblich „bekloppt“ so auch die angeblichen raubkunstforscher als selbsternannte doubles, und behauptet eine dementsprechend nötige umgangsform,.......und dehnt das auch auf emigranten in die usa aus, ...siehe oben auch in bezug zu borkum und florida )..........................

 

Generalmajor. Moshe Kaplinsky (Hebräisch: משה קפלינסקי; geboren am 20. Januar 1957) ist eine israelische Armee allgemein und Geschäftsmann, der war CEO der israelischen Tochtergesellschaft von Besserer Ort. Zuletzt war er stellvertretender Chef der Generalstab der Israelische Verteidigungsstreitkräfte.[1] Zuvor war er Chef der israelischen Streitkräfte Zentralkommando, zu dessen Zuständigkeitsbereich das Westjordanland gehört. Als stellvertretender Generalstabschef war er Stellvertreter der israelischen Streitkräfte. ...........

 

........( siehe auch wiederum den künstler manfred besser,......... ) ..........

 

Alexandra Milchan (* 1972), Filmproduzentin

 

Alexandra Milchan (* 1. Januar 1972 in Tel Aviv) ist eine  franzö-sische Filmproduzentin.[1]

 

Milchan wuchs als Tochter des israelischen Filmproduzenten und Kaufmanns Arnon Milchan in Paris auf. Sie begann ihre Laufbahn im Filmgeschäft ab 1993 als Assistentin bei Regency Enterprises, der 1989 gegründeten Filmproduktionsfirma ihres Vaters. Sie blieb für 13 Jahre bei der Firma. In dieser Zeit war sie u. a. an Heat (1995) beteiligt.[2] 1994 machte sie ihren Bachelorabschluss am Emerson College. Sie ist mit dem Produzenten.................... Scott Lambert verheiratet,.......

 

......( siehe auch ein foto der angeblich polnischen frau in der bücherei, im zusammenhang angeblicher rassenschande, praktischerweise verschwand sie im kz wie ihr angeblicher geliebter gerhard im strafbatallion fiel, austauschbar mit einer cad-dozentin, auf gewissen seiten als doris day- double mit indirekten bezug zur linken in hamm und hier in der nähe, umgelenkt zur linken über den namen der tochter von norbert h., und einen argemitarbeiter mit flugblättern, höhlenforscher und kindermörder u.s.w. fotografiert von einem scot, siehe den nordirischen scotsman gegen unit one wegen angeblicher nähe zum sowjetischen konstruktivismus ( der gruppe 13 ? ) mit obdachlosen kindern bei aufführungen von marat und de sade, von manfred, äh peter weiß,....allerdings schon 2003, als es noch keinen kontakt zu entsprechenden personen im gesundheitswesen gab, ....siehe auch eva schmidt und levedag im kramerverlag um mitte der 90iger lange zuvor , über morphologie einer eva und alexandra erst vor wenigen jahren lange nach den ereignissen u.s.w., u.s.w.. ( mit klaus wittmann ? )..........

 

....... genauso widersprüchlich das zufällige (?) allerdings auch weit verbreitete outfit nach möglicherweise stepan bandera für eine israelin wie im fall von schuster mit arisierern,.........

 

..... zitiert von einer frau als kundin im supermarkt mit dem familiengesicht des gentlemen göring, sippenhaft gegen die grünen ? um ingrid. äh christiane s., siehe einen brasilianischen künstler bandera im kampf gegen die konkreten, ...ich vertrete die koexistenz verschiedener kunstformen ).........

 

................... mit dem sie auch zusammenarbeitet.[3] Sie verließ Regency und führte mit Emjag Productions ihre eigene Produktionsfirma als unabhängige Produzentin, bevor sie 2011 zurückkehrte und als executive VP of production tätig wurde[4] 2013 trat sie von dieser Stellung zurück.[5] Seither ist wieder gemeinsam mit ihrem Vater ausschließlich mit ihrer eigenen Produktionsfirma aktiv.

 

An der Fernsehserie ...............The Terror (2018–2019).........( des funktionalismus, so rem koolhaas ? ).................... war sie als Ausführende Produzentin beteiligt.

 

Für die Arbeit an Tár wurden sie, ..............Scott............. Lambert und Todd Field, der den Film auch inszenierte, für den Oscar in der Kategorie ............Bester Film nominiert..............

 

...... Hinzu kamen weitere Nominierungen für diverse Filmpreise.

