neue doku 2
doku
30.03.26 ,.........
in den nachfolgenden texten geht es wie in meinen meisten bezugnahmen nicht allein um die behandelten personen und durch sie verursachten historischen vorgänge, sondern wie das oft verdeckt ohne quellenangaben personalisiert auf nicht beteiligte bezogen wurde oder sich leute auf oft noch irreführende weise widersprüchlich auch in fingiertern inszenierungen selbst dazu in bezug gesetzt haben. Damit bestreite ich nicht die berechtigung sich mit den historischen vorgängen auseinanderzusetzen, wie ich so auch noch indirekt angegriffen wurde, wenn ich mich damit befaßt habe, um meine positionen dazu falsch darzustellen, was ich im folgenden kommentieren werde.
Auf grund der länge der vielen texte habe ich deshalb diese oft nur auschnittsweise angeführt, wo ich solche fingierten verweise, oft jahre und jahrzehnte zurückliegend auch als reaktionen auf mich, noch finden konnte, die mir zu ihrer zeit nicht immer zugänglich sein konnten, woraus ich schließe, das leute mit zugang zu fachbibliotheken u.s.w. beteiligt waren, b.z.w. vor ort beteiligte, anweisungen erhielten u.s.w. meine eigenen auseinander-setzungen mit allgemein zugänglichen quellen liegen auch schon oft jahre und jahrzehnte zurück, zum teil schon vor ende des sowjetsblocks und dem beginn des internet, so daß in den letzten 3 jahrzehnten auch noch neue mir bisher nicht bekannte quellen hinzukamen, wenn ich seitdem manche auch schon genutzt habe.
Der vorliegende text hier ist nicht nur sehr viel länger geworden, als zuerst beabsichtigt, sondern weicht in ganzen noch mal von dem ab, was ich zuerst als letzten text veröffentlichen wollte, wozu ich schon andeutungen im personellen zusammenhang über die metaphysik gemacht hatte, was nun noch mal zurückgestellt wird, und deutlich kürzer wäre, wenn ich diesen, wie noch nicht entschieden, noch mal ausführlicher ausführen würde, .....
........... im nun vorliegenden text läßt sich noch mal im zusammenhang.........
.... des beginns des ersten weltkrieges, der unterstützung der oktobereevolution durch die deutschen, den mord an dem deutschen botschafter von mirbach, antisemitische pogrome in der ukraine während des bürgerkrieges durch alle seiten, und den stalinterror vor allen gegen nationale minderheiten,...........
.............seit 1970 nachzeichnen, auf welche bewußt irreführende art mit den daten dazu austauschbar personalisiert umgegangen wurde und wird,....
....man kann nur darüber staunen, wer sich wie daran beteiligt, um weitere dafür verantwortlich zu machen,...................
--------------------------------------
auszüge wiki
Während seiner Regierungszeit errichtete Stalin eine totalitäre Diktatur, ließ im Rahmen
............................politischer und rassistischer Säuberungen..........
...... mehrere Millionen Sowjetbürger verhaften, in Schau- und Geheimprozessen zu Zwangsarbeit verurteilen oder hinrichten sowie Millionen weiterer Sowjetbürger und ganze Volksgruppen besetzter Gebiete in Gulag-Strafarbeitslager und Sondersiedlungen depor-tieren. Viele wurden dort ermordet oder kamen durch die unmenschlichen Bedingungen ums Leben...............
.............Unter Stalins Führung wurde das Konzept des Sozialismus in einem Land zum zentralen Grundsatz der neuen sowjetischen Gesellschaft. Die frühere, im Jahr 1921 eingeführte, Neue Ökonomische Politik wurde ab 1928 durch eine stark zentrali-sierte Kommandowirtschaft ersetzt. Zudem begann eine Phase der Industrialisierung sowie Kollektivierung in Verbindung mit einer Entkulaki-sierung, was zu einer rapiden Transformation der UdSSR von einer Agrar- zu einer Industriegesellschaft führte. Entkulaki-sierung und Kollektivierung der Landwirtschaft verursachten insbesondere in der Ukrai-nischen SSR (Holodomor), in russischen Gebieten an der Wolga, im Kuban-Gebiet und in anderen landwirtschaftlich geprägten Teilen der Sowjetunion eine landesweite Hungersnot, der ungefähr sechs Millionen Menschen zum Opfer fielen.[3] In der Kasachischen SSR kam die erzwungene Sesshaft-machung der noma-dischen Bevölkerung hinzu. Die daraus resultierende Hungerkatastrophe von 1930–33 kostete circa 1,3 bis 1,5 Millionen Menschenleben.............................
Im Jahr 1905 begegnete er auf der allrussischen Konferenz der Bolschewiki in Tampere zum ersten Mal Lenin persönlich. In dieser vorrevolutionären Zeit, in der Stalin schon viele Streiks organisiert hatte, zeigte er sich nicht als großer Theoretiker, sondern unterstützte die zum großen Teil illegalen Aktionen der Bolschewiki mit praktischen Taten.............
.....( als praktiker bezeichnete sich auch vor ca 30jahren der exgrüne politiker andreas m. in lg, aber es gibt in folgenden auch bei weiteren völlig unerwartete bezugnahmen durch verschiedene auch in anderen parteien,...........
............worüber ich nur noch staunen kann, während man auch hier nicht nur in bezug zum ns-regime mir meine auseinandesetzung damit nicht nur zu unterbinden und zu unter-schlagen versuchte, sondern mir auch falsche positionen dazu unterschob und sogar vergleiche mit historischen personen und ihren politischen verbrechen in bezug zu meinen lebens-und umge-bungsbedingungen, auch in der behandlung weiterer personen, wobei solche fälle und wechselseitige unzuträglichkeiten manchmal überhaupt erst durch solche machenschaften und intrigen in gang kamen, da das alles überhaupt nicht nachvollziehbar war, was damit überhaupt bezweckt war, .....während nach und nach immer offensichtlicher aber nie eingestanden wurde, daß das alles mit zahlreichen rollenvertauschungen und datenverdrehungen manipuliert wurde, und sich daran beteiligte später selbst wider-sprüchlich zu den eigenen vorangegangenen bezugnahmen dazu verhielten. ...)....
............ Er beteiligte sich in den folgenden Jahren an der Organisation und Planung verschiedener Banküberfälle, um die Parteikasse aufzufüllen. Bei dem bekanntesten Überfall, dem Überfall auf die Bank von Tiflis am 13. Junijul. / 26. Juni 1907greg., der nach geheimen Untersuchungen der Ochrana etwa 40 Menschenleben kostete, ........
.....( vor einigen jahren wurden z.b. auf einem campingplatz fahndungsplakate gegen ehemalige raf-angehörige gezeigt, die inzwischen die politischen bezüge aufgegeben hatten aber noch zum lebensunterhalt überfälle begangen, es wurde auch noih bis vor kurzem in han durch anonyme behauptet, niemand seihier illegal,was sich vermutlich eher z.b. auf die antiatomkraftbewegung und ihre aktionen bezog u.s.w.,womit ich nichts zu truin habe )..........
-----------------------------
Den Kaukasiern versprach Stalin Folgendes auf dem Kongress der Völker des Terekgebiets am 17. November 1920:................
„Jedes Volk – die Tschetschenen, die Inguschen, die Osseten, die Kabardiner, die Balkaren, […] muss seinen eigenen Sowjet haben. […] Sollte der Beweis erbracht werden,..............
........... dass die Scharia notwendig ist, so mag es die Scharia geben..............
.......... […] Sollte der Beweis erbracht werden, dass die Organe der Tscheka […] es nicht verstehen, sich der Lebensweise und den Besonderheiten der Bevölkerung anzupassen, dann ist klar, dass auch auf diesem Gebiet entsprechende Änderungen vorgenommen werden müssen.“[19]
......( daran hat man sich dann aber schon während des bürgerkrieges nicht mehr gehalten. john reed hat sogar beschrieben, wie man mit falschen angaben durch führende funktionäre moslems gegen amerika aufgehetzt hat, um die wut von sich selbst abzulenken gegen die weißen, obwohl es in der gegend gar keine us-intervention wie in nordrussland gab.............
vor allen in den 30-und 40igern wurde hart gegen einige nationalen zugehörigkeiten und minderheiten mit deportationen und massenmorden vorgegangen, dazu noch weiter unten........
.... ....siehe auch im einem ausstellungskatalog über englische kunst im 20igsten jahrhundert von susan comton, von william roberts, eine fau im roten turban und daneben ein porträt seiner frau sahra, was auch zu der späteren rolle z.b. des terroristen carlos passen könnte, von links zum islam dazu noch weiter unten. Zur zeit wurden gerade 4 personen der hamasmitgliedschaft in berlin verurteilt, der vorname der richterin entspricht einer nachwachsenden bk-angehörigen um 1974,.....
........ siehe die dortige wg mit 4 personen, damals gab es noch keine hamas, und niemand bezog sich erkennbar identitär auf palästinenser oder israelis. in einem buch über sowjetkunst der 20-30iger von einem andreas landshoff gibt es bilder eines jugendheims, daneben ein jüdischer hühnerzuchtbetrieb, darunter personen in pluderhosen als orienta-lisches motiv bezeichnet. sowas trug damals niemand, erst in den 90igern wurde das mode, ute s. trug dann so eine hose und in lg hannah arendt- doubles, sie sich widersprüchich verhielten. ich bemerkte erst jahre später, daß es 2 personen waren, hatte mich aber auf annäherungsversuche erst gar nicht eingelassen. ich selbst hatte ende der 70iger ihren professor karl jaspers gelesen, was dann mein nachfolger bei heidi s. auf sich übertrug und eine kunstgalerie in ehemaligen blumlage-wg haus in ce auf einen dort gar nicht beteiligten erwin in jasper johns-nachfolge, und der gegenüber lag ein bis 1933 jüdisches bordell,............)................
------------------
Stalins Gegner Trotzki, der zusammen mit Sinowjew bei der Verbreitung der Weltrevolution im Zuge des Deutschen Oktobers 1923 endgültig gescheitert war,[13.8] wandte sich ebenso schriftlich an das Zentralkomitee und warf dem „Triumvirat“ vor, ein Regime zu errichten, das weiter von der „Arbeiterdemokratie“ entfernt sei als der „Kriegskommunismus“ vor 1921. .....
...( das triumvirat bestand eigentlich aus sinowjew, kamenew, die sich immer wieder als wankelmütig und zu informativ erwiesen, und stalin, an weiteren stellen liest man aber auch von trotzky, sinowjew und kamenew als triumvirat, so wurden zur zeit des großen terrors um 1937 aber auch schnellgerichte mit meisten sofortigen todesurteilen ohne verteidigungsmöglichkeiten genannt ......... ).................
............Er forderte die alte Garde auf, der noch unerfahrenen jüngeren Generation Platz zu machen, und sah das „Triumvirat“ kurz vor der .............„Entartung“..........
..... Nach dem offenen Ausbruch der innerparteilichen Meinungsver-schiedenheiten im Jahr 1923 dauerte es indes noch mehrere Jahre, bis Stalin und seine Anhänger sich durchsetzen konnten.
...........( das wurde dann vermutlich auf die moderne kunst übertragen, von trotzky zeitweise für bankrott erklärt, obwohl er mehr verständnis dafür hatte, als andere bolschewiki, von lunartscharski vielleicht mal abgesehen, was ihm später im exil dazu verhalf, sich der künstlerschaft wieder anzunährern, da man hier ihm anstatt stalin oft näherstand. Da er von den stalinsten sogar als gestapoagent denunziert wurde, er selbst bezeichnete gpu u. nkdw als der gestapo ähnlich, hat man den von den nazis für moderne kunst benutzen begriff vermutlich von rechts auf links übertragen, ein weiteres verwirrspiel um falschzu-ordnungen, .........
.........zumal die anfängliche toleranz nach dem bürgerkrieg zunehmend zurückging ..)............
-------------------------------
Stalin gab seine (offizielle) Sicht der Dinge in seiner Abschlussrede zum „Kongress der Kolchosstoßarbeiter“ am 19. Februar 1933 in Moskau wie folgt wieder:
„Wir haben erreicht, dass die Millionenmassen der armen Bauern, die früher ein Hungerdasein fristeten, jetzt […] zu Leuten mit gesicherter Existenz geworden sind […] Das ist eine Errungenschaft, wie die Welt sie niemals gekannt [ ] hat.“
Stalins Rede auf dem ersten Unionskongress der Stoßarbeiter der Kollektivwirtschaften am 19. Februar 1933[34.1]
Für seine Rede erhielt Stalin von den Delegierten des Kongresses stehende Ovationen.[34.2][13.12] Auf Kritik und unverfälschte Informationen über die tatsächliche Lage in den Hungergebieten reagierte Stalin mit drastischer Ablehnung:
„Man hat uns gesagt […] das Sie auch ein guter Geschichtenerzähler sind,......
......... Sie haben Märchen über die Hungersnot geschrieben […]...........
........... Wäre es nicht besser, Sie verließen den Posten des Sekretärs des Gebietskomitees [von Charkow] […] und arbeiteten im Schriftstellerverband? Sie werden Märchen schreiben und Idioten werden sie lesen.“[29.2]
...........( der oben noch sich als praktisch bezeichnende damalige grüne andreas m. warf hier nun wieder in lg leuten vor, als raser in kinderschutzzonen beschwerdeführer als idioten bezeichnet zu haben, wie mich dann ein aufdringlicher kleinwüchsiger kumpel von erwin albtraum nannte, als ich mich zu distanzieren versuchte. er trat vermutlich als gestapo-opfer karl schwesig und vermutlich auch als benito juarez gegen kaiser maximilian im kölner schlegel-folterkeller auf, so auch ein mitpatient der vermutlich an meinen medizin. geräten fummelte und ein namesdouble mit meinem vornamen als offizier bei der bw hatte,........
.....am interessantesten ist aber, daß eine spd-politikerin in lg meinte, sie bräuchten keinen märchenprinzen, ihr nachname paßte zu einen autoren, der in deutschland über die massenmorde der türken an den armeniern berichtete, dessen vorname in ce einem schieber entsprach, und sie früher in der drogentherapie tätig war, und meine aussagen über die psychiatrie anfang der 70iger in sachen drogenentzug, wie am fall john b., wenig schmeichelhaft war, damals noch in den anfängen, und fast der gleiche nachname auch auf einen künstler der neuen sachlichkeit bezogen werden konnte aus han, von dem es ein gemälde gibt, das rote haus, daß der grundform des blumlage-wg gebäudes entsprach,..........
........ und siehe weiter unten noch massenerschießungen der roten an weißen offizieren in zaryzin, siehe die zasbeck-wg, wo auch john b. mitlebte, für dessen späteren tod, als ich noch gar nichts davon wußte, 1993 im krankenhaus hh-eppendorf indirekt verantwortlich gemacht wurde, der befehlshabende rote kommandeur woroschilow war einer der engsten mitarbeiter stalins und hatte den gleichen geburtstag wie ich, was mir jetzt erst aufgefallen ist,.....
...... siehe den musiker harald weiß, der vorname entspricht einem kumpel von john b. und paul s., die keine mitbewohner waren, und zeitweise in berlin lebten, und siehe die ersten bezugnahmen ihrer berliner kumpel peter p. und klaus s. schon zur zeit der zasbeck-wg, und peter weiß, und vor über 20 jahren die abschiebung unter obdachlose und streetpunks, als ich um meinen lohn betrogen wurde, vermutlich nach dem stück marat und de sade nach peter weiß durch eine eva, in die solche gruppen mit einbezogen wurden wie auch bei brecht,....
...siehe noch mal wie ich in lg ebenfalls als angeblicher anführer solcher extrem verwahr-loster und verletzter, angeblich im internen kampf um frauen, die ich alle noch nie vorher gesehen hatte, mit unterstützung des amtsgerichts vorgeführt wurde,....................
..........es gibt die skulptur eines riesigen eispickels des us- popkünstlers claes oldenburg, siehe die ermordung trotzkis mit einen solchen, und den tödlich verunglückten millionen-erben klaus o., der zur zeit der zasbeck-wg im wendland lebte, und bei dem john b. vermutlich zusammen mit harald a.., und paul s. einige wochen lang sich aufhielt, und drogenabhängig zurückkam, was bei den anderen schon zuvor der fall war. John wurde auf betreiben seiner eltern, er, seine frau und baby u. bruder lebten mit in der wg, zuerst in die psychiatrie in lg eingewiesen, bis er in einer spezielle klinik woanders wechselte, wo die zustände nicht so schlimm waren,........
...... siehe ca 1 jahr später, wie ich in der bk-wg von einen besucher als angeblichen drogentherapeuten aus lg hereingelegt wurde, der mich zu lasten des bk betrog, es war nicht achim s., was vermutlich den zweck hatte, mich gegen solche aufzubringen,...siehe auch die schon mehrfach beschriebene abm-maßnahme um mitte der 80iger in lg am kalkbruch mit schwerstarbeit, wozu vorhandene maschinen nicht benutzt werden duften. Fehlende maschinen entsprach auch der praxis der zwangsarbeit in der udssr. Eine mitverant- wortliche am arbeitsamt mit behaupteter spd-nähe war namensähnlich eines mordopfers der nsdap durch kommunisten kurz vor 1933,......).......
Stalin betrachtete die brutalen Requirierungen von Nahrungsmitteln als „Tribut“, das die Bauernschaft zu entrichten habe, damit aus dem Erlös die Industrialisierung des Landes vorangetrieben werden könne, da andere Einnahmequellen wie etwa Kredite oder Kolonialgebiete fehlten. Stalin machte also die ländlichen Gebiete der Sowjetunion de facto zu einer internen Kolonie, aus der das notwendige Kapital für die Wirtschaftsentwicklung herausgezogen werden sollte.[35]..........
......( der mitbegründer und miterbe der bauernhauseigentümer der zasbeck-wg, hugo m. erschien unangekündigt mitte der 80iger in der feldstr- wg in lg , woher er die adresse hatte, weiß ich nicht, und beschuldigte mich industriemalfarben und -artikel zu benutzen. er selbst war schon ca seit mitte de 70iger mitglied einer Gruppe von anthroposophen geworden, die auch verschiedene ökoprodukte herstellten, darunter auch malfarben als reine naturprodukte, die er mir mitbrachte,.....
...siehe weiter unten noch stalins schauprozesse gegen eine angebliche industriepartei, die aber eher umgekehrt angeblich einer industriealisierung im eiltempo entgegenzuwirken versuchten, und hingerichtet oder in den gulag geschickt wurden,.......
.......... irritierenderweise kam zu der zeit auch ein ehemaliges bk-wg-mitglied egbert o. nach lg, die kontakte brachen dann aber ab, seine freundin war mit einer schwester von hugo m. befreundet, der sich nach mitarbeit in ökobetrieben als sehr entäuscht davon abwandte, und diese als reine für normalverdiener unerschwingliche luxusbetriebe bezeichnete, ähnliches geschah schon 10 jahre zuvor als er in hildesheim ein kunstgewerbestudium abbrach und sich dem naturalismus zuwandte, was dem jüdischen maler arthur segal entsprach, dessen double er war, ich kannte schon ca 1 jahr darauf zwar schon bilder aus einem museum in han, aber noch kein foto von ihm. dessen schüler gründeten eine gruppe jüdischer naturalisten, darunter eine frau mit dem vornamen meiner mutter, die holocaust-leugnerin war, und den nachnamen es jüdischen französischen offiziers dreifuß, der um 1900 zu unrecht der spionage angeklagt für 5 jahre bis zur rehabilitirrung auf die teufelsinsel verbannt wurde,............
..siehe auch klaus s. später als szenekneipier mit im- und exporthandel, wie stalins dissidentenleichenverbrenner orlow im spanischen bürgerkrieg, orlow, seine „naturalis-tische“kaufhausschlafzimmer -“zigeunerin“, und den auftrag für das marxbuch vom grenzübergang friedrichstr. in berlin, wo kurz zuvor ein grenzbeamter manfred n. einen polnischen flüchtling mit bombendrohung erschoß,....was mir erst jahrzehnte später bekannt wurde ...).....
--------------------
De jure war weiterhin der 1921 gegründete Gosplan für die Steuerung der Wirtschaft zuständig, de facto war diese Behörde ab den 1930er Jahren nur der Transmissionsriemen für die Ideen Stalins und seines innersten Zirkels. Die industrielle Produktion wurde von Stalin nicht an den Bedürfnissen der Bevölkerung der Sowjetunion ausgerichtet, sondern allein für die militärische Stärkung des Landes optimiert. Dies bedeutete auch die Verlegung von großen Teilen der industriellen Produktion in die östliche, bisher industriell nicht erschlossene Region am Ural.[36]
Um Widerstände seitens der Elite der Fabrikdirektoren und Ingenieure zu brechen, ließ Stalin den OGPU beginnend mit dem Schachty-Prozess vom 18. Mai 1928 bis in das Jahr 1931 hinein eine Reihe von Schauprozessen im Kontext angeblicher industrieller Schädlingstätigkeit inszenieren (siehe Prozess gegen die Industriepartei). Zu den Opfern dieser Kampagnen gehörten die besten Wirtschaftswissenschaftler, die die Sowjetunion besaß (siehe Nikolai Kondratjew, Wladimir Groman).[29.4]
---------------------
Nikolai Dmitrijewitsch Kondratjew
4. Märzjul. / 16. März 1892greg. in Galujewskaja bei Witschuga; † 17. September 1938 in Kommunarka) war ein sowjetischer Wirtschaftswissenschaftler und gilt als einer der ersten Vertreter der zyklischen Konjunkturtheorie (Kondratjew-Zyklen).
Nach dem Studienabschluss erhielt er einen Posten in der Verwaltung des Distriktes Petersburg. Im Frühjahr 1917 nahm er an der Februarrevolution teil, in deren Folge er in die Verfassungsgebende Nationalversammlung gewählt wurde. Bis zur Oktoberrevolution der Bolschewiki im Herbst 1917 war er als Vize-Ernährungsminister in der Übergangs-regierung Kerenski tätig.
In Moskau gründete Kondratjew 1920 das Konjunkturinstitut, wo er an der Ausarbeitung des ersten Fünfjahresplans für die Landwirtschaft in der Sowjetunion beteiligt war. Er plädierte für marktwirtschaftliche Strukturen und wollte die Landwirtschaft erst dann kollektivieren, wenn ausreichende Kapitalien für landwirtschaftliche Großmaschinen verfügbar seien. Im Jahre 1926 veröf-fentlichte er seine Forschungsergebnisse zu den Langen Wellen in der Konjunktur. Als die eher marktwirtschaftlich orientierte Neue ökonomische Politik (NEP) durch striktes planwirtschaftliches Denken 1928 abgelöst wurde, verlor er mit der Auflösung des Konjunkturinstituts seinen Arbeitsplatz.........
.........( man dachte damals eher mehr an traditionelle handarbeit in ökobetrieben, und nicht an großmaschinen,...
....woraus damals aber noch nichts wurde, erst jahre später entstand auf den gelände der zasbeck-wg ein professioneller ökobauernhof, aber nicht durch hugo m., der aber noch die anfänge dazu einleitete, als die wg schon lange aufgelöst war,....
......er hat den hof vermutlich verpachtet oder verkauft,....
...ich wandte mich schon früh von solchen vorstellungen ab, zumal die szene damals nichts dazu auf die reihe bekam,...und ich vertrat dann eher eine radikale automatisierung und arbeitszeitverkürzung mit lohnausgleich, da die arbeiter ja die voraussetzungen mit geschaffen hätten, b.z.w. mehr mittel und personal für ausbildung, pflege und gesundheit u.s.w., und freiwillige betätigungen durch persönliches engagement in bereichen wie kultur, politik soziales, sport u.s.w.,........
.....davon will ja heute niemand mehr was wissen, und da ich selbst schon lange rentner bin, steht mir das sowieso frei, sollen die jüngeren generationen sehen, was sie durchsetzten können und wollen, ich werde mich dazu nicht mehr äußern.......).....
Mit seiner Grundthese, dass der Kapitalismus gemäß seinem zyklischen Modell sich nach einer Abschwungphase wieder regenerieren würde, geriet er zusätzlich in Widerspruch zur herrschenden Doktrin, die von einem bevor-stehenden, endgültigen Zusammenbruch des marktwirtschaftlich-kapitalis-tischen Wirtschaftssystems ausging, der damit die Grundlagen einer „Weltrevo-lution“ schaffen würde. Dies führte 1930 zu seiner Verurteilung zu einer Gefängnisstrafe, die er in Einzelhaft in Susdal verbrachte.......
..........( das wurde vor einigen jahren zu meinem erstaunen von forstwissenschaftlern auch über das vermeintliche waldsterben gesagt, erschöpfung und erholung fänden auch jeweils in ca 70-jährigen perioden statt,.............
..........ansonsten das könnte vielleicht auch als argumente gegen mich vorgebracht worden sein, daß man etwas nicht rückgängig machen könne, so ein selbsternannter palästinenser, der kurz nach der ersten messerbedrohung um 1995 mit kumpels am tatort erschien, und später als pirat sich aufzudrängen versuchte, was ich zunehmend unfreundlicher abwies. Ich fand zum zweiten messerüberfall am 04.08.15 nun noch mutmaßliche weitere daten, siehe noch weiter unten in bezug zu einen bruder von lenin, und zu stalins verfolgung von nationalen minderheiten in den 30-igern, in diesem fall finnland, ....
...außerdem einer evangelikanischen organisation „joshua“ in lateinamerika, so hieß einer der attentäter, ein weiterer kam vermutlich von dort........)...........
........
Im Zuge der „Großen Säuberung“ unter Stalin in den Jahren 1936 bis 1938 wurde Nikolai Kondratjew nach acht Jahren Haft schließlich am 17. September 1938 von einem Militärtribunal zum Tode verurteilt und noch am gleichen Tag erschossen.
1987 wurde er von der Sowjetunion rehabilitiert....
..( 8 jahre dauerte mein leidensweg allein in lg, ich bekam nirgenwo mehr ein bei an die erde, was völlig im gegensatz zur zeit zuvor stand, von einigen kürzeren zwischenzeiten abgesehen )
-----------------------------
All diesen Maßnahmen war gemein, dass keinerlei Rücksicht mehr auf die Belange der sowjetischen Bevölkerung genommen wurde, die zur Realisierung der teilweise utopischen Ziele Stalins rücksichtslos ausgebeutet und geopfert wurde. Um jeglichen Widerstand dagegen zu unterdrücken, war nach der Lesart Stalins die „Verschärfung des Klassenkampfes“ auf dem Weg zum Kommunismus notwendig, die auch ein Wiederaufleben des Angriffs auf religiöse Glaubensrichtungen beinhaltete.[29.1] Deshalb wurde der bereits mächtige Apparat der sowjetischen Sicherheitspolizei OGPU weiter verstärkt, erhielt immer umfassendere Kompetenzen und wurde zunehmend zu einem „Staat im Staate“.[22]
Wie extrem der Machtanspruch der WKP(B) und damit Stalins gegenüber dem Rest der sowjetischen Bevölkerung wurde, zeigte sich in der Einführung des Sowjetischen Revolutionskalenders im Sommer 1929, der durch die Abschaffung der allgemeinen freien Wochenenden (und deren Ersetzung durch schichtweise freie Tage) eine kontinuierliche Produktion über 360 Tage im Jahr ermöglichen sollte.[30] Die ersten Jahre von Stalins Alleinherrschaft waren geprägt von seinen politisch-wirtschaftlichen Experimenten und auch seiner zunehmenden Entfremdung von der wirklichen Lage,.........
........ da er bald nur noch Realitäten akzeptierte, die er selbst ins Werk gesetzt hatte.......
...... ( das könnte möglicherweise mit der modernen kunst assoziiert worden sein, von stalin eigentlich unterdrückt, da sie beanspruchte, nicht die realität mehr abzubilden, sondern eine neue zu sein )...........
-----------------------------
Innerhalb von wenigen Jahren sollte die wirtschaftliche Rückständigkeit der Sowjetunion gegenüber dem Rest Europas überwunden werden. Dafür sah der Plan eine jährliche Steigerung der Industrieproduktion um 20 Prozent vor.[37.1] Stalin rechtfertigte die plötzliche Eile mit Verweis auf die von ihm immer wieder hervorgehobene Belagerungs-situation, in der sich die Sowjetunion seiner Meinung nach befand:
„Wir sind hinter den fortgeschrittenen Ländern um 50 bis 100 Jahre zurückgeblieben. Wir müssen diese Distanz in zehn Jahren durchlaufen. Entweder bringen wir das zuwege, oder wir werden zermalmt. […] Hierzu besitzen wir die objektiven Möglichkeiten. […] Es ist Zeit mit dem faulen Standpunkt der Nichteinmischung in die Produktion Schluss zu machen. Es ist Zeit […] sich in alles einzumischen. […] Die Bolschewiki müssen die Technik meistern. […] Und wenn wir das geleistet haben werden, dann werden wir ein Tempo einschlagen, von dem wir heute nicht […] zu träumen wagen.“
– Stalins Rede auf der ersten Unionskonferenz der Funktionäre der sowjetischen Industrie am 4. Februar 1931[34.3]
----------------------------------
Die von Stalin ab 1928 eingeleiteten Zwangsmaßnahmen und Repressionen Andersdenkender produzierten ein Millionen von Menschen umfassendes Heer von völlig entrechteten Menschen, die, sofern sie nicht ermordet wurden oder verhungerten, die Gefängnisse und bereits bestehenden Arbeitslager der Sowjetunion extrem überfüllten (siehe Sonderlager Solowezki). Die Sterblichkeit der unter prekären Verhältnissen dahinvegetierenden Häftlinge stieg enorm an und erreichte im Jahr 1933 eine Rate von monatlich bis zu 25 Prozent der Inhaftierten.[42]
Stalin und seine Gehilfen betrachteten die billige Arbeitskraft dieser Menschen als eine außergewöhnliche Gelegenheit, die angespannte wirtschaftliche Lage der Sowjetunion zu verbessern...........