Filmografie (Auswahl)

 

1998: Goodbye Lover

 

2007: Chapter 27 – Die Ermordung des John Lennon (Chapter 27)........

 

...... ( in hh schon 1993 aufgeführt, vor kurzem bestritten. 2007 kam ich auch in den zusammenhang zu personen im gesundheitswesen als patient, die person wirkte selbst extrem gestreßt wie ich auch lange, ein bezug zum genannten thema kann ich bis heute nicht finden, was auch zu den vorgängen in hh erst jahrzehnte später gelang, als mir der tod von john b. auch erst nach jahrzehnten bekannt wurde,......... ) ........

 

2008: The Last Word

2008: Mirrors

2008: Street Kings....................( siehe auch IM holger peter d. , aber dann angeblich nicht mehr peter p.)........

2008: Kurzer Prozess – Righteous Kill (Righteous Kill)

2009: Im Kreis der Acht (Circle of Eight).......

 

......( ich traf oft auf kreisansammlungen von meistens orientalischen männern,........um mitte der 90iger auch um uns herumstehend zusehend nicht eingreifend, als ich grundlos von einen türken zusammengeschlagen wurde, .....siehe noch mal von henry diekmann die leuchturmkneipe mit 8 matrosen auf eine prostituierte wartend )..........

......

2013: Paranoia – Riskantes Spiel (Paranoia)............

 

.......( ralf k. redete von paranoia, auch klaus d. in der feldstr in lg beim letzten besuch, dali doch als sieger ? )....................

 

2014: Shootout – Keine Gnade (Bullet to the Head).....

2019: The Ship – Das Böse lauert unter der Oberfläche (Mary)

Anthony Kaufmann: Alexandra Milchan, variety.com, 5. September 2007, abgerufen am 14. Februar 2023.

 

...........Jeff Schneider:............... Alexandra Milchan Exits New Regency Post, Signs First-Look Deal With Company (Exclusive), 6. November 2013, thewrap.com, abgerufen am 14. Februar 2023

 

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Geertje Tjarks Haan (* 2. November 1792 in Borkum; † 28. Juli 1866 ebendort; auch bekannt als: Malle Geertje (= verrückte Geertje)) war eine psychisch Kranke  ostfriesische  Insulanerin, die 42 Jahre lang als Irrsinnige meist unbekleidet im Armenhaus  angekettet war.[1] .....

 

....( es gab, meine ich einen plastker aus österreich mit den nachnamen zur zeit der neuen wilden in den 80igern, siehe z.b. auch gerhard und die polin bei der angeblichen rassenschande, das wurde vermutlich auf dem bahnhof von einer schwarzen zitiert, als ich auf dem weg zur reha war, siehe dort auch die co-tropfen- geschichte, zuvor auf dem weg ins krankenhaus schon als angeblicher heiratschwindler gegenüber schwarzen pflegerinnen denunziert, die aus der gegend kamen wie spätere anschlagsopfer in schweden, .......

 

..... verurteilt aber frei, so empört, als wäre ich ein zu unrecht freigelassener straftäter,.....

 

...siehe auch einen satz von kandinsky, der künstler wäre frei in der kunst , aber unfrei im leben , was ja kein ideal, wunsch oder forderung sein soll oder aufforderung zur geisel- und skavenhaltung b.z.w. ankettung, sondern im leben oft so ist oder sein kann, aber nicht sollte, wenn künstler z.b. ihrer zeit voraus oder hinterher sind, was auch noch keine geisteskrankheit sein muß, wie unterstellt, um unterdrückung und zwangsbewirtschaftung der daten und person zu rechtfertigen, ...)...........

 

Ihr Vater soll auf See umgekommen sein und die Mutter bald nach ihm verstorben sein. So wurde das Mädchen bereits früh zum Waisenkind, schlug sich aber als begabte Näherin durch........

 

.......( siehe ein bild des englischen expressionisten matthew smith, die kleine näherin, und eine spätere punkerin ingrid ab ca 1974 mehre jahre nach ingrid in wob, die ich auf einen zeichenkurs kennengelernt hatte, die in hh sich zur näherin ausbilden ließ, und bei karin b. und ute s. wie eine konkurrentin in erscheinung trat, was vermutlich nicht zufällig war )

 

........ Zeitzeugenberichten zufolge galt sie als sehr hübsch. Viele Männer hätten sie umschwärmt. Als 1822 hannoversche Soldaten auf die Insel verlegt wurden, um einen Aufstand der Insulaner gegen den Inselvogt zu bekämpfen, verliebte sie sich in einen der Soldaten und verlobte sich mit ihm. Bald war sie schwanger. Die Inselgemeinschaft verstieß sie daraufhin. Auch weil ihr Tun gegen die strengen Sitten verstieß, die damals auf der Insel herrschten.[2].....