......( diesen zustand einer völligen entrechtung von allen möglichkeiten der zivilgesellschaft nehme ich seit jahrzehnten auch so wahr, und ist nicht allen durch arbeitslosigkeit bedingt ).................
------------------------
Stalin interessierte sich in der Folge sehr für den Verlauf der Auseinandersetzungen in Spanien.[18.7]..........
....... Das sowjetische Engagement erreichte materiell wie personell jedoch nie das Ausmaß, das nötig gewesen wäre, den Republikanern zum Sieg zu verhelfen................
...... Durch den massiven Zuwachs des stalinistischen Einflusses wurde durch Angehörige des sowjetischen Geheimdienstes NKWD die zeitgleich stattfindende „große Säuberung“ nach Spanien exportiert. Dort richteten sich die Verfolgungen gegen die anarchistische CNT, die marxistische POUM oder echte und vermeintliche Trotzkisten. Sie wurden als ..............
........„faschistisch-trotzkistische Spione“,...........
...... als „fünfte Kolonne Francos“ oder als Defätisten diffamiert. Der NKWD ermordete missliebige Mitkämpfer, die tatsächlich oder vermeintlich von der Moskauer Linie abwichen. Die Auseinandersetzungen gipfelten in den Maiereignissen von Barcelona, einem „Bürgerkrieg im Bürgerkrieg“, der die Zweite Spanische Republik zusätzlich schwächte.
Die in der Sowjetunion stattfindende Säuberung der Auslandsabteilungen der sowjetischen Geheimdienste führte dazu, dass Stalin und die sowjetische Führung ab dem Herbst 1937 für den Zeitraum von mindestens einem Jahr nur noch unzureichend über die Vorgänge im Ausland informiert waren.[58
---------------------------
Der sowjetisch-russische Historiker Generaloberst Dimitri Wolkogonow urteilte in seiner im Jahr 1991 herausgegebenen Stalin-Biografie:
„Er, der die Hauptschuld an der [militärischen] Katastrophe [des Jahres 1941] trug, zeigte eine außerordentliche Härte gegenüber denen, die Opfer seiner Fehlkalkulationen wurden.“[
......( auch das ist sehr merkwürdig, da ich mit einer person zu tun hatte, deren name zum teil dazu paßt mit dem vornamen von norbert h., von dem mir nicht bekannt ist, daß er sich mit solchen themen näher befaßt hat, zumindestens im gegensatz zu mir in den 70igern nicht, was nicht ausschließt daß er es von mir unbemerkt später getan hat, ansonsten aber vermutlich eher nur durch die üblichen mediensendungen z.t. aber nicht genauer darüber informiert war..........
.................. So schrieb wolkogonow z.b. von einer für alles verantwortlichen 7-köpfigen führungsgruppe um stalin. das entsprach der anfangsanzahl der blumlage-wg nach einem weiteren einzug, der mit späteren nachfolgenden aus berlin, und weiteren vereinahmungen und übernahmen und herausdrängungen die voraussetzungen zum späteren auseinanderbruch einleiteten z.t. mit den gleichen leuten wie schon in der zasbeck-wg..............
Es wurden auch meine interessen und werkähnlichkeiten auf namensähnlche bezogen, in lg auch architektur von mutmaßlich spd-mitgliedern, wo man man mich als märchenprinzen abtat, auch noch verdreht als fingierter vergleich zu historischen fällen als mittäter, nun auch noch im zusammenhang des stalinismus, nicht gerade das lieblingsthema von linken, wie schon in bezug zur unterdrückung der befassung mit der nazithematik und auf mich personalisierter vergleiche mit ihnen und neonazis, um meine entwürfe für holocaustdenk-mäler unter anderen namen zu verwenden, als strafe für einen nazi aus syke nach dem krieg, und dann auch noch begünstigung der unterdrückung von dissidenten zu unterstellen, wie im zusammenhang vom in der ddr verurteilten walter janka mit bezug zu brecht, den brüdern heinrich u. thomas mann u.s.w., während ich wieder von einen wegen biermann ausgebürgerten künstler ausgebootet wurde, und mir kürzlich wieder auf eine unglaublich gemeine art IM-mitarbeiter sascha „arschloch“ anderson erpresserisch als fingierten vergleich unterschieben lassen mußte, was wiederum einen dänen betraf, der von putin beeinträchtigt wurde.........
.........nun ist auch noch die rede einer symbolischen bestrafung des sinn -fein mitglieds adams für geheime unterstützung der ira, ich bin weder katholisch noch habe ich mich jemals zu ihren gunsten geäußert, und kene erfolgsaussichten erkennen können. adam hieß ein nachbar der blumlage-wg, und so geht das in einem fort ohne ende.......
......, stalin wurde von lenin als zu grob kritisiert, man unterstellte mir gerade erst aus dem groben herauszukommen,....eine grobe faktur wurde von kupka in der malerei bevorzugt, und andere behaupteten mit leger, ich wäre wieder zu fein,.....................
.......ich weiß nicht ob das nur dummdreiste saublöde witze und / oder bornierte recht-haberische wortklauberei sein soll, aber das passiert ständig so, ist nur noch nervig und völlig daneben und sinnlos überflüssig......
....siehe jetzt auch den freispruch einer angeblichen satire über das attentat auf trump, wozu ich mich ganz bewußt nicht geäußert habe. der name des satirikers könnte auf den spitznamen eines bk-mitgliedes passen, dessen tatsächlicher name mit den tatsächlichen namen von bob dylan übereinstimmt, dessen bevorzugter interpret manfred mann von der earth-band gewesen sein soll, im aufbauverlag von janka beim übersehen von carola neher als stalinopfer unter den tierschützern ?........
............in meinen bilden gibt es solche bezüge zu konkreten personen und vorgängen nicht, alle behauptungen um zig ecken einer art sippenhaft nach behaupteten künstler stammbäumen über z.b. angeblich vergleichbare formale merkmale als indikatoren für tatsächlich oft übergestülpte inhalte sind für mich keine satire, sondern denunziantischer rufmord, ganz gleich wie ich z.b. trump bewerte, weiI damit auch aussagen unterstellt werden können, die ich gar nicht gemacht habe, und nicht selten im großen zeitlichen abstand die urheber vertauscht werden können,...oder wenn man es nicht zeitgleich mitbekommen oder veestanden hat,.........wohinter sich die eigentlich verantwortlichen verstecken und andere auch noch als feiglinge denunzieren können, die sie selbst sind, nicht zu ihren aussagen zu stehen, oder petzer zu sein )..................
-------------------------------------
Da weder Hitler noch Stalin sich an das Kriegsvölkerrecht gebunden fühlten, wurde der Konflikt in den Worten des deutschen Historikers Baberowski zu einer „Gewaltorgie apokalyptischen Ausmaßes“.[29.9] Dies zeigte sich beispielsweise am Befehl Nr. 428 vom 17. November 1941, der die Unbewohnbarmachung aller Orte in einer 40 bis 60 Kilometer breiten Zone hinter der deutschen Frontlinie vorsah und der Stalins Haltung entsprach, dass Menschenleben bei militä-rischen Notwendigkeiten nichts zählten.[83]
........( da ist genau der eindruck, den ich seit jahrzehnten im umgang mit mir habe und der einen auch aufgenötigt werden soll, was auch noch besondes verdreht perfide gegen die so behauptete angeblich rücksichtslose modernität z.b. des jüdischen bauhausdesigners marcel breuer ausgespielt wird, der in die usa emigrierte und nicht in die sowjetunion,.... ).......
-----------------------------
...................Der von Stalin initiierte Terror führte zum Einsatz von Menschenwellen gegen die angreifenden Deutschen...............
...... Die dadurch entstehenden exorbitant hohen Verluste der Roten Armee interessierten weder die Generäle der Roten Armee noch etwa Stalin (siehe Schlacht am Wolchow, Schlacht von Rschew)...........
.............. Institutionalisiert wurde dieses Vorgehen am 16. August 1941 und am 28. Juli 1942 durch Stalins berüchtigte Befehle Nr. 270.............
..... (“Feiglinge und Deserteure müssen vernichtet werden”) und Nr. 227 (“Keinen Schritt zurück”)...............
........ Als Stalin im September 1941 mitgeteilt wurde, dass die deutschen Angreifer in der Anfangsphase der Leningrader Blockade Zivilisten als menschliche Schutzschilde benutzten, reagierte er wie folgt:
„Mein Rat: keine Sentimentalität, sondern dem Feind und seinen freiwilligen und unfreiwilligen Helfern in die Fresse schlagen. Der Krieg ist unerbittlich und er bringt in erster Linie denjenigen die Niederlage, die Schwäche zeigen und Unentschlossenheit zulassen.“[29.11]
...........( einmal wurde in lg eine gefühlige frau als sentimental vorgeführt, weshalb ich sie vermutlich rücksichtslos als kaufhauszigeunerin mißachtete,....selbst gesundheitlich und psychisch angeschlagen,...........
............um jahrzehnte später bei einer pysiotherapie um die todeszeit von nawalny dort eine szenezeitschrift vorzufinden mit den covertitel: „eines in die fresse schlagen.....“ aus dem kulturzentrum von ralf k., der sich jahrzehnte zuvor türken- und muslimfeindlich gab, siehe oben stalin anfangs zur scharia, wie letzteres der als jude die nazizeit überlebende damals noch stalinistische ralf giordano, später mit wolfgang leonhard antikommunist, siehe den kunstkritiker kurt leonhar , und ich meine eine frau die giordano zeitweise über die nazizeit rettete, was auf christiane s. beziehbar war, wo ich für die denunziation ihres vaters eines polen am 04.08.15 vermutlich schon 1993 zusammengeprügelt wurde, siehe auch noch mal das polnische opfer an der ddr- grenze in berlin )............................
..........
In der Anfangsphase der Schlacht von Stalingrad wurde die Bevölkerung daran gehindert, die mit Flüchtlingen überfüllte Stadt zu verlassen, da Stalin der Meinung war, dass deren Verbleiben die Moral der kämpfenden Soldaten steigern würde.[29.12]
-------------------------------
Im März 1942 wurde die Erkenntnis der Möglichkeit zur Konstruktion einer auf Kernspaltungsprozessen basierenden Waffe erstmals durch NKWD-Chef Lawrenti Beria an Stalin herangetragen, nachdem das NKWD durch Auslandsspionage im Oktober 1941 den Stand des britischen Atombombenprojekts und insbesondere den Bericht der MAUD-Kommission erhalten hatte
-----------------------------------
Bereits während des Großen Terrors der 1930er Jahre fand ab dem Sommer 1937 mit den „nationalen Massenoperationen“ ein Übergang zum gezielten Terror gegen einzelne Volksgruppen der Sowjetunion statt, die von Stalin verdächtigt wurden, mit den Deutschen oder anderen Feinden der Sowjetherrschaft zu paktieren.
----------------------------
Insgesamt veranlasste Stalin laut dem russischen Historiker Pavel Polian im Zeitraum vom 1. September 1939 bis zum 9. Mai 1945 die Durchführung von insgesamt 17 Kampagnen ethnischer Zwangsdeportationen innerhalb der Sowjetunion. Die Mehrheit dieser Kampagnen fand in den Jahren 1940 und 1944 statt.[89]
Der von Stalin beabsichtigte Zweck all dieser Migrationen war die Auslöschung der ethnischen Identität der betreffenden Bevölkerungsgruppen inklusive ihrer traditionellen Lebensweisen, sozialen Strukturen und kulturellen Einrichtungen und die Assimilation ihrer Mitglieder in die die Sowjetunion beherrschende großrussische Bevölkerungsmehrheit. Aus diesem Grund wurden Millionen von Menschen unter dem Vorwand, sie seien potenzielle oder tatsäch-liche Kollaborateure, deportiert, wobei viele der Betroffenen wie bereits die Sondersiedler der frühen 1930er Jahre aufgrund unzureichender Versorgung einen grausamen Tod starben..........
......( siehe noch mal andreas m. und den johann aus der stadtbücherei in neofolkhemden gegen u.a. einen selbsternannten stadtindianer im sommer im lendenschurz, später ebenfalls neofolkloristisch aus dem internetshop,..das entsprach berichten über die politik stalins gegenüber den originalen kultur- und musikgruppen, die für propagandazwecke durch attrappen ersetzt wurden,....)................
------------------------
Die schroffe Ablehnung Churchills zu Stalins in Teheran vorgebrachtem Vorschlag, nach dem Ende des Deutsch-Sowjetischen Krieges 50.000 deutsche Offiziere pauschal hinrichten zu lassen, brachte ihn dazu, diese Idee zu verwerfen,
........( siehe auf google earth im nordmittelwesten der usa viele fotos eines dirk churchills,........
...........merkwürdigerweise wurde anscheinend mir in lg von grünen und taz und co nachgesagt im umgang zu schroff zu sein )..................
----------------------------------
Das Bild, das Simonow in seinem Roman “Man wird nicht als Soldat geboren” von dem sowjetischen Diktator zeichnete, war nach Einschätzung der britischen Literaturwissen-schaftlerin ...........Rosalind J. Marsh.........
............( siehe auch einen us-künstler reginald marsh, und einen paläontologen marsh, der einen komponisten neuer musik aus lg ähnelt, und verträge mit red cloud hatte, siehe auch noch weiter unten in zusammenhang der tagebücher des botschafters curt riezler in der revolutionszeit in rußland,.......).........
....... die realistischste Beschreibung Stalins in der Zeit der Tauwetter-Periode.[130] Im Gegensatz zu den Werken Boris Pasternaks, Alexander Solschenizyns, Warlam Schalamows und anderer als Dissidenten bekannter Autoren, deren Kritik am sowjetischen System wesentlich tiefgreifender war, fanden die Veröffentlichungen des als systemtreu zu charakterisierenden Simonow in der Sowjetunion und im Ostblock weite ungehinderte Verbreitung.
---------------------------
Warlam Tichonowitsch Schalamow (russisch Варлам Тихонович Шаламов; * 5. Junijul. / 18. Juni 1907greg. in Wologda; † 17. Januar 1982 in Moskau) war ein russischer Schriftsteller, Oppositioneller und Dissident in der Sowjetunion. Schalamow ist vor allem als Autor der Erzähl- und Essayreihe Erzählungen aus Kolyma bekannt, die die Geschichte des Lebens im sowjetischen Gulag in den 1930er- und 1950er-Jahren erzählt.
In seiner Jugend stand Schalamow der linken Opposition nahe, weshalb er 1929 verhaftet wurde und drei Jahre im Lager ......
......Wischera im Gefängnis saß.........
..............( siehe meinen jugendbekannten wolfgang wisch )........
................. Nach seiner Rückkehr nach Moskau begann Schalamow, Gedichte und Geschichten zu schreiben. 1937 wurde er ein zweites Mal verhaftet, wegen „antisowjetischer Propaganda“ (Artikel 58 des Strafgesetzbuches der RSFSR) zu fünf Jahren Lagerhaft verurteilt und ins SewWostLag[1] an der Kolyma überstellt. Im Lager wurde Schalamow zu einer neuen Haftstrafe verurteilt und insgesamt verbrachte er sechzehn Jahre in Kolyma: vierzehn im Allgemeinen Feldscher und als .............Häftlingssanitäter...... ... ....... und zwei weitere nach seiner Freilassung. Ab Mitte der 1950er-Jahre lebte er in Moskau und arbeitete an Erzählungen aus Kolyma. Obwohl es während der Zeit des Tauwetters unmöglich war, die erste Sammlung zu veröffentlichen, setzte der Schriftsteller seine literarische Arbeit fort und schuf bis 1973 sechs Sammlungen:............
.... Erzählungen aus Kolyma,............. Linkes Ufer,.............. Künstler der Schaufel,.............. Skizzen aus der Verbrecherwelt, ..................
..........Die Auferweckung der Lärche und Handschuh oder KR-2. Schalamows Geschichten wurden oft im Samizdat veröffentlicht; 1966 begann ihre unbefugte Veröffentlichung außerhalb der UdSSR. In der Sowjetunion gelang es Schalamow, offiziell nur Gedichtsamm-lungen zu veröffentlichen. Erzählungen aus Kolyma wurde nach dem Tod des Autors Ende der 1980er-Jahre veröffentlicht..............
......... Ab der zweiten Hälfte der 1960er-Jahre wandte sich Schalamow von der Dissidentenbewegung ab, ein Bruch mit ihr kam 1972 zustande, nachdem in der Literaturnaja Gaseta ein offener Brief des Schriftstellers veröffentlicht worden war, in dem er die Veröffentlichung von Raubkopien der Erzählungen aus Kolyma verurteilte..............
.......( siehe auch den exhauptmann ewald bei der brit. armee als vorgesetzter mit attacken gegen wolf biermann, was meiner meinung damals nicht entsprach, anderseits aber wieder den ddr-sportdopingboss manfred ewald mit napola-jugend,........heute habe ich von allen die schnauze voll, und siehe die selbsternannten palästinenser und piraten u.s.w., bei der überallgängigen austauschbarkeit der daten, weiß man bald nicht mehr wofür und für wen man angeblich seine daten zur verfügung gestellt haben soll, das soll vermutlich auch undurchdringlich sein, und so gerät man mit allen möglichen und unmöglichen leuten an und auseinander, ohne noch zu verstehen, warum es überhaupt geht, und selbst wenn organisierte und/ de politische kriminelle daran beteiligt sind ( niemand ist illegal ?)...........
.....kommt das manchen politikern und behörden vermutlich ganz recht, entweder weil sie selbst was zu verbergen haben oder die leute gegeneinander ausspielen wollen, u.s.w., ..........wer sich nicht daran beteiligen will, bekommt dann von allen eines auf die fresse..., und diskriminiert vermutlich wieder durch verdächtigungen und wird auch noch lächerlich gemacht ,........was dabei herauskommt ist die fatale heutige politische situation .....)...
....
............ Schalamow, dessen Gesundheitszustand sich katastrophal verschlechtert hatte, verbrachte seine letzten Jahre im Moskauer Alten- und Behindertenheim des Literaturfonds der UdSSR. ...............
..........( das wäre mir fast schon mehrmals passiert, und ich finde das gar nicht zum lachen)............ .........
Wirkliche Anerkennung erlangte Warlam Schalamow posthum, nach englischsprachigen Veröffentlichungen in den frühen 1980er-Jahren und dem Aufkommen von Glasnost in der Sowjetunion. Erzählungen aus Kolyma gilt gleichzeitig als herausragendes Kunstwerk, als Ergebnis der Suche nach einer neuen Form, die Katastrophe des Humanismus und menschlichen Verhaltens vor diesem Hintergrund darzustellen, und als historisches Dokument über die Gulag-Lager.
Willi Beitz: Warlam Schalamow – der Erzähler aus der Hölle von Kolyma. Leipziger Universitätsverlag, Leipzig 2012,.......
Dirk Naguschewski, Matthias Schwartz (Hrsg.): Schalamow. Lektüren. Matthes & Seitz, Berlin 2018,
Manfred Sapper, ...........Volker Weichsel (Hrsg.):............ Das Lager schreiben. Varlam Šalamov und die Aufarbeitung des Gulag. Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin ........2007,...............
...........Ulrich Schmid:............. Nicht-Literatur ohne Moral....
....... Warum Varlam Šalamov nicht gelesen wurde, Onlinetext aus der Zeitschrift Osteuropa, 6/2007..................
.....( das bemängelte auch die tochter von norbert h., siehe auch noch einen volker in einer gallerieausstellung in einem museum in ce mit computersimulationen ähnlich nach bildern von mir mitte der 70iger, das wird vermutlich weiter unten noch eine rolle spielen im bezug zu einen durch stalin ermordeten ukrainischen schriftsteller der hingerichteten renaissance ,der zur zeit des ersten weltkrieges als meterologe tätig war, von solchen bildern bin ich ausgegangen, dessen vorhersagen von den russischen militärs für giftgaseinsätze herangezogen wurden,...........
.....ich habe meine texte,vermutlich im gegensatz zu schalamows auch nie als literatur gesehen, eher als dokumentationen, was manchen auch zu hoch gegriffen ist, da mehr zitatenquellen und anmerkungen u.s.w., vorhanden sein müßten , wohlwissend, daß diese mir gegenüber oft gar nicht ereichbar verweigert wurden ? Also sind es von mir aus eher erlebnisberichte auf quellensuche, und was die moral betrifft, fehlt diese meiner meinung nach viel eher denen, die für diese zustände verantwortlich sind, um deren eigenen unmoral es also eher geht,........
................ansonsten hat für mich bildende kunst wenig mit moral zu tun,..... )............
srf.ch (15. Januar 2009): Felix von Manteuffel liest aus Erzählungen aus Kolyma (Band 2) 30min Schalamows Erzählung Lida (30 min)......
........( siehe den wehrmachtsgeneral manteuffel, erwin albtraum könnte fast sein double sein, dessen verhalten mich eher an felix dserchinski erinnert,....... ..... seine verstorbene verlobte hieß wie die lebensgefährtin von erwin )...........................
Yuri Below und Christiane Freese (Herausgeber): Die Psychiatrie als politische Waffe: Dokumentation über den Missbrauch der Psychiatrie zu politischen Zwecken in der UdSSR. (Broschüre, 1986.)..........
.........( eine weitere merkwürdigkeit, da der inhaber vor der wg-wohnung in der carstenstr. mit jan s. und ute g. ab ca 1976 in ce freese hieß, wie auch eine familie in meinem heimatort. zu christiane s. bestand aber zu der zeit noch kein kontakt, und mit ihrer schwester ute war ich erst anfang der 80iger zusammen, so daß ich wie schon mehrmals dargelegt, vermute, daß eine vergewaltigung von ute g. durch 5 unbekannte auf ute s. übertragen wurde. ute g. arbeitete in einer behinderteneinrichtung. Ansonsten bekamen nur drogenabhängige auf entzug mit der psychiatrie zu tun,..wie 1972 john b. und um 1975 ein kurzzeitiger jugoslawischer blumlagebewohner in einer weiteren wohnung, der nach einer relativ geringfügigen straftat inhaftiert psychische probleme bekam und in die psychiatrie kam, von woaus er nach jugoslavien abgeschoben wurde,........
..........anfang der 70ger standen wir mit beginn der auseinandersetzung mit psychologie der damaligen psychiatrie mit ihren katastrophalen zuständen sehr kritisch gegenüber, und auch darüber hinaus wurde die allgemeine therapiepraxis generell als blosse oberflächliche anpassung an das entfremdete arbeitsleben aufgefaßt.
ab ca mitte der 80iger tauchte in der szene eine corinna auf, die sich über ihre arbeits-bedingungen in der altenpflege im sinne unserer auffassungen von 1970 beschwerte, was sich inzwischen schon geändert hatte, durch meinen zivildienst hatte ich ende der 70iger auch mehr einblick darin, wenn ich auch immer noch vieles als unzureichend empfand, ........
..........sie behauptete in der szene so viel gemobbt zu werden, wie ich es zu der zeit noch nicht für möglich hielt, bis ich es dann selbst immer mehr so wahrnahm, ohne die verdeckten angriffe gegen mich schon als seit jahren durchorganisiert zu begreifen und ich das erst langsam zu ahnen begann, sie behauptete mehrmals eher kurzzeitig in der psychiatrie gewesen zu sein, um durch anpassung immer wieder schnell entlassen zu werden.
Ein weiterer mit dem nachnamen einer bekannten tänzerin, die corinna anscheinend vor-gab mit mir dann unterstellten manieristischen tänzen nach picassos guernica, siehe noch weiter unten, wurde periodisch auch in der öffentlichkeit an-und auffällig und aggressiv, auch gegen mich, war aber überwiegend freigänger. hanken bezeichnete dann eine Frau mit den vornamen der prominenten tänzerin als wirr, während er mich zur sachlichkeit aufforderte, und ebenfalls wie stalin, aber als angebliches merkmal der kapitalistischen gesellschaft, behauptete, die bedürfnisse würden heute keine rolle mehr spielen, wo die repressionen nicht nur von staatswegen kam, in der gegend in nähe der geplanten endlagerstätten, ohnehin vorhanden,............. )..................
Rainer Traub: Am Pol der Grausamkeit. In: Spiegel Spezial. 25. September 2007, abgerufen am 20. September 2020.
....( rainer l. hieß ein bk mitglied, später in ce sozialarbeiter, in berlin ein drogenabhängiger bruder des jazzmusikers roger r., dessen damalige freundin, zuvor von paul s., den gleichen vornamen wie heidi s. hatte, die beide in der selben apotheke lernten,..siehe auch den lauschangriff gegen den atompysiker traube,...in ce kam es zu keinen weiteren kontakten zu rainer l. mehr, ....)....
Sabine Berking: Die Schlacht wird seit Jahrhunderten geführt. In: FAZ.net. 29. November 2013, abgerufen am 13. Oktober 2018.
Warlam Schalamow: Was ich im Lager erlebt und gelernt habe. Traktat aus dem Jahr 1961. In: Moskauer Deutsche Zeitung. 15. Februar 2024, S. 07, abgerufen am 15. Februar 2024 (Übersetzt von Tino Künzel):.........
..... „Die ungeheure Fragilität der menschlichen Kultur und Zivilisation. Bei schwerer Arbeit, Kälte, Hunger und Schlägen dauert es nur drei Wochen, bis der Mensch zum Tier wird.“
Egbert Tholl: Schrecklich schön. In: www.sueddeutsche.de. 2. März 2018, abgerufen am 4. März 2018.
------------------------------
Kliment Jefremowitsch Woroschilow; * ........
........23. Januar / 4. Februar 1881...........
...........( mein geburtstag, siehe die erschießungen in zarizyn und den fall john b., wofür ich nicht verantwortlich war. wie seine familienmitglieder und bruder, auch in der wg, lehnten wir harte drogen grundsätzlich ab, was auch für hugo m. zutrifft.,.... ).............
..........greg. in Werchneje im Ujesd Bachmut, Gouvernement Jekaterinoslaw, Russisches Kaiserreich (heute zu Lyssytschansk, Ukraine); † 2. Dezember 1969 in Moskau) war von 1925 bis 1940 Verteidigungs-minister (Volkskommissar) der Sowjetunion. Als Nachfolger Nikolai Schwer-niks war der 1935 zum Marschall der Sowjetunion ernannte Woroschilow von 1953 bis 1960 Vorsitzender des Präsidiums des Obersten Sowjets und damit Staats-oberhaupt des Landes.
Nach der Februarrevolution 1917 wurde er in den Petrograder Arbeiter- und Soldatenrat gewählt und gründete die Zeitung Donezki Proletari.
Während des folgenden Bürgerkrieges beteiligte er sich an der Bildung der Roten Armee und spielte eine wichtige Rolle beim Kampf um Zarizyn (ab 1925: Stalingrad, seit 1961: Wolgograd), wobei er eng mit Stalin zusammen-arbeitete und unter anderem die Massener schießungen von Offizieren -der zaristischen Armee organisierte.
-------------------------------------
Dmitri Iljitsch Uljanow (Russisch: Дми́трий Ильи́ч Улья́нов; 16. August .......
......[a.St. 4. August]............(alter kalender)
........ 1874 – 16. Juli 1943) war ein russischer und sowjetischer Arzt und Revolutionär, der jüngere Bruder von Aleksandr Uljanow und Wladimir Lenin........
............................................... Als engagierter Marxist arbeitete Ulynow als Korrespondent der Zeitung seines Bruders Iskra, und setzte seine Ausbildung als Arzt auf die Revolution von 1905 und den Ersten Weltkrieg an. Nach der Oktoberrevolution und während des Russischen Bürgerkriegs blieb Uljanow in der Ukraine, .........
.........um die Partei auf der Krim zu stärken, und diente als Vorsitzender der Sozialistischen Sowjetrepublik Krim............
.............(...siehe die daten mehrmaliger angriffe gegen mich. ich habe keinen bruder, bin kein arzt und habe nie einer partei angehört. siehe die punkbands, einstürzende neubauten, die toten hosen und die ärzte, was man immer wieder auf mich bezog, obwohl ich die kaum hörte. ärzte vermutlich auch auf aktmalerei beziehbar, damit ich sachlich bleibe, ich habe keine akte nach persönlich bekannten modellen gemalt oder fotografiert, sondern nur kontakte zu freundinnen gehabt. Die annexion der krim habe ich abgelehnt, und auch nicht der erinnerungspropaganda für lenin gedient, unterstützug nach anfragen der dkp habe ich um mitte der 80iger abgelehnt, und gab es weder vor -noch nachher, von sehr wenigen einzelkontakten abgesehen und einigen privaten äußerungen dazu. die kulturrevolution maos hatte ich in früheren jugendjahren falsch eingeschätzt viel zu sehr mit der jugendrevolte seit 68 als vermeintlich ähnlich, die sicherlich ebenso dadurch mit beeinflußt war ) ......................
........ Den Rest seines Lebens arbeitete er für die UdSSR und arbeitete mit seiner Schwester Maria Iljinitschna Uljanowa zusammen, um Erinnerungen an ihren Bruder Wladimir Lenin zu schreiben. ...............
..........Er wurde erstmals 1897 verhaftet. Im folgenden Jahr wurde er nach Tula, dann nach ....................Podolsk verbannt,............
......... wo er unter polizeilicher Aufsicht stand (entspricht der heutigen Bewährung). Mit wachsendem Ruf seines Bruders musste er zahllose Verhaftungen ertragen. ........
...........( lukas ( dirk ) podolski ?.......siehe derzeit neu im netz einen kriminalisten dirk peglow über jugendkriminalität: „gewalt gegen geld, jugendliche wollen diesen gangsterstyle. darin auch erwähnung der mordanschläge gegen journalisten, die über die drogenmafia berichtet haben in den niederlanden, mit vornamen beteiligter und hinterleute der ansachläge gegen mich um 1974, und durch lokale szeneleute ausgespielt gegen meine architektonischen interresen, siehe dazu noch weiter unten zu den nationalen....
....... ( ethnische säuberungen ) operationen des nkdw in den 30igern, u.a gegen ukrainer, deutsche, letten, finnen, chinesen, koreaner, japaner u.s.w., und die kriminalisierung der heutigen vergangenheits-bewältigung ).......
.... während 6 anfangsbegründer wie unsere blumlage-wg, die damit auseinanderdividiert wurde, zahlenmäßig in den zusammenhang von auftaggebern internationaler vernetzung gebracht wird, ein 15 jähriger ( war ich 1968 ) als brandstifter aus den niederlanden gegen geschäfte und lokale ( restaurants und kneipen, oder die lokale heimat?....
........in die ich nur noch sehr selten komme, auf reisen meistens, siehe z.b. in frankfurt wieder in solchen sehr leicht bekleidete frauen, ....
....interessanterweise werden meine eigenen jahrelangen recherchen gegen mich selbst ausgespielt unter anderen namen, mit androhung angebliche tatwerkzeuge einzuziehen, meine bilder (?) siehe dazu auch noch weiter unten. der junge ist nun wegen fünfachen mordversuchses für 3000 € vom landgericht frankfurt unter ausschluß der öffentlichkeit zu 5 jahren verurteilt worden, der name des obersten richters gleicht einem afd-politiker,.......... wer imitiert hier wen ?
.............1916 heiratete er Antonia Iwanowna Neschtscheretowa. Sie hatten einen Sohn, Viktor,[1] und eine Tochter, Olga. ..
.......( ein antonia-rados double als kriegsberichterstatterin wurde auf mich angesetzt, wiederholt wohl für den serienmörder wichmann auf dem fahrrad zum herunterreißen, sie erschien auch zu einem angeblichen date anstatt einer weiteren angeblichen kontaktmöglichkeit ).....................
...........Alan W. Fisher. Die Krimtataren. Hoover Press, 1978. S. 128...........
....... ( interessant daran ist, das ein autor fischer in einer wissenschaftlichen zeitschrift darüber berichtete, wie das werk eines jüdischen sexualpsychologen hirschfeldt der polizei von einem deutschen polizisten hubert in der ns-zeit und noch danach übernommen wurde, so auch der zweite vorname von klaus s. als mein nachfolger bei heidi s. nach den an- schlägen gegen mich, der nachname entspricht nun auch einen kripobeamten, als ich einen betrug anzeigte, der vorname solchen, die in den anschlägen für mich verwendetet wurden als angeblicher verräter an marx mit bezug zu einem nachbarort der bk-wg am ziegeleisee und der str., in der ich in wob gelernt habe, außerdem eines nazimitläufers, dessen beteiligungsvorschläge für ausländer vermutlich im örtlichen ausstellungswesen ange-wandt wurden, und einen wehrmachtrs propagandisten, der in der nachkriegszeit bücher u.a. auch über die arbeitsmethoden von geheimdiensten schrieb, was ich in den 70igern gelesen hatte, wobei es hauptsächlich um auswertung von fachlitratur-und -zeitschriften ging, u.s.w.,.....)
....
I. Lenin, Briefe aus der Ferne, 1893–1922, vollständige gesammelte Werke, 5. Auflage, Bd. 55. Korrespondenz der Familie Uljanow, 1883–1917, 1969.
B. M. Wolfson, D. I. Ulyanov, Fragen in der Geschichte der KPdSU, 1964.
R. Khigerov, "Der jüngere Bruder", Kapitel des Buches Die Partei tritt in die Revolution ein, 1969.
................Boris Yarochkiy,............. Dmitri Ulyanov, Junge Garde, 1977................( dirk baeker bei der taz?....... )................
-------------------------------------------------
Von news.de-Redakteur Tobias Rüster - 17.02.2023, 13.53 Uhr
Dimitri Uljanow ist tot! Sabotage-Gruppe tötet Kreml-General bei Feuergefecht
Nächster Rückschlag für Wladimir Putin im Ukraine-Krieg. Der Kreml-Tyrann verliert mit Dimitri Uljanow einen weiteren hochrangigen Offizier. Der Generalmajor fiel offenbar dem Anschlag einer Sabotagegruppe zum Opfer, wie in dieser Woche bekannt wurde. ........... ...................
-------------------------
Der russische Bass Dmitry Ulyanov ist an führenden Opern- und Konzerthäusern sowie bei angesehenen Festivals aufgetreten, u. a. an der Wiener Staatsoper, der Pariser Opéra, der Opéra de Monte-Carlo, dem Bolschoi-Theater in Moskau, der Niederländischen Nationaloper in Amsterdam, dem Teatro Real in Madrid, der ABAO Bilbao Opera, dem Teatre del Liceu in Barcelona, im Amsterdamer Concertgebouw und beim Festival d’Aix-en-Provence. 2017 gab er sein Salzburger Festspieldebüt als Boris Timofejewitsch Ismailow (Lady Macbeth von Mzensk) unter Mariss Jansons.
In der Spielzeit 2023/24 war er als ............Großinquisitor (Don Carlos) ....
...( carlos merida als künstler in mexico, mit abstrakten z.t. exotisierenden bildern, oder der linke terrorist carlos aus venezuela, der mit palästinensern paktierte und später zum islam konvertierte, vergeblich gegen seine haftbedingungen in frankreich vor dem europäischen gerichtshof klagte ?........
... siehe dazu noch weiter unten im zusammenhang von tschekka -mitarbeitern, er ist mit seiner anwältin verheiratet, deren double hier in han mit einem hermann-double aus ce-vorwerk als wald- und wiesenfreaks in den grünanlagen herumlungerten. hermann verhielt sich in den 70igern sehr intolerant gegen moderne kunst und architektur, so auch den farbfeldmaler mark rothko. werke dieser richtung stellte auch ein dirksen im amtsgericht aus, als ich dort ein praktikum machte, zur zeit u.a. mit der konfrontation mit der antonia, einer mehrfach auswechselbaren cad-dozentin, der tochter von norbert h., und einer vor- und nachnamesgleichen arge-dozentin mit meiner freundin karin b. in den 70igern u.s.w.,.......)........
...........am Grand Théâtre de Genève, in der Titelrolle in Boris Godunow am Opern- und Balletttheater Krasnojarsk und an der Bayerischen Staatsoper, als Zar Dodon in Rimski-Korsakows.................. Der goldene Hahn.................... an der Komischen Oper Berlin und als Daland .......
...........(Der fliegende Holländer)........
....... am National Centre for the Performing Arts in Peking zu erleben.
.........( siehe eine frau aus meinem heimatort, jahrelang zu unrecht für einen verkehrsunfall mit 7 toten kindern verantwortlich gemacht, was bei einer abm-maßnahme um 1975 in ce im straßenbau auch von einem kommunisten behauptet wurde, mitv anzahl der mitglieder der blumlage-wg nach einen weiteren einzug in der ersten wohnung, ( der stalingruppe ? ) ...............
.......... siehe auch dazu noch weiter unten im zusamenhang von nun selbst in den gulag geschickten ehemaligen tschekamitgliedern, die dort angeblich begünstigt nicht zu solchen arbeiten herangezogen wurden, wie ich z.t. unter sehr schweren bedingungen mehrmals bei schon b.z.w., noch angeschlagenen gesundheitszustand )..............
------------------------
Kurt Riezler (* 11. Februar 1882 in München; † 6. September 1955 ebenda) war ein deutscher Diplomat, Politiker und Philosoph. Als enger Vertrauter des Reichs-kanzlers Theobald von Bethmann Hollweg vor und im Ersten Weltkrieg verfasste er die „Riezler-Tagebücher“, die als Quellenzeugnis in der einschlägigen Forschung zum Ersten Weltkrieg kontrovers diskutiert wurden.
Kurt Riezlers Eltern waren der schon 1889 verstorbene katholische Kaufmann Heinrich Riezler und seine Ehefrau Margarethe (geborene Heffner)......
.....( siehe punks gegen den playboy von hugh hefner ) ......
.....Kurt besuchte in München das Luitpold-Gymnasium und das
.................Theresien-Gymnasium.........
......( mit theresa orlow in theresienstadt beim leichenverbrennen von stalins dissidenten im spanischen bürgerkrieg durch brandanschläge ?.....)......
........ und studierte dort bis zur wirtschaftsgeschichtlichen Promotion über Das zweite Buch der Pseudoaristotelischen Ökonomik bei Robert von Pöhlmann und Lujo Brentano 1905 Altertumswissenschaften und Philosophie. ............
.............( mit pseudoschriften von manfred mohr und paul klee zu den vorhaben von hitler beim links-. und rechts verwechseln der verschiedenen sozialismusformen, und zum nachbarbild, auf das sich mit augenform ein dirk salz bezog, / die blauen bücher: deutsche kunst im 20. jahrhundert, klee kenne ich seit meiner jugend, robert enke double- dirks seit 1994, einen coach für computergrafik robert j. in han 2002-03 ).......... siehe noch weiter unten zu texten des dann von stalin hingerichteten sowjetpolitikers grigori sinofjews über hitlers 'mein kampf' ?
siehe noch einen kommunistischen widerstandskämpfer johannes enke, einen nazi-neurologen enke mit nachkriegskarriere ...., einen büchereimitarbeiter johannes mit kritik an meinen ausleihen, ....)................
Kurts Bruder Walter Riezler (1878–1965) war Archäologe und Musikwissenschaftler.........
..............
..........( siehe klaus und frauke d. in lg ).............
............ Sein Onkel Sigmund von Riezler (1843–1927) war Professor für bayerische Geschichte an der Universität München, dessen ........
.......Sohn Erwin Riezler (1873–1953)................... war ebendort Jura-Professor und dessen
............Sohn Wolfgang Riezler (1905–1962)................. war Professor für Kernphysik in Bonn.............
...........( mein jugendbekannter wolfgang wisch war mutmaßlich verwickelt in den zweiten anschlag gegen mich um 1970,....
....er beschuldigte werner d. eines drogenanschlages gegen ihn, mit dem gegen mich 1974 hat werner d. aber nichts zu tun, sein nachname entspricht dem der archäologen, mit denen ich in den 80igern in lg in einer wg zusammenwohnte. walter hieß in den 70igen ein gabelstapelfahrer in ce bei der engl. Armee, der sich der beteiligung am einmarsch in polen brüstete, dort wurde ich am todestag des polnischen exilpolitikers sikorski entlassen. ein argemitarbeiter in han mit 10 jahren bei der BW zuvor, versuchte mich als gabelstaplerfahrer unterzubringen, in seinem voraum lagen antiisraelische flugblätter ....)..............
Unter dem nach dem Namen seiner Urgroßmutter gewählten Pseudonym J. J. Ruedorffer veröffentlichte Kurt Riezler 1912 eine Theorie der Politik, 1914 die Schrift Grundzüge der Weltpolitik der Gegenwart und 1920 Die drei Krisen. Eine Untersuchung über den gegenwärtigen politischen Weltzustand.
Nach einer Weltreise war Riezler 1906 als Pressereferent ins Auswärtige Amt eingetreten und wurde nach Gesandtschaften, die ihn ab 1910 nach Ostasien, Stockholm und Moskau führten, 1915 Vortragender Rat in der Reichskanzlei unter Theobald von Bethmann Hollweg. Als dessen engster Berater verteidigte er die Kriegs- und Außenpolitik Wilhelms II. im Ersten Weltkrieg, etwa als Verfasser des Septemberprogramms.....
...( ich habe genau das gegenteil dazu geäußert, im gegensatz zu lenin, der den krieg als voraussetzung der revolutionierung durch die bewaffnetten massen ansah, wie es dann auch durch die soldaten- und arbeiterräte geschah, was ihn in den gegensatz zu fast allen für frieden votierenden sozialisten brachte, selbst vorläufig noch trotzky,......)....
...... Riezler setzte sich unter anderem für die Förderung einer Revolutionierung Russlands ein, die mit der Unterstützung Lenins im Vorfeld der Oktoberrevolution auch erreicht wurde................
Nach dem Frieden von Brest-Litowsk wurde Riezler im April 1918 Botschaftsrat in Moskau. Sein Vorgesetzter war der Geschäftsträger der erst am 2. April 1918 in Moskau eröffneten deutschen Botschaft, Wilhelm von Mirbach-Harff (1871–1918). ........
..........Bei dem Attentat auf Mirbach-Harff am 6. Juli 1918 in dem Gebäude der deutschen Botschaft durch zwei linke Sozialrevolutionäre war auch Riezler im Raum. Dabei wurde auch auf ihn und den Dolmetscher Müller geschossen..........( in der zasbeck -wg ? ) ..
Nach Kriegsende wirkte er bis Juni 1919 als Vertreter der Reichsregierung bei der bayerischen Regierung unter .....
..........Johannes Hoffmann.........
...... in Bamberg maßgeblich an der Niederschlagung der Münchner Räterepublik mit. Von November 1919 bis April 1920 war er Leiter des Büros des Reichspräsidenten Friedrich Ebert und wurde im Zusammenhang damit zum Gesandten ernannt.........
.......( und ich hatte immer vermutet, an einer art rätegruppe wäre ich beteiligt gewesen ).......
Im April 1920 zog sich Riezler, mittlerweile Mitglied der DDP, aus Protest gegen die
....................Unterzeichnung des Versailler Vertrags..........
....... aus der Politik zurück und wurde Privatgelehrter.....................
........... Im Jahr 1928 wurde er geschäftsführender Vorsitzender des Kuratoriums der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität in Frankfurt am Main und dort Honorarprofessor für Philosophie.
Bereits 1915 hatte Kurt Riezler Käthe Liebermann (1885–1952), einziges Kind des Malers Max Liebermann und dessen Frau Martha, geheiratet; der Ehe entstammte die Tochter Maria (1917–1997)..........
...... Von den Nationalsozialisten wurde die Ehe mit der Jüdin und Nachfahrin einer Berliner jüdischen Industriellen-Familie als „Mischehe“ gebrandmarkt. ..........
1933 wurde Riezler nach Inkrafttreten des Berufsbeamtengesetzes aus politischen Gründen als ....................Kurator............. entlassen und als ...............Wartestandbeamter pensioniert............. 1934 wurde ihm nach Protesten nationalsozialistischer Studierender und wegen seiner "nichtarischen" Ehefrau auch die Lehrbefugnis entzogen (§ des Berufsbeamtengesetzes).[1] Danach aus Frankfurt wieder nach Berlin umgezogen, emigrierte Riezler mit seiner Frau und Tochter 1938 in die USA.[2]............
Nach dieser Emigration wurde Riezler Professor an der New School for Social Research in New York City, hatte daneben Gastprofessuren an der University of Chicago und der Columbia University inne. 1944 wurde er im Deutschen Reich ausge-bürgert. 1954 kehrte er nach Europa zurück und siedelte sich in Rom an, hielt noch Gastvorlesungen an der Frankfurter Universität, starb aber bereits im September 1955 in München....................
............Zu den Problemen, die sich der Riezler-Forschung stellen,.........
......... gehört vor allem, dass die ersten 30 Hefte des Tagebuchs, die sich auf den außenpolitisch hoch brisanten Zeitraum zwischen 1909 und dem Kriegsbeginn im August 1914 beziehen,...........
......... vermutlich gerade zum Entstehungszeitpunkt der ...
.......Fischer-Kontroverse........ durch Walter Riezler vernichtet worden sind,..........
........ der seinen jüngeren Bruder Kurt um etwa ein Jahrzehnt überlebte..........
......... Zudem fehlen auch die auf den Juli und die erste Augusthälfte 1914 bezogenen ersten Seiten in Heft XXXI........
........ Stattdessen gibt es dazu eine anderweitig abgelegte Darstellung Riezlers auf 19 losen Blättern, die als geglättete nachträgliche Neufassung der ursprünglichen Einträge gedeutet wurden und werden:....................
„Der Verdacht war nicht von der Hand zu weisen, dass es sich bei dieser Überarbeitung um einen Versuch Riezlers handeln könnte, die wahren Motive Bethmann-Hollwegs in der Juli-Krise 1914 zu verschleiern...........
...... Allerdings waren allein schon diese umgearbeiteten Aufzeichnungen für den Reichskanzler derart belastend, dass man, wie man sich nicht zu Unrecht fragte:................
..............Wie muss erst das Original ausgesehen haben?“[6].............
Neuerlich bestätigt sieht John C. G. Röhl diese seine Lesart durch das Auffinden von rund 100 Briefen Riezlers an seine Verlobte Käthe Liebermann aus dem Zeitraum 17. August 1914 bis 1. Mai 1915, die von dem ........
.......Soziologen Guenther Roth 2009 auf einem Speicher in Baltimore entdeckt wurden................
........... Einen der Briefe Riezlers von Ende August 1914 zitiert Röhl mit der Aussage, dass Bethmann Hollweg doch ein „sehr guter Kopf“ sei; man müsse zugeben, „daß die Inszenierung sehr gut war. Im übrigen war der Krieg zwar nicht gewollt, aber doch berechnet und ist im günstigsten Moment ausgebrochen.“...........
...... Für Röhl lassen die Briefe insgesamt keinen Zweifel „an der Absicht der Reichsführung, den Krieg zu entfesseln, um Deutschland an die erste Stelle zu bringen.’“[6]........
.........( das besondere daran ist, das es noch in der zasbeck- wg um 1972, vor der bk-und blumlage-wg, zwischen mir und dem deutschengländer john b., von dessen späteren drogentod wohl um ende der 70iger, ich erst jahrzehnte später erfuhr, ein kurzes gespräch über die kriegschuld des 1. weltkrieges gab, die ich wie für den 2.weltkrieg den deutschen gab, von john b. dem widersprochen wurde, der am 1.weltkrieg im gegensatz zum 2.weltkrieg verschiedenen beteiligten die schuld gab, was mich verwundete. Und mich noch mehr erstaunt, ich hatte das schon lange kaum noch in erinnerung, was das für folgen bis heute hatte, da ich gar nicht erwartet hatte, daß das gespräch die runde machte,....).........
Die Erforderlichkeit des Unmöglichen: Prolegomena zu einer Theorie der Politik und zu anderen Theorien. München 1913.
Grundzüge der Weltpolitik der Gegenwart. Stuttgart/Berlin 1914.
Gestalt und Gesetz. Entwurf einer Metaphysik der Freiheit. München 1924.
Parmenides. Frankfurt am Main 1934.
........(.....bei gestaltung von bildern und ihren gesetzmäßigkeiten, vielleicht besser regeln genannt, geht es nicht um juristisache probleme oder gar staatskunde u.s.w., selbst bei baumeister gibt es noch bildtitel wie: metaphysische landschaft für eher abstrakte bilder mit einen gewissen ästhetischen assoziationspotential ) ............
Traktat vom Schönen. Zur Ontologie der Kunst. Frankfurt am Main 1935.
Physics and Reality. Lectures of Aristotle on Modern Physics at an International Congress of Science. New Haven (Connecticut) 1940.
Karl Dietrich Erdmann (Hrsg.): Kurt Riezler: Tagebücher, Aufsätze, Dokumente. Göttingen 1972. (mit Schriftenverzeichnis, S. 739–742).
.....( einen komponisten neuer musik kannte ich zu der zeit noch gar nicht, erst seit anfang der 80iger in lg, aber beate l., stieftochter eines verlegers, hatte damals einen freund names erdmann, eine mögliche anspielung zu dem genannten gespräch, dem ich gar keine bedeutung zumaß, ist mir bis jetzt unbekannt gewesen, das waren ja nur private diskus-sionen am küchentisch )......................
Neuausgabe: Einleitung von Holger Afflerbach, Verlag Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2008, ..........
..........( holger hieß auch einer de mitglieder der blumlage wg )...........
Guenther Roth, John C. G. Röhl (Hrsg.): Aus dem Großen Hauptquartier. Kurt Riezlers Briefe an Käthe Liebermann 1914–1915. (= Kultur- und sozialwissenschaftliche Studien / Studies in Cultural and Social Sciences 15). Harrassowitz Verlag: Wiesbaden 2016. Rezension auf H-Soz-Kult.
........( siehe auch röhl als exmann der späteren raf-terroristin ulrike meinhof, und herausgeber der linken zeitschrift „konkret“, für die ca ende der 70iger auch manfred bissinger tätig war vor seiner tätigkeit für die illustrierte stern. er wurde wegen verdachts der zusammenarbeit mit der ddr überwacht, ohne daß man belege dafür fand. Siehe noch einen bauhauskünstler röhl. merkwürdig dann auch noch die fast gleichzeitige überschnei-dung mit dem fall des zu 13 jahren verurteilten rechtsterroristen manfred röder,...
...siehe auch jahrzehnte später das gleiche urteil für den angeblichen badewannenmörder manfred g., und einen heutigen russischen dissidenten, der die morde von stalins großen terror um 1936-37 in karelien aufdeckte und die massengräber fand, und wegen angeblicher sexualdelikte mal zu 3, 15 und 13 jahren verurteilt wurde, siehe auch den 15-jährigen brandstifter oben ?..........
....dazu noch weiter unten )................
-------------------------------
In Moskau setzte Wilhelm von Mirbach, auf Anweisung des Staatssekretärs für Auswärtige Angelegenheiten Richard von Kühlmann (1873–1948) die 1916/1917 begonnene logistische und finanzielle Unterstützung der Bolschewiki fort,...........
.........( schutzgelderpressung bei karin kuhlmann, so eine computerkünstlerin ?..)..........
......... um den Kriegsgegner Russland durch Auslösen revolutionärer Ereignisse im Inneren zu schwächen. Mit Hilfe dieser Aktivitäten von deutscher Seite waren die politischen Kräfte um W. I. Lenin im Oktober 1917 an die Macht gekommen.[8].......
........ Doch seit März 1918 war diese strategische Konzeption durch die an der Regierung mitbeteiligten linken Sozialrevolutionäre in außerordentliche Gefahr geraten. Am 18. Mai 1918, zwei Tage nach einem Treffen mit Lenin, vertrat von Mirbach-Harff in einem Telegramm nach Berlin die Auffassung, dass ein einmaliger Betrag von vierzig Millionen Reichsmark nötig sei, um die Bolschewiki weiter an der Macht zu halten. Am 3. Juni 1918 telegraphierte er an das Auswärtige Amt, es seien darüber hinaus noch drei Millionen Reichsmark monatlich erforderlich, um Lenins Regierung zu stützen. Am 5. Juni 1918 zahlte von Mirbach-Harff drei Millionen Reichsmark an Mitglieder der sowjetrussischen Regierung aus, auch die Summe von 40 Millionen Reichsmark wurde durch das Reichsschatzamt noch im Juni 1918 gezahlt.
Von Mirbach-Harff empfahl jedoch in einem weiteren Brief an Kühlmann vom 25. Juni 1918, die deutsche Regierung solle ebenso die Bildung prodeutscher antisowjetischer Regierungsorgane in Moskau vorbereiten,[9] die „wir bereithalten und die uns voll und ganz zu Diensten stehen werden“, da es Lenin trotz der deutschen Gelder nicht schaffen würde, sich an der Macht zu halten.
Seit Mitte Mai 1918 stand Wilhelm von Mirbach-Harff, in seiner Position als deutscher Botschafter, im Fokus der Linken Sozialrevolutionäre. Um diese Zeit war Jakow Bljumkin (1898–1929) im Alter von 19 Jahren zum Leiter für die Bekämpfung der deutschen Spionage innerhalb der Tscheka avanciert. Er sammelte umfangreiche Informationen über die deutsche Botschaft und deren Geschäftsträger............
....... Anfang Juni 1918 gelang es ihm, den als Elektriker getarnten Mitarbeiter Jakov Fiajma in das Botschaftsgebäude einzuschleusen, um einen Plan über die Lage der Räumlichkeiten zu bekommen..................
........( vor fast 20 jahren erkundete ein freak als angeblicher handwerker der hausver-waltung meine wohnung,... ......
......peter p. war elektriker und 1974 vermutlich auch für einen stromschlag durch eine stehlampe verantwortlich, den ich bekam. jahre später arbeitete er auch für eine bühnen-aufführung mit musik nach jürgen serkes 'die verbrannten dichter' in berlin als bühnen-elektriker mit, sein kumpel mario als musiker, ich hatte das buch über von den nazis verfolgte literaten schon zuvor gelesen, und ich meine auch vom selben autor über 'die verbannten dichter' in der sowjetunion, eine weitere bühnenfassung dazu der genannten ist mir nicht bekannt,......peter war eine zeit lang mit der exfrau eines bruders des späteren szenekneipiers klaus s. verheiratet, .....mein nachfolger bei ute s. klaus m. war auch elektriker ......
...........siehe auch kl. äh, manfred schüler mit koffer voller geld für geisel der raf ,...
.......( der in berlin auch marx am übergang friedrichstr., bestellte kurz nach mutmaßlicher erschießung eines polnischen flüchtlings durch den grenzbeamten manfred n. )......
....... der auch einen im -und exporthandel betrieb, wie stalins später in die usa ausgewanderter nkwd-mitarbeiter orlow in fahrbaren krematorien ermordete dissidente spanienkämpfer verbrannte, siehe oben auch theresiengymnasium, sexshop therese orlow, vor deren schuhshop sich der vormalige museumsdirektor plazierte,.....u.s.w. als hells angel deutscher nazimitläufer ? .... und das nazi-kz theresienstadt ).............
............. Zeitnah geriet der österreichische Kaufmann Mirbach bei einer Personen über-prüfung in das Blickfeld von Bljumkin, den er zum österreichisch-ungarischen Offizier und fernen Verwandten des deutschen Botschafters hochstilisierte und im Juni zur geheimen Zusammenarbeit verpflichtete. Bereits im Juni hatte die Botschaft erste Hinweise für mögliche Anschlagspläne auf die Person des Botschafters erhalten, die an die sowjet-russischen Stellen weitergeleitet wurden. Diesen konstruierten Sachverhalt der Namens-gleichheit nutzte Bljumkin, um sich mit seinem Mitarbeiter Nikolai Andrejew und gefälsch-ten Dokumenten am 6. Juli 1918 gegen 14.00 Uhr Zutritt zur deutschen Botschaft in Moskau in der Deneschny Pereulok 5 zu verschaffen. Vorher hatten sich beide mit Pistolen und zwei Sprengbomben bewaffnet. Im Botschaftsgebäude wurden sie in den .......
......„Roten Saal“..........
...... geführt. Kurze Zeit später betraten Wilhelm von Mirbach-Harff, sein Botschaftsrat Dr. Kurt Riezler (1882–1955) und der Dolmetscher ........Eugen Wilhelm Müller......... diesen Raum. Nach einem kurzen Gespräch zum Sachverhalt schoss Bljumkin auf alle drei Botschafts-mitarbeiter, die er aber verfehlte, und warf eine Sprengbombe, die nicht explodierte. Bei dem dadurch entstandenen Wirrwarr wurde eine zweite Sprengbombe geworfen, die die Fensterfront des Raumes zertrümmerte, und Andrejew gab die tödlichen Schüsse auf von Mirbach-Harff ab. Daraufhin flüchteten beide Attentäter durch die offene Fensterfront.[10]
Bljumkin hatte den Auftrag für den Mord an Wilhelm von Mirbach-Harff vom Zentralkomitee seiner Partei der Linken Sozialrevolutionäre, erhalten, die bis März 1918 der Regierungs-koalition mit den Bolschewiki angehört hatte. Der Mord sollte als ein Signal für den Beginn des regierungsfeindlichen Aufstandes gegen die Bolschewiki dienen. Außerdem sollte damit der Friedensvertrag von Brest-Litowsk zwischen Sowjetrussland und dem Deutschen Reich rückgängig gemacht werden.
Wilhelm von Mirbach-Harff verstarb noch am selben Tag gegen 15.15 Uhr an den Folgen des Attentates. Letzter Eigentümer[11] des Familienschlosses Harff wurde sein zweitjüngster Bruder, der spätere Graf Maximilian von Mirbach-Harff.
......( ich las noch einen text, in dem behauptet wird, daß der bolschewistische tschekaleiter felix dserchinsky, für den der verbündete linke sozialrevolutionär blumkin tätig war, selbst gegner des abkommes war, maßgeblich von lenin und trotzky durchgesetzt, und in die anschlagspläne eingeweiht war, b.z.w. zumindestens gewähren ließ, was dann auch lenin und trotzky zu pass kam, um die jagd auf die unbequem geworden linken sozialrevolu-tionäre einleiten zu können, während die attentäter trotz protest der deutschen milde davon kamen, ......