 

..........( siehe auch den italienischen abstrakten maler atanasio soldati, dem ich um mitte der 80iger nahekam, er schloß sich den partisanen gegen mussolini an ( soldaten sind mörder, so damals ein andreas ? ) siehe in lg damals ein szenewirt, später von hanken gesponsert vogt oder ähnlich mit meinen vornamen )............................

 

Der Aufstand war schnell niedergeschlagen. Die Truppen und damit auch Haans Verlobter wurden wieder von der Insel verlegt. Sie hat nie wieder etwas von ihm gehört. Ihr gemeinsames Kind soll bald verstorben sein............

 

....... Die bis dato ..............fröhliche.........( mörder von bandera ? ) ............ Frau soll darüber in tiefste Depressionen verfallen sein. Bald galt sie wegen ihrer Tobsuchtsanfälle als wahnsinnig. Sie wurde schließlich im Kuhstall des Armenhauses angekettet. Insgesamt soll sie dort 42 Jahre festgeschmiedet gewesen sein.[2] Da sie bei ihren Tobsuchtsanfällen alles, was zerreißbar war, vernichtete, war sie die meiste Zeit unbekleidet. Sie schlief auf dem nackten Fußboden, da sie alles Stroh oder Bettzeug, das man ihr hinlegte, immer wieder durchs Fenster warf...........

 

....( ich habe also meine „textilien“ selbst hinaus geworfenfür faksimilies in hexenprozessen nach levedag gegen mich selbst wie der bessere richter adam im zerbrochen manfred krug, vermutlich wegen ständiger anklagen im bezug auf die lebens- und zeitumstände der künstler und ihren verhalten dazu,. in den 70igern wurden oft auch bedeutende leute wegen geringfügigkeiten gnadenlos komplett verrissen, zu meinem erstaunen in späteren jahren vor allem durch norbert h., vermutlich als kultrichter elias gegen gefühllose heiratsschwindler,..ist wut kein echtes gefühl, ode soll ich das einschließlich schlaganfall gespielt haben ? )...........

 

...... Versorgt wurde sie von Familien, die ihr in einem eisernen Napf etwas zu essen hinstellten. Haan blieb für den Großteil ihres Lebens meist angekettet. Nur gelegentlich soll die Fessel gelöst worden sein, wenn sie sanftmütiger war.......

 

........ Den Berichten zufolge soll sie selbst darum gebeten haben, wieder angekettet zu werden, wenn sie merkte, dass die Tobsucht in ihr aufstieg.........

 

......( daher vermutlich auch der rücktritt am 13.09.06 ).............

 

........ 1854 wandten sich drei junge Emder Kaufleute, welche Borkum kurz zuvor besucht hatten und dabei vom Schicksal Geertjes erfahren hatten, an das königliche Amt in Pewsum, um ihre Situation zu ..........

 

.......verbessern.....

 

.........( am 04.08.15 etwa? ) ........ Als diese Bemühungen im Sande verliefen,....

 

.......( christiane s. wohnte nach ihrem auszug am bachplatz „am sande“ in lg ).....................

 

............ erstatteten sie 1855 Anzeige bei der Staatsanwaltschaft. 1857 beratschlagten die Insulaner, ob ihr in einer Irrenanstalt vielleicht besser geholfen wäre.[3] Doch weder die Anzeige der Kaufleute noch die Überlegungen der Insulaner änderten etwas an der Situation.[4] So blieb sie bis zu ihrem Tod am 28. Juli 1866 angekettet im Armenhaus.[5] Das Totenregister im Kirchenbuch vermerkt ihren Tod mit den Worten: Geertje Tjarks Haan, Armenhäuslerin; seit zweiundvierzig Jahren wahnsinnig. [6] Drei Tage nach ihrem Tod wurde sie in einem ........

 

..........anonymen Grab beigesetzt.[4] .............

 

Malle Geertje. In: Arnold Beirich: Von Borkum und Borkumern ...........heitere......... u. ernste Geschichten. Nachdr. d. Aufl. von 1954. Leer, S. 35–38. ..