.....( siehe in den 70igern die gruppe normal mit peter angermann und jan knapp u.s.w., als die milden gegen die neuen wilden....., obwohl wir gemäßigt waren ... )........
.....
...................und sogar flüchten konnten. bljumkin wurde später sogar sekretär trotzkys und ging mit diesem ins exil, und wurde auf einer geheimen reise in dessen auftrag zu radek gefaßt und wie dieser hingerichtet, siehe auch den in frankreich lebenden schweizer künstler felix vallotton, der ein double von dserchinsky sein könnte, anfangs in deutschland große aufmerksamkeit fand, mit beginn des 1. weltkrieges sich aber ganz auf die seite frankreichs schlug. ich hatte die letzten jahre den eindruck, daß selbst im kunstbetrieb maßgebliche leute ihm das heute noch übelnehmen, aber künstlerische gründe vor schoben.........)....................
Aus der Adelsfamilie von Mirbach stammte auch ........
.......Andreas Baron von Mirbach.......
........... Dieser war Verteidigungsattaché an der Deutschen Botschaft Stockholm. Dort wurde er bei der Geiselnahme von Stockholm von Terroristen der Roten Armee Fraktion (RAF) ermordet.
.......( das selbe merkwürdig verdrehte spiel ließe sich auch im zusamenhang des selbsternannten palästinensers detlev j. vermuten im bezug zum mord an detlev von rohwedder u.s.w.,.......
..... von einem anschlag auf den exgrünen andreas in lg ist mir nichts bekannt, er behauptete aber nach ende der parteimitgliedschaft zuvor von mitgliedern vom land gemobbt worden zu sein, ....
.....erst im zusammenhang der unsäglichen intrigen dort, ich wohnte mit seiner parteigenossin und freundin christiane s. in einer wg, ist mir zunehmend bewußt geworden, daß diese oft nur die fortsetzung der früheren waren, die sich mir auch erst dadurch erschlossen. mit parteipolitikern möchte ich deswegen auch nur noch so wenig wie möglich zu tun haben. leider mußte ich feststellen, daß es überall so vor sich geht, einschließlich behörden, wirtschaft, und kulturbetrieb, u.s.w. u.s.w., es ist entsetzlich und widerwärtig ohne ende, und ich weiß nicht, wie man sich davon noch frei halten kann, noch nicht mal wenn man sich völlig zurückgezogen hat, ) .................
K. Frhr. v. Bothmer: Mit Graf Mirbach in Moskau. Tagebuchaufzeichnungen u. Aktenstücke v. 19. April bis 24. August 1918, 1922 (P).
---------------------------
Karl Bodmer war ein schweizer Künstler, der während seiner Reisen durch Nordamerika, insbesondere während der Expedition des Prinzen Maximilian zu Wied, bedeutende Aquarelle und Zeichnungen der indigenen Völker erstellte. Diese Werke sind als völkerkundliche Auf-zeichnungen von großer Bedeutung, da sie die Lebensweise und Traditionen der Ureinwohner vor der Massenbesiedlung dokumentieren. ......
............( waren die sogenannten naturvölker den grünen doch nicht so naturnah genug wie manche vorzugeben versuchten. Es gab auch immer wieder auseinandersetzungen von umwelt- und tierschützern auch gegen angebliche z.b. überjagung von restpopulationen, wo die schätzungen der einheimischen sich später oft als zutreffender erwiesen,.......u.s.w.,
...... man inszenierte einen altfreak sommers im lendenschurz, der später dann in neofolkhemden, am computer entworfen, auftauchte im stil der hemden von andreas und dem johannes aus der bücherei, der gegen meine modernen ausleihen polemisierte, in dessen namen dann aber moderne einfamilienhäuser zu finden waren,......
....... ich hatte weder vor neofolk zu machen, noch die vermutlich gestohlene tradition irgendwelcher indigenen zu kopieren, während im namen von manfred und ralf mohr wieder versucht wurde, mich anzuregen, exotisierende subkulturen wie der maler bodmer zu fotografieren anstatt der mainstream-street architektur,.......
.......die an idiotie grenzende verblödung dieser kindischen machenschaften, siehe auch nach lohnausfall 2003 die abschiebungsversuche unter obdachlose und streetpunks wird noch merkwürdiger mit einer ausstellung eines lokalen fotografen im krankenhaus als ich in der urologie lag, mit bildern über streetpunks und einen israelischen textilmarkt, was ich wohl arisieren wollte oder sollte, siehe rechte und antiisraelische flugblätter am arbeitsamt, und die aktion mit dem dementen in meinem zimmer, der ständig durchfall hatte und alles vollsaute, und dann hanken vorm fernseher beim fußball im besucherzimmer, wofür ich mich doch gar nicht interessieren würde......
.............der fotograf verkehrte vermutlich mit dem künstlerverbandsvorsitzenden, der meine aufnahme ablehnte, und hatte ein double als personaler in einem architekturbüro, wo ich mich genauso ergebnislos bewarb, mit einem manieristischen erotischen bild von paul wunderlich an der wand, die bis mitte der 80iger noch von staatsanwälten beklagt wurden, siehe seine frau die erotische fotografin karin s., karin b. hat solche fotos nicht gemacht, noch war sie mit paul s. zusammen, sie befaßte sich mit der nazivergangenheit und den -verbrechen beruflich,...............
........einige jahre zuvor war mein tanzstil noch als angeblich manieristisch kritisiert worden, was tatsächlich für eine corinna zutraf, die dann aber nach szenen aus picassos guernica tanzte, dem ich das nicht vorgeworfen hatte, ....)........................
------------------
Bernd Ruland: Deutsche Botschaft Moskau. 50 Jahre Schicksal zwischen Ost und West. 1. Auflage, Hestia Verlag, Bayreuth 1964, S. 77–107.
...( ruland hieß auch ein mutmaßlicher verfassungsschutzspitzel, der die raf beeinflußt haben soll ).....................
Boris Chavkin: Die Ermordung des Grafen Mirbach, In: Forum für osteuropäischen Ideen- und Zeitgeschichte, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt.
Familienverband von Mirbach: Biografien und Daten zur Familiengeschichte
----------------------------------
Jakow Grigorjewitsch Bljumkin (russisch Яков Григорьевич Блюмкин, wiss. Transliteration: Jakov Grigor'evič Bljumkin; * 1898 in Odessa; † 3. November 1929) war ein linker Sozialrevolutionär, später Bolschewik und Trotzkist.
Jakow Bljumkin stammte aus einer jüdischen Familie, er wurde früh Waise und wuchs in Odessa auf. 1914 trat er in die Sozialrevolutionäre Partei ein.
Nach der Oktoberrevolution 1917 wurde Bljumkin Chef der Abteilung zur Bekämpfung der deutschen Spionage bei der von Felix Dserschinski geleiteten Gesamtrussischen Außerordentlichen Kommission zur Bekämpfung von Konterrevolution, Spekulation und Sabotage, der Tscheka.[1]
Der Schriftsteller Isaiah Berlin gab folgendes Erlebnis des Dichters Ossip Mandelstam wieder:
„An einem Abend zu Beginn der Revolution saß Mandelstam in einem Café, und da war der bekannte sozialrevolutionäre Terrorist Bljumkin …, der zu dieser Zeit bei der Tscheka war … Betrunken übertrug er die Namen von Männern und Frauen, die exekutiert werden sollten, von einigen Listen auf Blanko-Formulare, die bereits vom Chef der Geheimpolizei unterschrieben waren. Mandelstam warf sich plötzlich auf ihn, ergriff die Listen, riss sie vor den verblüfften Zuschauern in Stücke, rannte hinaus und verschwand. Trotzkis Schwester rettete Mandelstam vor den drohenden Konsequenzen dieser gefährlichen Aktion.“.......
.......( später ließ ihn stalin hinrichten. siehe ein bild von otto dix des auch ihn vertretenden galeristen alfred flechtheim hinter einem runden tisch stehend, mit bild von juan gris und mit leeren weißen blättern in der hand. einen solchen runden tisch hatte ich von karin b. in den späten 70igern bekommen, danach hatten ihn ute s. und klaus. als sie nach griechenland zogen, bekam ich ihn mit neuen gestell wieder, siehe angeblich durch vandalen umgestürzte dixiebau-arbeiterklos, roger s. umstieg zur dixiemusik, und in den 20igern die kulturzeitschrift: die weißen blätter ).........
.............Der Mord an dem deutschen Botschafter war das Signal zum Aufstand der Linken Sozialrevolutionäre, der jedoch schnell von den Bolschewiki niedergeschlagen wurde. Die gesamte Fraktion der Linken Sozialrevolutionäre wurde im Bolschoi-Theater verhaftet, die Partei wurde verboten und verfolgt. Die Mörder Bljumkin und Andrejew konnten nach der Tat entkommen.
Im Mai 1919 wurde Bljumkin, der in Abwesenheit zu drei Jahren Freiheitsentzug verurteilt worden war, freigesprochen. In dem entsprechenden Beschluss des Präsidiums des Allrussischen Zentralen Exekutivkomitees vom 16. Mai 1919 hieß es:
„In Anbetracht der freiwilligen Selbststellung J. G. Bljumkins und der von ihm gelieferten ausführlichen Erklärung der Umstände des Mordes am deutschen Botschafter Graf Mirbach beschließt das Präsidium, J. G. Bljumkin zu amnestieren.“[3]
Im Frühjahr des Jahres 1920 wurde Bljumkin in die iranische Provinz Gilan am Kaspischen Meer geschickt, wo unter der Führung von Mirza Kutschak Khan eine Separatisten-Regierung gebildet worden war...........
..... Am 30. Mai 1920 stiftete Bljumkin dort einen Staatsstreich an........
......... Kutschek Khan und seine Partei wurden entmachtet und durch eine Regierung der Iranischen Kommunistischen Partei ersetzt. Die neue Regierung der sogenannten Persischen Sozialistischen Sowjetrepublik, die offiziell von Kutschek Khans Stellvertreter Ehshanollah Khan geführt wurde, wurde von dem sowjetrussischen Kommissar Abukow dominiert. Dieser führte eine Reihe radikaler Reformen durch,.......
....... ließ Moscheen schließen und führte Enteignungen durch.[4]...........
........( das ist nun ja wieder aktuell, die kommunistischen volksmudschahedin haben bis zu ihrer eigenen ausschaltung den umsturz von chomeni ja unterstützt. vor einigen monaten lehnten sie im zusammenhang eines vortrages von mike pence zum iran einen sturz des regimes der mullahs von außen ab, der von innen kommen müsse. der sohn des shahs heizt die aufstände von außen wie ich meine etwas zu verantwortungslos an, beide haben wohl nur einen teil der bevölkerung auf ihrer seite, und die politik israels und der usa nutzt dieser weniger als diese erhofften,...........
...........ich hatte schon mehrmals positionen eingenommen, die dann kritisierbar waren, einmal zum maidan-aufstand in der ukraine mit vielen toten, den ich als deshalb etwas zu voreilig und riskant empfand, in venezuela ging das abwarten auf die dann wohl manipulierte wahl eben auch nicht gut aus, und die verhaftung maduras ist für venezuela bisher auch nur eine halbe sache gewesen,...........und soll kuba ausgehungert werden wie die ukraine in den frühen 30igern ? ....)................
..........nach seinem Aufenthalt im Kaukasus ging Bljumkin als Student an die Kriegsakade- mie in Moskau. Dort traf ihn im Herbst 1921 der spätere russische Dissident Alexander Barmine an und ließ sich von ihm seine Lebensgeschichte erzählen.[8] In Moskau freundete sich Bljumkin mit Leo Trotzki an, wurde dessen Sekretär und half bei der „Auswahl, kritischen Sichtung, Zuordnung und Korrektur des Materials“ für Trotzkis Military Writings (1923).
...................In dem Buch Die Sturmschwalben berichtete Gordon Brooke-Shepard, dass die GPU Bljumkin 1929 nach Paris schickte, um den Überläufer und früheren zweiten Mann Sowjetrusslands, Stalins Organisationsleiter, den „Organisationssekretär des Politbüros der KPdSU“, Baschanow, zu ermorden. Der Anschlag fand nicht statt. Baschanow starb 1982 im Alter von 81 Jahren in Paris. Es wurde jedoch allgemein geglaubt, Bljumkin hätte Baschanow ermordet. Solschenizyn wiederholte diese Legende in seinem Buch Der Archipel Gulag. .......
.
......1929 hielt sich Bljumkin in der Türkei auf. Bljumkin war während des Bürgerkrieges der Anführer der bewaffneten Leibgarde von Trotzki, der nach seiner Ausweisung aus der Sowjetunion auf der türkischen Insel Prinkipo Asyl erhalten hatte.
Bljumkin übermittelte eine geheime Nachricht Trotzkis an Karl Radek, Trotzkis früheren Freund und Förderer in Moskau. Stalin sah darin einen Versuch, Verbindungen mit den oppositionellen Kräften in der Sowjetunion aufzubauen. Trotzki behauptete später, dass Radek Bljumkin an Stalin verraten hätte. Radek bestätigte zwar seine Mitschuld, es ist jedoch auch möglich, dass Informationen über einen GPU-Agenten in Trotzkis Umgebung zu Stalin gelangten.
Nach Bljumkins Treffen mit Radek in Moskau setzte Michail Trilisser, der Leiter der Auslandsabteilung der GPU, die attraktive Agentin Lisa Gorskaja (auch Elizabeth Zubilin genannt) auf Bljumkin an. Die beiden hatten eine Affäre, die einige Wochen andauerte. Gorskaja berichtete über alle intimen Gespräche an Trilisser. Als dessen Agenten Bljumkin verhaften wollten, stieg er gerade mit Lisa Gorskaja in sein Auto. Nach einem Verfolgungsrennen und Schusswechseln hielt Bljumkin an und sagte zu Lisa Gorskaja: „Lisa, du hast mich verraten!“. Bljumkin wurde vor ein GPU-Tribunal gestellt, das aus Jagoda, Wjatscheslaw Menschinski und Trilisser bestand. Der Überläufer Georges Agabekow behauptete: „Jagoda stimmte für die Todesstrafe, Trilisser war dagegen, Menschinski war unentschlossen.“ Die Sache wurde vor das Politbüro gebracht, und Stalin entschied auf Todesstrafe.
Bljumkin wurde vor ein GPU-Tribunal gestellt, das aus Jagoda, Wjatscheslaw Menschinski und Trilisser bestand. Der Überläufer Georges Agabekow behauptete: „Jagoda stimmte für die Todesstrafe, Trilisser war dagegen, Menschinski war unentschlossen.“ Die Sache wurde vor das Politbüro gebracht, und Stalin entschied auf Todesstrafe.
Boris Chavkin: Die Ermordung des Grafen Mirbach Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU)
Bruce Thompson: The Mandelstams (Memento vom 5. Juli 2008 im Internet Archive) University of California
Victor Serge: Die Russische Revolution und der Iran
David Walters: The Military Writings of Leon Trotsky
Heiko Zänker: Stalin: Tod oder Sozialismus, Books on Demand, Norderstedt 2002,
Alexander Barmine: Einer der entkam. Wien: Verlag Neue Welt, 1945, S. 165–166
Stalin und die [sowjetische Staatsicherheit] (WeTscheKa-GPU-OGPU-NKWD). Stalins [persönliches] Archiv. Dokumente der höchsten Parteiorgane und Staatsbehörden. Januar 1922 — Dezember 1936.), Internationale Stiftung „Demokratie“ (Fond Alexander N. Jakowlew), Moskau 2003,
---------------------
Elizaveta 'Zoya' Yulyevna Zarubina (Russisch: Елизавета Юлиевна Зарубина; 1. Januar 1900 – 14. Mai 1987), geboren als Lisa Rozensweig, war eine sowjetische Spionin. Während ihres Dienstes in den Vereinigten Staaten war sie als Elizabeth Zubilin bekannt und auch als Lisa Gorskaja.
Im August 1942 informierte Paul Massing den NKWD,...........
....... dass sein Freund Franz Neumann kürzlich dem Amt für strategische Dienste beigetreten sei..............( so auch bekannte in han von ute s. und klaus m: ).......
........ Massing berichtete Moskau, dass Neumann ihm mitgeteilt hatte, er habe eine Studie zur sowjetischen Wirtschaft für die russische Abteilung der OSS erstellt. Im April 1943 traf sich Elizabeth Zarubina mit Neumann: "(Zarubina) traf zum ersten Mal (Neumann), der versprach, uns alle Daten, die durch seine Hände kamen, weiterzugeben. Laut (Neumann) erhält er viele Kopien von Berichten amerikanischer Botschafter... und hat Zugang zu Materialien, die sich auf Deutschland beziehen."
Laut Jerrold L. Schecter und Leona Schecter war Zarubina "einer der erfolgreichsten Betreiber beim Diebstahl von Atombombengeheimnissen aus den Vereinigten Staaten". Gemeinsam mit .......
............Gregory Kheifetz......(....erwin dietrich alias manfred gregor ? ) ........
..... dem sowjetischen Vizekonsul in San Francisco von 1941 bis 1944).................( mein nachfolger bei karin b., ein schottischer arbeitskollege, studierte zuvor in san franzisco, hatte dort noch eine frau, er ging bald in die niederlande ) ..........
......... soll sie in Los Alamos einen Ring junger kommunistischer Physiker um Robert Oppenheimer aufgebaut haben, um Atomwaffenpläne nach Moskau zu übermitteln. ...........
........siehe auch:
Die MAUD-Kommission (englisch MAUD Committee), englisch offiziell Military Application of Uranium Detonation, war eine Vereinigung von britischen Wissenschaftlern, die von April 1940 bis März 1941 bestand und sich mit der Möglichkeit des Baus einer Atombombe befasste. Die Berichte der Kommission waren von großer Bedeutung in Hinsicht auf die spätere Entscheidung zum Bau der ersten Atombombe im Rahmen des Manhattan-Projekts.
..........( was auch verraten wurde, sprach der punk stefan k. deshalb sooft vom „kultfilm“ harold und maud und der raf, siehe die terrorgruppe und die englische luftwaffe, und in der nachkriegszeit die absurden verdächtigungen der dörflichen nachbarn, in epstein / taunus, die abstrakten bilder von ella bergmann und robert michel, wären angeblich atompläne ...eine elisabeth oder lisa gab es bei uns früher nicht, angeblich hieß ein computersystem so, auch atompläne nicht und trotzkys autobiografie hatte ich aus dem buchladen oder der bücherei, die zeitgenössischen trotzkisten wie um ernest mandel fanden schon nicht mehr mein interesse, dafür fehlten wie auch dem bewaffneten kampf jede erfolgsaussicht.............
.......ich hatte immer den eindruck, daß diese leute noch nie einen arbeiter gesehen hatten, die waren damals jedenfalls in unserer gegend, megaspießig und reaktionär noch durch die ns-zeit konditioniert. mit den massen konnte ich nie was anfangen, und noch oder wieder linke kultur war was für versprengte intellektuelle, künstler und außenseiter, die für sich berechtigt versuchten anders zu denken, zu leben, und sich auch zusammenzuschließen, als solidarische individualisten,.......
....siehe auch die us-künstlerin elizabeth murray, ein double wohnt hier in der nähe, und setzt sich mit mann immer wieder aus mir unbekannten gründen zu mir in bezug, in subkulturen wird ja oft auch vom outfit her auf bestimmte zugehörigkeiten geschlossen, hier einer ähnlichen frisur, was für mich überhaupt kein kriterium für die werke ist, noch beabsichtige ich auf diese weise prominenz in bezug zu lokalen szenepersenen zu setzen oder umgekehrt, da das für mich in keinerlei zusammenhang steht,......
..... und schon eine solche annahme völlig daneben ist und darauf hindeutet, das diese leute mich entweder zu zensieren versuchen oder jede vorstellungsfähigkeit darüber abgeht, welcher art mein interesse an kunst und kultur ist, und auch in keinerlei zusammenhang mit straßenkunst und -musik steht,.....auch wenn ich dort fotografiere, ein derartiges unverständnis oder zensurversuche bezüglich meines selbstverständnisses im bezug zur kunst und kulturgeschichte ist mir wiederum völlig unverständlich und auch nicht von interesse,.........
.... dabei hat sich elizabeth murray selbst mit kunstgeschichte befaßt, die meinem bezug dazu ähnlich sein könnte, aber was hat das mit irgendwelchen leuten auf der straße zu tun, nur wegen z.b. einer frisur oder ihrer angeblich vergleichbaren kleidung .....?...
....... die politischen und sonstigen inbezugsetzungen, die man mir seit jahrzehnten über-stülpt sind noch absurder,.....
............und erst langsam begreife ich vorher sie kommen könnten,....
..............siehe auch noch mal eine sozialarbeiterin iris b. in einem nahen elizabethstift. Diese mischen sich ständig aus mir unerfindlichen gründen in meine privatangelegenheiten ein und unterstellen mir angebliche gefühlosigkeit, wo man heutzutage vom mob für angeblich unangebrachte emotionen systematisch zu tode gehetzt werden kann, und die ständige austauschbarkeit der daten und personen es ohnehin sinnlos und psychisch verletzngsan-fällig machen,...........
........ich wurde auch ständig von iris b. und einen szene-eventmanager mit kampangen bis zum umfallen vor erschöpfung überzogen. Sie leiteten straßenpunks zur mitarbeit an szene-projekten an, und sie b.z.w. über eine namensähnliche prominente spd-politilkerin verstieg man sich dazu im namen der spd zu behaupten selbstbestimmte abänderungen an meinen werken durch ihre kritik veranlaßt zu haben und über mein budget bestimmen zu können. Ich bin doch kein parteikünstler auf abruf. Politische parteiname in der kunst ist für mich mit kunstfreiheit unvereinbar, wenn man ansonsten auch noch zusätzlich seine meinung zur politik haben kann. ich bin außerdem der meinung, das niemamd und erst recht keine partei heutzutage anhand der komplizierten sich ständig unvorhersehbar verändernden konstellationen in einer überkomplexen krisenhaftigkeit ein für alle male die wahrheit für sich gepachtet haben kann, was kein vorwurf sein soll,...................
.....siehe jetzt z.b. noch mal den fall manuel hagel gegen cem özdemir, der nun mit worthülsen für ein programm ankommt, das die grünen seit jahrzehnten bei mir wegzuzensieren versuchten,.........
.... ich fand jetzt auch noch einen us-politiker namems chuck hagel, siehe auch manuel hagel, der mir als zeitweiliger verteidigungsminister der republikaner für obama gar nicht mehr in erinnerung war, und als libertär konservativ beschrieben wird , ich habe mich selbst noch nie als konservativen gesehen, wenn auch libertär, und der vorname ließe zu chuck schumer überleiten, siehe auch den autoren dirk schümer, was auch hagels bezug zur heimatschutzbehörde erklären könnte, b.z.w. eines autoren dirk in bremen mit heimatlyrik, was mir ja nun völlig fern liegt, ohne damit schon eine äußerung zu einer solchen behörde zu damaliger zeit oder der polnischen heimatarmee gegen nazideutsch-land zu machen..........
... Wenn an einem ort kein anderes museum ist, gehe ich vielleicht auch mal in ein heimatmuseum, das steht in meinem interesse aber weit hinter moderner und zeitge-nössischer internationaler kunst und kulturgschichte zurück, ......
............ die zweite frau seit mitte der 80iger von chuck hagel, über dessen politik ich mich hier nicht weiter äußern möchte, hieß ziller, was auch der grund sein könnte mir den berliner zeichner zille zu unterstellen, für den ich mich noch nie interessiert habe,..........
.........schon gar nicht für seine kleinbürgerlichen milieus und damaligen subkulturen, damit kann ich so gar nichts anfangen, mich zumindestens nicht darauf festlegen lassen, das erklärt vielleicht auch die ständigen niederträchtigen abschiebungen unter streetpunks und obdachlose und kleinbürgerfamilien zur angeblichen resozialisierung,.......
....ich verstehe mich zwar auch als außenseiter, aber in einen ganz anderen sinn, nun erklären sich auch die mich eskortierenden straßenmusiker bis in hh nach st. pauli und in moderne wohngebiete, damit ich da nicht fotografieren kann, ein streetfotograf ralf fotografierte sogar liebespaare auf der straße angeblich dagegen, was mir gar nicht möglich gemacht wird,...........und manfred webers angeblich strukturelle zusammenarbeit mit den rechten in europa beruhte laut einer eva also vermutlich beim gleichen druckdienstleister wie ein ralf mit streetfotografie auf eine kundenmeinung über papierem die ich auch benutze, von einer frau nach deren vornamen, weitere und nachnamen abgekürzt in 3 buchstaben so auf eine rechte partei hinweisen könnten,.........
...... nach dem motto, wer z.b. einen roten pkw fährt ist kommunist, oder eine nadelstreifenjacke trägt wie ich als 15-jähriger, lebenslänglich ein mafiosi, und diese oder jene tee-oder biersorte trinkt wie dieser oder jener diktator, ein faschist oder stalinist u.s.w., und wer auf datenpiraterie beruhende politkampangen durch 2 männer oder frauen zurückweist homophob, wie es chuck hagel nachgesagt wurde gegenüber einem erwin albtraum-double, der vor ca 25 jahren imgegensatz zu mir selbst gegen schwule stellung bezogen hat,......
......auch französische künstler sollen ja angeblich alle einem bestimmten milieu angehören ...
.... und die verkehren alle angeblich mit prostituierten. so annette m. vor fast 40 jahren, kein wunder das ihr exmann olaf m. wie sein gebieter adorno also vermutlich auch zilleanhänger ist,..............
.........und sein philosophiekumpel gerd s. nun am bauhaus in dessau tätig war, wo sich niemand mit zille abgab, wie werner heldt mit ihm befreundet war, der mich schon eher interessiert, wenn ich an ihn auch nicht orientiert bin, siehe auch seine freunde werner gilles, eduard bargheer,...... ( dessen museum in hh von einem dirk geleitet wird )....... gegen die ich auch nichts habe, an sich auch nichts gegen karl hofer oder alexander camaro.......
.... und hofer und erich wegner die favoriten von einem ehemaligen oberbürgermeister der spd in han waren, mir an sich egal, aber diesen anscheinend nicht, wofür ich mich zu interessieren habe,.............anstatt zille hätten mich in bezug auf gesellschaftskritik eher der frühe rudolf schlichter, george grosz, heinrich davringhausen, karl hubbuch oder jeanne mammen u.s.w. interssiert, die waren aber wohl für olaf georg scholz reserviert,.......
.....und bei allem interesse daran bin ich an ganz anderen orientiert gewesen, die man gerd s. nicht wegzensiert hat, wenn ich auch nicht darauf zu beschränken war,.....
..... werde ich nun in zukunft noch meine papiere bekommen,..das läuft schon jetzt kaum noch reibungslos ab,.................
........ wäre da noch mal epstein, schon ein jakob epstein hatte in den 20-30igen in england schwierigkeiten mit aktskulpturen im prüden england,.......bei ella und robert bergmann-michel konnte ich keine entdecken, nur eine alte faltige maud die angeblich obligatorisch sein sollte, für harold cohen alias manfred bukowski in finnland ?......
....und es steht bei mir der verdacht im raum, daß die verfolgung durch konservative von jakob epstein vom späteren mißbrauchskartell um einen epstein genauso zu instrumentalisieren versucht wurde, um sich gegen angriffe zu schützen, wie im zusammenhang der verfolgung im großen terror durch stalin nicht nur der kleinkriminellen,...sondern auch für mehr oder weniger organisierte und politische kriminalität, was nun wieder pauschalisiert generalisiert gegen alles und jeden genauso bis jakob epstein zurück instumentalisiert kriminalisiert wird, das wird auch den mullahs und radikalen islamisten gefallen ... .........ansonsten wurde chuck hagel in irgendeiner sache von einer amy verteidigt, vermutlich eine frau im vamous am 04.08.05,........)........ ............
-------------------------
Walerij Nikolajewitsch Andrejew (* 10. April 1957 Schalkarskij, Swetlinskij Rajon, Oblast Orenburg, RSFSR, Sowjetunion) ist ein mutma-ßlicher Serienmörder und Vergewaltiger, der in den Medien auch als Orsk Maniac und Fernfahrermörder bekannt wurde. Andrejew war von 2006 bis 2012 mutmaßlich an ...................sieben Entführungen, Vergewaltigungen und Ermordungen von Frauen in der Region Orenburg beteiligt...
....( siehe meine 7 hauptbeziehungen, also etwas längerfristigen, und 7 anfängliche blumlage-wg-mitglieder )..........
....................... Bis heute (Stand 2022) ist er auf der Flucht.[1] Die Dunkelziffer von Andrejews Opfern wird Medienberichten zufolge auf über 100 geschätzt[2][3]. Seit 2020 zählt Andrejew zu den zehn vom Russischen Innen-ministerium meist gesuchten Kriminellen.
------------------------------
Lev ............Emmanuilovich........ Razgon (Russisch: Лев Эммануи́лович Разго́н; 1. April 1908 – 8. September 1999) war ein sowjetrussischer Journalist, Schriftsteller, von 1938 bis 1942 und erneut von 1950 bis 1955 Gefangener im Gulag und zuletzt ein Menschenrechtsaktivist. [1] ..........
...........( siehe emmanul nassar, ein brasilianischer künstler, über den in einen katalog 1989 eine karin s. schreib, der sich ähnlich wie manchmal jasper johns auch von straßenkunst unbekannter anregen ließ, was für mich kaum zutrifft )...............
Razgon wurde in Weißrussland als Sohn von ..........Mendel............. Abramowitsch Razgon und Glika Izrailevna Shapiro geboren. In den 1920er Jahren zogen sie nach Moskau, und 1932 schloss er sein Studium an der Geschichtsfakultät des Moskauer Staatlichen Pädagogischen Instituts ab. [2][3]
Seine Karriere vor seiner Verhaftung 1938 war zu einem großen Teil darauf zurückzuführen, dass er in die neue sowjetische Elite eingeheiratet hatte, insbesondere in zwei Männer: den Vater seiner Frau Oksana, Gleb Boky, einen hochrangigen NKWD-Offizier, und ihren Stiefvater Ivan Moskvin, eine führende Persönlichkeit im Zentralkomitee.
Später im Leben fiel Razgon in die Kategorie der Gulag-Häftlinge, die nach ihrer Freilassung wieder der Kommunistischen Partei beitraten. Er trat erst 1988 aus der Partei aus.
In der Wohnung von Ivan Moskvin traf Razgon zum Beispiel den zukünftigen NKWD-Chef Nikolai Jeschow. [5] Mit einem von Moskvin bereitgestellten Pass nahm er am 17. Kongress der Allunionskommunistischen Partei (Bolschewiki) teil, dem "Siegerkongress 1934", bei dem, wie er berichtet, Stalin deutlich mehr negative Stimmen erhielt als Sergei Kirow, als die Kongressmitglieder für die Wie
derernennung der Mitglieder in das Zentralkomitee stimmten. [6]
Razgons Bericht über diese Jahre erschien während der Perestroika in gedruckter Form und erschien in Fortsetzungen der Ogonyok-Wochenzeitschrift. [7] Anschließend wurden sie als Buch ...........True Stories (Nepridumannoe, 1988).................... veröffentlicht, und erst in einer separaten, etwas späteren Veröffentlichung in der Ogonyok-Bibliotheksreihe gab Razgon erstmals zu, für Gleb Bokys Organisation gearbeitet zu haben.
......( die ausstellung eines australischen aborigines john im örtlichen kunstmuseum wurden als 'storys' angekündigt, siehe john b., unter seinen nachnahmen gab es in england einen sowjetspion, einen prominenten kunsthistoriker).........
Ein Handbuch aus dem Jahr 2005, das die geheimsten Verwandten sowjetischer Schriftsteller und anderer öffentlicher Persönlichkeiten beschreibt, fasst Razgons Biografie wie folgt zusammen: Als Pionierführer begann er anschließend für das Zentralbüro der Jungen Pioniere und als Herausgeber beim Verlag Molodaya gvardiya zu arbeiten; er arbeitete für den NKWD bis zur Verhaftung von Gleb Boky; und kehrte zum Kinderliteraturverlag (Detizdat) zurück.
....( die jungen bioniere, äh pioniere, auch vom punk stefan k. jahrzehnte später zitiert, was den grünen nicht gefallen haben soll, siehe auch stefan gelbhaar (?),......ließen sich auch zu einem kinderbuchverlag in bezug setzen, und wohl zum bk, obwohl eigentlich schon jugendliche, klaus d. in der feldstraßen-wg -kritisierte das interesse an kinder-bücher, wie der grüne helmut d. moderne kunst auch für unbeholfenen kinderkram hielt,......womit ich vermutlich auch zur stasi in bezug gesetzt wurde, was mir erst jahrzehnte später aufging, aber nicht den tatsachen entspricht, es gab keine organisierte anwerbung noch zusammenarbeit, einzelne unerkannte kontakte sind denkbar )...............
Während er Bokys blutige Vergangenheit zugibt, beschreibt Razgon die Spezialabteilung in Petrograd 1918 und in Zentralasien in den 1920er Jahren eher als Gegenspionageoperation als etwas mit Festnahmen und Verhören. "Seine Aufgabe war es, die Geheimnisse des sowjetischen Staates zu schützen und zu versuchen, die anderer herauszufinden", schrieb er und schlug vor, dass er in seinen Funktionen und seinem Zweck mit der US National Security Agency Parallelen habe. [9]
Am 18. April 1938 wurde Razgon verhaftet[3] und verbrachte die nächsten 17 Jahre in Gefängnissen, Lagern und im Exil. [2] Er begann seinen Dienst in Ustvymlag, Komi ASSR.
Razgons Bericht über Leben (und Tod) im Gulag in True Stories (1988) ist eine der detailliertesten Quellen: Es enthält beispielsweise ein einzigartiges Kapitel, das verschiedene Lagerbosse beschreibt, die er beobachtete und unter denen er arbeitete. [10]...........
....... In Anne Applebaums Gulag: Eine Geschichte der sowjetischen Lager (2003) gibt es fast ebenso viele Verweise auf seine Memoiren wie auf Alexander Solschenizyns Gulag-Archipel (1974)................
Razgon beschreibt den Respekt, den er als Schwiegersohn von Gleb Boky (erschossen im November 1937) erhielt, und ein Leben, in dem er meist im Büro als Normsetzer arbeitete, nicht draußen im Wald mit den anderen Sträflingen, um Bäume zu fällen.........
.........( es gab in weiteren bekanntenkreisen in ce tatsächlich einige zeitweilige holzfäller,.......
....... den normhaften menschen nennt in einem kleinen katalog mit vorwort von wolfgang venzmer der bauhausnahe otto nebel, der nach 1933 in die schweiz emigrierte, und dessen verhältnis zu deutschland auch nach dem krieg gestört blieb, möglicherweise von dem grünen hellmut d. um 1988 zitiert, der auch vom neuen normalen menschen redete, als wollte er mir das als absicht unterstellen,............
.........tatsächlich hatte ich viele schwierige und prekäre lebenssituationen und auch arbeits-verhältnisse hinter mir, lohnbetrug, extreme arbeitszeiten und überlastungen, wohnungs-losigkeit, schwerstarbeit in abm-maßnahmen im straßenbau und kalkbruch, auf baustellen, ich war ja auch immer etwas schwächlich gebaut, und lange strecken meines lebens bis heute immer wieder gesundheitlich beeinträchtigt und opfer zahlreicher anschläge und zermürbungs-und ausgrenzungs-versuche u.s.w., ......
.. siehe weitere absurde suggestionsversuche nach äußerungen des schlagersänges heino, sowas höre ich nicht, es gab noch einen linken situationistischen antistalinistischen maler heino naujocks, der freie abstraktion mit kommunikationsdesign, nach apparaturen u.s.w. verknüpfte, betreffen die enterbung durch den schlagersänger seines sohnes zu gunsten seines mamagers helmut, den grünen helmut d. (?) den ich nicht ztu unterstützen beabsichtige, eine simone verteidigte den schlagersänger heino vor rechtsverdacht,...... ....).....................
...... An einer Stelle seiner Memoiren kritisiert er Solschenizyn und spricht sich für "Treue" wie ihn selbst und den medizinischen Dienst des Lagers aus, die gemeinsam die Dinge für gewöhnliche Insassen erleichtert haben.
Eine weniger schmeichelhafte Darstellung wurde von Anton Antonov-Ovseyenko angeboten, Razgons 11 Jahre jünger. Antonov-Ovseyenko verbrachte ebenfalls Zeit im Gulag; sein berühmter bolschewistischer/roter Armee-Vater wurde während der Großen Säuberungen der späten 1930er Jahre hingerichtet. Razgon war laut Antonov-Ovseyenko ein ................"geehrter Provokateur"................. und wurde zusammen mit einer Gruppe
..............."zu eifriger Folterer"............ verhaftet und verurteilt;......
....... Er schob keine Schubkarre in einem Lager,......(... das mußte ich jedenfalls schon, mit nur halbzerkleinerten gebäudetrümmern, die unhandlich groß und sehr schwer von hand zu bewegen waren, vorhandene maschinen durften nicht eingesetzt werden, damit die maßnahme nicht vorzeitig abgebrochen werden konnte ) ..........
......... fällte kein Holz in der Taiga und starb nicht an Hunger...........( auch hungern ist mir nicht fremd ).................. Stattdessen arbeitete er als ..........Normsetzer........... und unterstützte den Lagerleiter und dessen "Pate", also den Aufseher der NKWD-Abteilung für innere Sicherheit. [3][12]...........
......( es gab in der sowjetunion regelrechte manipulierte und hochdotierte wettbewerbe zur ständigen erhöhung der normen mit geradezu phantastischen ergebnissen, die kein normaler mensch leisten konnte, und das bei schlecht verpflegten leuten.........)............
1955 wurde Razgon veröffentlicht.
Im Gegensatz zu vielen anderen musste Razgon nicht lange auf seine Rehabilitation warten, danach konnte er sich wieder in Moskau niederlassen und sein Schreiben wieder aufnehmen. Zwischen den 1960er und 1980er Jahren (siehe Publikationen unten) veröffentlichte er eine Reihe von Büchern, während er privat über seine Jahre im Gulag schrieb.......
.....( ich warte bis heute vergeblich darauf ).....
Die Memoiren wurden während der Breschnew-Jahre nicht ins Ausland geschickt, um veröffentlicht zu werden, und zirkulierten auch nicht in Samisdat, im Gegensatz zu den Memoiren von ............Evgenia Ginzburg.......
....( die ich schon in den späten 70igern gelesen hatte ) .......
..... oder Olga Adamova-Sliozberg. Es ist jedoch offensichtlich, dass Roy ..........Medvedev............ Zugang zu dem hatte, was er geschrieben hatte, und einige Ereignisse einarbeitete, die sie in seinem Werk "Let History Judge" beschreiben, das erstmals 1972 in englischer Ausgabe veröffentlicht wurde.
........( siehe auch den us-popkünstler roy lichtenstein, und das opfer von ddr- grenzpolizisten des exkommunisten und nun westjournalisten kurt lichtensten beim interview von ddr -landarbeitern hinter dem damals noch nicht stark befestigten grenzzaun in der nähe meines heimatortes,.....)..............
Razgon wartete, bis Gorbatschow Generalsekretär der Kommunistischen Partei der Sowjetunion wurde, bevor er begann, Auszüge aus seinen Memoiren in verschiedenen sowjetischen Literaturzeitschriften zu veröffentlichen. 1988 veröffentlichte die Zeitschrift Ogonyok Lev Razegons Memoiren über "Die Frau des Präsidenten",[2] eine "unglaubliche, aber wahre" Geschichte über die Ehefrau des Staatsoberhaupts des ersten Sowjets, Michail Kalinin, Ekaterina Kalinina, die in den Arbeitslagern des äußersten Norden von Komi inhaftiert wurde. Dies war die Bestätigung, dass Stalin Familienmitglieder seiner engsten Kollegen (eine weitere war Jelena Schtchuzhina, die Ehefrau von Wjatscheslaw Molotow) als Geiseln nahm, um sicherzustellen, dass sie sich so verhielten, wie er es wollte.........
......( siehe die zahlreichen ausbootungen und übergriffe auf meine beziehungen und angeblichen kontaktmöglichkeiten bis heute )..........
1989 gehörte Razgon zu den Gründern der Memorial Society. [16] Er war außerdem Mitglied des International PEN Club.
Zusammen mit vielen anderen prominenten Schriftstellern trat Razgon der von Boris Jelzin eingesetzten Gnadenkommission [3] bei und setzte sich für die Umwandlung aller Todesurteile in Haftstrafen ein, wobei er für die Abschaffung der Todesstrafe in Russland und für eine Reform des Justizsystems plädierte.
Im Oktober 1993, während der Auseinandersetzung zwischen Präsident Jelzin und dem Obersten Sowjet, war Razgon einer der Unterzeichner des Briefes von Zweiundvierzig.
1998, anlässlich von Razgons 90. Geburtstag, wurde ihm für seinen persönlichen Beitrag zur russischen Literatur und seine aktive Teilnahme an den demokratischen Reformen des Landes der Verdienstorden der vierten Klasse verliehen. [25] Razgon erhielt außerdem den Andrei-Sacharow-Preis für bürgerlichen Mut des Schriftstellers.
...........( wie der russische dissidentenkünstler vadim zakharov im buch über sowjetkunst von der revolution bis zur perestroika von 1989 trug ich aber erst 4 jahre später eine augenklappe wegen einer operation, was man vermutlich 2004 zu mir in bezug setze, worauf ich selbst nie gekommen wäre, mein vorbewohner in der wg mit christiane s. war das double eines tschekisten als bewacher des gulaglagers solowki, ein ehemaliges kloster auf einer insel im oneiga-see, dazu noch weiter unten, in dem es aus hunger zum kanibalismus kam, was helmut d. anscheinend auch gegen mich ausspielte.).................
Applebaum, Anne (2011). "Lev Razgon". Gulag Voices: eine Anthologie. New Haven: Yale University Press. S. 143–168.
Galloway, David (1999). Das Gefangenenlager-Thema in der russischen Literatur, überarbeitet von Lev Razgon und Sergei Dovlatov. Cornell-Universität.
---------------------------------
Gleb Iwanowitsch Bokii (Ukrainisch: Гліб Іванович Бокій, Russisch: Глеб Иванович Бокий; 21. Juni 1879 – 15. November 1937) war ein sowjetischer kommunistischer politischer Aktivist, Revolutionär und .......
....... paranormaler.............
Ermittler[1] im Russischen Kaiserreich. Nach der Oktoberrevolution von 1917 wurde Bokii ein führendes Mitglied der Tscheka, der ersten sowjetischen Geheimpolizei, und später der OGPU und des NKWD.
Von 1921 bis 1934 leitete Bokii (alternative Transliteration, Boky) die "Sonderabteilung" des sowjetischen Geheimpolizeiapparats. Er blieb bis zu seiner plötzlichen Verhaftung im Mai 1937 im Rahmen des Großen Terrors ein hochrangiger Funktionär in der Geheimpolizei. Nach einer ausgedehnten Untersuchung wurde Bokii vor Gericht gestellt und im November desselben Jahres hingerichtet. 1956 wurde Bokii posthum von den sowjetischen Behörden rehabilitiert.
Bokii war schon früh Teil revolutionärer Studentenkreise. Zunächst Mitglied und Leiter der ukrainischen Studentenhromada in St. Petersburg, wurde er später ein Anhänger des Marxismus und arbeitete 1897 mit Wladimir Lenins Union des Kampfes für die Befreiung der Arbeiterklasse zusammen. [4] Bokii trat 1900 der Russischen Sozialdemokratischen Arbeitspartei (RSDAP) bei und arbeitete in dieser Organisation als professioneller Revolutionär, Parteiorganisator und Propagandist. [4]
1902 wurde er verhaftet und zu drei Jahren Exil in Ostsibirien verurteilt. [5] Bokii war ein Loyalist der bolschewistischen Fraktion dieser Organisation unter der Führung von W.I. Lenin und wurde von 1904 bis 1909 Mitglied des regierenden Petersburger Komitees der RSDAP gewählt. [4] In diesen frühen aktivistischen Jahren zeigte Bokii bereits beeindruckendes Talent in der .......
.......Kryptographie,........
.......... eine Fähigkeit, die sich auch in seiner späteren sowjetischen Laufbahn zeigen und fortsetzen sollte........
.......( damit habe ich es ja seit jahrzehnten der mühsamen entschlüsselung anonym arbeitsteiliger zitate meistens ohne nachvollziehbare quellenangaben zu tun, und nicht der herstellung, oder wertet man abstrakte bilder als solche, dann aber ziemlich daneben und dann auch noch in nicht zutreffender korrespondenz zu parteipolitschen vorgängen, siehe auch den ex-wehrmachtspropagandisten wilhelm schramm mit buch über die arbeitsweise von geheimdiensten ) .........
Bokii wurde als Unterstützer der "Linken Kommunisten" unter der Führung von Nikolai Bucharin anerkannt, die einen revolutionären Krieg gegen die deutschen Invasoren führen wollten, anstatt unmittelbar nach dem bolschewistischen Aufstand einen Separatfrieden zu schließen. [4] Gemeinsam mit Stanislav Kosior war Bokii einer von fünf Unterzeichnern einer Erklärung der Exekutivkommission des Petersburger Komitees, die sich an das regierende Zentralkomitee der Kommunistischen Partei Russlands richtete und warnte:
"Die politische Linie, die nun vom Zentralkomitee verfolgt wird ... darauf ausgerichtet ist, einen sogenannten............ 'obszönen'.............. Frieden zu schließen [der] zur Aufgabe unserer Prinzipien führen würde ... und den sicheren Tod unserer Partei als revolutionäre Avantgarde. .........
.........( siehe obzöne klebezettel von punks auf dem weg zu einem cad-praktikum 2013 )........
Wir haben ausreichende Gründe zu behaupten, dass die Unterzeichnung eines 'obszönen' Friedens der Meinung der Mehrheit in unserer Partei widersprechen würde. ... Wenn unsere derzeitige Friedenspolitik fortgesetzt wird ......
......... Eine Spaltung bedroht unsere Partei."
Letztlich wurde die deutsche Offensive gestoppt, als Lenin und das Zentralkomitee der Partei am 3. März 1918 den Vertrag von Brest-Litowsk mit der Regierung des Kaiser reichs durchsetzten. Gebiete mit einem Viertel der russischen Bevölkerung und einem Viertel der Industrie wurden den Deutschen unter den belastenden Friedensbedingungen überlassen...........
...... ( das lastet ja putin lenin ja noch heute als schwäche an, wo dieser fast völlig mittellos war und später dennoch mit trotzky siegreich aus allem gegen so viele feinde hervorging, wenn auch nicht bis zur weltrevolution. Hier fragt sich, ob putin das verkennt oder bewußt an die lügenstrategie stalins anschließt. stalin eigenmächtig gegenüber tuchachewski vielleicht mögliche siege verspielte, wie beim fehlgeschlagenen rückeroberungsversuch polens, um später andere dafür verantwortlich zu machen, und sich sonstige erfolgsbilanzen selbst überzustülpen, die er trotzki absprach, nachdem er die ganze konkurrenz nach und nach beseitigte, einschließlich der generäle tuchachewski u. blücher.
Diese rückeroberungen, die in der ukraine und anderswo durch trotzki gelangen, scheiterten aber in finnland, polen, und den baltischen ländern. Diese waren aber von lenin und trotzki nicht als nationalistischer imperialsmus zugunsten rußlands gedacht, sondern als übergang zur internationalen weltrevolution, was mit dem scheitern in deutschland als schlüsselland zum erfolg, von stalin dann nur noch als sozialismus vorerst in einem land vorangetrieben wurde. seine schon beginnende rigide nationalitäten- und -parteipolitik wurde noch von lenin kritisiert, der ihn ablösen wollte, dazu aber aus gesundheitsgründen nicht mehr imstande war.
Nun wurde seine politik, obwohl selbst georgier, zunehmend russisch nationalistisch, erst recht mit beginn des 2. weltkrieges. dem hatte sich auch die kommunistische internationale unterzuordnen, obwohl seine ausschaltung der nationalen gruppen vor dem krieg in der partei und der kultur, die aus den unabhängig gewordenen ländern in rußland verblieben waren, und in der ukraine, noch damit gerechtfertigt wurde, damit die internationalen zusammenhänge als angebliche spione und potentielle verräter zu gefährden, in den eigenen ländern aber als sowjetabhängig geächtet, in der ukraine versuchte man oft einen spagat zwischen von lenin noch zugesicherten nationalismus und sowjetbeteiligung,.)..........
Am 13. März 1918 begann Bokii als stellvertretender Leiter der Außerordent-lichen Kommission (Tscheka) der nördlichen Oblast und Petrograd zu arbeiten. [4] Er blieb bis Ende August 1918 in dieser Position, als er nach der Ermordung seines Anführers Moisei Uritsky kurzzeitig zum Leiter derselben Organisation ernannt wurde. [3] Bokii war Teilnehmer am Roten Terror, der Teil des Bürgerkriegs war, der im Sommer 1918 begann, und unterzeichnete beispielsweise eine Liste mit 122 prominenten Geiseln, die am 6. September in der offiziellen Zeitung Petrograder veröffentlicht wurde, in der er mit ihrer Hinrichtung drohte, falls noch ein weiterer sowjetischer Beamter von Terroristen getötet würde. [10]
Trotz dieser Komplizenschaft weist der Historiker Alexander Rabinowitch darauf hin, dass Bokii im Sommer 1918 zu den ......
.........moderateren bolschewistischen Stimmen.......
... in der Frage des Einsatzes des Terrors gehörte und sich auf der Seite von Elena Stasova stellte, um Grigory Sinowjews Aufruf zu einem umfassenden Roten Terror bei einem entscheidenden Treffen nach Uritskys Ermordung abzulehnen. [11]........
.........( das ist in mehrfacher hinsicht eine interessante stelle, sogar trotzky hat sich im exil von dserchinsky distanziert, stalins terror setzte er dem der gestapo gleich. auch er selbst war nicht zimperlich, was aber eher teil von kampfhandlungen war, erschießungen wurden auf allen seiten gegen gegner vorgenommen, auch gegen meuterei, wie u.a. in kronstadt und bei verweigerung,....siehe weiter unten noch mal einen artikel über sinowjew,..............
............ich fand an einer stelle im netz , die ich trotz stundenlanger suche nicht wiederfand einen sowjet-dissidenten peter sinowjew, wozu aber auch der altbolschwik ausgereicht hätte,........der ja dann auch in stalins todesmühlen geriet, wenn auch nicht so unschuldig, aber von stalin falsch beschuldigt,...........
............. um 1990 wies christiane s. auf das buch einer griechischen kommunistin eleni hin, nach kriegsende gab es dort ja einige jahre lang bürgerkrieg, den die roten verloren, .....sie wußte, daß ich die dissidentenliteratur kannte, solchenyzin, ginzburg, u.s.w., ...siehe nun zu beginn des ukrainekrieges, nachdem ich für diese gespendet hatte, sammelnde tierschützer, was ich als ab-und- umlenkungs-manöver wahrnahm oder wahrnehmen sollte ?....
....am abend danach in kleinanzeigen gewisse angebote einer elena, die einem kürzlichen carola neher double als stalinopfer und hier nun angebliche menschen-rechtsaktivistin,............es wurde auch geklagt, daß sich weder brecht noch feuchtwanger noch heinrich mann für sie einsetzten, an dem ich aber nie orientiert war, der auch den stalin-terror beklatscht haben soll, und im zusammenhang des architektur-auftrages von hanken 2004 gebracht wurde, durch eine frau aus bielefeld mit bezug zu marlene dietrich in heinrich manns 'professor unrat' in der ddr auch verlegt im aufbau-verlag von walter janka, der dort nach dem ungarnaufstand zu 5 jahren haft verurteilt wurde wegen angeblicher nähe zu george lukacs, .......
.........die ukrainische musikerin, die zur vernissage von norbert h. und mir 1999 spielte, spielte jahre danach auch in einem stück von brecht,.....siehe auch die ddr- schriftstellerin anna seegers, die zum prozeß von janka schwieg, und 2004 eine lesung in lg von manfred seegers, der texte von ernst jandl, den ich nie gelesen hatte: wer rechts mit links verwechselt ....)....
Unabhängig von seinen persönlichen Ansichten war Bokii als Leiter der Petrograder Tscheka in den Tagen nach Uritskys Tod die oberste Autorität hinter dem Roten Terror in Petrograd, und an ihn richtete die deutsche Regierung ihre Beschwerden. [12] .........
.........Der deutsche Konsul in Petrograd wurde mit Briefen bombardiert, in denen die Freilassung von Personen aus Ländern unter deutschem Schutz gefordert wurde, die in das Netz gezogen wurden – insgesamt über 1000.............
............( projekt 1000 steine, wieso bin ich dafür verantwortlich, als helmut schmidts manfred schüler im im- und export mit koffer voller geld der verbrannten spanienkämpfer ?
.........stalin hatte sich für seine hilfe der goldreserven spaniens bemächtigt )...................
.............. [12] Am 10. September 1918 reagierte Bokii, indem er dem Konsul den Text einer Nachricht weiterleitete, die er an die Bezirkssowjets gesendet hatte, in der er die Freilassung aller Bürger von Nationen unter deutschem Schutz anordnete, gegen die keine konkreten Beweise für Spekulationen oder konterrevolutionäre Aktivitäten vorgelegt werden konnten. [12] Bokiis explizite Anweisung wurde jedoch weitgehend ignoriert, und bis zum Monatsende waren nur etwa 200 der 1000 von den Deutschen genannten Namen freigelassen worden. [12].......
Bokiis Mäßigung in Bezug auf den Einsatz von Terror brachte ihn in Konflikt mit Sinowjew, der Mitte September 1918 die Idee vorantrieb, Waffen an die petrograder Arbeiter zu verteilen und ihnen zu erlauben, ...........
.......nach eigenem Ermessen Mobjustiz gegen ihre vermeintlichen Klassenfeinde zu üben. [13].....
.....( ich fand auch noch einen literaturhinweis zu peter rugenthaler über die teilung deutschlands, wofür er stalin verantwortlich machte, das steht im genauen gegensatz zu den behauptungen von peter p. aus berlin, der um 1974 aussagte, der westen und adenauer wären für die spaltung verantwortlich, auch nobert h. bezog sich jahrzehnte danach mehrmals lobend auf adenauer und schrieb auch mir das zu, vermutlich im zusammenhang zu dem bauhausschüler fritz levedag, dem ich verwandte werke mache, der in der nachkriegszeit vergeblich arbeit als kunsterzieher suchte, was man ganz allgemein in einem kunstkatalog der konservativen adenauerära zuschrieb, obwohl adenauer in den 20igern bauhaus-freundlich gewesen sein soll, aber örtliche dadaisten verfolgen ließ wie max ernst und johannes baader,...... wo norbert damals noch linke arbeitskollegen und maoisten anschleppte )............
..............( eleni ) Stasova scheint das Gefühl gehabt zu haben, dass ihr Verbündeter Bokii in physischer Gefahr sei, falls er ohne Schutz in Petrograd blieb, und sie bat Jakow Swerdow um seine Versetzung nach Moskau, außerhalb von Sinovjews Lehen. [13] Laut einer Biografie von Bokii, die in den letzten Jahren der Sowjetunion veröffentlicht wurde, wurde Bokii bis Ende desselben Monats erfolgreich von Zinoviev als Leiter der Petrograder Tscheka abgesetzt. [1
Andere Quellen geben an, dass Bokii bis November 1918 Leiter der Petrograder Geheimpolizei blieb, als er Mitglied des Kollegiums des Volkskommissariats für innere Angelegenheiten (NKWD) der Sowjetunion wurde. [4] Bokii blieb in dieser Funktion bis Mitte September 1919, als er an die Ostfront entsandt wurde, um dort die Sonderabteilung der Tscheka zu leiten. [4]
Im Oktober 1919 wurde Bokii vom Tscheka-Chef Felix Dzerzhinsky nach Taschkent entsandt, um die Operationen der Tscheka-Turkestan-Front zu leiten. [15] Er blieb dort bis zum faktischen Ende des Russischen Bürgerkriegs im August 1920. [4] In dieser Zeit war er außerdem Mitglied der Turkestan-Kommission des Allrussischen Zentralen Exekutiv komitees und des Rates der Volkskommissare (Sovnarkom). [16]
.............Bokii war erschüttert von dem Terror, in dem er eine bedeutende Rolle spielte.
Bezüglich Kronstadt sagte Bokii später: "Die Ereignisse in Kronstadt hinterließen einen unauslöschlichen Eindruck bei mir. Ich konnte mich nicht mit der Vorstellung abfinden, dass genau die Seeleute, die an der Oktoberrevolution teilnahmen, gegen unsere Partei und unsere Macht rebellierten.".......
...( die niederschlagung des kronstädter matrosenaufstandes, der elite der arbeiter- und soldatenräte während der revolution war eine folge verschiedener faktoren. einmal konnte ein so harter bürgerkrieg unmöglich dauerhaft erfolgreich von solchen räten geleitet werden, die über alles erst diskutierten. zum anderen wurden auch für die rote armee wieder ehemals zaristische berufsoffiziere mit kriegs-und führungserfahrung eingesetzt, denen partei-kommissare zur seite gestellt wurden. selbst tuchachewski als kommandeurder niederschlagung unter trotzky war zuvor zaristischer offizier gewesen, mit de gaule übrigens zusammen in deutscher kriegsgefangenschaft.
die matrosen fühlten sich so übergangen, verraten und entmachtet, nachdem die bolschewiken zuvor noch ihre rolle glorifiziert hatten für die einleitung der revolution. Außerdem erhielten sie von ihren familien die nachrichten von repressalien und enteignungen von z.b. landwirt-schaftlichen produkten für die versorgung der städte, partei und armee, was ihren oft noch sozialrevolutionären vorstellungen der landumverteilung zu ihren gunsten widersprach. Man fühlte sich verraten, wo es den bolschewiken um ihr überleben als berufsrevolutionäre und das ihrer politischen strategie für die weltrevolution ging.
Sie mußten dann auch vorläufig mit der neuen ökonomischen politik nachgeben, um den handel wieder erlauben, was die extreme linke vor allem in der kultur wieder erboste, die auch wieder repressalien ausgesetzt waren, bis mit beginn zur zeit der ausschaltung der trotzkisten die kulturszene und landwirtschaft mit mörderischen folgen für millionen umstrukturiert wurde ).............................