 

....... ( heitere gschichten von max ernst anstatt dali )....................

 

Malle Geertje oder 42 Jahre an der Kette. Eine Erinnerung an Borkum. In: Hans Berneck: Mit

 

...................Otto Funcke auf Reisen......

 

....( bis zum schlaganfall vor der skulptur von ilse, äh kurt schwipper )..............

 

Erlebte Geschichten daheim und draußen. Potsdam. Stiftungsverlag. 1933

 

Otto Fun style="margin-bottom:0cm;line-height:150%;">

.......( otto wie der kurt and(e)re ? ) .........

 

Theodor Kirchhoff: Grundriss einer Geschichte der deutschen Irrenpflege. Berlin 1890. S. 145...............

 

.........( sieh an, sieh an, der name paßt hervorragend zu dem vornamen des gleichlautenden nachnamen am klingelbrett von kaplan und dem mädchen mit dem schmetterling auf dem t-shirt ).......

 

Klaas-Dieter Voß: Geertje Tjarks Haan. Freiheit in Ketten. Hrsg.:.......

 

......... Freie Friesentöchter ...............Tradition und gelebte Wirklichkeit.............. Oldenburg 2019..........

....... ( glücklich im bordell der alten ordnung, so die enkelin im familienclan, der ortsname paßt zum nachnamen des tödlich verunglückten millionenerben )..........

 

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Otto Funcke (* 9. März 1836 in Wülfrath; † 26. Dezember 1910 in Bremen) war evangelischer Pastor und einer der erfolgreichsten christlichen Volkserzähler des 19. Jahrhunderts. Von der Universität in Halle erhielt er den Ehrendoktor in Theologie.[1

 

Funcke war der Sohn eines Landarztes. Im Alter von 7 – 11 Jahren war er sehr kränklich, so dass er nicht zur Schule gehen und auch oft nicht mit den anderen Kindern draußen spielen durfte.[2] Dafür verbrachte er sehr viel Zeit mit seiner Mutter, die ihn vor allem in geistlichen Dingen unterwies. Von ihr lernte er die biblischen Geschichten, die geistlichen Lieder Tersteegens sowie die Liebe zur .........

 

.........Heidenmission.[3]...........

 

...........( ich bin schon lange an keiner art von mission mehr interessiert, wie angeblich irrtümlich angenommen, seitdem ich merkte, wie nervig es sein kann, durch andere missioniert zu werden .,.............

 

............mit seinem ostfriesenbart könnte er an einen komponisten neuer musik in lg erinnern, dessen konzerte ich oft besuchte, und vermutlich benutzte man diese person um davon umzulenken, dann auch noch im namen von hugo m., als nostalgischer öko bei anthroposophen, auch schily gehörte ja solchen an, ich konnte damit noch nie was anfangen,.....)....................

 

........... So wurde ihr Einfluss prägend für sein späteres Leben. Zeitweise erhielt er auch Privatunterricht. Seine Menschenkenntnis erlangte er dadurch, dass er im Wartezimmer seines Vaters mit den unterschiedlichsten Menschen in Kontakt kam.[4] ...........

 

Nach dem Abitur trat er 1857 in Halle das Theologiestudium an[10], wo er das Band des Hallenser Wingolf aufnahm.........

 

......... Die ihn abstoßenden konfessionellen Streitigkeiten und die Lektüre des Kritikers David Friedrich Strauß.........

 

.........( karl jasper und hannah arend ?.......am politiker strauß, war ich nie orientiert, der war für uns eher ein feindbild,................)....................

 

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David Friedrich Strauß besuchte ab 1821 zusammen mit seinem gleichfalls aus Ludwigsburg stammenden Freund Friedrich Theodor Vischer das niedere Seminar (= Gymnasium) in Blaubeuren und studierte ab 1825  Theo-logie am Evangelischen Stift zu Tübingen. 1830 wurde er Vikar und 1831 Professoratsverweser am Seminar zu Maulbronn; er ging aber noch ein halbes Jahr an die Universität zu Berlin, um Georg Wilhelm Friedrich Hegel und Friedrich Daniel Ernst Schleiermacher zu hören. 1832 wurde er Repetent am Tübinger Stift und hielt zugleich philosophische Vorlesungen an der Universität. ........