............. Seine weitere ideologische Ernüchterung oder Frustration führte dazu, dass er in den 1920er Jahren .........
.........in esoterische Mystik eintauchte
Bokii wurde in den letzten Tagen des Januars 1921 Leiter der "Sonderabteilung" der Allunions-Außerordentlichen Kommission. [4] Bokii soll "einer der aktivsten Schöpfer des Gulag-Systems"[16] gewesen sein und von einem anderen Historiker in den frühen 1920er Jahren als "der OGPU-Boss der Konzentrationslager".............
......... bezeichnet worden sein. Solche Behauptungen könnten jedoch zu Übertreibungen neigen, da er im Bericht von Alexander Solschenizyn nur als Oberhaupt der Moskauer Troika erwähnt wird statt als Architekt oder Chef des Lagersystems selbst. [18]............
Bokii blieb bis zum 10. Juli 1934 Leiter der "Sonderabteilung" des Geheimpolizeiapparats durch dessen verschiedene .......
.......Inkarnationen...........
.... als Tscheka, GPU und OGPU. [4] Er war außerdem bis zu diesem Zeitpunkt Mitglied des Kollegiums der OGPU. [4] Nach Juli 1934 hatte er weniger Einfluss innerhalb des NKWD. [4]
Im April 1923 wurde Bokii für seine Arbeit zugunsten der UdSSR mit dem Rotbanner-orden ausgezeichnet. [4]
Bokii wechselte später zum Obersten Gerichtshof der UdSSR, dessen Mitglied er bis zum 16. Mai 1937 war. [4] Er war außerdem Leiter der Chefabteilung für Staatssicherheit des NKWD bis zu diesem Datum.
Am 16. Mai 1937 wurde Bokii plötzlich von der Geheimpolizei verhaftet und wegen Verschwörung angeklagt. [4] Nach einer langwierigen Untersuchung wurde Bokii am 15. November 1937 vor das Militärkollegium des Obersten Sowjets gebracht und zum Tode verurteilt. [4] Er wurde noch am selben Tag erschossen.
Inspiriert von theosophischer Überlieferung und mehreren besuchenden mongolischen Lamas begab sich Bokii zusammen mit seinem Schriftstellerfreund Alexander Barchenko auf die Suche nach Shambhala, um in den 1920er Jahren Kalachakra-tantra und Ideen des Kommunismus zu verbinden.........
.........( das trifft für mich gar nicht zu, wenn sich auch einige künstler, mit denen ich mich befaßte, für theosophie interessierten oder bekannte für die anthroposophen, ich konnte damit nie was anfangen,....)......
............. Unter anderem experimentierten Bokii und Barchenko in einem geheimen Labor, das mit der Geheimpolizei verbunden war, mit buddhistischen spirituellen Techniken, um einen Schlüssel zur Herstellung perfekter kommunistischer Menschen zu finden..........
...........( siehe zitat des grünen helmut d. vom angeblich neuen menschen, das ist einfach alles nur quatsch, ich hatte auch nie was mit der organisation der großdiscos in ehemaligen dorfsälen zu tun., nur bei der ersten bekam ich alles aus der nähe mit, weil wir engen kontakt zu den organisatoren hatten, nach 3 monaten wurde das projekt vom vermieter sabotiert, im zweiten fall bekam ich auf trebe nur die anfänge mit,....ansonsten waren unsere wohnprojekte weitgehend klein beginnend unabhängig von außenstehenden, wurden aber bald überrannt, weshalb ich mich dann meistens zurückzog, b.z.w. ausge-bootet wurde, und neue mitbegründete..........)........
......... [1] Sie erwogen eine Sonderexpedition nach Innerasien, um die Weisheit von Shambhala zu gewinnen – das Projekt scheiterte aufgrund von Intrigen im sowjetischen Geheimdienst sowie ........
..........konkurrierenden Bemühungen des sowjetischen Außenkommissariats,.. .......
........ das 1924 eine eigene Expedition nach Tibet entsandte. Bokii veranstaltete außerdem Gruppensexorgien in seiner Datscha unter dem Vorwand von tantrischen Studien. ......
.........( bei uns gab es keine gruppensexorgien,.........und dem tantra wird sowas eher auch nur angedichtet, ....)..................
Bokiis bürokratische NKWD-Gegner hatten sich Fiktionen ausgedacht, er sei eine Art draculaähnlicher menschlicher Bluttrinker.............
....( das wird der bildzeitung nachgesagt, und es gab wohl auch solche maßlos aufgeblähten schlagzeilen in bezug zu einem jungen mann, der sich selbst blut abnahm um damit untersuchungen durchzuführen, das bezieht man auch ständig auf mich, obwohl ich noch nicht mal mir selbst blut abnahm, und mir auch nie selbst was spritzte, wie viele drogenabhängige oder mein nachfolger bei ute s., klaus m., wegen diabetes,........
...............siehe seinen hang zu tibet und indien, ich interessierte mich eher für ostasien,.......
... siehe auch den bei bild eingeschlichenen enthüllungsjournalisten günter wallraff, der wiederum kleinkriminelle beschuldigte, mit der polizei zusammenzuarbeiten, manfred söhl, oder mit ihm ?.......
...... auch bei stalin wurde front nicht nur gegen kleinkriminelle gemacht. und da ich viele anschläge gegen mich zu verzeichnen habe, durch organisierte und politische kriminalität, wird das dadurch noch schwieriger für mich damit, zumal die behörden auch noch in deren sinne die daten gegen mich verwenden....).......................
.............. Am 27. Juni 1956 wurde Gleb Bokii's Fall im Rahmen der vom neuen sowjetischen Führer Nikita Chruschtschow geförderten Tauwetter vom Militärkollegium des Obersten Sowjets überprüft und posthum rehabilitiert,[4].........
...... wodurch seine Familienmitglieder soziale Leistungen erhielten, die ihnen zuvor vom Staat verweigert worden waren
Znamenski, Andrei. (2011). Red Shambhala: Magie, Prophezeiung und Geopolitik im Herzen Asiens. Quest Books, Wheaton, IL (2011)
Shmidt, O.Yu. (Chefredakteur), Bucharin, N.I. et al. (Hrsg.) (1927). Большая советская энциклопедия volume 6. Moskau. S. 687. .........
......( siehe den ersten namen als mutmaßlichen mithintermann der anschläge gegen mich und dann noch mal als tschekist in einer wg mit christiane s., eingeständnis der grünen ? ).......
Znamenski, Andrei (2011). Rote Shambhala: Magie, Prophezeiung und Geopolitik im Herzen Asiens. Questbücher. S. 71.
John Keegan, The First World War New York: Vintage Books, 2000; S. 342.
Rabinohexe, Die Bolschewiki an der Macht, S. 331–332,..
.....( zu der zeit soll john b. schon längst nicht mehr am leben gewesen sein )............. .........
Anne Appelbaum, Gulag: Eine Geschichte. New York: Doubleday, 2003; S. 38.
...(.....mit dem polnischen politiker sikorski verheiratet, Siehe meine entlassung bei der englischen armee in den späten 70igern, zu der zeit, b.z.w kurz danach, las ich auch solchenyzin, ginzburg u.s.w.......... ) ...............
Alexander Solschenizyn, Der Gulag-Archipel, 1918–1956: Ein Experiment literarischer Untersuchung: III–IV. [Band 2]. Thomas P. Whitney, Übersetzung. New York: Harper and Row, 1975; S. 40. Die kurze Biografie, die diesem Band beigefügt ist, nennt Bokii nur als "Geheimpolizeibeamter; Mitglied des Obersten Gerichtshofs nach 1927; 1937 verhaftet." (ebd., S. 680).
Christopher .........Andrew:.......... Das Mitrokhin-Archiv. 1999. S. 78.
-----------------------------------------
Der Ausdruck Rosstriljane widrodschennja (ukrainisch Розстріляне відродження, deutsch etwa erschossene oder hingerichtete Wiedergeburt oder erschossene Renaissance) bezeichnet historische Ereignisse, im Zuge derer in den 1930er-Jahren zahllose ukrainische Schriftsteller, Publizisten und Künstler, die in den 1920er-Jahren eine kulturelle Renaissance in der Ukrainischen Sowjetrepublik voranbrachten, durch die Stalinisten inhaftiert und hingerichtet wurden oder in Gulag-Lagern ums Leben kamen.
Während des Großen Terrors wurden viele Künstler und Intellektuelle verhaftet und des ukrainischen Nationalismus sowie der Spionage oder terroristischer Aktivitäten angeklagt. Am 27. Oktober 1937 und am 3. November 1937 wurden viele von ihnen bei Massenhin-richtungen anlässlich des zwanzigsten Jahrestages der Oktoberrevolution in Kiew erschossen. Stalin hatte die Hinrichtung von 1111 Künstlern befohlen. Im kare-lischen Sandarmoch wurden am 3. November 290 Angehörige der ukrainischen Intelligenz erschossen. Die meisten haben nur symbolische Grabstätten. Etwa 300 Schriftsteller fielen Stalins Verfolgungen zum Opfer. Der ukrainische Schriftstellerverband wurde zugunsten des gesamtsowjetischen liquidiert. Eine Reihe von Autoren aus der Ukraine gingen ins Exil.
......( insgesamt sollen in der ukraine zu der zeit an die 30000 leute aus der partei und dem kulturbetrieb hingerichtet worden sein )........
----------------------
Walerjan Petrowytsch Pidmohylnyj (ukrainisch Валер'ян Петро́вич Підмоги́льний; * 2. Februar 1901 in Tschapli, heute Oblast Dnipropetrowsk; † 3. November 1937 auf den Solowezki-Inseln) war ein ukrainischer Schriftsteller der hingerichteten Wiedergeburt. Mit seinem Roman Die Stadt (ukrainisch Місто)[1] von 1928 gilt er als der Begründer des modernen neorealistischen Romans in der Ukraine.[2 ...
........( auf deutsch misto geschrieben, was der grund ist, weshalb ich mich hier mit dem thema befasse, da die nicht angenommene richterin frauke brosius gerstorf, spd, ihren verzicht auch damit begründete, sie wolle nicht ständig mit mist beworfen werden, was natürlich auch zufällig sein könnte, siehe auch eine mögliche parallelisierung zu einer frau hier in der umgebung als mögliches double, im outfit auf den von den nazis wie auch seine tochter als widerstandskämpfer ermordeten von mir sehr geschätzen tschechischen künstler vojtech preißig, auch der name gerstorf läßt sich auf einen deutschen widerstandskämpfer beziehen,......
...........das könnte alles zufall sein, aber es gibt noch eine weitere mögliche bezugnahme, die mich stutzig macht, eine begegnung vor fast 20 jahren mit der tochter von norbert h. neben dem reiterstandbild des letzten königs von han vor den bahnhof, und ein solches zeigt das buchcover als zeichnung. wieder ist schwer festzustellen, ob auch sie überhaupt den ort und die begegung selbst verursacht hat, da sie mit einer ausbildungsgruppe unterwegs war, aber auch ihr bruder begegnete mir damals dort zu der zeit einmal wie zufällig,......
......... zur zeit meines praktikums am amtsgericht 2013 schien sie über kleinanzeigen indirekt im kontakt zu sein, worin sich aber ein justizwachtmeister mit dem vornamen ihre bruders einzumischen schien, wie ein weiterer indirekt kritisierte, mit der empfehlung es später noch mal zu versuchen,....unter ihrer jahre zuvor von norbert h. angegebenen neuen adresse angeblich genau neben meiner wohnadresse in der selben straße in den 70igern in ce fand ich einen stadtbekannten schläger, wie ich dann in der presse im netz fand, mit dem namen eines prominenten dekonstruktivistischen us-architekten peter eisermann, der norbert h. zufolge in einem fernsehfilm nicht gut mit seinen kindern umging, siehe peter p. aus berlin und sein kumpel klaus s. als mein nachfolger bei heidi s., der mich mal als eisern bezeichnete, in dem dorf, aus dem mutmaßlich sebastian seiler in nähe des bk-hauses stammte, wegen dessen angeblichen verrats ich mehrmals zusammengeschlagen wurde, fand ich im retz einen schützenkönig, den eisernen kurt, so mein zweiter vorname....,zur zeit wirds er selbst von behörden als ein sebastian dargestellt,.............
.....viele jahre später wurde bei weiteren angeblichen kontaktmöglichkeiten genau anders herum verfahren, und die tochter von norbert dazwischen geschoben in han mit datenbezüge, die eigentlich nur sie und ihr vater kennen konnten, oder im netz ausgespitzelt wurden,................... .)........
Walerjan Pidmohylnyj wuchs als Sohn eines Gutsverwalters in Tschapli auf. Er besuchte die Dorfschule und erhielt gemeinsam mit seiner Schwester privaten Französischunterricht. 1918 schloss er die Realschule in Katerynoslaw ab; die Folgejahre, geprägt durch die Oktoberrevolution sind schwach dokumentiert – eine Quelle spricht davon, dass Pidmohylnyj als Anhänger von .........
........Symon Petljura.....
.......( siehe noch weiter unten im zusamenhang von antisemitischen pogromen in der ukraine zur zeit des bürgerkriegs durch alle beteiligte seiten, und das attentat gegen ihn im exil in paris, mein stiefvater und meine mutter arbeiteten zeitweise auch noch zusätzlich für einen bauernhof, auf dem wir wohnten, waren aber keine verwalter )............
..... am Bürgerkrieg teilnahm, andere von einem Hochschulstudium in Kiew oder von unterschiedlichen Arbeitsstellen als Lehrer in seiner Heimatregion.
Die Stadt. (ukrainisch: Місто/Misto, Kyjiw, 1928) Roman. Ins Deutsche übersetzt von Alexander Kratochvil, Lukas Joura, Jakob Wunderwald, Lina Zalitok, Guggolz Verlag, Berlin 2022,......
.......( zur bk-zeit las ich ein buch : unsere kleine stadt oder ähnlich, in der photographie sind meine großstadbilder meistens besser gelungen als die vom land, obwohl ich gerne auf dem land bin, um dort wie in der stadt zu wandern ).............
Kein zu großes Drama. (ukrainisch: Невеличка драма/Newelytschka drama,.......
.....( es wurde auch immer wieder zitiert, anderen sei es sehr viel schlechter ergangen, das mag sen , aber mir reicht es auch schon, da es jahrzehtelang so ging zustäzlich der vielen existenzzerstörungsversuche und anschläge, siehe oben auch die angebliche vorzugsbe-handlungb eins ex-tscheka-mitgliedes )...........
------------------
Symon Wassyljowytsch Petljura, auch Petliura oder Petlura (ukrainisch Симон Васильович Петлюра, wissenschaftliche Transliteration Symon Vasyl'ovyč Petljura; * 10. Maijul. / 22. Mai 1879greg. in Poltawa; † 25. Mai 1926 in Paris), war ein für die ukrainische Eigenstaatlichkeit eintretender ukrainischer Politiker, Journalist, Literat und Publizist sowie von 1919 bis 1920 Präsident der Ukrainischen Volksrepublik. ..........
---------------------------
Nach der Februarrevolution von 1917 wurde er Mitglied des neuen Parlaments, der Zentralna Rada, das im Juni die Ukraine als autonome Republik ausrief. Im Juli wurde er Generalsekretär für militärische Angelegenheiten (Kriegsminister). Bald darauf besetzten deutsche Truppen die Ukraine teilweise (Operation Faustschlag 18. Februar bis 3. März 1918) und installierten mit dem Hetmanat unter Pawlo Skoropadskyj eine Marionettenregierung.
Am 11. November 1918 unterzeichnete Deutschland den Waffenstillstand von Compiègne. Nach dem Rückzug der deutschen Truppen aus der Ukraine wurde Petljura Ende 1918 eines von fünf Mitgliedern des Direktoriums der Ukrainischen Volksrepublik und militärischer Oberbefehlshaber, 1919 dann Regierungschef. Im Russischen Bürgerkrieg kämpfte er sowohl gegen die Bolschewiki als auch gegen Teile der russischen Konservativen („Weiße“), gegen rivalisierende Ukrainer unter Pawlo Skoropadskyj oder Nestor Machno und gegen Polen. Auf dem Gebiet der Ukraine ereigneten sich Pogrome gegen die jüdische Bevölkerung der Ukraine.[3] Für einen Teil dieser Pogrome waren Mitglieder der Milizen verantwortlich, die einen Teil von Petljuras Streitkräften ausmachten....................
.............Petljura führte nun vorübergehend von Tarnów und Warschau aus die ukrainische Exilregierung an, musste Polen jedoch 1923 aufgrund verstärkten sowjetischen Drucks verlassen und ging über Wien und Genf 1924 nach Paris. Dort gründete er die Zeitung „Tryzub“ („Dreizack“, nach dem ukrainischen Wappensymbol), die über die Aktivitäten der ukrainischen Exilregierung berichtete.[4]............
............( wenn ich mich richtig erinnere, hieß um 1990 eine später zurückgetretende chefredakteurin der taz tarnov ).......................
Am 25. Mai 1926 wurde er während eines Einkaufsbummels in Paris von dem aus der Ukraine stammenden jüdischen Anarchisten Scholom Schwartzbard auf dem Boulevard-Saint-Michel[5] mit ...........
.
.......sieben Schüssen[6] aus einem Revolver niedergestreckt und starb kurz darauf...................
......( schwarzbart hieß eine bekannte comicfigur, ein pirat mit realen vorbild, ich meine im 18.jahrhundert in der karibik und vor der ostküste der usa, was wir als jugendliche gelegentlich lasen ).....................
...... Der Täter wurde von einem französischen Gericht freigesprochen,[2] weil er in Vergeltung für den Tod von 15 Familienmitgliedern, darunter seinen Eltern, gehandelt habe. Als Entlastungszeugen benannte die Verteidigung Schwartzbards unter anderem ............
.......Léon Blum, Maxim Gorki und Albert Einstein.[7]
Symon Petljura war der Onkel des späteren Patriarchen der ukrainisch-orthodoxen Kirche... ...........
.........Mstyslaw.................( siehe oben den stadtroman misto, deren hauptfigur übrigens stepan hieß, vpm leben eines jungen mannes von land in der stadt. das ließe sich auch auf das wort mystik beziehen, was einen weitern widerspruch ergeben würde, siehe frauke brosius gerstorf, wenn sich vojtech preißig auf mystik bezogen hätte, wie manche abstrakte, was mir aber nicht bekannt ist ).....................
Während des Russischen Bürgerkriegs kam es zu einer Reihe brutaler, durch radikalisierte Antisemiten aller Kriegsparteien verübter Pogrome gegen die jüdische Bevölkerung in Russland, in Weißrussland und in der Ukraine, die zwischen 35.000 und 50.000 Todesopfer forderten.[8] Dabei wurden 39,9 % aller Pogrome auf ukrainischem Territorium durch Angehörige von unter dem Kommando Petljuras stehenden Milizen verübt;.......
........ 31,7 % gingen zu Lasten der Grünen Armeen;..........
.......... 17,2 % wurden von Truppen Anton Denikins, 2,6 % von Angehörigen der polnischen Armee und 8,6 % durch Angehörige der Roten Armee oder von ihr abtrünniger Einheiten verübt.[5].............
Die persönliche Verantwortung Petljuras für die durch Teile seiner Einheiten verübten Verbrechen wird von Historikern unterschiedlich bewertet und ist Gegenstand einer Kontroverse um die historische Einordnung seiner Person geworden.
Auf der einen Seite wird dabei darauf verwiesen, dass die führenden Politiker des Direktoriums der Ukrainischen Volksrepublik keine Antisemiten waren. Sie gewährten Juden ebenso wie Russen und Deutschen national-personale Autonomie und nahmen Vertreter jüdischer Parteien in die Regierung auf.[2][9] Weiterhin führte Petljura auch gesetzliche Strafen für Gewalt gegen jüdische Zivilisten ein und ließ einige Verantwortliche wie etwa Semesenko und andere Partisanenführer hinrichten.[10] Gleichwohl hatte aber die Regierung die Kontrolle über die Milizen verloren und konnte deren Gewalttaten nicht verhindern..........
----------------------
Am 1. Mai 1919 wurde Semesenko verhaftet und wurde wegen der Organisation jüdischer Pogrome untersucht. Im Oktober 1919 wurde er von militärischen Abteilungen der Streitkräfte Südrusslands, die die Stadt besetzt hatten, aus dem Gefängnis Kamjanets-Podilskyj befreit.
Am 17. Januar 1920 war Semesenko Militärkommissar und Kommandeur der Roten Aufständischen im Komitat Bratslav. Im April 1920 trat er der 2. Division (später 3. Eisendivision) der Ukrainischen Volksarmee bei, doch bald stellte sich heraus, dass er untersucht wurde. Nach seinem Fluchtversuch wurde Semesenko von der polnischen Polizei an der tschechoslowakischen Grenze festgenommen und den ukrainischen Behörden übergeben. ...
..... ( durch manfred n. ? ) .......
....... Er wurde daraufhin hingerichtet, obwohl die Anklagen, wegen der er erschossen wurde, umstritten sind. Damals wurde behauptet, Semesenko sei wegen der Organisation jüdischer Pogrome hingerichtet worden. Einige behaupten jedoch, er sei wegen Dissens gegen Symon Petliura verhaftet und erschossen worden, und erwähnen eine Version, dass er an Syphilis gestorben sei. .....
...........( das ich angeblich aids hätte, wurde in lg um 1990 kolportiert, zu der zeit entstand auch das projekt 1000 steine des selbsternannten palästinensers detlev j. zur zeit der hamas-gründung, woran ich gar nicht beteiligt war. Daß man sich für oder gegen etwas einsetzt, kann ich noch nachvollziehen, aber eine gleichsetzende dauerhafte identifizierung damit schon weniger, was auch für fingierte zuschreibungen gilt,....
..........ich habe mich noch nie an sowas beteiligt, und das interesse an historischen oder aktuellen vorgängen beruhte meistens eher auf vor allem auch theoretischen auseinandersetzungen damit .....
..siehe noch mal die gründung der gruppe syn am 29.05.66, die nicht politisch war, ein kunstprojekt von detlev j. u. co zum 29.05. ca. anfang der 90iger ...und die gründung der vigilanten in montana gegen viehdiebe um am 29.05. ca 1886 durch einen carsten conrad cohrs, siehe einen tattooshop manfred cohrs, im bezug zu tim u., der in einer galerie simon ausstellt,........so auch mal einen volker mit computeranimation wie ich ähnlich um 1974 auf papier nach meterologischen karten, siehe dazu noch weiter unten einer der hingerichteten künstler, im ersten weltkrieg als meteorologe, ich kannte diese literaten gar nicht, die karten wurden vom zaristischen militär für giftgaseinsätze verwendet, siehe weiter unten noch mal den künstler carlos merida, der zeitweise einer gruppe „mexicanische renaissance angehörte“.....
....in der sowjetunion bezog sich auch der ukrainer malewitsch auf die renaissance, über eine verbindung zu den literaten ist mir nichts bekannt. möglicherweise wurde die aktion um computer-neofolk gegen traditionelle lendenschurze in han auch auf merida bezogen, der wie später auch manuel felguerez auch elemente der folklore mit einbezog und solche in der vor allem vermutlich indigenen bevölkerung auch unterstützte,......
......... und da merida gegenständlich zusammen mit den linken politischen muralisten mit politischen wandbildern anfing, bevor er sich der abstraktion zuwandte, was wenig zuspruch fand, könnte versucht worden sein, stalins beseitigung der originalen nationalen folklorekulturen und schaffung eines künstlichen politisch instrumentalisierten ersatzes auch in den zusammengang zu merida zu bringen, der später viele öffentliche aufträge bekam,....
....... mein nachfolger klaus m bei ute s., redete auch davon es gäbe angeblich für irgendwas einen ersatz, er selbst war esoterisch an indien und tibet orientiert,und sprach sich für die erhaltung der traditionellen kulturen aus, was in den meisten fällen nach einbruch moderner lebensdingungen selbst ein schon abgestorbener ersatz wird,......
.............und es gibt bei vielen völkern mittlerweile auch neudefinierte aber eine noch mit der tradition verknüpfte eigenständige kunstpraxis, die noch lebendig ist aber auch kein aufgenötigtes oder untergeschobenes konstrukt oder touristen- andenkenkunst, die nur noch lebloses handwerk ist................
......die mexicanischen wandmaler zerstritten sich allerdings. kahlo und rivera unterstützten trotzki im exil, sein exkollege siqueros war an einem attentatsversuch auf trotzi im auftrag stalins verwickelt. Meridas haltung dazu ist mir nicht bekannt, seine hinwendung zur abstraktion ist möglicherweise auch dadurch mitbedingt gewesen, aber vermutlich eher durch kontakt mit neuen tendenzen auf europareisen. Mein interesse an ihn bezieht sich weniger auf seine nationalen und ethnologischen motive und politischen verbindungen, er stammte selbst auch von indigenen und europäern ab,...........
.........sondern auf die verknüpfung von abstraktion und figürlichen, geometrie und organischen formen, flächigkeit mit räumlichkeit und plastizität, planung und zufall, allgemeinen und individuellen, ordnung und chaos, u.s.w., ich gehe grundsätzlich und hauptsächlich von solchen kriterien aus, möglichen aber neudefinierten bezug zu weiteren auch vorangegangenen künstlern im zusätzlichen spannungsfeld zu heutigen gestalterischen, technischen und kulturellen bedingungen,...die genannten kriterien können überall auf der welt universal gültig sein, und doch überall von jeden anders artikuliert werden, ........ .............
.......volker hieß mein nachfolger bei ingrid in wob um 1970, und mein vorgänger bei karin b. um 1975 in ce , ich arbeitete mit ihm zeitweise in einer fabrik zusammen und noch mal jahre später im zivildienst. wir verstanden uns gut- er soll später suizid begangen haben. eine drogenabhängigkeit , pychische beeinträchtigung oder prekäre lebenssituation ist mir bei ihm nicht bekannt gewesen, als ich karin kennenlernte, waren sie schon nicht mehr zusammen,......
.
...............siehe auch noch mal eine frühr parisreise von merida mit einen kollegen, der dort suizid begann, woraufhin merida für eine zeit lang das malen aufgab..........)....
------------------
........Auf der anderen Seite wird angeführt, dass Petljura nicht genug getan habe, um die Pogrome aufzuhalten.[11] Zudem habe er aus Angst, die Unterstützung seiner Kämpfer zu verlieren, verantwortliche Offiziere und Soldaten nicht bestrafen wollen.[11][12] Schließlich sei Petljura als Anführer (Ataman)[2] für das Morden durch die ihm unterstellten Truppen verantwortlich.[5] ........
......Ende Mai 2006 wurde in Paris in einer Zusammenarbeit der Bibliothèque ukrainienne Simon-Petlioura de Paris,[6] dem Comité représentatif de la Communauté ukrainienne en France[6] und der ukrainischen Botschaft in Paris der 80. Todestag Petljuras begangen. Patrick Gaubert, der Vorsitzende der Ligue internationale contre le racisme et l’antisémitisme (LICRA), bezeichnete die Gedenkfeier in der Zeitung Le Monde vom 27. Mai 2006 als „eine zweite Ermordung, diesmal posthum, der jüdischen Opfer“ („un second assassinat, posthume celui-là, des victimes juives“)..........
......( das habe ich gar nicht mitbekommen und mich gar nicht dazu geäußert, siehe auch chuck hagel unterstellte antisemitische tendenzen, was selbst von juden und israelis zurückgewiesen wurde ).......
........Henry Abramson: Ukrainians and Jews in Revolutionary Times, 1917-1920: A Prayer for the Government. Create Space Publishing, 2018,
Alain Desroches: Le Problème ukrainien et Simon Petlura. Le feu et la cendre. Nouvelles Éditions latines, Paris 1962........
...( siehe einen film mit alain delon, indem er einen spekulanten spielt, der die not der kurz vor der deportatoin stehenden juden in paris ausnutzt um zu günstigen bedingungen an ihren besitz zu kommen.das paßt auch dem cdu-exbürgermeister kurt blanke in ce, der als sa-mitglied zwar die angriffe auf jüdische geschäfte und synagogen verweigerte, aber als besatzungsbeamter in paris in arisierungen verwickelt war. vor wenigen jahren wurde ein straßenname nach ihm wieder umbenannt,.....siehe auch einen österreichischen künstler luigi kazimir, siehe noch mal kazimier malewitsch, der an arisierung jüdischen kunstbesitzes beteiligt gewesen sein soll,...
...( es wurde auch in der mieterschutz- und ökoszene der konkurrenzkampf um akadenieposten und kunstrichtungen in der sowjetunion zwischen malewitsch und den juden marc chagall instrumentalisiert, eine wohnungseinrichtung und einige bilder von mir im 1974, von john b. heftig kritisiert, ließen sich formal auf den suprematismus beziehen, obwohl ich mich nicht bewußt daran orientiet hatte und widersprüchliche bezugnahmen möglich gewesen wären. einige jahre später hatte ich u.a. auch reproduktionen von picasso, leger, baumeister, gris, braque chagall, schwitters, arp, ella bergmann, matschinsky denninghoff u.s.w. kreuz und quer durcheinander an der wand, wie ich es auch in museen nebeneinander vorfand, ohne mich um richtungsstreitigkeiten zu kümmern,.......)...............
............werken von egon schiele aus einer sammlung heinrich soundso, was sich um einige schon genannte fingierte ecken auf den historiker heinrich august winkler, siehe ralf winkler alias ralf arpenck und über den hexenjäger heinrich kramer miteinander verknüpfen ließe, siehe aber auch den photographen manfred sackmann mit der nazikünstlerin leni riefenstahl und den ahnherren der neuen wilden, arpenck und markus lüpertz. eine richtigstellung dieser fingierten reverenzen wäre vermutlich mal wieder homophob, weil er sich auch auf die schwulenszene bezog, die es bei uns außer einigen einzelfällen nicht in organisierter form gab,...........)............................
David Engel: Schwarzbard-Prozess. In: Dan Diner (Hrsg.): Enzyklopädie jüdischer Geschichte und Kultur (EJGK). Band 5: Pr–Sy. Metzler, Stuttgart/Weimar 2014,
Saul S. Friedman: Pogromchik: the assassination of Simon Petlura. New York: Hart Pub. Co., 1976.
Christopher Gilley: Beat the Jews, Save…Ukraine: Antisemitic Violence and Ukrainian State-Building Projects, 1918-1920. In: Quest. Issues in Contemporary Jewish History. Band 15, Nr. 8, 2019,
Rudolf A. Mark: Symon V. Petljura. Begründer der modernen Ukraine. Brill Schöningh, Paderborn 2023, (Rezension h/soz/kult)..............
Jeffrey Veidlinger: Mitten im zivilisierten Europa.Die Pogrome von 1918 bis 1921 und die Vorgeschichte des Holocaust. C.H.Beck, München 2022, (beck-shop.de [PDF] englisch: In the Midst of Civilized Europe: The Pogroms of 1918-1921 and the Onset of the Holocaust. New York 2021. Übersetzt von Martin Richter).
Matthias Vetter: Petljura, Symon. In: Handbuch des Antisemitismus, Band 2/2, 2009, S. 630 f.
---------------------------------------------
Scholom Schwartzbard (* 18. August 1886 in Ismajil, Bessarabien; † 3. März 1938 in Kapstadt, Südafrikanische Union; hebräisch שלום שוורצבארד, auch Samuil Isaakowitsch Schwarzburd, Samuel Schwarzbard oder Shulem Shmil Shvartsburd) war ein französischer Dichter, Publizist und Anarchist jüdischer Abstammung. Er erschoss 1926 in Paris den ukrainischen Politiker Symon Petljura. Schwartzbard schrieb Gedichte und Bücher unter dem Pseudonym „Bal-Chaloimas“[1] (Der Träumer)..............................
..........................Während des Prozesses wurde Schwartzbard.......
............ vom Journalisten Bernard Lecache unterstützt,............
............ der eine Organisation zu seiner Unterstützung gründete, aus der schließlich die noch heute aktive Menschenrechtsorganisation LICRA hervorging. Auch das YIVO aus Vilnius ließ sich in Paris nieder. ........
.........Mitgründer Elias Tcherikower lieferte Henri Torrès Beweise über die Ermordung von Schwartzbards Familie in den Pogromen.[4] ....
.......( siehe den deutsch-britischen soziologen norbert elias ? Und den uruguayischen künstler joaquin torres, b.z.w. den zu linksterroristen übergelaufenen befreiungstheologen torres in venezuela, woher auch der mit den palästinensern verbündete terrorist carlos kam, siehe in mexico den maler carlos merida )..............
.........Nach 1928 wollte Schwartzbard nach Palästina auswandern, aber die britischen Behörden verweigerten ihm die Erteilung eines Visums. Er zog mit seiner Familie in die Vereinigten Staaten. 1937 reiste Schwartzbard nach Südafrika, um Material für die deutschsprachige Encyclopaedia Judaica zu sammeln. Er starb in Kapstadt am 3. März 1938 und wurde unter großer öffentlicher Beteiligung auf dem Friedhof Maitland beigesetzt. 29 Jahre später wurden, in Übereinstimmung mit seinem erklärten Willen, seine sterblichen Überreste nach Israel gebracht und in Moschaw Avihayil bei Netanja beigesetzt...
. ...................
David Engel: Schwarzbard-Prozess. In: Dan Diner (Hrsg.): Enzyklopädie jüdischer Geschichte und Kultur (EJGK). Band 5: Pr–Sy. Metzler, Stuttgart/Weimar 2014, S. 395–400 (hier (noch) nicht verwendet).
Saul S. Friedman: Pogromchik: The Assassination of Simon Petlura. New York: Hart Pub. Co., 1976.
--------------------
Er starb als Rache für Pogrome – aber war er wirklich Judenfeind?
Von Sven-Felix Kellerhoff Leitender Redakteur Geschichte.........( sieht fast aus wie erwin albtraum.., bei einem sven r. hattte ich ein bauzeochner praktikum gemacht, daß er aus nichtigen vorgeschobenen grund abbrach .).......
Veröffentlicht am 25.05.2022
................Allein in Proskuriw etwa 200 Kilometer östlich von Lwiw wurden im Februar 1919 binnen weniger Stunden bis zu 2000 Juden ermordet. Erst ein telegrafischen Befehl des „Direktoriums“ beendete das Töten. Zu dieser Zeit war Petljura faktisch alleiniger Machthaber der allerdings immer stärker unter Druck stehenden unabhängigen Ukraine. ..........
..........„Er befand sich damit in einer Zwangslage“, schreibt der Historiker und Ukraine-Spezialist Matthias Vetter im „Handbuch des Antisemitismus“, einem Standardwerk der Forschung: „Energisches Einschreiten gegen die Pogromtäter oder auch gegen Publikationen, die gegen Russen, Polen und Juden agitierten, hätte ihn eines erheblichen Teils der Truppen berauben können.“ ..............
.......Für Vetter erklärt sich so „das Zögern, bis Petljura die Pogrome mit seiner persönlichen Autorität offen verurteilte“. Erst im August 1919 dekretierte er als Oberbefehlshaber der ukrainischen Armee, dass die Verantwortlichen für antisemitische Übergriffe vor Gericht zu stellen seien.
Nach der Niederlage der ukrainischen Truppen gegen Leo Trotzkis Rote Armee 1920 floh Petljura nach Paris, wo er eine Exilregierung bildete. Hier spähte ihn seit Ende 1925 Sholem Schwarzbart aus, der aus einer jüdischen Familie stammte, sich nach eigenen Angaben vor Gericht der zionistischen Bewegung anschloss und über Wien und Budapest nach Paris ausgewandert war. Hier arbeitete er als Uhrmacher und meldete sich freiwillig zur französischen Armee.Im Prozess nach dem Mord stellten die Anwälte der ukrainischen Exilregierung den Mörder als Auftragskiller der bolschewistischen Regierung in Moskau dar, die sich an Petljura habe rächen wollen. Bewiesen werden konnte das nie. Ein großer Teil der öffentlichen Meinung inFrankreich solidarisierte sich mit dem Attentäter. Die Verteidigung benannte als Entlastungszeugen unter anderem Léon Blum, Maxim Gorki und Albert Einstein.
---------------------
Christian Georgijewitsch Rakowski * 1. Augustjul. / 13. August 1873greg. in Kotel, Ostrumelien, Osmanisches Reich; ..
.....(es wurde behauptet, dieser hätte den attentäter instrumentalisiert )...........
............† 11. September 1941............
..... im Medwedow-Wald.........
...... bei Orjol, Russische SFSR, Sowjetunion) war ein bulgarischer sozialistischer Revolutionär, bolschewistischer Politiker und sowjetischer Diplomat. Er war Neffe des Revolutionärs Georgi Rakowski..............
........... Nach der Proklamation der Ukrainischen Sowjetrepublik im Januar 1919 wurde er deren Regierungschef und Kommissar für Äußeres. Zugleich fungierte er als Polit kommissar des ........
........„revolutionären Militärrates der Südwestfront“.........
.........( das entsprach im gesamtzusammenhang der von uns frequentierten gebiete die um ce, dort gab es keinen christian, aber am bk, dann in berlin und später in ue, mit einer schwester von hugo m. zusammen, 10 jahre später hieß ein bekannter von margarete t., eine freundin von ute s., christian, dessen verhalten mir immer wieder unterstellt wurde ..........)..............
......... im Russischen Bürgerkrieg. Im März 1919 nahm er als Vertreter der Föderation der kommunistischen Parteien der Balkanländer am Gründungs-kongress der Komintern teil.
1920 kam es zum Konflikt mit der ukrainischen KP, als Rakowski und weitere Regierungs-mitglieder ihrer Ämter enthoben und erst nach Intervention Moskaus wiedereingesetzt wurden. Als immer noch rumänischer Staatsbürger wurde er 1921 von einem Militärgericht des „Verbrechens gegen die Sicherheit Rumäniens“ angeklagt und 1924 in Abwesenheit zum Tode verurteilt...................
........ Am 21. August 1936 entschuldigte er sich in einem Brief an die Prawda förmlich „für seine Fehler“. Unter dem Titel ............
.......„Es soll keine Gnade geben“ beschuldigte er Trotzki und seine Unterstützer, „Agenten der Gestapo“ zu sein................
Im Zuge des Großen Terrors wurde er am 27. Januar 1937 inhaftiert.[5] Im März 1938 war er zusammen mit Bucharin, Alexei Rykow, Genrich Jagoda, Nikolai Krestinski und anderen alten Bolschewiken Angeklagter im 3. Moskauer Prozess, dem Prozess der 21. Anders als seine Mitangeklagten, die zumeist sofort erschossen wurden, wurde er zu 20 Jahren Zwangsarbeit im Gulag verurteilt. Rakowski hatte auch gegen Krestinski ausgesagt.[6]
Nach dem deutschen Einmarsch in die Sowjetunion (Unternehmen Barbarossa) wurde er auf Weisung Stalins zusammen mit der Ex-Frau von Lew Kamenew, Olga Kamenewa, Maria Spiridonowa sowie 150 weiteren politischen Gefangenen vom NKWD .....
............am 11. September 1941 im Medwedow-Wald bei Orjol erschossen... .............
.......1950 erschien in Spanien das Buch Sinfonia en Rojo Mayor,[7] das vorgeblich die Vernehmungsprotokolle Rakowskis, notiert von einem NKWD-Arzt Dr. Josef Landowsky, enthält. Das Buch kursiert unter dem Titel Red Symphony auf esoterischen oder rechtsextremen Seiten im Internet.[8] Es wird meist zu dem Zweck zitiert, ein imaginäres freimaurerisch-jüdisches Weltverschwörungskonzept zu belegen. Danach sollen die Bankhäuser Warburg und Rothschild sowohl Lenin als auch Hitler finanziert haben. Dergleichen behauptete später auch der britische Historiker Antony C. Sutton.[9] .......
Christian G. Rakowski: ................Die Ursachen der Entartung von Partei und Staatsapparat (Brief an Walentinow) .............
............(6. August 1928),............
....... in: Trotzki, Schriften Band 1.2: Sowjetgesellschaft und stalinistische Diktatur (1936–1940), Hamburg: Rasch und Röhring 1988, Anhang, S. 1344–1363.
--------------------
Sandarmoch (russisch Сандармох; karelisch: Sandarmoh) ist ein Waldgebiet, 12 km entfernt von Medweschjegorsk in Karelien, Russland. Während des Großen Terrors, auf dem Höhepunkt der Stalinschen Säuberungen, wurden hier zwischen Oktober 1937 und Dezember 1938 fast 10.000 Menschen hingerichtet. Der Ort musste aufgrund des Befehls 00447 geheim bleiben.[1] Die Opfer lassen sich in drei Gruppen unterteilen: Gemäß einem Archivbericht waren darunter 3500 Bewohner Kareliens, 4500 Bauern, die nach der Zwangskollektivierung in der Sowjetunion in den Norden auswanderten und als Zwangsarbeiter[2] beim Bau des Weißmeer-Ostsee-Kanals eingesetzt wurden, und 1111 wurden aus dem Lager auf den Solowezki-Inseln hergebracht.
Die Hinrichtungsstätte wurde 1997 von dem Historiker und Mitarbeiter der Menschenrechts-organisation Memorial Juri Dmitrijew zusammen mit Irina Flige und Weniamin Iofe wieder ge-funden .[3]
Heute ist der Ort eine Gedenkstätte, die aber über keine Informationsstätte verfügt[4] oder mindestens eine Informationstafel, und zu der es keine Wegweiser gibt. Auch auf dem einzigen Flyer im Museum von Medweschjegorsk werden keine Täter genannt.[5]
Lokale Menschenrechtler und Angehörige der Opfer waren überzeugt, dass im Gebiet von Sandarmoch die Geschichte umgeschrieben werden sollte, als russische Historiker, ohne neue Dokumente vorzulegen,.........
......... eine Geschichte über von Finnen erschossene Rotarmisten auf demselben Areal postulierten.[6]......
.........( auch das ergibt einige merkwürdigkeiten im hiesigen noch mal verdrehten bezug, so wurde ich während eines argeseminars mit einer aufdringlichen etwas wirren finnischen kunsthistorikerin konfrontiert, die mich zur finnischen symbolistischen nationalromantik beeinflussen wollte und z.b. alvar aalto und die finnischen konstruktivisten schlecht machte, die in einem katalog ende der 70iger auch zum sowjetischen konstruktivismus in bezug gesetzt wurden,...
.ebenso aufdringlich war eine frau aus moskau als double eines ns- arztes als mörder jüdischer kinder in hh mit seinem nachnamen und gesicht. es wurden filme von ökos gegen moderne architektur- und landwirtschafts-technologien gezeigt im namen von andreas- und erwin soundso, auch ein double des selbsternannten palästinensers detlev j. war dabei, und das ganze erschien als konkurrenzkampf um politisch und esoterisch orientierte dozenten,.....eine auseinandersetzung die mich gar nicht interessiert ).................
....... Während einer kurzen Grabung der Russischen Militärhistorischen Gesellschaft Ende August 2018 wiesen ihre Kritiker auf Dutzende von Widersprüchen hin, vor allem seien die finnischen Archive alle offen und von den relevanten Vorfällen mit sowjetischen Soldaten gäbe es sogar Kopien der Dokumente in russischen Archiven.[7][8] Bei der die Grabung ausführenden Russischen Militärhistorischen Gesellschaft handle es sich laut Katja Gloger um eine Gesellschaft, welche die Rehabilitierung Stalins vorantreibt.
Zu den Opfern gehören auch die anlässlich des 20. Jahrestages der Oktoberrevolution von 1917 am 3. November 1937 erschossenen Ukrainer Petro Demtschuk, Hryhorij Epik, Pawlo Fylypowytsch, Myroslaw Irtschan, Mykola Kulisch, Les Kurbas, Mychajlo Losynskyj, Walerjan Pidmohylnyj, Walerjan Polischtschuk, Mychajlo Polos, Stepan Rudnyzkyj, Mykola Serow, Alexei Wangenheim und Marko Woronyj. Sie gehören zur Generation der hingerichteten Wiedergeburt. Mykola Ljubynskyj wurde hier am 8. Januar 1938 umgebracht.
--------------------
Juri Alexejewitsch Dmitrijew (auch Jurij Dmitrijew transkribiert; russisch Юрий Алексеевич Дмитриев; * 28. Januar 1956 in Petrosawodsk) ist ein russischer Menschenrechtler und Historiker, der zu den Verbrechen des Stalinismus forschte.
Er wurde im Alter von einem Jahr aus einem Waisenhaus adoptiert, in der Familie eines sowjetischen Offiziers erzogen und verbrachte große Teile seiner Kindheit in Dresden.[1] Er studierte an der Medizinischen Fakultät des Nordwestlichen Gesundheits-amts in Leningrad, ohne das Studium zu beenden. Zwischen 1988 und 1991 arbeitete Dmitrijew als Berater des Volksdeputierten der UdSSR, Michail Zenko. Damals begegnete er erstmals den Massengräbern der in den 1930er Jahren erschossenen Personen.[2]
Nachdem sich Tschuchin Zugang zu den Archiven der karelischen Staatssicherheit hatte verschaffen können, erforschte er zusammen mit Dmitrijew die Akten der kare-lischen troïka und dvoïka. Diese Spezialgerichte existierten zur Zeit des Großen Terrors in der gesamten Sowjetunion. Ihre Aufgabe war es, die inhaftierten Verfolgungsopfer zu verurteilen. In mühevoller Kleinarbeit konnten Tschuchin und Dmitrijew nach und nach die Urteile der troïka und dvoïka aufdecken.[3] Als Tschuchin im Mai 1997 bei einem Autounfall in Wien ums Leben kam, führte Dmitrijew die Arbeit alleine fort und übernahm damit die riesige Aufgabe, alle Opfer der Verfolgungen in Karelien namentlich zu benennen, darunter diejenigen, die erschossen oder zu Straflager verurteilt wurden oder bei Verhören starben. Bisher (2021) wurden 14 Erinnerungsbände mit rund 20 000 Namen veröffentlicht.[3]
Am 1. Juli 1997 entdeckte Dmitrijew in Sandarmoch in der Nähe von Powenez, einige hundert Kilometer nordöstlich von Sankt Petersburg, ein Massengrab mit 9500 Leichen. Im Sommer 1998 untersuchte er in Krasny Bor (Schöner Hain), einem Waldgebiet 19 km westlich von Petrosawodsk,......
............... ein weiteres Massengrab mit 1000 Leichen,............( projekt 1000 steine ? ) ......
..... das im Jahr zuvor von I.D. und S.I. Tschugunkow entdeckt worden war.[4] Beide Gräber stammen aus der Zeit des Großen Terrors.[5][6] Darüber hinaus untersuchte er die Geschichte des Solowezker Lagers zur besonderen Verwendung (SLON) und des Lager-komplexes Belbaltlag zum Bau des Weißmeer-Ostsee-Kanals.[7] Dank seiner Suche in Archiven sind heute die Namen aller 6241 in Sandarmoch hingerichteten Personen bekannt und mit ihrem Geburtsjahr, ihren Berufen, dem Verhaftungsdatum, dem Tag des Urteils und der Hinrichtung dokumentiert. Nach Aussage von Irina Flige von Memorial gibt es „in ganz Russland keinen anderen, auf diesem Niveau dokumentierten Ort der Opfer staatlichen Terrors“.[8]
.......( siehe auch maxim gorki als propagandist des baus des sinnlosen eismeerkanals, der zu flach gebaut kaum funktionsfähig war, und die unterschrift von ihm zu gunsten des attentäters des oben genannten ukranischen politikers in paris, und den künstler manoag arshile gorky, der als jugendlicher die massenmorde der türken an den armeniern überlebte und in die usa auswanderte. mano ist seit meiner jugend mein spitzname, und gorky nannte er sich nach dem schriftsteller,........
........nach seinen frühen tod versuchten familienangehörige ihn als strammen nationalisten auszugeben, als letzter noch in der surrealistengruppe aufgenommener dürfte er eher internationalistisch orientiert gewesen sein, aber auch diese gruppe war zunehmend mehrfach politisch und philosophisch gespalten mit wechselnden ausschlüssen und manchmal wiederaufnahmen ).............
Nachdem Ermittler im Jahr 2016 Nacktfotos der Adoptivtochter, die Gutachter nicht als kinderpornografisch einstuften, von Dmitrijews Computer sichergestellt hatten, war er von Dezember 2016 bis Januar 2018 inhaftiert.[5][9] Die Bilder hatte er nach eigener Darstellung gemacht, um die Entwicklung des unterernährten Kindes zu dokumentieren.[5] Im April 2018 wurde er am Stadtgericht von Petrosawodsk von einer mutmaßlich politisch motivierten Anklage wegen der Herstellung von kinderpornographischem Material freigesprochen.[10]
Dmitrijew wurde nach dem Freispruch im Juni 2018 wieder festgenommen, das Urteil des Stadtgerichts von Petrosawodsk wieder zurückgenommen. Ihm wurden gewaltsame sexuelle Handlungen an seiner minderjährigen Adoptivtochter vorgeworfen. Dmitrijew bestritt alle Vorwürfe von Anfang an, seine Forschungen der letzten Jahrzehnte über Repressionen und Massenhinrichtungen unter Stalin sollten diskreditiert werden. [11] Laut Human Rights Watch ist Dmitrijews Anklage im Kontext mit den angeblichen Anstrengungen der russischen Behörden zu sehen, die Verbrechen Stalins kleinzu-reden.[5] Am 22. Juli 2020 wurde Dmitrijew zu dreieinhalb Jahren Lagerhaft verurteilt. Mit Anrechnung der Untersuchungshaft wäre diese Strafe bis November 2020 verbüßt gewesen.
Ende September 2020 verurteilte das Oberste Gericht von Karelien ihn im Berufungs-prozess wegen „gewaltsamer Handlungen sexuellen Charakters gegen eine Person unter vierzehn Jahren“ zu ..................13 Jahren Haft in einer Strafkolonie.[12]........
........( siehe auch den badewannenmörder manfred g., es gibt von mir keine nacktfotos z.b. meiner freundinnen, die auch keine kinder mehr waren. mir wurden gelegentlich welche von erwachsenen frauen ohne weitere absichten gezeigt, die andere von ihnen z.b. am fkk-strand gemacht hatten, wo zu baden für uns normal war, ......von mir bearbeitete fotos sind von erotikmodellen aus den netz und auch nicht zum ausstellen gedacht, noch sind damit wie immer wieder unterstellt, angeblich ähnliche personen aus der umgebung gemeint. aktmalerei gibt es seit jahrhunderten, und seit es fotografie gibt, bedienen sich maler (innen) ihrer als vorlagen, ich kann gar nicht nachvollziehen was das den mob auf der straße und sozialenrichtungen parteien, medien, behörden u.s.w. angeht, was zu meinem privatleben gehört, bilder kann man auch nicht mißhandeln,...........und ich bevorzuge an sich langfristige beziehungen )..... ................
........ Dmitrijew war wegen der COVID-19-Pandemie in Russland nicht im Gerichtssaal, sondern aus dem Untersuchungsgefängnis zugeschaltet und bekam vom Geschehen................
.......................wegen schlechter Übertragung nur die Hälfte mit......
......( ich laboriere damit nun schon seit jahrzehnten herum, und verstehe immer noch nicht, was das soll, nur das verschiedene von einer nicht mehr nachvollziehbaren doppelstrategie ausgehen mit austauschbaren datenbezügen von historischen auf aktuelle vorgänge übergestülpter personalisierter identitäten,.....mit denen nichts geklärt, nur alles noch mehr verwirrt wird, um leute hereinzulegen und über den tisch und die bettkante zu ziehen, und dann wundert man sich noch mit hinterhältigen oft fingierten schuldzuweisungen, daß die leute entnervt davon abdriften. Es ist nicht mehr verständlich, wer sich dabei alles ausgerechnet an daten von u.a. stalinisten und nazis bedient, um es dann verdreht zu anderen zu relativieren,........ich verstehe das jedenfalls nicht ....).....
......... Der Rechtsanwalt, der Dmitrijew seit fast vier Jahren verteidigt, konnte wegen einer Corona-Quarantäne nicht am Revisionsverfahren teilnehmen. Der angeordnete Ersatzver-teidiger, den Dmitrijew ablehnte, hatte nur drei Tage, um 19 Aktenordner zu dem Fall zu sichten.[13] Ende Dezember 2021 wurde die Strafe .......
.......von 13 auf 15 Jahre erhöht......
.......( das entsprach dem urteil eines mir unbekannten drogendealers in ce ende der 70iger, der mir im gefängnis in ce wie zufällig vorgeführt wurde, als ich dort für eine kosmetikfirma waren anlieferte, die dort weiter verarbeitet werden sollten....)..................
Irina Flige: Sandormokh. Le Livre noir d’un lieu de mémoire. Société d'édition Les Belles Lettres, Paris, 2021, 167 Seiten. (Auf Französisch.) Mit einem Vor- und Nachwort von Nicolas Werth. Der französische Historiker und Spezialist der Geschichte der Sowjetunion besorgte auch die Übersetzung aus dem Russischen. Titel der russischen Originalausgabe: Sandormokh, Dramaturgia smyslow.
----------------------------
Olivier Rolin: Le Météorologue. Roman. Le Seuil/Éditions ......
.....Paulsen, Paris 2014............
....... Neuauflage bei Le Point, Paris, 2015, 192 Seiten. Deutsch: Olivier Rolin:..............
......... Der Meteorologe.............
........ Roman. Übersetzung Holger Fock und Sabine Müller. Liebeskind, München 2015. Der Roman handelt von der Zeit des Großen Terrors (1936/37–1938) in der Sowjetunion und erzählt die Geschichte des russischen Meteorologen Alexei Feodossjewitsch Wangenheim, der 1937 mit anderen Häftlingen in Sandarmoch ermordet wurde......
....( siehe auch den us-dekonstruktivisten daniel liebeskind, den ich in lg schon jahrzehnte vorher kannte, mich zeitweise auch mit dem dekonstruktivismus befaßend, bevor er an einer uni in lg die neue schräge bibliothek baute, am geburtshaus des von den nazis in auschwitz ermordeten malers felix nußbaum auch ein museum für dessen bilder,.....
........auf einem bild von nußbaum mit selbstporträt vor einem fenster mit ausblick wie in meiner wohnung am bremerweg auf einen hof in ce ende der 70iger in der kunstzeitschrift „das kunsterk“, weitere porträts von ihm ähneln aber norbert h., .................
............ siehe weiter oben, dessen wetterkarten wurden von der zaristischen armee für giftgaseinsätze verwendet, wie schon gesagt, ließ ich mich für um 1974 von wetterkarten zu abstrakten bildern anregen, die fiktiv waren, und wie oben schon dargelegt jahrzehnte später in einem museum in ce von einen volker durch formal ähnliche bewegliche compupteranimationen gezeigt. der name des galeristen entspricht aber dem vornamen des in paris getöteten ukrainischen politikers. Siehe auch noch in vorherigen berichten einen manfred soundso im zusammenhang der simon wiesenthal-stifting, des mannes, der jahrzenhtelang nach nazitätern fahndete, siehe noch in wob einen spd-bürgermeister manfred kolbe in wob. und einen katholischen priester kolbe in kz, dem zuvor antisemitische äußerungen nachgesagt wurden, und in wob den fotografen heidersheimer, der mir damals in wob noch nicht bekannt war, obwohl ich vermutlich bilder von ihm gesehen hatte ,wahrscheinlich im kulturzentrum von alvar aalto, das er auch fotografierte. kehrte mitte der 30iger mit kontakt zu den surrealisten in paris nach deutschland zurück und gab ein buch über neue wohnsiedlungen der nazis in salzgitter heraus, nach dem krieg wandte er sich wieder der avantgarde zu. eine ausstellung über ihn wurde auch vor ca 20 jahren namensähnlich zu mir in bezug gesetzt, bevor ich ihn kannte, ein mit ihm namensgleicher ob verwandt, weiß ich nicht, setzte sich zu meinen fotos im netz in bezug,.......
...siehe auch noch mal manfred sackmann mit bezug zu z.b. leni riefenstahl, einen solchen gibt es bei mir nicht,....
------------.....einen informellen kontakt zu einer kindermalaktion in einen museum in ce durch die genannte galerie wurde durch norbert h. und einer kunstpädagogin mit hergestellt, als mir diese ganzen konstellationen noch gar nicht bekannt waren,...............
................ein künstler aus der galerie ließ sich von einen tattookünstler manfred cohrs tätovieren, ich mag tattoos und piercing nicht, siehe noch mal den vigilanten cohrs in montana mit datenbezug zur gruppe syn und kunstprojekten des selbsternannten palästinensers detlev j, an dessen projekten ich nicht beteiligt war, und der selbst der „viehdieb“ war, nach eigener sprachreglung...,oder hatte ich bei ute s. palästinensische gebiete besetzt ?........).................
Friedrich Schmidt: Stalinismus-Forscher: Historiker Dmitrijew zu dreieinhalb Jahren Lagerhaft verurteilt. In: faz.net. 22. Juli 2020, abgerufen am 27. Dezember 2021.
....(.....also paulsen ? ...siehe m. schmid als mein vorgänger in der wg mit christiane s., als haargenaues double eines tschekisten im lager solwezk und p. schmid mit den kumpels harald a. und john b. )...........
Neueste Forschungen des russischen Historikers Nikita Wassiljewitsch Petrow, die sein aus Moskau ins Exil nach Helsinki ausgewichener deutscher Kollege .....
......Matthias Uhl..........
........ jetzt bei einer Tagung des Bundesarchivs in Berlin vorstellte, zeigen, wie sich der NKWD selbst während dieser besonderen Terrorwelle veränderte. Petrow arbeitete für die russische Menschenrechts- und Aufarbeitungs-organisation Memorial, bis der Kreml 2022 sie zwangsweise auflöste. ... ....
.....( ein mathias uhl-double in lg um 1990, siehe auch den architekten johanns uhl, war praktischerweise auch gleichzeitig das von felix dserchinski auf einem bild von anton hennig im ddr kunstverlag hentschel, wie norbert h., der autorin renate hartleb über leipziger künstler von ca 1973, das mir erst jahrzehnte später bekannt wurde,....