 

..........( wie lasen damals mit u.a. wolfgang wisch eher marcuse und solche sachen, aber der war ja vermutlich cia- agent bei der raf, so wohl der grüne helmut d.,...u.a. auch diverse psychologen, alle mit sehr unterschiedlichen auffassungen, was man in der kunst wenigstens nicht wissenschaftlich begründen muß, ohne deshalb gleich religiös werden zu müssen, wie manche unterstellen, ....)......

 

........ nährten seine Zweifel an der Wahrheit der Bibel.[11] Als er am Ende des zweiten Semesters auch noch sehr krank wurde, wollte er das Studium aufgeben.[12] Seine Mutter überredete ihn, nach der überstandenen Krankheit und vor einer endgültigen Entscheidung wenigstens noch ein Semester in Tübingen bei Johann Tobias Beck zu studieren.[13] Beck, dem er gleich bei der ersten Begegnung anvertraute, dass er auf der Suche nach der Wahrheit sei, konnte ihm seelsorgerlich weiterhelfen.[1 ...........

 

.........(siehe den künstler gustav kurt beck in wob, zu dem ich aber keinen persönlichen kontakt hatte ).........

 

Am 9. Februar 1868 begann Otto Funcke seinen Dienst bei der Inneren Mission in Bremen. In einem wachsenden Vorstadtbezirk baute er 1869 die „Friedenskirche“.[38] Nach kurzer Zeit in Bremen starb sein Sohn aus erster Ehe. In dritter Ehe heiratete er Gebecka Meier (1842–1929), die Tochter des Bremer Bürgermeisters Johann Daniel Meier............( die ersten beiden waren früh verstorben ) ....

 

... Mit ihr hatte er sieben Kinder.[39]......

 

....( siehe die frau gaby eines b. meier, zuvor mit dem tödlich verunglückten millionenerben liiert, siehe auch in lg den politiker und architekten norbert meier und 2 mal 7 todesfälle durch unfälle und die erste blumlage-wg ) ..................

 

............... Zu der Arbeit in Bremen kam seine reiche schriftstellerische Tätigkeit. Aus seiner Bekanntheit erwuchs eine Flut von rat- und trostsuchenden Briefen, die er seelsorgerlich beantwortete. Angesichts der hohen Arbeitsbelastung schlug er seufzend als seinen Grabspruch vor: .......

 

......„Die Korrespondenz hat ihn getötet!“[40] ...............

 

.........( und damit hat man mich auch vorsätzlich fertig gemacht über den straßenmob, ungefragt mir nicht angekündigt und aufgenötigt, wozu ich niemals bereit gewesen wäre, siehe auch vergleichbares bei hermann hesse, und dirk hesse, und boris und dirk becker als besitz der deutschen, worüber ich mich nun nicht mehr beklagen kann, ohne diese nervensägen samt clans wieder zusätzlich am hals zu haben, mir sind all diese leute völlig unverständlich,........).........

 

Beerdigt wurde er – ohne diesen Spruch – auf dem Friedhof Bremen-Riensberg.

 

Die Schule des Lebens, oder: Christliche Lebensbilder im Lichte des Buches Jonas. Müller, Bremen 1871. 

 

Englische Bilder in deutscher Beleuchtung, C. Ed. Müller, Bremen 1883.

Reisebilder und Heimatklänge, 3 Bde., C. Ed. Müller, Bremen 1870–1873.

 

Verwandlungen, oder: Wie ein Sehender blind und ein Blinder sehend wird. Müller, Bremen 1890.

 

Neue Reisebilder und Heimatklänge, C. Ed. Müller, Bremen 1892.

 

Der Wandel vor Gott. Dargelegt nach den Fusstapfen des Patriarchen Joseph, C. Ed. Müller, Bremen, 1890......................( josh ???!!! ) ........

 

Neue Reisebilder und Heimatklänge, C. Ed. Müller, Bremen 1892.

 

St. Paulus zu Wasser und zu Land, C. Ed. Müller, Bremen 1894.

 

Wie der Hirsch schreiet. Predigten und Betrachtungen, C. Ed. Müller, Bremen o. J.,.........

...( die verhaßten röhrenden hirsche, auch wieder pauschalisiert ummanipuliert in die angeblich röhrenden hirsche der modernen architektur, das allerletzte was ich beab-sichtige ist alte oder neue heimatkunst, meine heimat ist die kunstgeschichte und moderne bis zeitgenössische weltkunst ,............)........................

 

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ende