......... unter dem bild ein text von peter feist gegen die unbrauchbarkeit des impressionismus für den sozialistischen realismus. In den künstlerischen tagebüchern des ehemaligen synkünstlers klaus jürgen fischer wurde seinen texten in dessen ddr- kunstzeitschrift „sinn und form“ nachgesagt, nicht das papier wert zu sein auf dem sie stünden,.................auf den text unter dem dserchinsky-bild bezog sich in lg vor dem mauerfall ein rabiater polityp in tscheka-lederjacke als double der spd-politiker walter momper und möglicherweise olaf scholz.......
...... ( siehe auch den künstler georg scholz der neuen sachlichkeit in den 20igern, auf einem bild ein brechttheaterplakat an einer litfaßsäule ).........
...........ebenso ablehnend, ich hatte mich zuhause gerade mal wieder u.a. mit büchern aus der stadtbücherei, auch mit dem impressionismus befaßt. er behauptete auch, die raf- häftlinge wären in stammheim ermordet worden. danach haben die grünen helmut d. und andre o. behauptet, die raf-anschläge hätte der cia geplant, der adornist olaf m. drosch noch rotfont- parolen, adorno war dem impressionismus zugetan,.........
..... bei peter p. in berlin fand ich zeitgleich die selben reproduktionen mit vogel über wüstenlandschaft von max ernst wie bei andre o. auf einer party, der auch mit detlev j. zusammenhing. nach berlin soll er angeblich blumen geliefert haben. siehe einen ehemaligen tumpamaro in uruguay, 1985 nach 14 jahren haft durch die militärdiktatur bei deren ende freigelassen, später präsident des landes, aus einer familie von blumenhändlern, ....
.........ich werde dagegen seit 1985 quasi gefangen gehalten,......
......siehe noch einen ns-kz-wächter kurt andrae, von den amerikanern wegen häftlings-ausplünderung zu 20 jahren verurteilt, die schon lange vorbei wären, als arisierer der mir empfohlenen straßenmilieumädchen von egon schiele in de sammlung von heinrich kramer ?.........
........ es gab in lg noch einen israelischen unidozenten namens kurt bader, wie der raf -terrorist bader,........sind in deutschland also keine juden ermordet worden, und ich nicht isoliert worden, wenn ich die isolationshaft und ermordung in stammheim bestreite, siehe den oben angeblich noch günstig weggekommenen tschekamitarbeiter und späteren menschenrechtler, war wohl doch kein so großes drama, und ohne schubkarre zu schieben ..und unter vogelmustergardinen zusammengeschlagen zu werden ..)................
---------------------
Die finnische Operation des NKWD war eine Massenverhaftung, Hinrichtung und Deportation von Personen finnischer Herkunft in der Sowjetunion durch den NKWD während der Zeit der Großen Säuberung (1937–1938). Sie war Teil der größeren Massenoperationen des NKWD, die viele Minderheiten in der Sowjetunion ins Visier nahmen. Verschiedene Schätzungen reichen von 8.000 bis 25.000 Finnen, die während der Repression getötet oder verschwunden sind. [1]
Die Vorbereitungen für die Operation begannen unmittelbar nach Unterzeichnung des NKWD-Befehls Nr. 00447 im März 1937, .........
.....obwohl er offiziell am 5. August 1937 begann.......
......( b.zw. 1993 und 2004, siehe oben noch mal die finnische kunsthistorikerin beim angeblichen ermorden finnischer rotarmisten und konstruktivisten ? das muß wohl meine fehlinformation sein, und schließlich war der ns-kindermörder irmfried eberl ja nazi und kein sowjet ,......... )
................ Im ersten Monat wurden 728 Personen festgenommen. [5] Die karelischen Troikas und Dvoikas erhielten Quoten, wie viele Personen verhaftet und wie viele hingerichtet werden durften. Im Januar 1938 waren 5.340 Personen verhaftet worden, und eine neue Quote von 700 Festnahmen, von denen 500 hingerichtet werden konnten, wurde festgelegt. Die Massenverhaftungen dauerten bis zum 10. August 1938 an. [6]
Die russische Historikerin Irina Takala von der Staatlichen Universität Petrosawodsk erforscht das Thema seit den 1990er Jahren ausführlich. Sie hat kommentiert, dass das FSB in den letzten Jahren den Zugang zu relevanten Archiven eingeschränkt hat
"Yuri Dmitrievs Beobachtung in einem Heidewald in Karelien offenbarte die Massengräber von mehr als tausend Finnen, und vielleicht ist das der Grund, warum ihm heute eine lange Haftstrafe droht." Helsingin Sanomat (auf Finnisch). Abgerufen am 6. Januar 2022.
"Nationale Operationen des NKWD"
Sowjetische Deportationen von Chinesen
Estnische Operation des NKWD
Finnische Operation des NKWD
NKWD-Anordnung Nr. 00439
Griechische Operation
NKWD-Befehl Nr. 00593
Deportation von Koreanern in die Sowjetunion
Deportationen der Kurden aus Transkaukasien
Lettische Operation des NKWD
Polnische Operation des NKWD
Deportation des Talysh-Volkes
....(....es hat auch juden getroffen, sogar noch nach dem krieg ).............
--------------------------
Insgesamt schrieb Kulisch 14 Dramen, von denen sechs zu seinen Lebzeiten aufgeführt wurden, davon drei von Les Kurbas.
Kulisch gilt mit seinem ersten Drama 97, mit dem er die Hungersnot auf der Krim von 1921/22 thematisierte, als Begründer des modernen ukrainischen Dramas; das Stück selbst als das erste relevante Bühnenstück der Sowjetunion. Seine Aufführung unterlag jedoch bereits einer Zensur: so wurde das im Original tragische Ende auf der Bühne zu einem positiven umgeschrieben.
------------------------
Stepan Lwowytsch Rudnyzkyj (ukrainisch Степан Львович Рудницький; * 21. Novemberjul. / 3. Dezember 1877greg. in Przemyśl, Königreich Galizien und Lodomerien , Österreich-Ungarn; † 3. November 1937 in Sandarmoch, Karelische ASSR, Sowjetunion) war ein ukrainischer Geograph und Kartograf.
Rudnyzkyj war von 1929 bis 1934 Mitglied der Akademie der Wissenschaften der Ukrainischen SSR[1] und gilt als der Begründer der ukrainischen Geomorphologie und Anthropogeographie sowie der politischen, sozioöko-nomischen und demographischen Geographie.[2][3].............
.......( siehe den stepan als hauptfigur in dem roman misto, aber auch stepan bandera mit antisemitischen mordaktionen mit den deutschen während des 2. weltkrieges,.......
......es gibt in einem örtlichen künstlerbund noch ein stepan mit 3d-bildern wie ich sie auch 1999 ausgestellt hatte, er ist mir erst später bekannt geworden, und es ist mir nicht bekannt, wer wem voraus war. ich hatte mich ohnehin bewußt auf eine allgemeingebräuchiche bildsprache bezogen, aber auch schon jahre zuvor noch in lg auf fiktive morphologische strukturen, die manchmal auch als geologische interpretiert werden können, wie auch seit beginn meiner computergrafik seit ca 2000, stefan k. kannte sowas von mir, ich aber nicht von ihm, ..........
....... sind das die rechtsradikalen strukturen, die eine eva manfred weber und der evp vorwirft, das wäre ein schlechter dummdreister witz, weil es in solchen bildern überhaupt gar keinen zusammenhang zur parteipolitik gibt,....
...und übrigens auch keine forderungen nach weiterführung oder beendigung von kohleabbau, wie schon absurderweise behauptet wurde, u.s.w. das sind völlig abwegige fehldeutungen, auf die ich selbst nie gekommen wäre, und was wieder mal zeigt wie befangen die politiker und medien von sich selbst und ihren themen auf andere schließen, wo es überhaupt keinen anlaß dazu gibt, auch nur daran zu denken, ...................
... es gab mal einen künstler weber von dem ich einen text über inhalt und form in der bildenden kunst las, der ansonsten inhaltlich überfrachtete sozialpolitisch historisch orientierte skulpturen macht, z.b.in salzgitter, mit denen ich nicht das geringste zu tun habe,...
..dennoch war sein text auch gegen die von mir u.a. vertretene abstraktion gerichtet, nicht ganz uninteressant und nützte mir auch für meine art von kunst, ....
.... den formbegriff in der kunst gegen künstliche inhaltslose formen der abstrakten kunst, wie er meinte, definierte er mit dem werden in der natur, indem dortige entwicklungs-vorgänge von naturformen zugleich auch in der bleibenden sichtbarkeit ihrer verschiedenen entwicklungsstadien ihrer formalisationen in zeit und raum in der zu einen bestimmten zeitpunkt fixierten formausdehnung und -entfaltung auch ihr inhalt sind, der an der endform mit seinen verschiedenen wachstums-und entstehungsstadien ablesbar ist, besonders gut an pflanzen erkennbar, im werden und vergehen,........
...... und bei künstlichen vom menschen geschaffenen formen, objekten und strukturen ablesbar die produktions- und funktionsbedingungen durch form-und materialeigen-schaften und bearbeitungsprozeduren u.s.w ., ...
....interessanterweise ließ er den abstrakten willi baumeister gelten. der sagte, der künstler kopiert nicht die natur, sondern geht wie sie prozesshaft vor, womit bestimmt keine politischen prozesse gemeint waren als angeblicher großinquisator, sondern entstehungs-und-hervorbringungs-prozeduren wie bildungsvorgänge des bildaufbaus auch als fortschreitende erkenntisse über die entstehungs-und interpretations-bedingungen,........ ...der begriff bildende kunst kommt nicht nur einfach von (aus-) bildung, sondern formbildung,...
...............das hat mit links und rechts nicht das geringste zu tun, und auch nichts mit bestätigungen von geografischen annexionen,... ........... ...)........................
Von der ukrainischen Regierung wurde er 1926 eingeladen, in Charkiw, zu dem Zeitpunkt Hauptstadt der Ukrainischen SSR, die geographische Forschung zu organisieren. Nachdem er dieses Angebot angenommen hatte, wurde er Geographie-Professor am Charkiwer Institut für Volksbildung sowie Direktor des von ihm gegründeten Ukrainischen wissenschaftlichen Forschungsinstituts für Geographie und Kartographie. Ebenso war er der erste Inhaber des Lehrstuhls für Geographie an der ukrainischen Akademie der Wissenschaften der Ukraine.
Am 23. März 1933 verhaftete man ihn und verurteilte ihn am 23. September 1933 als ..........
............„ausgesprochenen Verbreiter des Faschismus in der Geographie“........
......... zu einer fünfjährigen Haftstrafe. Ebenfalls wurden einige seiner Schüler verhaftet und abgeurteilt. Man verbrachte ihn im Frühjahr 1935 in den Gulag auf die Solowezki-Inseln nach Karelien[1], und im Anschluss nach Sandarmoch, wo man ihn am 3. November 1937 anlässlich des 20. Jahrestages der Oktoberrevolution bei einer Massenhinrichtung gemeinsam u. a. mit Mykola Kulisch, Les Kurbas und Mykola Serow erschoss. Im Mai 1965 wurde er rehabilitiert.[3]
Schöpfer der Geographie in der Ukraine – Stepan Rudnyzkyj
...( siehe auch künstler wie margarete leiteritz und fritz levedag mit diagrammähnlichen bildern, aber auch mit zunehmenden anspielungen zu landkarten wie bei peter brünnig, in vormaligen informellen bildern, oder z.b. jasper johns mit us-landkarte, womit man über neodada zur popart und damit wieder neuen konzeptionellen realismus überleitete, im gegensatz zum anfang der abstraktion jahrzehnte vorher von der gegenständlichkeit zu abstraktion, was mich dazu führte, das eine wie das andere mit einzubeziehen, und wohl auch zum vorwurf mancher führte, man könne sowas nicht mehr rückgängig machen, und vermutlich absurderweise auch auf die themen bezogen wurde, als wollte ich damit nostalgisch z.b die straßenetze wieder beseitigen, oder grenzen verändern u.s.w. wo es um das auseinanderhalten von realität, die immer zeitnah ist, und z.b. information über sie geht, die zeitlich und räumlich beliebig nah und fern sein kann, ob mit alter, aktueller oder als zukünftig gedachter gestaltung. bilder sind damit in neudefinierte zusammenhänge gebracht eine eigenständige realtät,.......wo es auch nicht wie im straßentheater um nicht mehr trennbare vermischung von medien und realität, geschichte und gegenwart durch zitate geht, diese zustände aber als eigenständige realität auch als bildhaft verschieden von der außenrealität zu reflektieren versucht werden kann, wenn man schon zwangsweise mit hineingezogen wird,..im gegensatz zu photos, die eher abbilder sind,.......
......in denen aber auch schon wieder solche künstlich geschaffen bilderwelten mit enthalten sein können.)......
------------------------------
Alexei Feodossjewitsch Wangenheim (russisch Алексей Феодосьевич Вангенгейм; geboren 10.jul. / 22. Oktober 1881greg. in Krapiwna, Ujesd Konotop, Russisches Kaiser-reich; gestorben 3. November 1937 in Sandarmoch, Republik Karelien, Sowjetunion) war ein russischer Meteorologe.
Wangenheim leistete den Militärdienst und studierte Naturwissenschaften am Polytechnikum in Kiew und Agrarwissenschaften in Moskau..........
........ 1906 heiratete er Julia Bolotowa,..............
.......( siehe die exfrau von erwin dietrich (?) oder wollte sie lieber flugbegleiterin von manfred gregor werden, wie sie alles auf sich umlenkte , siehe auch noch mal in der ehemaligen blumlage-wg -gebäude eine galerie mit bilden eines erwins mit motiven von jasper johns, ...einen erwin gab es dort nicht,...volker wohnte dort auch nicht .....und meine abstrakten meteorologischen bilder, einen bezug zu giftgaseinsätzen gab es in ihnen nicht. was passiert nun wenn das als leugnung aufgefaßt oder auf heutige kriege und waffen übertragen wird, spreche ich dann erwin frei oder mich selbst, b.z.w. ( selbst-) bezichtigung, siehe noch mal zuvor den stepan, das ließe sich auch auf den nachnamen von erwin beziehen........... )............
.. ....... die Geschichte und Geographie studiert hatte. Seine Berufstätigkeit begann er als Meteorologe in ........
......Port-Petrowsk..........( siehe die adornisten wolfgang port und olaf m. und gerd s. gegen die grünen, wegen altnazis in der partei, wie Stepan Lwowytsch Rudnyzkyj als angeblich faschistischer geograph und geologe (?) vermutlich einen namens vogel, so auch ein informeller maler manfred vogel, siehe den übergriff am 04.08.15 neben einer vogelmustergardine, überall die selben merkwürdig verdrehbaren widersprüche einer heimtückischen doppelstrategie, wozu überhaupt ? ....
......komisch auch daß erwin albtraum mich schon wieder zu vereinnahmen versuchte, nachdem er beobachtete, wie mich jenny gerstorf ignoriete und ich ihris b.,........auf solche widerwärtigen stasmethoden kann ich verzichten,..............)..........
........ am Kaspischen Meer. Während des Ersten Weltkriegs war er Soldat in der 8. Armee. Seine Wettervorhersagen dienten dem Giftgaseinsatz der russischen Armee an der Front zu .............den österreichischen Truppen.[1]................ ( gegen manfred kovacs aus graz, und mit dem in ungarn nun gegen die ukraine ? )...........
Wangenheim schrieb Briefe an seine Frau und seine Tochter ......
......Eleonora (1930–2012)[6],.........
....... von denen 168 erhalten sind. Eleonora war damals zwischen vier und sieben Jahren alt. Er schrieb und zeichnete für sie eine Art Nachschlagewerk mit ausführlichen Beschreibungen .........
.......der Tier- und Pflanzenwelt,........( ich nahm die einforderung nach spenden für den tierschutz für gorillas.....
....... ( manfred hercules seghers als rembrandt kumpel für ddr- literatur ? ).....aber ....als abwerbungsversuch durch eine elana gegen spenden für die ukraine wahr, und sollte das wohl auch......).....................
....... fertigte ein Herbarium an und erfand Rätsel.[7] Eleonora Wangenheim wurde Wissenschaftlerin. Sie stiftete den Nachlass der St. Petersburger Menschenrechts-organisation Memorial, die einen Teil der Briefe und Zeichnungen 2014 in einer Anthologie veröffentlichte und in der Ausstellung Papas Briefe – Briefe von Vätern aus dem Gulag an ihre Kinder öffentlich machte.
Olivier Rolin veröffentlichte 2014 Le Météorologue, für den er seit einem Aufenthalt an der Universität Archangelsk im Jahr 2010 mit Unterstützung von Memorial das Leben Wangenheims recherchiert hatte, und machte ihn damit auch außerhalb Russlands bekannt.
-------------------------
Marko Mykolajowytsch Woronyj (ukrainisch Марко Миколайович Вороний; * 5. Märzjul. / 18. März 1904greg. in Tschernihiw, Gouvernement Tschernigow, Russisches Kaiserreich; † 3. November 1937 in Sandarmoch, Karelien, Sowjetunion) war ein ukrainischer Dichter und Übersetzer. Er gehörte zur ukrainischen Künstlergeneration der hingerichteten Wiedergeburt.
Marko Woronyj kam als Sohn des ukrainischen Schriftstellers Mykola Woronyj und Enkel des Schriftstellers Mykola Werbyzkyj (1843–1909; Микола Андрійович Вербицький) in Tschernihiw zur Welt. Er begann 1920 zu schreiben; ab 1925 wurde seine Werke unter dem Pseudonym Antiochus in Lwiw veröffentlicht. Er schrieb Gedichte, Geschichten und
............Märchen für Kinder. ......( wir brauchen keinen mächenprinzen über die hungersnot nach wilden bildern....( hunger nach bildern nach der bilderlosen konzeptkunst vermutlich ).......
1933 zog er nach Moskau, wo er fast ein Jahr lang arbeitete. 1935 wurde er vom NKWD verhaftet und beschuldigt, einer nationalistischen Gruppe anzugehören. Er wurde als Verräter und Volksfeind zu .......
Jahre Lagerhaft verurteilt,.................. die er auf den Solowezki-Inseln verbüßte. Nach Überprüfung des Falles 1937 durch das NKWD in Leningrad wurde er zum Tode verurteilt und im karelischen Sandarmoch, gemeinsam mit vielen weiteren ukrainischen Künstlern, hingerichtet.[1][2]
------------------------
Ukrainischen Autoren wird vom deutschen Feuilleton gern die Aufgabe zugewiesen, einen »Dialog« mit dem Aggressor zu führen. Wiktorija Amelina hatte dieses Ansinnen in der derzeitigen Lage als eine Zumutung zurückgewiesen, weil es einer Verhöhnung der Opfer des russischen Angriffskriegs gleichkomme. Wie die Mehrzahl ihrer Kollegen verfasste Amelina nach dem russischen Einmarsch keine Literatur mehr. Während viele Schriftsteller zur Armee gingen oder sich humanitären Aufgaben verschrieben, machte sie sich daran, russische Kriegsverbrechen zu dokumentieren, um zu verhindern, dass den vielen Schichten beschwiegener Verbrechen in den »Bloodlands« (Timothy Snyder) eine weitere hinzugefügt werde.
Schon vor dem Krieg befürchtete sie eine Wiederholung der Tragödie der »hingerichteten Renaissance«: 1937 ließ Stalin die literarische Avantgarde der Ukraine in Lager verschleppen und ermorden; ihre Werke, wie die ukrainische Literatur insgesamt, verschwanden aus den Buchläden und Bibliotheken; ein formales Verbot der ukrainischen Sprache brauchte es danach nicht mehr. Amelinas Großeltern hatten den Holodomor überlebt, ihre Eltern wuchsen wie die Autorin mit Russisch auf, der Sprache der Kolonisatoren.
Amelina berichtete, dass sie Jahre brauchte, um zu verstehen, dass die merkwürdigen Löcher an den Türrahmen vieler Häusern ihrer Heimatstadt Lwiw jene Stellen markieren, an denen einst die Mesusot jüdischer Haushalte angebracht waren. Amelinas Großeltern hatten den Holodomor überlebt, ihre Eltern wuchsen wie die Autorin mit Russisch auf, der Sprache der Kolonisatoren. »Diesen Fluch«, schrieb Amelina in einem Essay über die Vergangenheit, »können wir nicht brechen, indem wir die Geister verbannen, aber indem wir sie zum Frühstück einladen.«
Am 1. Juli starb Amelina mit nur 37 Jahren an den Folgen der schweren Verletzungen, die sie bei einem russischen Raketenangriff auf eine Pizzeria in Kramatorsk erlitten hatte.
--------------------------
Was Lenins bester Mann von „Mein Kampf“ hielt
Von Sven-Felix KellerhoffLeitender Redakteur Geschichte
Veröffentlicht am 03.08.2017Lesedauer: 5 Minuten
Grigori Sinowjew, einer der führenden Bolschewiki, übersetzte und analysierte 1933 Adolf Hitlers Hetzschrift „Mein Kampf“. Seine Interpretation ist jetzt für die Öffentlichkeit zugänglich.
n Klarheit war das Urteil kaum zu überbieten: „Das Buch ist dumm, blöd, boshaft, voller antisemitischer Pogrompredigten und riecht in jeder seiner Zeilen nach Hass gegen die Arbeiterklasse“, schrieb Grigori Sinowjew 1933 in seiner Analyse von Hitlers „Mein Kampf“. Zwar sieht eine differenzierte Bewertung im Prinzip anders aus; allein: In diesem Fall lag Sinowjew durchaus richtig.
Der ehemalige Spitzenrevolutionär war einer der engsten Mitarbeiter von Lenin gewesen; er hatte zu den zehn Vertrauten gehört, die mit dem Anführer der Bolschewiki im April 1917 in einem verplombten Waggon aus der Schweiz durch Deutschland, Schweden und Finnland nach St. Petersburg gereist waren, um Russland durch eine Revolution zu destabilisieren. Nach deren Sieg führte er den regionalen Sowjet, gehörte zum Politbüro der russischen Kommunisten und bildete zusammen mit Josef Stalin und Lew Kamenew das Triumvirat, das Lenin 1924 nachfolgte. Doch Stalin verdrängte seinen potenziellen Konkurrenten um die Macht über die Sowjetunion und schob ihn nach Sibirien ab.
Was also hielt Lenins einst „bester Mann“ Sinowjew im Detail von Hitlers Buch? Unübersehbar ist natürlich die primär ideologische Deutung. Der Bolschewik im sibirischen Exil sah darin die „Bibel der deutschen Faschisten“ und war sich darin einig mit so unterschiedlichen Menschen wie dem .....
.......Pazifisten Hellmut von Gerlach,......
... dem Schriftsteller Gerhart Hauptmann
oder Frankreichs Botschafter in Berlin, André François-Poncet.
Deutlicher als andere zeitgenössische Leser erkannte der Revolutionär im ungewollten Ruhestand den machtpolitischen Kern von „Mein Kampf“: den Kampf um „Lebensraum im Osten“, also in Russland, umso mehr als es das „Land des verhassten Bolschewismus ist“. Sinowjew kommentierte zutreffend: „Das ist das Alpha und Omega von allem.“
Dafür war Sinowjew nicht in der Lage zu erkennen, dass zum Nationalsozialismus tatsächlich ein stark sozialistisches Moment gehörte – nur eben nicht sozialistisch im Sinne der marxistischen Ideologie. Es bleibe ein „Geheimnis des Autors“, was mit „nationalsozialistisch“ gemeint sei.
In Wirklichkeit jedoch gehörte zum ideologischen Kern der NSDAP neben dem Antisemitismus untrennbar ein Gesellschaftsverständnis, dass seine Anhänger „nationalen Sozialismus“ nannten. Viele männliche Hitler-Sympathisanten führten diese Überzeugung auf das Fronterlebnis zurück: „Damals schon entstand der wahre Sozialismus des Schützengraben, wir teilten unser Brot untereinander, so wie wir auch Freud und Leid miteinander teilten.“.............
............ ( das haben wir als libertäre linkspazifisten in gemeinschaftsprojekten auch getan, wie ich später erfuhr, war die destabilisierung der wohnprojekte durch peter p., siehe auch einen sowjetdissidenten peter sinowjew im gulag, auch gegen einen solchen damit verdächtigten gemeinschaftsgeist gerichtet, und das auch noch zeitgleich zu umstruktu-rierungen der örtlichen bundeswehr in kleinere verteilte einheiten durch einen bw-general mit exakt den nachnamen von peter p.,....ein verwandter von norbert h. ist auch bw-offizier gewesen, der ihn wohl für einen neuen spitzweg als armen unterstützungswürdigen poeten auf dem dachboden hielt,...
.....in hiesigen kulturzentren soll es ja angeblich keine gemeinschaften mehr geben, deshalb können jetzt auch endlich alle dort frei rumvögeln, ... )....................
Allein eine solche vage Vorstellung hätte jedoch wenig bewirkt, wenn es nicht eine eingängige Formel dafür gegeben hätte. Doch die stand seit 1920 im 25-Punkte-Programm der NSDAP, mit dem Schlagwort: .........
.....„Gemeinnutz geht vor Eigennutz.“....
....( wie soll man da noch eine ich- ag gründen können, so exnachbarn, oder sich auf sein selbst zurückziehen, um damit die größte wende in der philosophiegeschichte seit 2500 jahren einzuleiten, nach anleitung des gebieters dirksen, um mit gutsherrenart bei der sache zu bleiben,......... )
...... Gerade viele „alte Kämpfer“ der Hitler-Bewegung, die vor dem Erfolg bei den Septemberwahlen 1930 beigetreten waren, hielten das für den eigentlichen kern des Nationalsozialismus...........
......( als alter kämpfer wurde ich neulich angeredet, siehe auch den künstler stefan kern, )........
Bei Hitler selbst war das anders, wie nicht zuletzt die höchst lobenswerte Edition von „Mein Kampf“ gezeigt hat: Seine beiden Grundüberzeugungen waren der Rassenwahn und der Wille zum Eroberungskrieg im Osten Europas..........
.
Bei seiner weiteren Analyse setzte sich Sinowjew interessanterweise mit dem Hitler-Experten der bürgerlich-liberalen „Vossischen Zeitung“ .....
......Konrad Heiden.......
..... auseinander. Gerade in diesen Passagen wird deutlich, dass der Russe sich aus seinen eigenen ideologischen Verblendungen nicht befreien konnte, denen zufolge der Faschismus eine zwangsläufige Folge bürgerlicher Politik sei. In Wirklichkeit war er genau das nicht, sondern ein radikaler, rechtsextremer Gegenentwurf – und darin dem Kommunismus viel ähnlicher.......
.........( ob das heute noch so stimmt, bezweifle ich allerdings. man sollte auch mal die ss-listen durchgehen, das sind einige 100 tausend leute, und im gegensatz zur sa fast alle keine arbeiter, sondern gut ausgebildete und studierte leute aus dem bürgertum gewesen.., wenn die faschismustheorien der kommunisten auch unzulänglich waren, .....
...der grundunterschied liegt darin, das die faschisten und nationalsozialisten von grund auf und von anfang an verbrecherische vorstellungen und pläne hatten, die schon vor dem ersten weltkrieg entstanden im gegensatz zu den kommunisten, mögen auch von anfang an verbrecher unter ihnen gewesen sein, und auch ressentiments vorhanden. so sind sie erst im kampf gegen die widerstände so verbrecherisch geworden, um die repressions-instrumente und die eigene selbstbevorzugung zur erhaltung der kampfkraft zum überleben, zur weiter bestehenden normalität über den bürgerkrieg hinaus zu machen, durch die nicht mehr abgebaute institutionalisierung ihrer organe der gewaltsamen machtausübung, um für weitere umwälzungen durch eine so gut organisierte minderheit die im chaos versunkene bevölkerung für ihre pläne weiter gefügig zu machen, in einer zeit voller not und mißstände, die man noch nicht bewältigen konnte. Dazu kamen ideologische verblendungen sicherlich noch hinzu, da man als einzigstes kriterium der wissenschaftlichkeit die übereinstimmung mit marx annahm, obwohl man sich duchaus bewußt war, das das schwach industriali-sierte durch den krieg und bürgerkrieg geschwächte rußland im grunde der falsche ort für so einen versuch war, der nach marx dazu eine entwickelte gesellschaft und gut ausgebildete und organisierte bevölkerung voraussetzte, die den aufgaben auch gewachsen war.
Außerdem wurde die vorstellung eines zunehmend absterbenden staates als herrschafts-instrument unter weiteren solchen noch bestehenden staaten absurd, da nach dem scheitern der deutschen roten aufstände in einem entwickelten land, sozialismus in einem unterentwickelten land nur noch durch äußerste zentralisierung für möglich gehalten wurde neben gleichzeitig noch bestehenden lockerungen wie die neue ökonomische politik als zugeständnisse an die unbeherrschbarkeit der zerrütteten wirtschaft durch die bolschewiki, und das dadurch bestehende chaos durch eine zunehmend einsetzende überbüro-kratisierung gleichzeitig alles lähmen mußte, wofür man ständig neue schuldige suchte, um die eigene macht nicht zu gefährden. somit ging es im folgenden nur noch um die erhaltung der macht um jeden preis für bessere in die zukunft projizierte zeiten als neue staatsreligion, für die man attrappen erstellte, und gar nicht mehr um die wirklichen interessen der bevölkerung, die dann durch eine extrem radikalisierte und brutalisierte politik übereilt zur beliebigen verfügungsmasse einer sklavengesellschaft wurde....